38 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
38 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
38 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Bin hier super zufrieden, komme jeden Tag gerne zur Arbeit :)
Super Betriebsklima! Sehr angenehmes arbeiten miteinander :)
Ausbaufähig, mehr Flexibilität wäre schön, aber daran wird gearbeitet.
Auf jeden Fall möglich, wenn man möchte.
Die Betriebsfeiern sind immer ein muss, macht richtig Spaß hier! Kollegen TOP!! Man kann immer miteinander quatschen :)
Werden hier sehr geschätzt!!
Du Kultur, alle arbeiten auf Augenhöhe
Sehr fair! Hab ich schon anders erlebt!!
Manchmal kommen Infos nicht so schnell an, aber das empfinde ich nicht als sonderlich störend.
Zu den Routinen kommen immer andere Aufgaben dazu, aber nie so, dass man zu viel hat!! Beschäftigt, nicht überarbeitet!!
…durch die hohe Fluktuation bekommt man hier schnell Jobs
Betriebsklima und Umgang mit Personal
Man sollte grundlegend etwas an der Führungsstruktur machen. Es kann nicht sein dass einzelne Gruppen andere Leute weg mobben. Jeder Mitarbeiter sollte die Möglichkeit haben sich an ein Vorgesetzten zu wenden.
Sehr schlechtes Betriebsklima, es sei den man gehört zum internen Kreis
Der Name bzw Ruf des Unternehmens eilt in der Schifffahrt voraus.
Auf den Schiffen musst du 24/7 auf standby sein. Wer im Urlaub nicht sofort ans Telefon geht und einspringt hat ein Problem. Teilweise wollen Kollegen einspringen dürfen aber nicht weil man lieber andere nimmt die gerade mit der Familie ein Ausflug machen der dann abgebrochen werden muss. Da heißt es dann wörtlich, mit dem fahre ich nicht.
Wenn man zum internen Kreis gehört hat man keine Probleme ansonsten hat sich das mit der Karriere erledigt. Leute die an Bord arbeiten sollten lieber nicht studiert sein.
Im Durchschnitt zu anderen Arbeitgebern eher schlecht.
Irgendwo muss der Inhalt der Fäkalientanks ja bleiben. Ich sage hier aber lieber nicht wo.
Es gibt Gruppen die andere obwohl sie ein guten Job machen regelrecht wegmobben oder Lügen erzählen.
Die die nicht zum internen Kreis gehören haben ein echtes Problem!
Sehr schlecht, da die Führung sich nur auf die Bewertungen der Mobber fokussieren. Man sollte mal lieber gucken was Kollegen die bei Ems Maritime Offshore schon gekündigt worden sind bei anderen Reedereien für gute Karrieren gemacht haben und dann weiß man das im Unternehmen irgendwas nicht stimmt. Ein Steuermann/NWO flog bei Ems Maritime Offshore raus ging zu einer anderen Reederei mit größeren Schiffen und wurde direkt zum Kapitän auf großer Fahrt befördert nach dem er seine Fahrzeit voll hatte. Bei Ems Maritime Offshore durfte der NWO nur an Deck und putzen.
Berufskleidung sehr schlecht, da sie schon von vielen anderen Kollegen getragen wurden. Auch der Zustand der Schiffe könnte besser sein. Von den Ruhezeiten rede ich mal lieber nicht. On Off ist teilweise nach Lust und Laune
Vorgesetzte haben ihre Spitzel und lästern teilweise sogar über Kollegen wenn die dabei sind.
Als Frau würde ich hier definitiv an Bord nicht anfangen. Vor allem wenn man gut aussieht. Dann heißt es sofort die kann nix.
Entweder Mann gehört zum internen Kreis oder man darf nur putzen und Malen.
Das die monatlichen Zahlungen (Lohn/Gehalt/Heuer) zuverlässig und pünktlich eingehen.
- Kaum Aufstiegsmöglichkeiten
- Abteilungswechsel so gut wie ausgeschlossen
- kaum interne Bewerbungen möglich
- STCW Kurse müssen die Mitarbeiter aus eigener Tasche bezahlen.
Es ist grotesk, das die STCW Kurse vom Personal selbst zu bezahlen ist.
Die Atmosphäre hat sich im Laufe der Jahre etwas verbessert, aber es herrscht immer noch Misstrauen
Projektabhängig. Will man sicher frei haben, muss man Urlaub nehmen.
Es gibt nur bedingte Weiterbildungs- und Aufstiegschancen.
Lohn/Gehalt/Heuer ist komplett Verhandlungssache und im wesentlichen Branchenüblich. Allerdings wird jedem Mitarbeiter weisgemacht, er würde den grössten Verdienst einstreichen.
Branchenüblich
Der Kollegenzusammenhalt ist Projekt- und Schiffsabhängig. Seitens der Geschäftsleitung eher nicht gewünscht. Es gibt keine gewerkschaftliche Vertretung im Gegensatz zum Mutterunternehmen.
Eigentlich guter Umgang mit älteren Kollegen
Es gibt projektabhängig kaum kollegialen Führungsstil der Mitarbeiter gegenüber. Einige Vorgesetzte sind etwas besseres.
Branchenüblich
Kommunikation ist intransparent. Die Führungsebene filtert stark. Wichtige Informationen werden nicht immer kommuniziert.
Gute Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau
Je nach Schiff/Projekt unterschiedlich
Das Unternehmen befindet sich auf dem richtigen Weg. Veränderungen in unterschiedlichen Positionen sorgen für den richtigen Wandel.
Lockere Stimmung im Team und immer ein offenes Ohr bei Problemen!
Grundsätzlich ist hier noch Verbesserungsbedarf. Allerdings werden erste Schritte sichtbar
Kollegen
Zukunftsorientiertes Denken!
das neue Team im Büro des Standortes harmoniert super miteinander. Die Arbeitsatmosphäre hat sich in den vergangenen Wochen erheblich verbessert!
Imagesteigerung nach Weggang einiger Kollegen, bessere Kommunikation nach außen.
Familienfreundlich
Super! Man unterstützt sich.
unterstützend, hat immer ein offenes Ohr und nimmt sich auch in Stress-Situationen Zeit um Gespräche zu führen.
Fortschrittlich. Derzeit findet eine nachhaltige Umstellung des Equipments statt.
Die Büroausstattung ist gut.
Die Kommunikation der einzelnen Bereiche und die zur Geschäftsführung ist besser geworden nachdem einige Kollegen das Unternehmen verlassen haben.
Abwechslungsreich, in die Zukunft gerichtet
Die Vielseitigkeit. Ein insgesamt eher kleines Unternehmen, das ein sehr großes Wirkungsfeld hat.
Das Unternehmen steht sich selbst im Weg. Einige wenige Kollegen haben sehr negativen Einfluss auf die Stimmung in der Gruppe (das Wort "Team" wurde bewusst nicht genutzt). Da es unmöglich zu sein scheint, sich den Anforderungen der neuen Arbeitswelt anzupassen, wird es immer schwieriger werden, die Mitarbeiter zu finden und zu binden, die das Unternehmen braucht, um weiterhin erfolgreich am Markt zu sein.
Das Unternehmen steht sich selbst im Weg und ist noch zu Stark vom erzkonservativen Gesellschafter beeinflusst. Das passt mit den Anforderungen, die die Branche und die Fachkräfte an einen Dienstleister / Arbeitgeber haben, heute nicht mehr zusammen.
Wenig Austausch unter den Kollegen. Historisch gewachsen ist jeder ein bisschen auf der Hut, um nicht in die Schusslinie zu geraten.
Durch sehr gute Medienarbeit in den letzten Jahren erstaunlich gut.
Arbeiten nach Stechuhr, was in der Branche etwas befremdlich ist. Kollegen, die den Spirit haben, sind natürlich 24/7 für das Projekt da. Offizielle Wege der Kompensation gibt es aber nicht.
Weiterbildungen werden nur bedingt gefördert. Mit Engagement, Glück und Linientreue kann man was erreichen.
Für Ostfriesland aktuell noch gut. Um weiterhin Mitarbeiter halten und gewinnen zu können, muss man sich im digitalen Zeitalter (Stichwort "New Work") aber etwas einfallen lassen.
Beides hat nicht den Stellenwert, wie man es von einem Unternehmen, das im Bereich der erneuerbaren Energien aktiv ist, erwarten sollte.
Natürlich gibt es auch tolle Kollegen, mit denen man gut und gern zusammenarbeitet. Aber eben auch welche, die für schlechte Atmosphäre sorgen.
Gibt es kaum.
Durchwachsen.
Selten auf dem Stand der Technik. IT Hard- und Software hinken häufig dem aktuellen Standard hinterher.
Hier hat sich mit dem Wechsel in der Geschäftsführung etwas getan. Weiter so!
Alles gut.
Offshore ist immer faszinierend. Daher sind die Aufgaben auch meistens Interessant.
Junges, dynamisches Team
Kein Vertrauen. Offene Gespräche mit Kollegen werden vermieden und bleiben oberflächlich.
Straff und kein Entgegenkommen. 08.00 - 17.00. Private Belange (Kinderbetreuung - Kitaöffnungszeiten) werden gewollt ausgeklammert.
Learning-by-doing-via youtube!
Möglichst nichts hören, dann kann ich nichts sagen und muss nicht hinsehen.
Da kann man eigentlich den früheren Statements nichts hinzufügen. Wertschätzung und Mediation fehlen gänzlich.
Es gibt sicherlich auch schlechter ausgestattete Arbeitsplätze.
Schwierig.
Es ergeht allen gleich.
Ein gutes Sprungbrett für die weitere Karriere, solange man mit dem Mobbing klarkommt.
Es wird nichts gegen das Mobbing im Unternehmen unternommen. Kritik/Verbesserungsvorschläge an Führungskräften werden ignoriert - stattdessen kommt man aufs Abstellgleis
Führungskräfte in bestimmten Abteilungen sollten hinterfragt werden. Mobbing sollte aktiv unterbunden werden. Mitarbeitende sollten besser gefördert , Gehaltsstrukturen mal überprüft werden.
Arbeiten unter Dauerbeobachtung, selbst die kleinsten Fehler werden direkt kritisiert. Trotz subjektiv guter Arbeit muss die komplette Zeit über um seinen Job gebangt werden.
Mit Kollegen und Kolleginnen spricht man am besten so wenig wie möglich, da gefühlt jeder Kommentar direkt nach oben getragen wird.
Nach Fairness und Vertrauen sucht man hier vergebens.
Ansonsten kann dieser Arbeitsgeber allgemein betrachtet als sehr konservativ angesehen werden.
Zurecht ist der sogenannte "Offshore-Pionier" eine Lachnummer in der Offshore-Branche. Projekte werden nur über Dumping-Preisen gewonnen -fachliche Qualitäten sind stellweise vorhanden, aber meist unzureichend.
Man kommt um 08:00 und geht um 17:00
Bei guter Arbeit bekommen Mitarbeiter ab und zu die Möglichkeit, eine neue/höhere Position zu erhalten. Allerdings wird in Vorstellungsgesprächen/Personalgesprächen vieles zugesichert, am Ende aber selten etwas gehalten.
Gehälter entsprechen dem derzeitigen Standard.
Allerdings existieren teilweise große Gehaltssprünge zwischen direkten Kolleg*innen - dies kann keine leistungsbezogenen Gründe haben.
Versprechen für Gehaltserhöhungen gibt es genug, Umsetzung wird leider oftmals unnötig in die Länge gezogen - und am Ende ist es aus verschiedensten Gründen dann doch nicht mehr möglich.
Stattdessen beziehen neue Mitarbeitende (meistens frische Absolventen eines Studiums) oftmals ein viel höheres Gehalt.
Weder negatives, noch positives zu berichten
Extrem schlecht - jeder geht nach Feierabend seines Weges. Man kann niemanden trauen, sogar die Wände haben Ohren. Bei Personalgesprächen werden Gespräche unter Kollegen thematisiert.
Direkte Kolleg*innen ziehen sich teilweise durch das Telefon und müssen diesem als
Es wird bei der internen Mobbing-Kampagne kein Halt bei langdienenden/älteren Kolleg*innen gemacht. Es gibt Mitarbeitende, die lieber frühzeitig in den Ruhestand gehen, als bei diesem Arbeitgeber weiter angestellt zu sein.
Es wird hier aktives Mobbing betrieben - die Führungskräfte der Leitstelle sind eine absolute Vollkatastrophe. Bei Beschwerden/Anregungen wird direkt alles unternommen, um eine Person an einen anderen Standort zu versetzen. Probleme werden unter den Teppich gekehrt mit dem Hinweis, dass negative Kommentare nicht gewünscht sind.
Teilweise haben die sogenannten Führungskräfte absolut keine (Führungs-)Qualitäten, außer dass diese studiert haben. Halten sich für Allwissend und lassen dies auch jedem mit fachlich besserer Kompetenz auch wissen.
Büro-Equipment bekommt jeder Mitarbeitende vom Arbeitgeber gestellt. Aber leider hört es da auch schon auf.
Homeoffice nicht möglich/nicht gewünscht, obwohl die Arbeit dort genauso gut verrichtet werden könnte.
Im Sommer heizt sich das Gebäude bis zur Unerträglichkeit auf.
Gefühlte Geheimhaltung zwischen den Abteilungen - selbst Kollegen innerhalb einer Abteilung kommunizieren nur unzureichend. Oftmals wird dann allerdings erwartet, direkt über ein bestimmtes Thema Bescheid zu wissen.
Es werden keine offensichtlichen Unterschiede bezüglich des Geschlechtes gemacht.
Ab und zu interessante Aufgaben zwischen den monotonen Arbeitsabläufen.
So verdient kununu Geld.