52 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
52 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
52 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Weiterbildungsmöglichkeiten anbieten. Echte Mitarbeiterfeste für Alle anbieten.
Hotellerie ist generell ein schwieriger Bereich hierfür.
Wetteifern um Awards, aber tatsächliche Maßnahmen im Alltag sieht man kaum.
Weiterbildungsmöglichkeiten werden nicht angeboten.
Innerhalb der Abteilungen stark. Zwischen den Abteilungen herrscht nur gute Laune wenn man Hilfe braucht. Konfliktpotential ist hoch.
Vorgesetzte können sich Fehltritte leisten ohne Konsequenzen fürchten zu müssen, außer vielleicht eine kleine Standpauke. "Normale" Mitarbeiter werden bei gleichem Verhalten abgemahnt oder in der Probezeit entlassen.
Es gibt oft Misskommunikation, zu kurzfristige oder gar keine Absprachen zwischen Abteilung. Es werden versucht standardisierte Prozesse zu schaffen, die jedoch regelmäßig von Personen in der Führungsetage gebrochen werden, wodurch viel Verwirrung und Unmut entsteht.
Gleichberechtigung bezüglich Geschlecht, Herkunft etc. ist gegeben (sollte aber auch eine Selbstverständlichkeit sein und ist somit kein großer Pluspunkt). Ungleichberechtigung zwischen Führungskräfte und keinen Führungskräften ist enorm. Beispielsweise gibt es einmal im Jahr einen mehrtägigen Abteilungsleiterausflug bei dem alles bezahlt wird und die Tage als Arbeitstage gelten. Hier steht vor allem die Gruppendynamik stärken im Vordergrund, also zusammen seine Freizeit verbringen. Für alle anderen Mitarbeiter gibt es einmal im Jahr ein Sommerfest zu dem die operativen Abteilung nur zu Teilen erscheinen können oder sogar selbst dort arbeiten müssen.
Wenn man Hotellerie mag, dann ist das ein guter Ort um verschiedene Sachen ausprobieren zu können. Das wirtschaftliche Interesse ist manchmal hinten angestellt.
Mit einigen Kolleginnen und Kollegen sind über die gemeinsame Arbeitszeit hinaus persönliche Freundschaften entstanden. Diese Verbindungen und der damit verbundene Zusammenhalt sind für mich ein wesentlicher positiver Aspekt der Tätigkeit.
Darüber hinaus bietet die Tätigkeit grundsätzlich die Möglichkeit, mit unterschiedlichen Menschen zu arbeiten und Erfahrungen im täglichen Umgang mit Gästen und im Team zu sammeln.
Besonders kritisch empfinde ich die fehlende Transparenz und die aus meiner Sicht nicht immer einheitliche Behandlung der Mitarbeiter. Insbesondere die Diskrepanz zwischen dem Anspruch an einen professionellen Arbeitgeber und meiner persönlichen Erfahrung im Arbeitsalltag. Teilweise fehlt eine klare und konsequente Linie in der Mitarbeiterführung. Dadurch entstehen Situationen, die aus meiner Sicht vermeidbar wären und sich langfristig negativ auf die Zufriedenheit und Motivation der Mitarbeiter auswirken.
Aus meiner Sicht besteht insbesondere Potenzial darin, eine nachhaltige und wertschätzende Unternehmenskultur zu fördern.
Die Kommunikation zwischen Vorgesetzten und Mitarbeitern könnte transparenter und zeitnaher erfolgen.
Entscheidungen und Regelungen sollten nachvollziehbar und für alle Mitarbeiter gleichermaßen gelten.
Darüber hinaus würde ich mir einen wertschätzenderen und professionelleren Umgang mit den Mitarbeitern wünschen.
Die Arbeitsatmosphäre empfinde ich eher als nicht entspannt und nicht ausreichend wertschätzend.
Neben einzelnen Kollegen, mit denen ein gutes und unterstützendes Miteinander möglich ist, sind im Team teilweise Spannungen und feste Gruppierungen wahrnehmbar.
Das nach außen vermittelte Image entspricht aus meiner persönlichen Erfahrung nicht vollständig dem tatsächlichen Arbeitsalltag.
Während nach außen ein professioneller und gut organisierter Eindruck vermittelt wird, habe ich den internen Arbeitsalltag teilweise anders wahrgenommen. Insbesondere in den Bereichen Kommunikation, Transparenz, Mitarbeiterführung und Gleichbehandlung sehe ich deutliche Unterschiede zwischen dem nach außen vermittelten Anspruch und meinen persönlichen Erfahrungen.
Die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben wird aus meiner Erfahrung nur unzureichend berücksichtigt. Insbesondere bei der Dienstplanung werden persönliche Anliegen und frühzeitig geäußerte Dienstplanwünsche nicht immer ausreichend berücksichtigt. Auch gemeinsam mit Kollegen abgestimmte Wünsche finden teilweise wenig Beachtung. Häufig fehlt eine transparente Rückmeldung, weshalb bestimmte Wünsche nicht berücksichtigt werden. Dies erschwert eine verlässliche Freizeitplanung und wirkt sich entsprechend negativ auf die Work-Life Balance aus.
Möglichkeiten zur beruflichen Weiterentwicklung und Weiterbildung empfinde ich als sehr begrenzt. Es fehlt aus meiner Sicht an klaren Entwicklungsperspektiven und an einer erkennbaren Förderung der Mitarbeiter. Auch für langjährige Mitarbeiter werden meines Erachtens nur wenige Möglichkeiten geschaffen, sich weiterzuentwickeln oder zusätzliche Verantwortung zu übernehmen.
Der Zusammenhalt innerhalb des Teams ist nicht immer einheitlich. Neben einem grundsätzlich vorhandenen kollegialen Miteinander sind teilweise Spannungen und Grüppchenbildungen wahrnehmbar. Auch Gespräche über abwesende Kollegen tragen aus meiner Sicht dazu bei, dass das Arbeitsklima gelegentlich angespannt und unangenehm wirkt.
Positiv hervorzuheben ist, dass im Laufe der gemeinsamen Tätigkeit sich teilweise vertrauensvolle Freundschaften entwickelt haben.
Dies trägt aus meiner Sicht dazu bei, dass der Arbeitsalltag trotz bestehender Herausforderungen angenehm gestaltet werden kann.
Das Verhalten der Vorgesetzten habe ich teilweise als wenig wertschätzend und nicht ausreichend mitarbeiterorientiert empfunden. Insbesondere im Arbeitsalltag hätte ich mir eine stärkere Präsenz und aktive Unterstützung des Teams gewünscht. Stattdessen entsteht teilweise der Eindruck, dass mehr Zeit im Büro verbracht wird, anstatt das Team im operativen Tagesgeschäft zu unterstützen. Während das Team einen wesentlichen Teil der praktischen Arbeit sowie der Vor- und Nachbereitung übernimmt, erhält der jeweilige Vorgesetzte dennoch einen vollständigen Anteil am Trinkgeld.
Diese Regelung empfinde ich im Hinblick auf die geleistete Arbeit als nicht ausreichend nachvollziehbar und gegenüber den operativ tätigen Mitarbeitern als wenig fair.
Ein weiterer Aspekt betrifft den Umgang mit individuellen Anliegen und Kritikpunkten. Aus meiner Erfahrung werden Themen, die einzelne Mitarbeiter betreffen, nicht immer in einem vertraulichen Vier-Augen-Gespräch angesprochen. Teilweise werden entsprechende Punkte vor dem gesamten Team thematisiert und dabei konkret auf einzelne Mitarbeiter Bezug genommen was weniger professionell ankommt.
Für die Mitarbeiter werden keine Parkplätze zur Verfügung gestellt, während Vorgesetzte über feste Parkmöglichkeiten verfügen. Dadurch entsteht der Eindruck, dass zwischen Mitarbeitern und Führungskräften mit zweierlei Maß gemessen wird.
Ein weiterer Aspekt, den ich als verbesserungswürdig empfinde, ist die mangelnde Transparenz bei der Erfassung und Verwaltung der Arbeitszeiten. Für Mitarbeiter besteht keine Möglichkeit, die geleisteten Arbeitsstunden, Überstunden oder den aktuellen Stand des Arbeitszeitkontos jederzeit einzusehen und nachzuvollziehen. Ebenso ist nicht ersichtlich, wie Minusstunden zustande kommen und auf welcher Grundlage diese verbucht werden. Eine entsprechende Aufstellung oder nachvollziehbare Begründung ist für die Mitarbeiter nicht ausreichend zugänglich.
Aus meiner Sicht sollte eine transparente und nachvollziehbare Dokumentation der Arbeitszeiten gewährleistet sein. Mitarbeiter sollten jederzeit nachvollziehen können, welche Arbeitszeiten erfasst wurden und wie sich ihr Arbeitszeitkonto zusammensetzt. Die derzeitige Situation empfinde ich insbesondere im Hinblick auf Transparenz und professionelle Arbeitsorganisation als unzureichend.
Die Kommunikation empfinde ich als unzureichend und teilweise wenig transparent. Informationen werden nicht immer rechtzeitig oder vollständig an die Mitarbeiter weitergegeben. Bei Fragen oder persönlichen Anliegen fehlt es teilweise an einer zeitnahen und nachvollziehbaren Rückmeldung.
Ich habe den Eindruck, dass einzelne Kollegen und Kolleginnen bevorzugt behandelt werden. Diese Ungleichbehandlung zeigt sich unter anderem im Umgang miteinander sowie bei bestimmten Entscheidungen und der Berücksichtigung individueller Anliegen. Dies führt zu einem Gefühl von Ungerechtigkeit.
Diese wahrgenommenen Unterschiede sind im Arbeitsalltag spürbar und wirken sich aus meiner Sicht negativ auf die Motivation, das Vertrauen und das allgemeine Arbeitsklima aus.
Aus meiner Wahrnehmung scheint ein zwischenmenschliches Miteinander im Team teilweise Einfluss auf die Dienstplanung und die Zusammenarbeit im Arbeitsalltag zu haben. Eine transparente und nachvollziehbare Grundlage für solche Entscheidungen wäre aus meiner Sicht wünschenswert.
Die Tätigkeit ist eher eintönig und bietet aus meiner Sicht nur begrenzte Möglichkeiten für Abwechslung, persönliche Weiterentwicklung oder die Übernahme zusätzlicher Verantwortung. Zwar gehört ein gewisser Umfang an wiederkehrenden Aufgaben zum Arbeitsalltag, allerdings fehlen langfristig neue Impulse und Möglichkeiten, sich fachlich oder persönlich weiterzuentwickeln.
Dabei möchte ich nicht verschweigen, dass die Zeit dort nicht ausschließlich negativ war. Gerade zu Beginn habe ich die Arbeit gerne gemacht. Das Hotel hat eine besondere Atmosphäre, viele Kolleginnen und Kollegen waren großartig, und ich habe dort auch schöne Erfahrungen gesammelt. Umso enttäuschender war es für mich, mit der Zeit festzustellen, dass zwischen der Außendarstellung des Unternehmens und der tatsächlichen Realität für Mitarbeitende aus meiner Sicht eine immer größere Lücke entstand.
Besonders kritisch sehe ich die Transparenz bei den Arbeitszeiten. Die eigenen Stunden waren nicht jederzeit nachvollziehbar einsehbar. Stattdessen wurde einem teilweise einfach mitgeteilt, man habe Minusstunden aufgebaut. Fragte man nach, wie diese zustande gekommen sein sollen, erhielt man keine Einsicht oder nachvollziehbare Erklärung. Es wurde lediglich gesagt, dass dies eben so sei. Für ein modernes Unternehmen halte ich das für völlig unzeitgemäß. Mitarbeitende sollten jederzeit transparent nachvollziehen können, wie sich ihre Arbeitszeit zusammensetzt.
Ein weiteres Thema, das mich während meiner Zeit im Unternehmen beschäftigt hat, war der Umgang mit grenzüberschreitendem Verhalten unter Kolleginnen und Kollegen. Ich hatte den Eindruck, dass Fälle von unangemessenem oder sexuell anzüglichem Verhalten teilweise nicht die Aufmerksamkeit erhielten, die ich für angemessen gehalten hätte. Aus meiner Sicht wurde über solche Themen eher hinweggegangen, anstatt sie offen anzusprechen und konsequent aufzuarbeiten.
Gerade bei einem sensiblen Thema wie sexueller Belästigung hätte ich mir eine klarere Haltung, mehr Transparenz und das Gefühl gewünscht, dass Betroffene ernst genommen werden und sich bedenkenlos an Vorgesetzte wenden können.
Schwierig fand ich den Umgang mit Gästen. Natürlich gehört zur Hotellerie eine starke Serviceorientierung. Mein Eindruck war jedoch häufig, dass der Gast grundsätzlich immer recht hatte – selbst dann, wenn er sich respektlos, beleidigend oder unangemessen gegenüber Mitarbeitenden verhielt. Rückhalt durch Vorgesetzte habe ich in solchen Situationen oft vermisst.
Ich habe in der Vergangenheit bereits eine Kununu-Bewertung für dieses Unternehmen abgegeben. Der Fairness halber möchte ich erwähnen, dass ich damals von meinem Vorgesetzten gebeten wurde, die Bewertung während eines gemeinsamen Gesprächs zu verfassen. Dabei saß dieser neben mir. Es dürfte nachvollziehbar sein, dass eine Bewertung unter solchen Umständen eher positiver ausfällt, als wenn man sie unabhängig und ohne direkten Einfluss schreibt.
Es gab durchaus eine Zeit, in der ich gerne dort gearbeitet habe. Das Team und die besondere Atmosphäre des Hauses haben vieles positiv geprägt. Mit zunehmender Dauer wurden jedoch strukturelle Probleme sichtbar, die für mich letztlich dazu geführt haben, das Unternehmen deutlich kritischer zu sehen als noch zu Beginn meiner Beschäftigung.
Ein Arbeitgeber mit einem starken Namen, einer tollen Lage und interessanten Aufgaben. Hinter den Kulissen habe ich jedoch vieles erlebt, das nicht zu den Werten passte, mit denen das Unternehmen wirbt. Die ersten Jahre waren ok – am Ende blieb bei mir jedoch ein deutlich anderer Eindruck zurück als zu Beginn.
Auch beim Thema Work-Life-Balance hatte ich einen anderen Eindruck als erwartet. Es wurde vorausgesetzt, dass man auch in der Freizeit regelmäßig das interne Mitarbeiterportal prüft und möglichst flexibel zum Einspringen bereitsteht.
Krankmeldungen wurden meiner Erfahrung nach nicht verständnisvoll aufgenommen. Stattdessen hatte ich teilweise das Gefühl, das man sich dafür rechtfertigen muss oder mit vorwurfsvollen Reaktionen konfrontiert wird.
Bezogen auf die Maximierung des Tringeldes sehr gut. In allen anderen Aspekten eher mittelmäßig.
Die Präsenz von Führungskräften im operativen Alltag hätte ich mir teilweise anders gewünscht. Während auf der Fläche regelmäßig hoher Druck herrschte, entstand nicht selten der Eindruck, dass Manager nur gelegentlich sichtbar wurden, um kurz im Betrieb mitzuwirken, während der Großteil der Zeit im Büro verbracht wurde.
Hinzu kam aus meiner Sicht ein Umgang mit Kritik, der nicht gerade dazu einlud, Dinge offen anzusprechen. Wer unangenehme Fragen stellte, musste damit rechnen, auf wenig Begeisterung zu stoßen. Gerade während der Probezeit hatte ich oft den Eindruck, dass Mitarbeitende sehr genau überlegen mussten, welche Themen sie ansprechen und welche lieber nicht.
Als ich im Unternehmen angefangen habe, wurde viel von Individualität, Freiraum und Toleranz gesprochen. Leider habe ich im Laufe der Zeit zunehmend den Eindruck gewonnen, dass diese Werte eher Teil der Außendarstellung als der tatsächlichen Unternehmenskultur sind.
Ein Beispiel dafür war die Arbeitskleidung in meiner Position. Bei meiner Einstellung wurde klar kommuniziert, dass die Kleidung – bis auf bestimmte Farbvorgaben – individuell gewählt werden könne. Genau unter diesen Bedingungen habe ich die Stelle angenommen. Nach etwa zwei Jahren wurde plötzlich eine vollständig vorgeschriebene Arbeitskleidung eingeführt. Als ich darauf hinwies, dass ich unter anderen Voraussetzungen angefangen hatte und fragte, ob man einen Kompromiss finden könne, wurde dies kategorisch abgelehnt. Stattdessen wurde mir deutlich gemacht, dass die Kleidung zwingend zu tragen sei und andernfalls sogar eine fristlose Kündigung drohe. Für mich war das ein Sinnbild dafür, wie wenig von der anfangs versprochenen Individualität tatsächlich übrig geblieben war.
Beim Thema Parken zeigte sich für mich eine deutliche Zweiklassengesellschaft. Führungskräfte konnten mit entsprechender Parkkarte die Tiefgarage nutzen. Normalen Mitarbeitenden wurde dies hingegen untersagt – selbst dann, wenn sie bereit gewesen wären, den regulären Preis zu bezahlen. Gerade bei einem Hotel mitten auf St. Pauli mit Schichtdienst ist das für mich bis heute schwer nachvollziehbar.
Sehr gute Fortbildung für Abteilungensleiter.
Der Umgang mit Menschen muss gelernt sein.
Dafür Ist man auf jeden Fall auch mitverantwortlich
Ich brauche auf eingeben Wunsch nicht am Wochenende arbeiten. Es war aber eine Vertragsvereinbarung
Es gibt viele gute Benefiz
Es gibt Abteilungen wo es nicht perfekt klappt , ich bin in einem Guten Tream
Respektvoll
Läuft
Die stille Post funktioniert nicht immer aber keine Dramen
Zu viel des Guten … () es gibt sogenannte einheitliche Löhne. Man wird nicht nach Qualifikation bezahlt sondern noch Berufsbezeichnung. Gleiche Löhne für 3 Jahre oder 15 Jahre ausgelernte Facharbeiter. Schwierig
Deswegen bin ich dort !
Kostenloses Essen
Betriebliche Alterversorge
Lage
Das Beschwerden/Anmerkung nach oben (in höhere Positionen) kaum Gehör finden
Zuhören
Das Team was mit mir gleichgestellt war.
Die einfachen Angestellten ohne Führungspositionen werden gefühlt nicht beachtet sprich die Meinung ist selbst dem Direktor egal. Er hält nur zu seinem Führungskräften und das ist leider seeehr schade.
Mehr darauf hören was seine Arbeiter wünschen
Es wird von verschiedenen Kellern Innen schwarz abkassiert
Leider nicht gut.
Mit den Arbeitszeiten schwierig sein Privatleben zu gestalten.
Geht woanders viel schneller
Das ist vielleicht auch das einzige was vielleicht gut ist
Wenn Tische die Zeche prellen muss die Kellnerin den Tisch aus eigener Tasche bezahlen
Werden bevorzugt
Unkollegial. Mehr gibt's dazu nicht zu sagen
Schlechte Kommunikation bis gar keine.
Gibt's nichts interessantes
Parkplätze für Mitarbeitende zur Verfügung stellen.
Die Atmosphäre in der 20up Bar ist super. Schöner Ausblick, sehr cooles Team und fast immer nette Gäste.
Freiwünsche werden fast immer erfüllt. Dank fester Öffnungszeiten kommt es zu wenig Überstunden, diese werden aber in Freizeit abgerechnet.
Das Gehalt ist immer pünktlich.
Gehälter liegen dezent über dem Tarif.
Zum Glück zeigen sich unsere Gäste erkenntlich für unsere Arbeit.
10/10
Fair und korrekt.
Das Kassensystem ist leider eine Katastrophe. Es soll wohl aber ein neues System in den Startlöchern stehen.
Im Sommer ist es auch sehr warm durch die rundum Verglasung.
Der Arbeitsalltag ist strukturiert, daher wiederholen sich die Aufgaben, was jetzt aber auch nicht wirklich schlimm ist.
Das Team was es mal gab war gut. Alle wurden rausgeekelt.
Es gibt keine Konsequenten bei Fehlverhalten entweder Teammitglied oder Vorgesetzten.
Vorschläge werden nicht umgesetzt, daher mache ich mir keine Mühe hier
Nach aussen hin wird alles toll dargestellt, ist es aber in Wirklichkeit nicht
Überstunden werden als selbstverständlich angesehen, genau wie Feiertage
Man steht auf einer Stelle … Karriere gibts nicht
Alles nur gespielt.
Betriebszugehörigkeit ist egal, gibt kein Nutzen dazu
Alles Fake
Jeden Tag das Gleiche …
Unternehmen steht hinter seinen Mitarbeitern
Arbeitgeber zahlt übertariflich plus Sonderzahlungen
Auch hier ist das Unternehmen sehr engagiert
Team 20up
Es wird viel dafür getan.
Klar läuft nicht immer alles rund. Aber das gibt es auch nicht.
Das gewählte Produkt der Altersvorsorge bei einem Jobwechsel unbrauchbar und führt zu Verlusten. Homeoffice wird in einigen Abteilungen kaum gefördert und rückschrittlich behandelt.
So verdient kununu Geld.