87 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
87 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
87 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Ausbildung wird sehr ernst genommen. Fängt schon an am ersten Berufsschultag, uns wurden alle benötigten Bücher bereits gestellt, viele andere mussten diese selbst kaufen.
Jeder kriegt einen eigenen Laptop, Diensthandy, Headset. Man bekommt eine komplette Home-Office Ausstattung inklusive Monitor.
Verschiedene Hilfsangebote, von bezahlter Nachhilfe bis hin zu Prüfungsvorbereitungs Terminen mit dem Ausbilder.
Ich hatte zu keinem Zeitpunkt ein schlechtes Bauchgefühl zur Arbeit zu erscheinen. Es gab in der Vergangenheit Ausbildungsbeauftragte die zu einer schlechten Atmosphäre beigetragen haben. Hier wurde das Problem allerdings ernst genommen und entsprechend gehandelt.
Bei der Ausbildung mit dualen Studium gibt es eine 2 jährige garantiere Übernahme. Ohne duales Studium 1 Jahr.
Nach diesem Jahr ist es sehr dynamisch ob man übernommen wird. Bisher wurden allerdings fast alle Auszubildenen übernommen
Flexible Arbeitszeiten Zeitrahmen 6:30 bis 19:00. Homeoffice möglich als Azubi nach der Probezeit 1x die Woche.
Die flexible Arbeitszeit wird hier auch so praktiziert wie sie gemeint ist. Hat man Überstunden darf man auch mal früher gehen ohne das jemand etwas sagt.
Überdurchschnittlich, dank Tarifvertrag. Einstiegsgehalt nach der Ausbildung aktuell 3949€ Brutto.
Ab dem 2. Lehrjahr 13. Gehalt als Weihnachtsgeld.
Die Ausbilder sind sehr nett und können auch lustig sei. Sie begegnen den Azubis auf Augenhöhe. Man duzt sich und geht teilweise so miteinander um, dass man vergessen könnte, dass man mit seinem Chef spricht. Verlangt der Moment nach ernsthaftigkeit ist das natürlich auch geboten. Man merkt am ersten Tag an, das die Ausbildung ernst genommen wird.
Ausbildungsbeauftragte variieren je nach Abteilung, sind aber auch in Ordnung. Probleme werden ernst genommen.
Meiner Meinung nach macht die Ausbildung viel Spaß, da die Azubis untereinander einen guten Zusammenhalt haben, auch über die Lehrjahre hinweg, und es Azubi-Feiern gibt. Auch die Aufgaben sind nicht immer langweilig.
Besonders hervorzuheben ist die Traditionelle Azubi kennenlernfahrt.
Das kommt sehr stark auf die Abteilung an. In der einen Abteilung kann man viel machen, in der anderen wenig. Man erhält jedoch einen klaren Überblick über die Tätigkeiten und kann in den meisten Abteilungen auch viel selbst erledigen. Eine eigene Ausstattung wie Laptop etc. wird gestellt und ein Arbeitsplatz ist immer vorhanden.
Es gibt einen festen Durchlaufplan, der von Anfang an feststeht, und man lernt alle Abteilungen kennen. Als kaufmännischer Auszubildender darf man insgesamt zwei Wochen bei den Technikern mitfahren.
Bisher wurde ich immer Respektvoll behandelt. Wenn es Probleme gibt, werden diese ernst genommen. Ansprechpartner wie JAV oder Betriebsrat sind vorhanden.
Man lernt alle Abteilungen kennen.
In manchen Abteilungen ist es egal, ob du da bist oder nicht. Sitzt den ganzen tag rum und kriegst keine Aufgaben. Viele haben eh nichts zu tun. Warten den ganzen Tag auf Arbeit. Die Azubis müssen dann fegen und aufräumen oder so was. Die älteren bestimmen über dich. Ein paar wenige sind nett, sagen aber auch nichts dazu. Finden das selber nicht in Ordnung.
Azubis werden nicht ernst genommen, man muss sich alles gefallen lassen. Du hast ne Meinung? Aber nicht hier. Hier wird gemobbt, erniedrigt und geschrien. Habe erlebt wie ein Kollege fertig gemacht wurde, der Chef hatte Spaß dran. Wenn du einmal Probleme hast, hast du keine Chance mehr. Also immer schön die Klappe halten, dann läuft es. Ich habe mal was vergessen zu erledigen, bei mir kein Problem, bei anderen gings richtig ab. Also Augen zu und durch. Will den Abschluss ja noch. Nochmal würde ich das hier nicht durchhalten.
Mobbing, Erniedrigungen machen es schwer
Für Azubis feste Zeiten
Tariflohn
Unfair
Untereinander gut, Vorgesetzte kennen keinen Spaß
Vielfältig aber oft langweilig
Man lernt alle Abteilungen kennen
Die meisten haben null Respekt den Azubis gegenüber
Positiv hervorzuheben sind insbesondere die verlässlichen Rahmenbedingungen durch den Tarifvertrag, der für Transparenz und Sicherheit sorgt. Auch die Möglichkeit zum mobilen Arbeiten bietet eine hohe Flexibilität und unterstützt eine ausgewogene Work-Life-Balance. Darüber hinaus tragen regelmäßig organisierte Events zu einem positiven Miteinander und einem starken Teamgefühl bei. Nicht zuletzt ist auch die Branche an sich attraktiv und bietet ein spannendes sowie zukunftsorientiertes Arbeitsumfeld.
Wir sollten zurück zu den einfachen Basics: Weniger unrelevantes, dafür wieder mehr Fleiß, echte Arbeit und klare Prioritäten. Konzentration auf das Wesentliche - auf das, was wirklich Geld bringt und voranbringt - muss wieder an erster Stelle stehen. „Maloche“ statt Show.
Der Fokus sollte stärker auf wertschöpfende Tätigkeiten gelegt werden, die einen direkten Beitrag zum Unternehmenserfolg leisten. Weniger Priorität sollte dabei auf nebensächliche oder wenig relevante Aufgaben gelegt werden. Gleichzeitig ist es wichtig, Mitarbeitende unabhängig von ihrem beruflichen Werdegang gezielt zu fördern und ihre individuellen Stärken anzuerkennen. Engagement und Fleiß sollten dabei klar gesehen und entsprechend wertgeschätzt sowie belohnt werden z.B. mit Führung.
An sich ok, aber deutlich Verbesserungspotenzial.
Nach außen leider nicht mehr so gut.
Top- Wir haben genügend Möglichkeiten von mobilen Arbeiten und HO
Es entsteht mitunter der Eindruck, dass Leistungen ohne ein Studium weniger wahrgenommen oder geschätzt werden. Dies vermittelt das Gefühl nicht ausreichend gesehen zu werden. Gleichzeitig entsteht dadurch der Eindruck, dass die Aufstiegschancen begrenzt sind. Zugleich zeigt die Praxis, dass Mitarbeitende ohne Studium häufig über gleichwertige Fähigkeiten verfügen und in bestimmten Bereichen sogar besondere/bessere Stärken und Kompetenzen mitbringen, die für den Unternehmenserfolg ebenso entscheidend sind.
Unser Tarifvertrag ist top.
Kommt natürlich stark auf dem Bereich an.
Einige Büros in der Hauptverwaltung sind deutlich veraltet und verfügen über keine Klimatisierung. Bereits ab Temperaturen von etwa 15 °C wird das Arbeiten spürbar erschwert, da sich die Räume schnell stark aufheizen und die Arbeitsatmosphäre entsprechend belastend wirkt. Maßnahmen wie Rollos oder Ventilatoren reichen hierbei nicht aus, um ein angenehmes Raumklima zu schaffen.
Könnte deutlich besser werden. Vieles nur über Compass, wo viele INfos verloren gehen.
Tarifvertrag, Benefits, Events, vielseitige Aufgaben, mobiles Arbeiten.
Aus meiner Sicht verschiebt sich der Fokus zunehmend vom operativen Kerngeschäft hin zu internen Initiativen und Projekten. Die Initiativen und Formate haben sicherlich ihre Berechtigung, allerdings binden sie auch personelle und zeitliche Ressourcen. Vielleicht wäre es sinnvoll, den Fokus wieder stärker auf das operative Kerngeschäft zu legen und zu prüfen, wie viele zusätzliche Initiativen das Unternehmen wirklich tragen kann. Gerade in wirtschaftlich anspruchsvollen Zeiten könnte ein stärkerer Fokus auf die Grundlagen – also Kundennutzen, Leistungserbringung und Erlöse – helfen, Stabilität und Motivation im Unternehmen zu sichern. Oft gilt einfach: Weniger ist mehr.
• Stärkere Fokussierung auf die finanzielle Stabilität und Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens
• Priorisierung der umsatzrelevanten Kernbereiche
• Ausgewogenere Verteilung der Ressourcen zwischen administrativen und operativen Abteilungen
Es kommt natürlich immer auf den Bereich an
Muss nach außen insbesondere zum Kunden deutlich besser werden.
60% HO /40% im Büro und Gleitzeit kommt uns allen zu Gute.
Überdurchschnittlich gut.
Auch hier kommt es natürlich immer auf die Abteilung an. Bereichsübergreifend ist aber in der Regel jeder Hilfsbereit.
Man wird sehr herzlich aufgenommen, kann immer auf Kollegen zugehen. Alle haben viel zu tun, aber trotzdem findet man immer Austausch und Unterstützung
In der Region ganz gut, glaube ich
Es ist gut zu tun, aber man hat viel Freiheit und Flexibilität, kann in vielen Bereichen mobil arbeiten und ab 17 Uhr ist es ehrlich gesagt schwer, noch jemanden zu finden :)
Viele Schulungs- und Weiterbildungsmöglichkeiten
Sehr gute Vergütung und Zusatzleistungen
Top. Guter Zusammenhalt, sehr nettes Miteinander
Nehme ich als sehr respektvoll und rücksichtsvoll wahr
Gut.
Wirklich gut, sowohl was Arbeitszeitgestaltung als auch was den Arbeitsort angeht. Ein paar Kleinigkeiten gibt es immer, die besser sein könnten, aber alles in allem gut
Die Kommunikation im Team und zwischen Kollegen läuft gut, unternehmensweit und von Seiten der Geschäftsführung könnte es etwas besser laufen.
Wird hier sehr ernst genommen
Sehr vielfältige Themen und Aufgaben, man kann viel gestalten und verändern, wenn man möchte (und bekommt auch die Freiheit, das zu tun)
Evtl. eine Momentaufnahme, aber seit Monaten sind die meisten von egal was passiert genervt und leben das auch aus.
Ja. Wenn man in der richtigen Abteilung ist.
Haben halt die Vorteile der alten Verträge.
Meister Ebene noch in Ordnung danach…puuuh
Was man braucht bekommt man.
Infos kommen sporadisch per Mail, wenn man im richtigen Verteiler ist. Sonst muss man hoffen das man über den Flurfunk was erfährt.
Abwechslungsreich
Die ELE/EVNG ist ein Arbeitgeber, der viel für seine Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen tut. Es gibt viele Benefits, die heutzutage nicht mehr selbstverständlich sind, ebenso sind die Gehälter auf einem hohen Niveau. Alle Kolleg:innen sind immer nett zueinander und man unterstützt sich gegenseitig. Das Unternehmen befindet sich gerade im Wandel, da viele Kolleg:innen in den nächsten Jahren in Rente gehen und neue/jüngere Personen nachrücken. Außerdem gibt es derzeit viele Projekte, die zur Digitalisierung und zur Weiterentwicklung des Unternehmens beitragen.
Die teils noch altmodischen Strukturen erschweren die Entwicklung zu mehr Modernität. Die Führungskräfte sind kaum greifbar, da sie den ganzen Tag in Meetings sind.
Auf jeden Fall positiv. Hier wird nicht gegeneinander gearbeitet und niemand möchte jedemandem etwas Böses. Der Umgang untereinander ist immer sehr menschlich und herzlich.
Definitiv vorhanden. Ich kann mir meine Arbeitszeiten flexibel gestalten und auch der Mix aus Büro und Homeoffice ist optimal für mich. Bei persönlichen Umständen wird immer Rücksicht genommen.
Viele Kolleg:innen sind schon seit vielen Jahren im Unternehmen. Das ist heutzutage sehr besonders und trägt einen großen Teil zur Unternehmenskultur bei. Trotzdem ist es auch spannend zu sehen, dass immer mehr junge Kolleg:innen nachrücken, was zu einer Auflockerung der teils konservativen Strukturen führt.
Die meisten Führungskräfte sind sehr nahbar und unterstützen, wo sie können. Mein Eindruck ist, dass es den Führungskräften teilweise schwer fällt Entscheidung zu treffen, mir fehlt manchmal die "Einfach mal machen" - Mentalität. Stattdessen wird vieles doppelt und dreifach besprochen, um sich abzusichern.
Das Gebäude der Hauptverwaltung ist schon recht veraltet und es fehlt an Möglichkeiten zum gemeinsamen Austausch (Kaffee Trinken, gemeinsame Mittagspause abseits der Kantine). Wasserspender auf jeder Etage und kostenloser Kaffee wären wünschenswert.
Die Kommunikation seitens der Geschäftsführung bei Themen, die alle Mitarbeitenden betreffen, ist suboptimal. Aber es wird an Formaten zum Austausch mit den Führungskräften gearbeitet, was ich gut finde. Die Kommunikation mit der direkten Führungskraft ist aus zeitlichen Gründen oft begrenzt, da die Kalender der Führungskräfte komplett dicht sind.
Es gibt immer mehr Frauen in Führungspositionen.
Mein Job ist sehr abwechslungsreich und da mein Vorgesetzter mir sehr viel Vertrauen entgegenbringt, kann ich sehr frei arbeiten.
Nachhaltig ausgerichtet, gestaltet die Region mit. Ich kann mich als Mitarbeiter einbringen. Tolle Unternehmenskultur
Keine direkt
Toller Kollegialer Zusammenhalt
ELE und EVNG geniessen in der Region einen guten Ruf
Ist gut, auch die Sozialleistungen
Ist schon nachhaltig ausgerichtet
Wir sind ein Team. Treffe mich auch immer wieder ausserhalb des Jobs. Helfen uns im Alltag immer wieder
Mein Chef ist klasse, führt wirklich gut.
Alles sehr gut. Alles was man braucht hat man!
Viele Informationsquellen, fühle mich jederzeit gut informiert
Wir geben allen gleiche Möglichkeiten. Das finde ich gut
Sehr freundlich und geduldig.
Es gibt viel zu tun aber der Spaß Faktor wird so gut wie immer berücksichtigt. ich komme gerne zur Arbeit.
Die Work-Life-Balance wird hier groß geschrieben, demnach hat man genügend Zeit zum lernen.
Wir lernen viel neues und durchlaufen alle Abteilungen.
Gehalt und Sozialleistungen.
Mobiles Arbeiten.
Die meisten Kollegen
Generell das Unternehmen mit den Familienfesten, Sommerfesten, Weihnachtsfeiern
Alles was unten beschrieben ist.
Es wird von Jahr zu Jahr schlechter und man hat einfach keine Motivation mehr wenn die vorhandenen Probleme einfach weg ignoriert werden über Jahre hinweg. Wenn es so weiter geht, wird es mich nicht wundern wenn weitere Mitarbeiter bald weg sind und das Unternehmen oder hauptsächlich die Abteilung ganz an die Wand fährt.
Endlich mal Personen in die Abteilungs-Leitung bringen, die sich auch wirklich mit den Mitarbeitern beschäftigen und auch wirklich Problemen auf den Grund gehen um so ein besseres Arbeitsverhältnis für alle zu schaffen.
Der Sorgfaltspflicht endlich nachgehen und das Stresslevel was durch durchgehend hohes Arbeitsaufkommen und das Verhalten bestimmter Mitarbeiter entstanden ist, endlich zum Positiven verändern.
Die Arbeitsatmosphäre hat sich in den letzten Jahren immer weiter verschlechtert. Wünsche und Sorgen die man an die Vorgesetzten adressiert, werden einfach gar nicht wirklich beachtet. "Es wird schon besser werden" hieß es ständig.
Bestimmte Kollegen, bzw. ein bestimmter Kollege führt mit seiner Art dazu dass über die ganzen Jahre ein immer toxischeres Arbeitsverhältnis dort entstanden ist. Kontrolle anderer Mitarbeiter, Lästereien hinter dem Rücken der Mitarbeiter und bloß stellen von Mitarbeitern kamen wöchentlich vor um sich selbst zu profilieren.
Selbst die Sorgfaltspflicht des Arbeitgebers wird hier vernachlässigt wenn mehrere Mitarbeiter den Vorgesetzten immer wieder mitteilen, dass Sie unter der Quantität der Arbeit und dem Verhalten mancher Personen leiden und alles immer wieder nur ignoriert wird und über Monate und Jahre die gleichen Sätze kommen wie "Es wird besser", "Wir arbeiten daran", "Wir gehen das jetzt an" und nichts passiert.
Es wundert sich auch keiner mehr, dass in den letzten Jahren einige qualitativ hochwertige Mitarbeiter die Abteilung oder sogar das ganze Unternehmen verlassen haben.
Kann ich schlecht bewerten, wenn man Google benutzt und sich Rezensionen von Privatkunden anschaut, geht das Image die letzten Monate nach unten. Auch die zu betreuenden Kunden haben teilweise häufiger eine schlechte Meinung der IT Abteilung der ELE
Work-Life-Balance war verhältnismäßig gut. Man konnte im Homeoffice arbeiten und auch problemlos in Absprache mit den Kollegen persönliche, wichtige Termine wahrnehmen.
Es gab mal 3 Tage die Woche Homeoffice, Anfang des Jahres wurde die Anzahl auf 2 Tage runtergeschraubt. Laut neuem Teamleiter sollte dies bis zum Sommer (Juni, Juli) der Fall sein und sich dann wieder ändern. Bis heute gibt es weiterhin nur 2 Tage Homeoffice. Ein weiterer Anhaltspunkt, dass es oft leere Versprechungen und Aussagen gibt, die am Ende nicht eingehalten werden.
Man hat über die ganzen Jahre hinweg nicht einmal die Möglichkeit bekommen irgendeine Weiterbildung zu erhalten oder in andere Bereiche reinzuschnuppern und dies wird sich auch nicht ändern. Aussagen wie "es sollen ja nicht alle, alles können" haben den Wunsch danach sofort vernichtet.
Durch den EON Integration Tarifvertrag, das einzig wirklich positive für mich
Kann ich nicht bewerten, daher Mittelmaß
Die meisten Kollegen hatten einen guten Zusammenhalt was auch noch dazu beigetragen hat, dass man die negative Stimmung und die Rückschritte im Team ausgehalten hat. Es gibt immer schwarze Schafe, die nur für sich selbst arbeiten und alle anderen gerne schlecht reden, auch hier war dies der Fall bei einer Person. Wie schon beschrieben, wollte die Führungsebene dieses "Problem", warum auch immer, nicht angehen.
Habe an sich immer einen guten Umgang mit älteren Kollegen wahrgenommen.
Was soll ich dazu sagen? Wie schon oben beschrieben ist das Vorgesetztenverhalten unzumutbar gewesen. Der neue Teamleiter ist 5 Monate in der "Amtszeit" gewesen, wovon er die erste 3-4 Monate nicht wirklich in meinem Bereich zugegen war. Die meiste Zeit davon hat er im Lager verbracht um dort "alles zu verbessern" und den Rückstand im Hardwaremanagement aufzuholen oder musste zum Betriebsrat oder seiner alten Abteilung. Seit Jahren ist das Verhalten eigentlich nicht so, wie man sich das wünschen würde. Egal welche Sorgen oder Probleme man angedeutet oder klar angesprochen hat, egal welche Wünsche man geäußert hat... alles ging ins eine Ohr rein und aus dem anderen wieder raus. Egal ob es um persönliche Entwicklung ging, Probleme die man im Team oder in der Abteilung sah, Wünsche nach Weiterentwicklung oder Punkte wie Standort und Arbeitsweise.. man hat jederzeit das Gefühl gehabt, dass es sowieso irrelevant ist und sich davon nichts angenommen wird.
für die IT wurde ein neuer Standort in Bottrop eingerichtet, Büro ist ganz okay geworden, unter einer modernen IT Abteilung stelle ich mir jedoch etwas anderes vor. Standort und Büroeinrichtung ist nichts-aussagend, dort könnte auch die Personalabteilung sitzen. Standort ist jedoch für 80% der Mitarbeiter eher von Nachteil, als von Vorteil.
Hardware ist nicht auf dem neusten Stand, dennoch für die Tätigkeit in Ordnung. Tische, Stühle sind ausreichend ergonomisch ausgestattet.
Arbeitszeiten sind vertretbar durch die Servicezeiten für die Kunden.
Kommunikation unter den meisten Kollegen lief gut. Kommunikation von der Führungsebene der IT nach unten war mehr oder weniger gar nicht vorhanden. Man hat immer wieder teils durch Kunden die man supportet hat erst von Dingen erfahren, die Vorgesetzte schon lange wussten.
Eigene Kommunikationsversuche an die Vorgesetzten, sind über Wochen hinweg mehr und mehr verblasst, bis es in "Vergessenheit" geraten ist.
Prozessoptimierung und Konfliktlösungen haben gar nicht stattgefunden.
Wenn man Probleme und eigene Sorgen anspricht, die zu Demotivation geführt haben, wurde nicht ein einziges mal wirklich dafür Sorge getragen diese Probleme aus der Welt zu schaffen. Gerade zu Jahresbeginn mit der Einstellung eines neuen Teamleiters, hat man sich endlich Änderungen und Struktur gewünscht. Stattdessen werden dann solche Positionen mit Personen besetzt die alles nur gut reden und gar nichts ändern oder wirklich in die Hand nehmen.
Tatsächliches Vorgesetztenverhalten gleich null.
Kann ich nicht viel zu sagen. Jedoch spürt man, dass bestimmte Mitarbeiter mehr bevorzugt werden, wenn es darum geht wer Weiterbildungsmöglichkeiten erhält und wer lieber klein gehalten wird. Auch gehaltlich wird zwischen leichter Tätigkeit wo nicht viel Fachwissen nötig ist und qualitativ und quantitativ höherer Arbeit eigentlich nicht unterschieden.
Habe 5 Jahre am Stück dort die gleiche Tätigkeit gemacht und es sind absolut keine sonstigen interessanten Aufgaben angeboten worden. Generell hat man über die Jahre gemerkt, dass immer die gleichen Mitarbeiter bevorzugt werden und auch immer die gleichen Mitarbeiter Möglichkeiten zur Weiterentwicklung erhalten.
So verdient kununu Geld.