50 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
50 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
50 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Dabei möchte ich nicht verschweigen, dass die Zeit dort nicht ausschließlich negativ war. Gerade zu Beginn habe ich die Arbeit gerne gemacht. Das Hotel hat eine besondere Atmosphäre, viele Kolleginnen und Kollegen waren großartig, und ich habe dort auch schöne Erfahrungen gesammelt. Umso enttäuschender war es für mich, mit der Zeit festzustellen, dass zwischen der Außendarstellung des Unternehmens und der tatsächlichen Realität für Mitarbeitende aus meiner Sicht eine immer größere Lücke entstand.
Besonders kritisch sehe ich die Transparenz bei den Arbeitszeiten. Die eigenen Stunden waren nicht jederzeit nachvollziehbar einsehbar. Stattdessen wurde einem teilweise einfach mitgeteilt, man habe Minusstunden aufgebaut. Fragte man nach, wie diese zustande gekommen sein sollen, erhielt man keine Einsicht oder nachvollziehbare Erklärung. Es wurde lediglich gesagt, dass dies eben so sei. Für ein modernes Unternehmen halte ich das für völlig unzeitgemäß. Mitarbeitende sollten jederzeit transparent nachvollziehen können, wie sich ihre Arbeitszeit zusammensetzt.
Ein weiteres Thema, das mich während meiner Zeit im Unternehmen beschäftigt hat, war der Umgang mit grenzüberschreitendem Verhalten unter Kolleginnen und Kollegen. Ich hatte den Eindruck, dass Fälle von unangemessenem oder sexuell anzüglichem Verhalten teilweise nicht die Aufmerksamkeit erhielten, die ich für angemessen gehalten hätte. Aus meiner Sicht wurde über solche Themen eher hinweggegangen, anstatt sie offen anzusprechen und konsequent aufzuarbeiten.
Gerade bei einem sensiblen Thema wie sexueller Belästigung hätte ich mir eine klarere Haltung, mehr Transparenz und das Gefühl gewünscht, dass Betroffene ernst genommen werden und sich bedenkenlos an Vorgesetzte wenden können.
Schwierig fand ich den Umgang mit Gästen. Natürlich gehört zur Hotellerie eine starke Serviceorientierung. Mein Eindruck war jedoch häufig, dass der Gast grundsätzlich immer recht hatte – selbst dann, wenn er sich respektlos, beleidigend oder unangemessen gegenüber Mitarbeitenden verhielt. Rückhalt durch Vorgesetzte habe ich in solchen Situationen oft vermisst.
Ich habe in der Vergangenheit bereits eine Kununu-Bewertung für dieses Unternehmen abgegeben. Der Fairness halber möchte ich erwähnen, dass ich damals von meinem Vorgesetzten gebeten wurde, die Bewertung während eines gemeinsamen Gesprächs zu verfassen. Dabei saß dieser neben mir. Es dürfte nachvollziehbar sein, dass eine Bewertung unter solchen Umständen eher positiver ausfällt, als wenn man sie unabhängig und ohne direkten Einfluss schreibt.
Es gab durchaus eine Zeit, in der ich gerne dort gearbeitet habe. Das Team und die besondere Atmosphäre des Hauses haben vieles positiv geprägt. Mit zunehmender Dauer wurden jedoch strukturelle Probleme sichtbar, die für mich letztlich dazu geführt haben, das Unternehmen deutlich kritischer zu sehen als noch zu Beginn meiner Beschäftigung.
Ein Arbeitgeber mit einem starken Namen, einer tollen Lage und interessanten Aufgaben. Hinter den Kulissen habe ich jedoch vieles erlebt, das nicht zu den Werten passte, mit denen das Unternehmen wirbt. Die ersten Jahre waren ok – am Ende blieb bei mir jedoch ein deutlich anderer Eindruck zurück als zu Beginn.
Auch beim Thema Work-Life-Balance hatte ich einen anderen Eindruck als erwartet. Es wurde vorausgesetzt, dass man auch in der Freizeit regelmäßig das interne Mitarbeiterportal prüft und möglichst flexibel zum Einspringen bereitsteht.
Krankmeldungen wurden meiner Erfahrung nach nicht verständnisvoll aufgenommen. Stattdessen hatte ich teilweise das Gefühl, das man sich dafür rechtfertigen muss oder mit vorwurfsvollen Reaktionen konfrontiert wird.
Bezogen auf die Maximierung des Tringeldes sehr gut. In allen anderen Aspekten eher mittelmäßig.
Die Präsenz von Führungskräften im operativen Alltag hätte ich mir teilweise anders gewünscht. Während auf der Fläche regelmäßig hoher Druck herrschte, entstand nicht selten der Eindruck, dass Manager nur gelegentlich sichtbar wurden, um kurz im Betrieb mitzuwirken, während der Großteil der Zeit im Büro verbracht wurde.
Hinzu kam aus meiner Sicht ein Umgang mit Kritik, der nicht gerade dazu einlud, Dinge offen anzusprechen. Wer unangenehme Fragen stellte, musste damit rechnen, auf wenig Begeisterung zu stoßen. Gerade während der Probezeit hatte ich oft den Eindruck, dass Mitarbeitende sehr genau überlegen mussten, welche Themen sie ansprechen und welche lieber nicht.
Als ich im Unternehmen angefangen habe, wurde viel von Individualität, Freiraum und Toleranz gesprochen. Leider habe ich im Laufe der Zeit zunehmend den Eindruck gewonnen, dass diese Werte eher Teil der Außendarstellung als der tatsächlichen Unternehmenskultur sind.
Ein Beispiel dafür war die Arbeitskleidung in meiner Position. Bei meiner Einstellung wurde klar kommuniziert, dass die Kleidung – bis auf bestimmte Farbvorgaben – individuell gewählt werden könne. Genau unter diesen Bedingungen habe ich die Stelle angenommen. Nach etwa zwei Jahren wurde plötzlich eine vollständig vorgeschriebene Arbeitskleidung eingeführt. Als ich darauf hinwies, dass ich unter anderen Voraussetzungen angefangen hatte und fragte, ob man einen Kompromiss finden könne, wurde dies kategorisch abgelehnt. Stattdessen wurde mir deutlich gemacht, dass die Kleidung zwingend zu tragen sei und andernfalls sogar eine fristlose Kündigung drohe. Für mich war das ein Sinnbild dafür, wie wenig von der anfangs versprochenen Individualität tatsächlich übrig geblieben war.
Beim Thema Parken zeigte sich für mich eine deutliche Zweiklassengesellschaft. Führungskräfte konnten mit entsprechender Parkkarte die Tiefgarage nutzen. Normalen Mitarbeitenden wurde dies hingegen untersagt – selbst dann, wenn sie bereit gewesen wären, den regulären Preis zu bezahlen. Gerade bei einem Hotel mitten auf St. Pauli mit Schichtdienst ist das für mich bis heute schwer nachvollziehbar.
Sehr gute Fortbildung für Abteilungensleiter.
Der Umgang mit Menschen muss gelernt sein.
Dafür Ist man auf jeden Fall auch mitverantwortlich
Ich brauche auf eingeben Wunsch nicht am Wochenende arbeiten. Es war aber eine Vertragsvereinbarung
Es gibt viele gute Benefiz
Es gibt Abteilungen wo es nicht perfekt klappt , ich bin in einem Guten Tream
Respektvoll
Läuft
Die stille Post funktioniert nicht immer aber keine Dramen
Zu viel des Guten … () es gibt sogenannte einheitliche Löhne. Man wird nicht nach Qualifikation bezahlt sondern noch Berufsbezeichnung. Gleiche Löhne für 3 Jahre oder 15 Jahre ausgelernte Facharbeiter. Schwierig
Deswegen bin ich dort !
Kostenloses Essen
Betriebliche Alterversorge
Lage
Das Beschwerden/Anmerkung nach oben (in höhere Positionen) kaum Gehör finden
Zuhören
Das Team was mit mir gleichgestellt war.
Die einfachen Angestellten ohne Führungspositionen werden gefühlt nicht beachtet sprich die Meinung ist selbst dem Direktor egal. Er hält nur zu seinem Führungskräften und das ist leider seeehr schade.
Mehr darauf hören was seine Arbeiter wünschen
Es wird von verschiedenen Kellern Innen schwarz abkassiert
Leider nicht gut.
Mit den Arbeitszeiten schwierig sein Privatleben zu gestalten.
Geht woanders viel schneller
Das ist vielleicht auch das einzige was vielleicht gut ist
Wenn Tische die Zeche prellen muss die Kellnerin den Tisch aus eigener Tasche bezahlen
Werden bevorzugt
Unkollegial. Mehr gibt's dazu nicht zu sagen
Schlechte Kommunikation bis gar keine.
Gibt's nichts interessantes
Parkplätze für Mitarbeitende zur Verfügung stellen.
Die Atmosphäre in der 20up Bar ist super. Schöner Ausblick, sehr cooles Team und fast immer nette Gäste.
Freiwünsche werden fast immer erfüllt. Dank fester Öffnungszeiten kommt es zu wenig Überstunden, diese werden aber in Freizeit abgerechnet.
Das Gehalt ist immer pünktlich.
Gehälter liegen dezent über dem Tarif.
Zum Glück zeigen sich unsere Gäste erkenntlich für unsere Arbeit.
10/10
Fair und korrekt.
Das Kassensystem ist leider eine Katastrophe. Es soll wohl aber ein neues System in den Startlöchern stehen.
Im Sommer ist es auch sehr warm durch die rundum Verglasung.
Der Arbeitsalltag ist strukturiert, daher wiederholen sich die Aufgaben, was jetzt aber auch nicht wirklich schlimm ist.
Das Team was es mal gab war gut. Alle wurden rausgeekelt.
Es gibt keine Konsequenten bei Fehlverhalten entweder Teammitglied oder Vorgesetzten.
Vorschläge werden nicht umgesetzt, daher mache ich mir keine Mühe hier
Nach aussen hin wird alles toll dargestellt, ist es aber in Wirklichkeit nicht
Überstunden werden als selbstverständlich angesehen, genau wie Feiertage
Man steht auf einer Stelle … Karriere gibts nicht
Alles nur gespielt.
Betriebszugehörigkeit ist egal, gibt kein Nutzen dazu
Alles Fake
Jeden Tag das Gleiche …
Unternehmen steht hinter seinen Mitarbeitern
Arbeitgeber zahlt übertariflich plus Sonderzahlungen
Auch hier ist das Unternehmen sehr engagiert
Team 20up
Es wird viel dafür getan.
Klar läuft nicht immer alles rund. Aber das gibt es auch nicht.
Das gewählte Produkt der Altersvorsorge bei einem Jobwechsel unbrauchbar und führt zu Verlusten. Homeoffice wird in einigen Abteilungen kaum gefördert und rückschrittlich behandelt.
Ein sehr angenehmes Arbeitsklima, nette Kollegen und immer gute Musik.
Eine sehr bekannte Bar in Hamburg
Der Arbeitgeber bezahlt übertariflich.
Ein sehr nettes Team in dem man schnell Anschluss findet!
Sehr Familiär
Durch Apps und WhatsApp und im Team gibt's ne super Kommunikation
So verdient kununu Geld.