29 von 51 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Mit einigen Kolleginnen und Kollegen sind über die gemeinsame Arbeitszeit hinaus persönliche Freundschaften entstanden. Diese Verbindungen und der damit verbundene Zusammenhalt sind für mich ein wesentlicher positiver Aspekt der Tätigkeit.
Darüber hinaus bietet die Tätigkeit grundsätzlich die Möglichkeit, mit unterschiedlichen Menschen zu arbeiten und Erfahrungen im täglichen Umgang mit Gästen und im Team zu sammeln.
Besonders kritisch empfinde ich die fehlende Transparenz und die aus meiner Sicht nicht immer einheitliche Behandlung der Mitarbeiter. Insbesondere die Diskrepanz zwischen dem Anspruch an einen professionellen Arbeitgeber und meiner persönlichen Erfahrung im Arbeitsalltag. Teilweise fehlt eine klare und konsequente Linie in der Mitarbeiterführung. Dadurch entstehen Situationen, die aus meiner Sicht vermeidbar wären und sich langfristig negativ auf die Zufriedenheit und Motivation der Mitarbeiter auswirken.
Aus meiner Sicht besteht insbesondere Potenzial darin, eine nachhaltige und wertschätzende Unternehmenskultur zu fördern.
Die Kommunikation zwischen Vorgesetzten und Mitarbeitern könnte transparenter und zeitnaher erfolgen.
Entscheidungen und Regelungen sollten nachvollziehbar und für alle Mitarbeiter gleichermaßen gelten.
Darüber hinaus würde ich mir einen wertschätzenderen und professionelleren Umgang mit den Mitarbeitern wünschen.
Die Arbeitsatmosphäre empfinde ich eher als nicht entspannt und nicht ausreichend wertschätzend.
Neben einzelnen Kollegen, mit denen ein gutes und unterstützendes Miteinander möglich ist, sind im Team teilweise Spannungen und feste Gruppierungen wahrnehmbar.
Das nach außen vermittelte Image entspricht aus meiner persönlichen Erfahrung nicht vollständig dem tatsächlichen Arbeitsalltag.
Während nach außen ein professioneller und gut organisierter Eindruck vermittelt wird, habe ich den internen Arbeitsalltag teilweise anders wahrgenommen. Insbesondere in den Bereichen Kommunikation, Transparenz, Mitarbeiterführung und Gleichbehandlung sehe ich deutliche Unterschiede zwischen dem nach außen vermittelten Anspruch und meinen persönlichen Erfahrungen.
Die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben wird aus meiner Erfahrung nur unzureichend berücksichtigt. Insbesondere bei der Dienstplanung werden persönliche Anliegen und frühzeitig geäußerte Dienstplanwünsche nicht immer ausreichend berücksichtigt. Auch gemeinsam mit Kollegen abgestimmte Wünsche finden teilweise wenig Beachtung. Häufig fehlt eine transparente Rückmeldung, weshalb bestimmte Wünsche nicht berücksichtigt werden. Dies erschwert eine verlässliche Freizeitplanung und wirkt sich entsprechend negativ auf die Work-Life Balance aus.
Möglichkeiten zur beruflichen Weiterentwicklung und Weiterbildung empfinde ich als sehr begrenzt. Es fehlt aus meiner Sicht an klaren Entwicklungsperspektiven und an einer erkennbaren Förderung der Mitarbeiter. Auch für langjährige Mitarbeiter werden meines Erachtens nur wenige Möglichkeiten geschaffen, sich weiterzuentwickeln oder zusätzliche Verantwortung zu übernehmen.
Der Zusammenhalt innerhalb des Teams ist nicht immer einheitlich. Neben einem grundsätzlich vorhandenen kollegialen Miteinander sind teilweise Spannungen und Grüppchenbildungen wahrnehmbar. Auch Gespräche über abwesende Kollegen tragen aus meiner Sicht dazu bei, dass das Arbeitsklima gelegentlich angespannt und unangenehm wirkt.
Positiv hervorzuheben ist, dass im Laufe der gemeinsamen Tätigkeit sich teilweise vertrauensvolle Freundschaften entwickelt haben.
Dies trägt aus meiner Sicht dazu bei, dass der Arbeitsalltag trotz bestehender Herausforderungen angenehm gestaltet werden kann.
Das Verhalten der Vorgesetzten habe ich teilweise als wenig wertschätzend und nicht ausreichend mitarbeiterorientiert empfunden. Insbesondere im Arbeitsalltag hätte ich mir eine stärkere Präsenz und aktive Unterstützung des Teams gewünscht. Stattdessen entsteht teilweise der Eindruck, dass mehr Zeit im Büro verbracht wird, anstatt das Team im operativen Tagesgeschäft zu unterstützen. Während das Team einen wesentlichen Teil der praktischen Arbeit sowie der Vor- und Nachbereitung übernimmt, erhält der jeweilige Vorgesetzte dennoch einen vollständigen Anteil am Trinkgeld.
Diese Regelung empfinde ich im Hinblick auf die geleistete Arbeit als nicht ausreichend nachvollziehbar und gegenüber den operativ tätigen Mitarbeitern als wenig fair.
Ein weiterer Aspekt betrifft den Umgang mit individuellen Anliegen und Kritikpunkten. Aus meiner Erfahrung werden Themen, die einzelne Mitarbeiter betreffen, nicht immer in einem vertraulichen Vier-Augen-Gespräch angesprochen. Teilweise werden entsprechende Punkte vor dem gesamten Team thematisiert und dabei konkret auf einzelne Mitarbeiter Bezug genommen was weniger professionell ankommt.
Für die Mitarbeiter werden keine Parkplätze zur Verfügung gestellt, während Vorgesetzte über feste Parkmöglichkeiten verfügen. Dadurch entsteht der Eindruck, dass zwischen Mitarbeitern und Führungskräften mit zweierlei Maß gemessen wird.
Ein weiterer Aspekt, den ich als verbesserungswürdig empfinde, ist die mangelnde Transparenz bei der Erfassung und Verwaltung der Arbeitszeiten. Für Mitarbeiter besteht keine Möglichkeit, die geleisteten Arbeitsstunden, Überstunden oder den aktuellen Stand des Arbeitszeitkontos jederzeit einzusehen und nachzuvollziehen. Ebenso ist nicht ersichtlich, wie Minusstunden zustande kommen und auf welcher Grundlage diese verbucht werden. Eine entsprechende Aufstellung oder nachvollziehbare Begründung ist für die Mitarbeiter nicht ausreichend zugänglich.
Aus meiner Sicht sollte eine transparente und nachvollziehbare Dokumentation der Arbeitszeiten gewährleistet sein. Mitarbeiter sollten jederzeit nachvollziehen können, welche Arbeitszeiten erfasst wurden und wie sich ihr Arbeitszeitkonto zusammensetzt. Die derzeitige Situation empfinde ich insbesondere im Hinblick auf Transparenz und professionelle Arbeitsorganisation als unzureichend.
Die Kommunikation empfinde ich als unzureichend und teilweise wenig transparent. Informationen werden nicht immer rechtzeitig oder vollständig an die Mitarbeiter weitergegeben. Bei Fragen oder persönlichen Anliegen fehlt es teilweise an einer zeitnahen und nachvollziehbaren Rückmeldung.
Ich habe den Eindruck, dass einzelne Kollegen und Kolleginnen bevorzugt behandelt werden. Diese Ungleichbehandlung zeigt sich unter anderem im Umgang miteinander sowie bei bestimmten Entscheidungen und der Berücksichtigung individueller Anliegen. Dies führt zu einem Gefühl von Ungerechtigkeit.
Diese wahrgenommenen Unterschiede sind im Arbeitsalltag spürbar und wirken sich aus meiner Sicht negativ auf die Motivation, das Vertrauen und das allgemeine Arbeitsklima aus.
Aus meiner Wahrnehmung scheint ein zwischenmenschliches Miteinander im Team teilweise Einfluss auf die Dienstplanung und die Zusammenarbeit im Arbeitsalltag zu haben. Eine transparente und nachvollziehbare Grundlage für solche Entscheidungen wäre aus meiner Sicht wünschenswert.
Die Tätigkeit ist eher eintönig und bietet aus meiner Sicht nur begrenzte Möglichkeiten für Abwechslung, persönliche Weiterentwicklung oder die Übernahme zusätzlicher Verantwortung. Zwar gehört ein gewisser Umfang an wiederkehrenden Aufgaben zum Arbeitsalltag, allerdings fehlen langfristig neue Impulse und Möglichkeiten, sich fachlich oder persönlich weiterzuentwickeln.
Dabei möchte ich nicht verschweigen, dass die Zeit dort nicht ausschließlich negativ war. Gerade zu Beginn habe ich die Arbeit gerne gemacht. Das Hotel hat eine besondere Atmosphäre, viele Kolleginnen und Kollegen waren großartig, und ich habe dort auch schöne Erfahrungen gesammelt. Umso enttäuschender war es für mich, mit der Zeit festzustellen, dass zwischen der Außendarstellung des Unternehmens und der tatsächlichen Realität für Mitarbeitende aus meiner Sicht eine immer größere Lücke entstand.
Besonders kritisch sehe ich die Transparenz bei den Arbeitszeiten. Die eigenen Stunden waren nicht jederzeit nachvollziehbar einsehbar. Stattdessen wurde einem teilweise einfach mitgeteilt, man habe Minusstunden aufgebaut. Fragte man nach, wie diese zustande gekommen sein sollen, erhielt man keine Einsicht oder nachvollziehbare Erklärung. Es wurde lediglich gesagt, dass dies eben so sei. Für ein modernes Unternehmen halte ich das für völlig unzeitgemäß. Mitarbeitende sollten jederzeit transparent nachvollziehen können, wie sich ihre Arbeitszeit zusammensetzt.
Ein weiteres Thema, das mich während meiner Zeit im Unternehmen beschäftigt hat, war der Umgang mit grenzüberschreitendem Verhalten unter Kolleginnen und Kollegen. Ich hatte den Eindruck, dass Fälle von unangemessenem oder sexuell anzüglichem Verhalten teilweise nicht die Aufmerksamkeit erhielten, die ich für angemessen gehalten hätte. Aus meiner Sicht wurde über solche Themen eher hinweggegangen, anstatt sie offen anzusprechen und konsequent aufzuarbeiten.
Gerade bei einem sensiblen Thema wie sexueller Belästigung hätte ich mir eine klarere Haltung, mehr Transparenz und das Gefühl gewünscht, dass Betroffene ernst genommen werden und sich bedenkenlos an Vorgesetzte wenden können.
Schwierig fand ich den Umgang mit Gästen. Natürlich gehört zur Hotellerie eine starke Serviceorientierung. Mein Eindruck war jedoch häufig, dass der Gast grundsätzlich immer recht hatte – selbst dann, wenn er sich respektlos, beleidigend oder unangemessen gegenüber Mitarbeitenden verhielt. Rückhalt durch Vorgesetzte habe ich in solchen Situationen oft vermisst.
Ich habe in der Vergangenheit bereits eine Kununu-Bewertung für dieses Unternehmen abgegeben. Der Fairness halber möchte ich erwähnen, dass ich damals von meinem Vorgesetzten gebeten wurde, die Bewertung während eines gemeinsamen Gesprächs zu verfassen. Dabei saß dieser neben mir. Es dürfte nachvollziehbar sein, dass eine Bewertung unter solchen Umständen eher positiver ausfällt, als wenn man sie unabhängig und ohne direkten Einfluss schreibt.
Es gab durchaus eine Zeit, in der ich gerne dort gearbeitet habe. Das Team und die besondere Atmosphäre des Hauses haben vieles positiv geprägt. Mit zunehmender Dauer wurden jedoch strukturelle Probleme sichtbar, die für mich letztlich dazu geführt haben, das Unternehmen deutlich kritischer zu sehen als noch zu Beginn meiner Beschäftigung.
Ein Arbeitgeber mit einem starken Namen, einer tollen Lage und interessanten Aufgaben. Hinter den Kulissen habe ich jedoch vieles erlebt, das nicht zu den Werten passte, mit denen das Unternehmen wirbt. Die ersten Jahre waren ok – am Ende blieb bei mir jedoch ein deutlich anderer Eindruck zurück als zu Beginn.
Auch beim Thema Work-Life-Balance hatte ich einen anderen Eindruck als erwartet. Es wurde vorausgesetzt, dass man auch in der Freizeit regelmäßig das interne Mitarbeiterportal prüft und möglichst flexibel zum Einspringen bereitsteht.
Krankmeldungen wurden meiner Erfahrung nach nicht verständnisvoll aufgenommen. Stattdessen hatte ich teilweise das Gefühl, das man sich dafür rechtfertigen muss oder mit vorwurfsvollen Reaktionen konfrontiert wird.
Bezogen auf die Maximierung des Tringeldes sehr gut. In allen anderen Aspekten eher mittelmäßig.
Die Präsenz von Führungskräften im operativen Alltag hätte ich mir teilweise anders gewünscht. Während auf der Fläche regelmäßig hoher Druck herrschte, entstand nicht selten der Eindruck, dass Manager nur gelegentlich sichtbar wurden, um kurz im Betrieb mitzuwirken, während der Großteil der Zeit im Büro verbracht wurde.
Hinzu kam aus meiner Sicht ein Umgang mit Kritik, der nicht gerade dazu einlud, Dinge offen anzusprechen. Wer unangenehme Fragen stellte, musste damit rechnen, auf wenig Begeisterung zu stoßen. Gerade während der Probezeit hatte ich oft den Eindruck, dass Mitarbeitende sehr genau überlegen mussten, welche Themen sie ansprechen und welche lieber nicht.
Als ich im Unternehmen angefangen habe, wurde viel von Individualität, Freiraum und Toleranz gesprochen. Leider habe ich im Laufe der Zeit zunehmend den Eindruck gewonnen, dass diese Werte eher Teil der Außendarstellung als der tatsächlichen Unternehmenskultur sind.
Ein Beispiel dafür war die Arbeitskleidung in meiner Position. Bei meiner Einstellung wurde klar kommuniziert, dass die Kleidung – bis auf bestimmte Farbvorgaben – individuell gewählt werden könne. Genau unter diesen Bedingungen habe ich die Stelle angenommen. Nach etwa zwei Jahren wurde plötzlich eine vollständig vorgeschriebene Arbeitskleidung eingeführt. Als ich darauf hinwies, dass ich unter anderen Voraussetzungen angefangen hatte und fragte, ob man einen Kompromiss finden könne, wurde dies kategorisch abgelehnt. Stattdessen wurde mir deutlich gemacht, dass die Kleidung zwingend zu tragen sei und andernfalls sogar eine fristlose Kündigung drohe. Für mich war das ein Sinnbild dafür, wie wenig von der anfangs versprochenen Individualität tatsächlich übrig geblieben war.
Beim Thema Parken zeigte sich für mich eine deutliche Zweiklassengesellschaft. Führungskräfte konnten mit entsprechender Parkkarte die Tiefgarage nutzen. Normalen Mitarbeitenden wurde dies hingegen untersagt – selbst dann, wenn sie bereit gewesen wären, den regulären Preis zu bezahlen. Gerade bei einem Hotel mitten auf St. Pauli mit Schichtdienst ist das für mich bis heute schwer nachvollziehbar.
Kostenloses Essen
Betriebliche Alterversorge
Lage
Das Beschwerden/Anmerkung nach oben (in höhere Positionen) kaum Gehör finden
Zuhören
Das Team was mit mir gleichgestellt war.
Die einfachen Angestellten ohne Führungspositionen werden gefühlt nicht beachtet sprich die Meinung ist selbst dem Direktor egal. Er hält nur zu seinem Führungskräften und das ist leider seeehr schade.
Mehr darauf hören was seine Arbeiter wünschen
Es wird von verschiedenen Kellern Innen schwarz abkassiert
Leider nicht gut.
Mit den Arbeitszeiten schwierig sein Privatleben zu gestalten.
Geht woanders viel schneller
Das ist vielleicht auch das einzige was vielleicht gut ist
Wenn Tische die Zeche prellen muss die Kellnerin den Tisch aus eigener Tasche bezahlen
Werden bevorzugt
Unkollegial. Mehr gibt's dazu nicht zu sagen
Schlechte Kommunikation bis gar keine.
Gibt's nichts interessantes
Das Team was es mal gab war gut. Alle wurden rausgeekelt.
Es gibt keine Konsequenten bei Fehlverhalten entweder Teammitglied oder Vorgesetzten.
Vorschläge werden nicht umgesetzt, daher mache ich mir keine Mühe hier
Nach aussen hin wird alles toll dargestellt, ist es aber in Wirklichkeit nicht
Überstunden werden als selbstverständlich angesehen, genau wie Feiertage
Man steht auf einer Stelle … Karriere gibts nicht
Alles nur gespielt.
Betriebszugehörigkeit ist egal, gibt kein Nutzen dazu
Alles Fake
Jeden Tag das Gleiche …
Ein sehr angenehmes Arbeitsklima, nette Kollegen und immer gute Musik.
Eine sehr bekannte Bar in Hamburg
Der Arbeitgeber bezahlt übertariflich.
Ein sehr nettes Team in dem man schnell Anschluss findet!
Die Teams
Aus dem Coronaschlaf aufwachen, und sich wieder um die wichtigen Dinge kümmern
Privat geführtes Hotel mit flachen Hierarchien und ständigem Streben nach Verbesserung für noch idealere Arbeitsverhältnisse.
Parkmöglichkeiten kaum vorhanden
Im Marketing wird den Mitarbeiter:innen vollstes Vertrauen geschenkt, wodurch eine Selbstständigkeit entsteht. Eigene Ideen sowie Visionen finden Gehör und die eigene Kreativität wird dadurch unterstützt. Es wird hilfreiches Feedback gegeben, wodurch die Arbeit, anstatt eingeschränkt zu werden, durch weiteren Input unterstützt wird.
Überstunden werden mit Freizeit ausgeglichen. In Hotels gibt es immer stärkere wie auch schwächere Zeiten. Generell sollte man sich, wenn man in einem Hotel arbeitet, nicht zu schade für Überstunden sein - es gibt sie überall! Im Marketing sind die Arbeitszeiten flexibel und ich habe dadurch eine sehr ausgeglichene Work-Life-Balance. Auch die Möglichkeit auf Homeoffice besteht auch „nach“ der Pandemie.
Interne Schulungen sowie externe Weiterbildungsseminare und -messen werden angeboten und finanziert.
Für die Hotellerie wird ein überdurchschnittliches Gehalt gezahlt, welches immer pünktlich auf dem Konto eingeht. Es wurde zudem ein Corona-Bonus sowie eine Aufstockung zum Kurzarbeitergeld gezahlt.
Der Zusammenhalt ist besonders in der Pandemiesituation gestiegen. Abteilungsübergreifend ist hier trotzdem noch Verbesserungsbedarf - dies liegt weniger am Unternehmen als eher an einzelnen Teams selbst. Durch jährliche Mitarbeiterfeiern wird der Zusammenhalt seitens des Unternehmens gestärkt.
Jubilare werden intern kommuniziert und geehrt. Ich habe in noch keinem gastronomischen Betrieb gearbeitet, in dem so viele, langjährige Kolleg:innen arbeiten!
Im gesamten Unternehmen herrschen flache Hierarchien und dadurch entsteht ein gleichgestelltes Team - inklusive Abteilungsleitung. Entscheidungen werden im Marketing im Team getroffen und die Ziele sind realistisch und nachvollziehbar angesetzt.
Interna sowie erreichte Ziele, Zahlen und Umsätze werden regelmäßig kommuniziert. Es gibt einen Mitarbeiter-Newsletter sowie digitale Info-Boards im Mitarbeiterrestaurant, um die Kommunikation noch zu verstärken. Ergebnisse von Abteilungsleiter:innen-Meetings werden monatlich an alle Mitarbeiter:innen mittels Protokoll mitgeteilt.
Jede:r macht das, was er/sie kann. Nach einer Unstrukturierung im Marketing hat nun jede:r Kolleg:in einen eigenen Bereich, sodass im jeweiligen Fachbereich alle Aufgaben gemeistert werden können. Durch die Freiheiten, die ich in meinem Arbeitsalltag habe, habe ich die Möglichkeit, selbst für interessante Aufgaben zu sorgen, diese vorzustellen und anschließend in die Projektliste aufzunehmen.
- Soziales Engagement
- Betriebliches Gesundheitsmanagement
- Sicherer Arbeitgeber auch zu Krisenzeiten
Die Förderung einer betrieblicher Altersvorsorge oder einer betriebliche Krankenzusatzversicherung.
Durch flache Hierarchien wird ein offener und ehrlicher Umgang miteinander gepflegt und geschätzt!
Hoher Zusammenhalt, wodurch auch in schweren Zeiten, wie zu Pandemie-Zeiten, ein teamübergreifendes Zusammenarbeiten möglich ist. Hier unterstützt man sich gegenseitig!
Kurz: Ein bei den Gästen und auch auf Mitarbeiterebene geschätztes und beliebtes/ namhaftes Hotel in Hamburg!
Hervorragend! In den letzten Jahren hat die Geschäftsführung das Hotel zum Vorreiter der Hotellerie gemacht!
Es wurden sehr viel zeitliche und monetäre Mittel in die Qualität der Work-Life-Balance für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gesteckt.
Das hausinterne Fitness-Studio darf ebenfalls kostenfrei(!) mit genutzt werden! Vor Corona gab es zudem ein Angebot für Massagen, welche auf Betriebskosten abgerechnet worden sind, aktuell aufgrund der Einschränkungen jedoch derzeit nicht durchgeführt werden können.
Wer motiviert ist und etwas bewegen will, wird hier mit offenen Armen empfangen. Engagement wird gesehen und gewürdigt! Flache Hierarchien ermöglichen eine individuelle Förderung - teilweise sogar auch in direkter Abstimmung und regelmäßigen Austausch mit der Geschäftsführung. Hierdurch ist man nicht nur „einer von vielen“, sondern wird tatsächlich auch bei der obersten Führungsetage gesehen.
Besonders positiv zu bewerten ist, dass es ein sehr ausgewogenes Verhältnis zwischen Mann, Frau und Divers auf der Führungsebene gibt!
Die Geschäftsführung hat trotz der Corona-Pandemie auf allen Abteilungs- und Gehaltsebene deutlich aufgestockt und eine transparente Gehaltsübersicht geschaffen. Hierdurch hat man nicht mehr das Gefühl von anderen übergangen zu werden und eine gerechte Lohnverteilung zu erfahren.
Auch wurde ein Corona-Bonus nebst der freiwilligen Aufstockung von bis zu 100% zum Kurzarbeitergeld geleistet.
Hier spürt spätestens jetzt ein jeder, dass das Unternehmen auf starken und gesunden Standbeinen steht.
Das nicht alles möglich ist, ist nicht dem Unternehmen sondern der Politik/ Regierung geschuldet - hier sollte man also klar voneinander trennen und differenzieren. Leider gelingt dies nicht einem jeden Kollegen*in an dieser Stelle.
Besonders hervorzuheben ist zudem das Engagement für Nachwuchs:
Junge Kolleginnen und Kollegen werden gefördert und der Bereich der Ausbildung ist auf einem sehr hohem Niveau. Es werden sogar externe Lern-Exkurse sowie Austausch-Optionen mit anderen hochsternige Hotels angeboten. Auch werden moderne Azubi-Wohnungen bei Bedarf in unmittelbarer Nähe zum Hotel zur Verfügung gestellt.
Das Hotel hat in den letzten Jahren einen gewaltigen Sprung nach vorne gemacht - aber es geht eben nicht alles auf einmal. Schon gar nicht zu Corona-Zeiten. Besonders hervorzuheben ist das Sozialbewusstsein, ob im Sinne der Mitarbeiter oder aber auch auf sozialer „externer“ Ebene.
Beispielsweise werden nicht verzehrte Lebensmittel an öffentliche Einrichtungen gespendet, oder aber es werden auch wohltätige Veranstaltungen/ Aktionen von Hausseite unterstützt, wie am Beispiel für „Ein Herz für Kinder“ bzw. das Mitwirken an Impfkampagnen.
Insbesondere zu Corona-Zeiten hat man gemerkt, wer sich zum Team (im Sinne des gesamten Hotels!) zählt und wer nicht. Auch ist - wie weiter oben bereits erwähnt - ein teamübergreifendes Arbeiten gewünscht und gefördert.
Es gibt regelmäßig langjährige Firmenjubiläen, welche von der Geschäftsführung persönlich honoriert werden…das kannte ich aus anderen Hotels in dieser Anzahl nicht.
Auf Ebene der Geschäftsführung klasse, selbst zu Corona-Zeiten. Ich wäre nicht gerne in dieser Position zu aktuelle. Zeiten.
Auf Abteilungsleiter-Ebene auch gut, aber gerne mehr Durchsetzungskraft zur Qualitätssicherung der Arbeitsergebnisse und Fairness gegenüber allen anderen Team-Kollegen.
Moderne Büros, moderne Technik - auch im Hinblick des betrieblichen Gesundheitsmanagements.
Sprich: Neben moderner IT und etwaiger moderner Technik/ Systeme gehören ergonomisch höhenverstellbare Schreibtische genauso zur Tagesordnung wie ein eigenes Foodkonzept in dem hochwertig sanierten Mitarbeiter-Restaurant, in welchem zu jeder Tageszeit kostenfrei frisch zubereitete Speisen zur Verfügung gestellt werden. Das Wort „Kantine“ ist daher hier fehl am Platz.
Vielen Dank an dieser Stelle an die Geschäftsführung!
Auch werden laufend proaktiv Impftermine im benachbarten Impfzentrum angeboten und organisiert.
Die Geschäftsleitung tritt proaktiv auf und hält durch modernste Technik stets die offene Kommunikation zu einem jeden Mitarbeiter*in, vorausgesetzt man ist „offen“ dafür. Es gibt leider wie in jedem Unternehmen den einen oder anderen Kollegen*in, der/die meint immer etwas kritisieren zu müssen, um ggf. von sich selbst abzulenken. Hier darf die Führungskraft auf Abteilungsleiter-Ebene gerne autoritärer auftreten.
Hier ist tatsächlich jeder willkommen!
Wer sich proaktiv einbringen möchte, rennt hier offene Türen ein! Selbst auf arbeitsübergreifende Themen wird geachtet, wie beispielsweise in Form der Betreuung eines eigenen Testzentrums.
Kollegiales Arbeiten innerhalb der eigenen Abteilung
Hotelleiter interessiert sich nur für seine Karriere und nicht für das Unternehmen. Unterbesetzung heißt Mehrarbeit die nicht geschätzt und belohnt wird.
Alle Mitarbeiter sollten gleich behandelt werden, Abteilungsübergreifendes Arbeiten gibt es nicht, Gehaltserhöhung sollte nach 3 Jahren Betriebszugehörigkeit kein Fremdwort sein.
So verdient kununu Geld.