4 von 10 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Mehr transparente Kommunikation über Unternehmensentscheidungen und Veränderungen.
Stärkere Wertschätzung der Mitarbeitenden durch Anerkennung und Förderung.
Verlässlichkeit und Konsistenz in getroffenen Absprachen, um das Vertrauen im Team wiederherzustellen.
Mehr Vertrauen in die Mitarbeitenden und deren Fachkompetenz, um Motivation und Eigenverantwortung zu fördern.
Bewusstere Förderung von Diversität, Gleichberechtigung und fairen Karrierechancen.
Seit der Fusion hat sich die Arbeitsatmosphäre spürbar verändert. Der zuvor vorhandene Teamgeist und die positive Dynamik haben nachgelassen. Meiner Erfahrung nach hat sich der Umgang im Unternehmen distanzierter und weniger wertschätzend entwickelt.
Vor der Fusion hatte das Unternehmen ein solides Image. Danach habe ich wahrgenommen, dass sich die Außenwahrnehmung verschlechtert hat – sowohl bei Kunden als auch innerhalb der Branche. Die Unzufriedenheit unter den Mitarbeitenden hat sich zum Teil auch nach außen getragen.
Hier habe ich gemischte Erfahrungen gemacht. Während es grundsätzlich möglich ist, eine Balance zu finden, sind die Anforderungen an die Erreichbarkeit und der Arbeitsdruck massiv gestiegen. Überstunden sollten nicht mehr offiziell aufgeschrieben werden, was meiner Meinung nach zu einer unausgeglichenen Belastung geführt hat. Zudem wurden Reisepläne bis ins Detail hinterfragt, was den Arbeitsalltag erschwert hat.
Es gab grundsätzlich Möglichkeiten zur Weiterbildung, und das Unternehmen war offen für moderne Ansätze. Dennoch hatte ich den Eindruck, dass nicht alle Mitarbeitenden die gleichen Chancen auf Weiterentwicklung erhielten. Einige wurden gezielt gefördert, während andere trotz gleicher Leistung und Ambition weniger Unterstützung erhielten. Eine transparentere und fairere Personalentwicklung hätte hier für mehr Motivation gesorgt.
Das Gehalt war meiner Meinung nach marktüblich, und es wurde sich bemüht, faire Sozialleistungen anzubieten. Allerdings war spürbar, dass bestimmte Mitarbeitende bei Gehaltsanpassungen und Zusatzleistungen bevorzugt wurden. Transparenz in diesem Bereich hätte für mehr Gerechtigkeit und Zufriedenheit sorgen können.
Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung spielten eine eher untergeordnete Rolle. Es gab wenig konkrete Initiativen, die sich aktiv mit Umwelt- oder sozialen Themen auseinandersetzten.
Vor der Fusion war der Zusammenhalt im Team ein großer Pluspunkt. Leider habe ich erlebt, dass sich das Betriebsklima seither verschlechtert hat, da Unsicherheiten und neue Strukturen zu mehr Konkurrenzdruck und weniger Gemeinschaftsgefühl geführt haben. Die Führungskräfte, die den guten Austausch gefördert haben, wurden gegangen.
Meiner Meinung nach war der Umgang mit älteren Kollegen grundsätzlich in Ordnung. Ihre Erfahrung wurde geschätzt, allerdings gab es wenig gezielte Maßnahmen, um sie aktiv in neue Entwicklungen einzubinden oder ihnen Weiterbildungsmöglichkeiten zu bieten. Hier könnte das Unternehmen noch mehr tun, um alle Mitarbeitenden gleichermaßen zu fördern.
Die Führung hat sich nach der Fusion stark verändert. Ich hatte das Gefühl, dass gezielt gegen einzelne Mitarbeitende vorgegangen wurde, was für eine angespannte Atmosphäre gesorgt hat. Zudem war Wortbruch ein wiederkehrendes Thema, da Versprechen und Absprachen häufig nicht eingehalten wurden. Das hat das Vertrauen in die Führungsebene nachhaltig beeinträchtigt.
Es wurde sich durchaus Mühe gegeben, moderne Arbeitsmittel bereitzustellen, was grundsätzlich positiv zu bewerten ist. Allerdings war spürbar, dass bestimmte Mitarbeitende klar bevorzugt wurden – sei es durch bessere Ausstattung oder flexiblere Arbeitsbedingungen. Zudem führte die Fusion zu einer strengeren Kontrolle und weniger individueller Freiheit in der Arbeitsgestaltung, was sich für einige Mitarbeitende nachteilig auswirkte.
Die interne Kommunikation hat sich durch die Umstrukturierung erschwert. Entscheidungswege sind unklarer geworden, und es gibt weniger transparente Informationen seitens der Führungsebene. Das führt mitunter zu Unsicherheiten und Unzufriedenheit im Team. Zudem habe ich erlebt, dass getroffene Absprachen nicht immer eingehalten wurden, was Vertrauen und Planungssicherheit erschwert hat.
Diversität spielte in meiner Wahrnehmung keine große Rolle in der Unternehmenskultur. Chancengleichheit war zwar offiziell gegeben, aber in der Praxis hatten bestimmte Gruppen von Mitarbeitenden spürbare Vorteile. Gleichberechtigung wurde nicht aktiv gefördert, sondern eher als gegeben vorausgesetzt.
Die Aufgaben im Unternehmen waren grundsätzlich herausfordernd und boten Potenzial für persönliche und berufliche Weiterentwicklung. Allerdings wurde die eigenverantwortliche Gestaltung zunehmend stark eingeschränkt. Entscheidungen wurden häufiger hinterfragt oder ohne klare Begründung geändert, was die Motivation und die Effizienz im Arbeitsalltag spürbar beeinträchtigt hat.
Vertrauensarbeitszeiten; keiner, der bei jedem Schritt hinter einem steht; entspannte Atmosphäre; respektvolles Miteinander
Die Arbeitsatmosphäre ist entspannt. Es wird auf Augenhöhe miteinander gesprochen, gelobt und gefeirt bei Erfolgen, kritisch diskutiert bei heiklen Themen.
Wir sind im Markt bekannt aber für die Allgemeinheit unbekannt.
Es wird Rücksicht auf die persönlichen Belange genommen. Teilzeit wird angeboten und natürlich mobiles Arbeiten (auch vor und nach Corona).
Durch unsere Mutter Immowelt/Axel Springer werden Weiterbildungen angeboten.
Mein Gehalt ist angemessen und wird pünktlich bezahlt, Sozialleistungen gibt es nicht.
Es geht immer besser. Aber wir bekommen unseren Kaffee von der kleinen Rösterei um die Ecke, erledigen die meisten Geschäftsbriefe digital ohne Papier und trennen natürlich den Müll. Kleine Schritte...
Respektvoll und auf Augenhöhe.
Wir haben schöne Büros mit Möglichkeiten gemeinsam zu kochen oder zu grillen, Meetings abzuhalten etc. Technik wird meist auf dem Neuesten Standard gehahalten. Diensthandy möglich.
Während der Pandemie natürlich etwas eingeschränkter als normal. Regelmäßige Team-Meetings sind aber gesetzt.
Weniger Frauen als Männer, Geschäftsführung wird zu gleichen Teilen (Mann/Frau) geführt.
Im Tagesgeschäft bieten sich immer wieder Projekte, die weg vom "Standard" gehen. Dennoch ist die meiste Arbeit wiederkehrend, was ich aber als normal empfinde.
Ehrliche Aussagen der Führungskräfte; Unterstützung, soweit eingefordert wird gelebt; Mitarbeiter-Events werden angeboten; Ein Produkt, mit dem ich mich identifizieren kann
Sein mangelndes soziales Engagement
Mehr Ideen der Mitarbeiter umsetzen; die Bezahlung erhöhen, um Abwanderung vorzubauen
Etwas reduziert zur Zeit, da fast überwiegend aus dem HomeOffice gearbeitet wird
Die Firma ist weitgehend unbekannt
HomeOffice; Sportangebote durch den AG; flexible Arbeitszeiten nach Absprache, Arzt und Behördentermine können immer wahrgenommen werden
In Ordnung
Schlecht. Nur Lippenbekenntnisse
Oberflächlich ja. Bin noch nicht lang genug dabei, um mir darüber eine festenMeinung bilden zu können
Ich bin einer der Älteren und werde respektvoll behandelt
Freundliche Grundstimmung; es wird zugehört; Ideen sind grundsätzlich willkommen
Büro ist hell und freundlich
Kollegen und Vorgesetzte haben meistens ein offenes Ohr
Unser zweiter Geschäftstführer ist eine Frau
In meinem Bereich wechseln die die Ansprechpartner auf Kundenseite. Der Arbeitsprozess ist gleichbleibend, somit monoton
Sehr abwechslungsreich. Das HomeOffice in Corona-Zeiten funktioniert sehr gut.
Es gibt die Option zur Vier-Tage-Woche, die natürlich ein echter Work-Life-Balance-Booster ist.
Immer guter Umgang miteinander, keine Streitigkeiten.
Ich denke, die Mitarbeiter hier sind im Schnitt älter als üblich in der Software-Entwicklung. Viele langjährige Mitarbeiter (10 Jahre und mehr).
Absolut korrekt.
Über Teams-Sitzungen und andere soziale Netzwerke sind wir auch vom HomeOffice aus über viele Channels in Verbindung und können schnell Fragen klären.