11 von 52 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
11 Werkstudent:innen bei empower haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 3,9 von 5 Punkten bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
11 Werkstudent:innen bei empower haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 3,9 von 5 Punkten bewertet.
In allen meinen Entscheidungen (berufliche & private Weiterentwicklungen etc) wurde ich sehr unterstützt, es gab eine gute, ehrliche Kommunikation & ich war sehr happy dort! Auch andere KollegInnen konnten Bildungsurlaub/ andere Bildungsmaßnahmen wahrnehmen.
Sehr entspannt, fast freundschaftlich. Wirklich guter Zusammenhalt im Team & ehrliches Interesse an mir (als Person) & anderen Menschen im Team.
Ich habe mit allen meinen Vorgesetzen nur positive Erfahrungen gemacht. Ich wurde zu 100% in meinen Weiterentwicklungen unterstützt, es gab regelmäßige Check-Ins & Unterhaltungen.
Ich durfte sehr selbstbestimmt im Home-Office arbeiten.
Ich wurde zu allen Zeitpunkten meiner Arbeit gut informiert, bereits vor meinem ersten Arbeitstag wusste ich genau, was mich erwartet :)
Ich schätze besonders die offene Kommunikation, die tolle Teamarbeit und das Vertrauen, das einem entgegengebracht wird. Es gibt immer Raum für eigene Ideen und Vorschläge, und die Führungskräfte stehen einem jederzeit unterstützend zur Seite. Die Work-Life-Balance ist ebenfalls hervorragend, und die flexiblen Arbeitszeiten sind ein echter Pluspunkt.
Die Arbeitsatmosphäre bei empower ist einfach großartig. Das Team ist motiviert, der Umgang untereinander wertschätzend, und es herrscht eine positive, unterstützende Stimmung. Man fühlt sich von Anfang an wohl und wird als Teil des Ganzen wahrgenommen.
empower genießt einen hervorragenden Ruf – sowohl intern als auch extern. Das Unternehmen steht für Qualität, Innovation und ein modernes Arbeitsumfeld. Ich bin stolz darauf, Teil des Teams gewesen zu sein und kann das Unternehmen uneingeschränkt empfehlen.
Die Work-Life-Balance ist hervorragend. Flexible Arbeitszeiten und die Möglichkeit, remote zu arbeiten, machen es leicht, Beruf und Privatleben zu vereinbaren. Es wird darauf geachtet, dass niemand überlastet wird, und die Führungskräfte haben ein offenes Ohr für individuelle Bedürfnisse.
empower hat mich in meiner Entwicklung sehr unterstützt. Ich konnte meine beruflichen Ziele erreichen und wertvolle Erfahrungen sammeln. Besonders positiv war, dass ich meine Werkstudentenstelle optimal nutzen konnte, um mich weiterzuentwickeln.
Das Gehalt ist absolut fair, zusätzlich gibt es tolle Benefits wie flexible Arbeitszeiten, Homeoffice-Möglichkeiten und Weiterbildungsmöglichkeiten.
Der Teamspirit ist beeindruckend! Die Kollegen unterstützen sich gegenseitig, es gibt eine starke 'Wir'-Kultur, und auch in stressigen Phasen hält man zusammen. Man kann sich aufeinander verlassen und arbeitet gemeinsam an Lösungen.
Die Vorgesetzten sind nicht nur fachlich äußerst kompetent, sondern auch menschlich top. Sie sind zugänglich, nehmen sich Zeit für ihre Mitarbeiter und unterstützen sowohl fachliche als auch persönliche Entwicklung. Die Hierarchien sind flach und man kann offen über alles sprechen.
Die Kommunikation ist offen, transparent und auf Augenhöhe. Informationen werden klar und verständlich vermittelt, und man kann jederzeit Fragen stellen. Feedback ist erwünscht und wird konstruktiv gegeben – das sorgt für eine kontinuierliche Weiterentwicklung.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und herausfordernd. Man bekommt die Möglichkeit, Verantwortung zu übernehmen und sich in verschiedenen Bereichen weiterzuentwickeln. Eigene Ideen sind willkommen und werden geschätzt.
Sehr gutes Mentoring und sostig zwischenmenschliches
Aufgabenentsprechende Arbeitslaptops auch für Studierende
Die VMs an denen Studierende arbeiten müssen sind so langsam, dass jedes debuggen erst mit einer Kaffeepause eingeleitet werden konnte
Offene Kommunikation und Feedback Kultur
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Grundsätzlich sind alle nett.
- Kein bezahlter Urlaub
- Kein Dienstlaptop bzw. Diensthandy
- Werkstudenten werden nicht am Teambuilding beteiligt
Man sollte die ganze Struktur umdenken, wie man mit Werkstudenten umgeht. Sowohl die Lernkurve, als auch die Aspekte Gehalt und Urlaub müssen umstrukturiert werden.
Urlaub konnte ich mir immer nehmen, wenn ich ihn gebraucht habe. Allerdings gab es keinen bezahlten Urlaub, der gesetzlich eigentlich vorgeschrieben ist. Stattdessen gab es irgendwann plötzlich eine halbjährliche Zahlung, welche aber nicht an die Arbeitszeiten des Jeweiligen angepasst wurde, sondern alle sollten dieselbe Zahlung erhalten. Für mich ist das ein Nachteil vor allem für diejenigen, die mehr Stunden arbeiten.
War zwar immer die Rede von einem "Fellow Programm", aber mehr auch nicht.
Ich habe in meiner ganzen Zeit bei empower eigentlich nur mit einem Kollegen wirklich zusammengearbeitet. Diese Zusammenarbeit lief immer gut und meistens auch problemlos - außer ich wurde außerhalb meiner Arbeitszeiten auf meinem privaten (!) Handy kontaktiert.
Teams sind eher jünger
Da sich die Vorgesetzten nie die Mühe gemacht haben sich bei mir vorzustellen oder ähnliches, kann ich dazu nicht wirklich viel sagen. Allerdings spricht das in meinen Augen auch schon für sich ;-)
Es gab weder Diensthandys, so dass man unangenehme Situationen, wie oben beschrieben, vermeiden kann, noch gab es Dienstlaptops. Wer seinen privaten Laptop also nicht vollpacken möchte mit lauter Dingen von der Arbeit, ist hier falsch.
Als würde es nicht reichen, dass ich nur mit einem einzigen Kollegen im Kontakt stand, wurde ich nie offiziell von der der Geschäftsführung willkommen geheißen oder ähnliches. Bei einem "kleinen" Unternehmen wie empower ist das für mich das Mindeste. Es wurde sich auch nicht darum bemüht, dass Werkstudenten untereinander in den Austausch kommen, was meiner Meinung nach nicht verkehrt ist. Ich war zwar lange genug im Unternehmen, um auch etwas über die strategische Ausrichtung des Unternehmens zu erfahren, allerdings wurde sich nie darum bemüht mich über diese und andere Themen, wie bspw. Unternehmensziele auszuklären. Zwar gab es angeblich ein monatliches Meeting in dem über solche Themen gesprochen wird, jedoch war ich nie ein Teil davon und wurde auch nie eingeladen.
Gehalt war okay, wenn man bedenkt, dass es sonst keine Sonderzahlungen oder bezahlten Urlaub gibt.
Keine Frauen in Führungspositionen
Wenn man Spaß daran hat einfach irgendwelche Namen in hunderten Suchmaschinen zu erfassen, dann bestimmt. Allerdings fehlte mir persönlich die Herausforderung und das Anforderungslevel war mir zu niedrig.
Tolles Team, tolle Stimmung, spannende Aufgaben und sehr guter Lohn
Alle sind offen und freundlich, jeder ist hilfsbereit
man spürt täglich, wie sehr die Kolleg*innen die Firma schätzen
Flexibler geht nicht - als Studentin kann ich in Semesterferien viel mehr arbeiten und in Lernphasen ganz unkompliziert weniger arbeiten
sehr guter Stundenlohn
Alle sind sehr hilfsbereit und freundlich
immer vorbildlich
Monatliche Termine, in denen sich die neuen Leute vorstellen und man über die Strategie und alle wichtigen Kennzahlen der Firma informiert wird
extrem verantwortungsvolle und vielfältige Aufgaben
Gehalt kam immer pünktlich, wenn auch nicht immer korrekt. Direktes Team war super nett und immer sehr hilfsbereit. Homeoffice und flexible Arbeitszeiten.
Es wird sehr viel von Vertrauen geredet, allerdings kann man als werkstudentische Arbeitnehmer:innen leider nicht darauf vertrauen, dass gesetzliche Ansprüche eingehalten werden. Weist man auf diese Ansprüche in Gesprächen mit HR und Geschäftsführung hin und setzt sie dann, wenn das nicht hilft, auch durch, gilt dies als „Vertrauensbruch“ und es folgt ein kurzfristiger Auflösungsvertrag.
Die Forderung des gesetzlichen Minimums zur Urlaubsvergütung hat meiner Meinung nach auch nichts mit den letzten Cent aus Unternehmen rauspressen zu tun. Ich persönlich finde solch eine Ansicht sagt viel über Wertschätzung und Respekt vor Werkstudenten als Teammitgliedern aus.
Informierte Aussagen im Bewerbungsprozess fände ich angebracht. Verhältnismäßig viele Aussagen aus dem Bewerbungsprozess, z.B. zu einer künftigen Gehaltsentwicklung oder Benefits wie Studienfinanzierung (Beweis wurde Kununu zugesendet), haben sich im Nachhinein leider als falsch herausgestellt.
Wenig Wertschätzung: Es gab leider keine Arbeitsgeräte, persönliche Begrüßung der Geschäftsführung bei Einstieg ins Unternehmen oder eine Verabschiedung z.B. per Mail. Oder Einladungen zu den gerne erwähnten Strategie Meetings.
Wenn Werkstudenten einen signifikanten Teil des Teams ausmachen, sollte man sich der daraus folgenden gesetzlichen Arbeitgeberpflichten bewusst sein. Eine Auseinandersetzung mit dem Bundesurlaubs- und mit dem Entgeltfortzahlungsgesetz sowie deren Einhaltung wäre meines Erachtens also angebracht.
Flexibilität und Einfachheit des Handlings sind meiner Meinung nach keine ausreichenden Gründe, seinen Werkstudent:innen abseits vom Gehalt weniger als das gesetzl. Minimum zu bieten. Sich das vorteilhafteste aus einer „Projektbasierten Zusammenarbeit“ und einem normalen Anstellungsverhältnis herauszupicken, ist so nicht vorgesehen.
Wenn man von Wertschätzung spricht, sollte sich diese in mehr als dem, meines Erachtens für Master Studenten nur etwas über dem Durchschnitt befindenden, Gehalt zeigen (und nein, der Mindestlohn ist in Köln nicht der durchschnittliche Werkstudentenlohn, schon gar nicht für Master Studenten mit relevanter Arbeitserfahrung). Beispielsweise darin, ihnen nicht die Tür zu zeigen, wenn sie das gesetzliche Minimum an Urlaubsvergütung fordern (und sogar Recht bekommen).
Kolleg:innen sind alle super nett und stehen bei Fragen immer gerne zur Verfügung. Eine gute Integration in das Team hat meiner Meinung nach allerdings leider nicht so ganz stattgefunden. Als Werkstudent:in darf man zwar täglichen Meetings beiwohnen, allerdings wurden dort meines Erachtens primär Themen aus anderen Meetings besprochen, sodass man keinen Kontext hatte und wenig beitragen konnte. Sie wirkten auf mich eher plakativ als sinnvoll.
Das gute Arbeitgeberimage der früheren Bewertungen kann ich als Werkstudent leider so nicht bestätigen. Dinge wie Urlaubsvergütung und Einsicht bei Fehlern gehören für mich ehrlich gesagt zum Minimum dessen, was ich von einem AG erwarte und beides wurde nicht erfüllt. Für Vollzeitler sind die Bedingungen allerdings besser.
Grundsätzlich sind die Arbeitszeiten flexibel und lassen sich gut an Vorlesungszeiten anpassen. 1 Stern Abzug, weil man in Klausurzeiten zwischen Lernen und Miete leisten können wählen muss. Erholungsurlaub (per Definition im BurlG zum Zeitpunkt des Urlaubes durch fortlaufendes Entgelt bezahlt) gibt es nicht, wie andere Bewertungen bereits herausgestellt haben.
1 weiterer Stern Abzug, weil mir auch ein Termin unabgesprochen und sehr kurzfristig in die Freizeit gesetzt wurde.
In meinen 11 Monaten bei empower wurde ich leider zu keinem einzigen Fellow- Meeting eingeladen und habe keinerlei Informationen zu der Initiative erhalten. Ich habe genau 1 Einladung bekommen (Weihnachtsfeier), Einladungen zu den monatlichen Strategie-Präsentationen blieben leider auch aus.
Ich hatte schon die Hoffnung, dass man als Master Student zur Karriereförderung in unterschiedliche Bereiche der Abteilung unterstützend einbezogen wird. Das war leider nicht der Fall. Man ist ausschließlich zuständig für „Fummelsarbeit“ und kriegt wenig Verantwortung übertragen.
Gehalt würde ich für Werkstudenten im Master im oberen Durchschnitt ansiedeln. Eher Durchschnitt, wenn man berücksichtigt was alles unvergütet ist. Die Geschäftsführung ruht sich auf dem Lohn jedoch leider aus und versteht nicht, dass weitere gesetzliche Ansprüche bestehen.
Da es in vorherigen Bewertungen bereits erwähnt wurde: Als ich 2022 das letzte Mal im Büro war, hat die Nespresso Maschine dort auf jeden Fall noch gestanden.
Kolleg:innen waren sehr nett und haben Fragen immer sehr geduldig beantwortet. Die Zusammenarbeit hat mir sehr viel Spaß gemacht. Es wäre allerdings schön wenn es mehr Möglichkeiten für Werkstudenten gäbe, sich innerhalb des Unternehmens zu connecten.
In meinen 11 Monaten bei empower hat mich lediglich die Einladung zur Weihnachtsfeier erreicht, zu den auf der Website angepriesenen quarterly Teamevents oder Business Updates habe ich leider weder eine Einladung noch Informationen erhalten.
Durchschnittsalter ist recht jung. Ich muss einer vorherigen Bewertung zustimmen, es wurde sich nicht groß darum bemüht Kolleg:innen, die länger dabei waren auch zu halten. Darunter wohlgemerkt eine Werkstudentin, die nach dem Studium nicht übernommen wurde.
Direkte Vorgesetzte: super nett, Zusammenarbeit war sehr angenehm. Feedbackgespräche wurden mir allerdings nicht proaktiv angeboten, auf Anfrage jedoch durchgeführt.
Hier muss ich mich außerdem einer früheren Bewertung anschließen: Je höher in der Hierarchie, desto unorganisierter wirkten die Personen auf mich. Das finde ich eine schwierige Kombination, wenn höhere Positionen in allen Projekten irgendwie die Finger drin haben und Informationen und Anforderungen gerne erst ergänzend bei der Präsentation von Ergebnissen zur Verfügung stellen. Das habe ich bereits vor der „großen strategische Neuausrichtung“ so wahrgenommen und es hat sich auch im Anschluss nicht verbessert.
Es war leider auch oft nicht klar, welche/r Vorgesetzte/r für welches Anliegen zuständig ist.
Die flexiblen Arbeitszeiten und HO-Regelung sind super, allerdings kriegt man weder fürs Home-Office, noch im Büro Arbeitsgeräte zur Verfügung gestellt. Bei einem IT Unternehmen wie empower fand ich das sehr verwunderlich.
Seit neuestem gibt es die in Antworten beschriebenen Boni, Urlaub per gesetzlicher Definition allerdings keinen. Nette Aussicht im Büro, Müsli Bar ist ebenfalls ganz nett.
Verbesserungswürdig, finde ich. Obwohl die Entscheidung, mich zu verabschieden schon länger bestand, wurde die Information z.B. anscheinend nicht intern weitergegeben, sodass ich selbst meinen letzten Arbeitstag an mein Team verkünden musste.
Als Werkstudent hat man leider kaum zentrale Informationen zu der „strategischen Neuausrichtung“ erhalten, und musste sich diese proaktiv einholen oder auf das Stille Post Prinzip hoffen.
Es gab leider keine Möglichkeit für anonymes Feedback. Es wurden zwar Surveys herumgeschickt um Zufriedenheit abzufragen, aber diese wirkten auf mich aufgrund der Tatsache, dass der Vorname mitgeschickt wurde, ebenfalls eher plakativ.
Ich habe als Frau keine aktive Benachteiligung gemerkt. Mitarbeiter in höheren Positionen, zumindest die ich kennengelernt habe, waren allerdings nur Männer. Selbst in Teams die überwiegend aus Frauen bestanden haben.
Gleichberechtigung als Werkstudent z.B. was Benefits (bspw. letzter Freitag im Monat frei) oder zur Verfügung stellen von Arbeitsgeräten angeht, meines Erachtens leider nicht vorhanden. Ich fände es ratsam, das vor Vertragsunterschrift mal anzumerken, denn aus der Karriere-Seite geht das leider nicht hervor. Ich kann mich außerdem nicht daran erinnern dass im Bewerbungsprozess kommuniziert wurde, dass Benefits für Werkstudenten nicht im Ausmaß wie auf der Karriere-Seite beschrieben angedacht sind.
Wie in anderen Bewertungen bereits erwähnt waren Aufgaben meist repetitiv und haben sich mMn durch wenig vorausschauende Planung unnötig in die Länge gezogen. Leider war für mich nicht ganz nachvollziehbar, weshalb ich bei empower nur Master Studenten kennengelernt habe, denn eine fachliche Weiterbildung hat der Job finde ich nicht geboten. Mir wurden zumindest immer nur die ‚typischen‘ Werki-Aufgaben zugespielt, außer in den letzten ca. 2 Wochen meiner Anstellung.
In einer Instanz wurde beispielsweise ein Projekt als„eigenes Projekt“mit viel Verantwortung ‚verkauft‘. Letztendlich wurden die Zügel jedoch nicht aus der Hand gegeben und Vorschläge zu einem effizienteren Ablauf nicht berücksichtigt. Verbesserungsvorschläge von Werkstudenten wurden rückblickend nicht so oft angenommen, selbst wenn sie zuständig waren und mehr Einblick in die Arbeitsabläufe hatten.
„Je länger jemand Teil unserer Firma ist, desto mehr Variabilität und Verantwortung spiegelt sich in den Aufgabenstellungen wider.“ und „…Student:innen,…die bei uns sehr spannende und verantwortungsvolle Aufgaben eigenständig bearbeiten dürfen.“aus Antworten für vorherige Bewertungen kann ich also leider nicht bestätigen.
Tolle Stimmung, super nette Kolleg:innen, spannende Aufgaben und super Bezahlung
nichts
nichts - besser gehts nicht
Sehr familiäres Umfeld, jeder ist hilfsbereit, alle sind immer ansprechbar, auch die beiden Gründer
viele Möglichkeiten, sich bereits als Werkstudentin weiterzuentwickeln - ich war erst im Customer Success Bereich mit Kundenkontakt zu großen Unternehmen und bin danach ins Marketing gewechselt.
Überdurchschnittlicher Stundenlohn im Vergleich zu anderen Werkstudenten-Jobs
Tolle Stimmung im Team, auch außerhalb des Teams sind alle offen
behandelt Werkstudenten sehr professionell und überträgt einem viel Verantwortung und schenkt einem Vertrauen
Traumhaftes Büro im 40. Stock des KölnTurms
Ich wurde als Werkstudentin in das Fellow Programm aufgenommen und durfte jeden Monat in den Strategie Updates der Firma und bei allen Teamevents dabei sein.
Sehr spannende und verantwortungsvolle Aufgaben - man wird eingebunden, als ob man ein fester Mitarbeiter ist
Die flexiblen Arbeitszeiten und das nette Arbeitsumfeld waren für einen Werkstudentenjob optimal. Ein junges und offenes Team macht die Arbeit locker und entspannt.
Die unorganisierte Herangehensweise an zentrale Arbeitsaufgaben und die wankelmütigen und halbgaren Entscheidungen, sodass man sich nie auf eine Angabe verlassen kann und das ganze Team unnötige Arbeit doppelt macht.
Klarere Zielsetzung für einzelne Aufgaben und bessere Planung zur effizienteren Durchführung. An mancher Stelle wäre es sinnvoll, sich selbst mehr auf die Dinge zu verlassen, für die das Unternehemen selbst Lösungen entwickelt.
Die meisten Kolleg*innen vor Ort waren super nett und hilfsbereit, sodass man auch mal in der Pause nett Quatschen konnte. Einige schaffen es nicht Tageszeit zu sagen, aber insgesamt eine sehr produtkive Atmosphäre.
Empower hat einen guten Ruf und insgesamt kann man das auch so unterstützen.
Sehr flexible Zeiteinteilung für Werkis. So lange die Stunden gemacht werden, ist es nicht nötig, Rechenschaft über die Entscheidungen zur Arbeitseinteilung abzulegen.
Arbeitet man im IT Bereich gibt es monatliche Weiterbildungsmöglichkeiten. Empower als Arbeitgeber macht sich recht gut im Lebenslauf. Leider gilt das Weiterbildungsangebot nicht für alle Geschäftsbereiche in gleicher Relevanz und sonderlich viele Aufsteigschancen haben sich nicht gezeigt.
Das Team war immer cool und bestand aus jungen Leuten, mit denen man idR über alles reden konnte.
Habe Kolleg*innen nach vielen Jahren für ein besseres Angebot gehen sehen, ohne dass man sich bemüht hätte, sie im Unternehmen zu halten.
Je weiter oben in der Hierarchie jemand stand, desto unorganisierter kam es bei uns an. Mit den direkten Vorgesetzten gab es aber nie Probleme
Die Büroräume über Köln sind wunderschön und die Aussicht fantastisch. Flexible Arbeitszeiten und viel HomeOffice lassen sich perfekt mit dem Unialltag kombinieren. Es wäre allerdings schön gewesen, Arbeitslaptops zu bekommen (wie in der Stellenausschreibung angepriesen), anstatt die privaten Geräte nutzen zu müssen.
Okay. Der Filter für relevante und irrelevante Informationen für die einzelnen Mitarbeitenden ist inexistent. Über manche Dinge erfährt man mehr als man brauchen kann, über andere wird man erst informiert, wenn es zu spät ist.
Für einen Werkijob war das Gehalt absolut okay. Leider wurde im Bewerbungsgespräch die Möglichkeit für Gehaltserhöhungen über Zeit versprochen, als das Thema nach mehreren Monaten von mehreren Stuids angesprochen wurde, war allerdings keine Bereitschaft da, darüber zu sprechen, obwohl vorher bereits geklärt worden war, dass es Leistungstechnisch keinen Verbesserungsbedarf gab.
Habe als Frau keine Benachteiligung bemerkt
Aufgaben waren sehr redundant und simpel. Gelegentlich neue Themen wurden von der immer gleichen Struktur und Widerholungen geprägt. Wenn man mal etwas kreatives Abweichendes ausprobiert oder vorschlägt, wird es grundsätzlich später wieder auf den alten Standard geändert. Es fallen eine Menge repetitiver Aufgaben an, die leider zusätzlich auch noch schlecht geplant waren, weil man sie im nachhinein wunderbar hätte zusammenfassen können, wenn man vorher gewusst hätte, welcher Punkt als nächstes ansteht.
Nette Kollegen und Kolleginnen
Alles andere
Mehr Feedback einholen
Kommunikationswege optimieren
Gleichberechtigung über die Hierarchie hinweg
Einarbeitung bitte unbedingt optimieren. Erstmal überhaupt Kapazitäten freimachen, damit eine Einarbeitung überhaupt gelingen kann.
Man fühlt sich nicht als vollwertiges Teammitglied.
Sehr nette Kollegen
Auf Fragen wird erst nach mehrmaligem Nachfragen und langer Wartezeit geantwortet.
Als Student ist man eher außen vor und ist auf sich allein gestellt. Es fehlt wohl allen Mitarbeitenden an Zeit.
Gehalt ok, aber Urlaub unbezahlt
Werkstudenten haben kaum Berechtigungen und Zugänge
Man muss um Aufgaben betteln
So verdient kununu Geld.