Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2024 für dieses Unternehmen in Erfurt gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
100 euro weihnachtsgeld brutto. wow! und dann bei topleistung ne bratwurst... vom chef gegrillt... da kennt jemand die thüringer seele ganz genau. NICHT!
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
der umgangston und benehmen der schottischen vorgesetzten. für den rest reichen wohl die satzzeichen nicht aus...
Verbesserungsvorschläge
die führungselite in schottland hält fest zusammen. fehlentscheidungen oder fehlverhalten von denen werden dort nicht hinterfragt. solange das so ist, sehe ich kein verbesserungspotential.
Arbeitsatmosphäre
möchtern-führungskräfte und schotten vermasseln es gehörig
Image
im internet sieht das alles ganz toll aus. aber wenn man genauer hinschaut, oder sich gar mit mitarbeitern, oder ex-mitarbeitern unterhält, wird das ganz schnell "entzaubert"
Work-Life-Balance
irgendwann frisst der frust das privatleben auf
Karriere/Weiterbildung
nur wenn zwingend erforderlich für den fortbestand der firma... ; also nichtmal um die firma voran zu bringen, oder was zu verbessern. weil man interesse hat oder dergleichen
Gehalt/Sozialleistungen
es gibt ein paar nette benefiz, was aber nichts an einem eher typisch thüringischen (unteres drittel) gehalt nichts ändert
Umwelt-/Sozialbewusstsein
ein bisschen konsequenteres "SOS" würden weniger kunststoff-granulat im umfeld bedeuten. soziales engagement = fehlanzeige.
Kollegenzusammenhalt
bei kollegen innerhalb einer "kompetenzebene" passt das weitgehend
Vorgesetztenverhalten
gerade richtung mutterkonzern muss man sich auch persönliche beleidigungen und drohungen gefallen lassen. am standort selbst schwer zu beurteilen, da die fluktuation zu hoch ist...
Arbeitsbedingungen
laut, heiß und extrem schmutzig. würden man den schlammplatz (lagerplatz) pflastern, wäre das sicher ein fortschritt. stattdessen wird seit jahren diskutiert und auch gesundheitliche gefährdung durch stapler kleingemahlenem schlamm in kauf genommen.
Kommunikation
gerade richtung mutterkonzern eine zumutung
Gleichberechtigung
durchaus immer wieder "witzige" kommentare, die dann aber latent sexistisch u/o rassistisch sind
Interessante Aufgaben
wenn man gemäß seiner fähigkeiten eingesetzt werden würde...
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2022 im Bereich Logistik / Materialwirtschaft in Erfurt gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Pünktliche Bezahlung und korrekte Abrechnung. Planbare Schichtzeiten.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Kein Kommentar.
Verbesserungsvorschläge
Tja, wo sollte man da anfangen? Aber der neue Werksleiter macht das schon. Erstmal einen Haufen Leute raushauen und dann die Maschinen stoppen, weil man kein Personal zur Verfügung hat.
Arbeitsatmosphäre
Das Chaos gibt den Ton an und nach mir die Sintflut. Viele Ungelernte und wenige (wirkliche) Fachkräfte, die auch über eine gewisse Arbeitsethik verfügen. Zusätzliche Sprachbarriere, da viel ausländisches Personal.
Work-Life-Balance
Planbare Schichtzeiten und auch Kulanz bei der Absprache bzw. Einteilung aber von wirklicher Balance kann keine Rede sein. Typische Schichtarbeit eben mit den damit verbundenen, langfristigen Auswirkungen.
Kollegenzusammenhalt
Kommt immer auf die aktuelle Stimmung an aber generell muss man jederzeit damit rechnen, hintenrum angeschwärzt zu werden. Wie du mir, so ich dir, scheint die Devise zu sein. Würde sich jeder mehr auf SEINEN Job konzentrieren, würde es auch viel besser laufen. Der Hausmeister mischt sich auch überall ein und giesst somit zusätzlich Öl ins Feuer, anstatt Wasser auf seine Blumen.
Vorgesetztenverhalten
Kommt ganz darauf an, WEN man als Vorgesetzten hat. ;)
Kommunikation
Buschfunk funktioniert zu hundert Prozent, alles andere eher weniger. Man erfährt eher, wer mit wem was am Laufen hat, als die wirklich wichtigen, arbeitsrelevanten Sachen. Anweisungen werden verschiedenen Leuten gleichzeitig erteilt und am Ende macht man alles doppelt und dreifach oder gar nicht. Wir schaffen das und am Ende gibt's für jeden ne Bratwurst !!!
Gehalt/Sozialleistungen
Da kann man echt nicht meckern, weil es auch einige Zusatzleistungen gibt (Inflationspauschale, betriebliche Altersvorsorge, Ticketplus usw.)
Interessante Aufgaben
Auf Dauer eher monoton, obwohl das natürlich immer vom jeweiligen Einsatzbereich abhängt. Irgendwann kann man einfach keine Trommeln mehr sehen.
Arbeitsbedingungen
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Zeitarbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Erfurt gearbeitet.
Wie kann dich dein Arbeitgeber im Umgang mit der Corona-Situation noch besser unterstützen?
Seife aus einen Spender zum Waschen wäre nicht schlecht.
Arbeitsatmosphäre
Mitarbeiter schwärzen sich gegenseitig an,
Work-Life-Balance
Urlaub wird schlecht gewährt , Pause gibt es nicht nur auf denm Papier
Kollegenzusammenhalt
nur wenn man einen Nutzen daraus ziehen kann
Umgang mit älteren Kollegen
Generell gillt wer Krank macht wird am besten gekündigt
Vorgesetztenverhalten
Interessiert es nicht, das Büro schottet sich ab will mit dem Arbeitern nichts zutun haben
Arbeitsbedingungen
Unsauber es, gibt einen Wasserspender ( Keimspender wird nicht gereinigt), Arbeitsmaterialen veraltet und defekt Ersatz kamm man sich selbst besorgen am besten Privat
Kommunikation
keiner will mit keinem reden, nur was am Brett steht ist Gesetzt
Gleichberechtigung
sehr wenig bis keine Frauen
Interessante Aufgaben
Es ist schwere Körperliche Arbeit , Kollegiale Unterstützung fehlanzeige, einige machen so wenig wie möglich
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Basierend auf 15 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird Emtelle durchschnittlich mit 3,4 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt im Durchschnitt der Branche Industrie (3,4 Punkte). 33% der Bewertenden würden Emtelle als Arbeitgeber weiterempfehlen.
Ausgehend von 15 Bewertungen gefallen die Faktoren Umgang mit älteren Kollegen, Karriere/Weiterbildung und Gleichberechtigung den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 15 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich Emtelle als Arbeitgeber vor allem im Bereich Kommunikation noch verbessern kann.