46 von 81 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
46 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
46 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Besonders geschätzt habe ich die Kolleginnen und Kollegen, die spannenden Aufgaben sowie die Möglichkeit, aktiv an der Energiewende mitzuwirken. Viele Mitarbeitende bringen ein hohes Maß an Engagement, Fachwissen und Idealismus mit. Die Arbeit ist abwechslungsreich, verantwortungsvoll und bietet die Chance, sich fachlich und persönlich weiterzuentwickeln.
Hohe Arbeitsbelastung, viele organisatorische Veränderungen, eine überladene Systemlandschaft und aus meiner Sicht zu wenig Fokus auf die Mitarbeitenden. Die ursprüngliche Unternehmenskultur und Identifikation mit der Energiewende sind zunehmend schwerer erkennbar. Zudem stehen zusätzliche Verantwortung und Vergütung nicht immer in einem ausgewogenen Verhältnis.
Das Unternehmen sollte den Fokus wieder stärker auf die Mitarbeitenden und die ursprünglichen Werte der Energiewende legen. Die Arbeitsbelastung durch Reportings, Excel-Listen und administrative Aufgaben sollte reduziert und Prozesse konsequent vereinfacht werden. Statt immer neuer Systeme wäre eine stabile, integrierte IT-Landschaft mit funktionierenden Lösungen wünschenswert. Außerdem sollten Verantwortlichkeiten, Karrierewege und Vergütungsmodelle transparenter gestaltet werden, damit zusätzliche Verantwortung auch angemessen anerkannt wird. Eine offenere Kommunikation, mehr Vertrauen in die Teams und eine stärkere Orientierung an langfristiger Mitarbeiterbindung würden ebenfalls dazu beitragen, die Unternehmenskultur nachhaltig zu verbessern.
Innerhalb der Teams herrscht grundsätzlich ein kollegialer und respektvoller Umgang. Viele Kolleginnen und Kollegen unterstützen sich gegenseitig und ziehen an einem Strang. Leider wird die Arbeitsatmosphäre häufig durch den hohen Druck von höheren Ebenen beeinträchtigt. Ständig neue Reportings, Excel-Listen und Sonderauswertungen führen zu einem erheblichen administrativen Aufwand und lassen wenig Raum für die eigentliche Arbeit. Dies wirkt sich auf Dauer spürbar auf die Stimmung und Motivation aus.
Das Image des Unternehmens ist nach außen deutlich besser als die Wahrnehmung im Inneren. Nachhaltigkeit, Mitarbeiterorientierung und Unternehmenskultur werden stark kommuniziert, sind im Arbeitsalltag jedoch nicht immer gleichermaßen erkennbar.
Eine echte Work-Life-Balance ist aus meiner Sicht nicht vorhanden. Der Arbeitsaufwand ist dauerhaft hoch, Prioritäten ändern sich häufig und die Anzahl an Ad-hoc-Anfragen ist groß. Die Arbeitsbelastung wird oft als Normalzustand betrachtet. Wer seine Aufgaben gewissenhaft erledigen möchte, muss regelmäßig über die vertraglich vereinbarte Arbeitszeit hinaus arbeiten. Langfristig ist das weder für die Motivation noch für die Gesundheit förderlich.
Interessante Lernmöglichkeiten durch die Aufgaben selbst, aber bei strukturierten Weiterbildungsangeboten und transparenten Karriereperspektiven ist noch Luft nach oben.
Die Vergütung liegt aus meiner Sicht unter dem Niveau der Verantwortung, die teilweise übernommen wird. Zusätzliche Aufgaben und erweiterte Verantwortungsbereiche werden nicht immer angemessen honoriert.
Das Umweltbewusstsein vieler Mitarbeitender ist hoch und für einige sogar ein wesentlicher Grund, bei Encavis zu arbeiten. Allerdings entsteht zunehmend der Eindruck, dass finanzielle Kennzahlen und Wachstum wichtiger geworden sind als die ursprüngliche Idee, die Energiewende aktiv voranzutreiben. Dadurch entsteht eine gewisse Diskrepanz zwischen den Werten vieler Mitarbeitender und der wahrgenommenen Unternehmensentwicklung.
Der Kollegenzusammenhalt hängt stark vom jeweiligen Team ab. In vielen Bereichen unterstützen sich die Mitarbeitenden gegenseitig und es gibt nach wie vor einen guten Zusammenhalt. Gleichzeitig haben die zahlreichen Abgänge der letzten Monate Spuren hinterlassen. Die früher spürbare familiäre Kultur, bei der viele Mitarbeitende auch über das übliche Maß hinaus Einsatz gezeigt haben, ist zunehmend verloren gegangen. Heute stehen wirtschaftliche Kennzahlen und Effizienz deutlich stärker im Vordergrund. Dadurch hat sich die Identifikation mit der ursprünglichen Idee der Energiewende und den Unternehmenswerten aus meiner Sicht abgeschwächt.
Ältere Kolleginnen und Kollegen werden im Allgemeinen respektvoll behandelt und ihre Erfahrung wird geschätzt. Die Zusammenarbeit über Generationen hinweg funktioniert gut. Verbesserungspotenzial sehe ich weniger beim Umgang miteinander als vielmehr in den allgemeinen Rahmenbedingungen, die für alle Beschäftigten herausfordernd sind.
Meine direkte Führungskraft hat sich stets bemüht, das Team zu unterstützen und den zunehmenden Druck von höheren Ebenen abzufedern. Dabei war jederzeit erkennbar, dass dieser Druck nicht selbst verursacht wurde, sondern auch auf die Führungskräfte ausgeübt wurde. Die Kommunikation war offen und der Versuch, die Interessen des Teams zu vertreten, war spürbar. Dennoch stößt auch die engagierteste Führungskraft an Grenzen, wenn die Rahmenbedingungen und Erwartungen von oben dauerhaft sehr anspruchsvoll sind.
Die grundlegenden Arbeitsbedingungen sind in Ordnung, jedoch erschweren die Vielzahl an eingesetzten Systemen und die häufigen Systemwechsel den Arbeitsalltag erheblich. Regelmäßig werden neue Tools eingeführt, die Effizienzsteigerungen versprechen, den tatsächlichen Nutzen aber oft nicht erfüllen. Gleichzeitig existieren viele Medienbrüche zwischen den Systemen. Das Datenmanagement erfolgt in vielen Bereichen noch immer über Excel-Listen, was zusätzlichen manuellen Aufwand verursacht und Fehlerquellen schafft. Hier besteht erhebliches Potenzial für Vereinfachung und Standardisierung.
Die Kommunikation ist aus meiner Sicht eine der größten Schwächen des Unternehmens. Es wird viel kommuniziert, allerdings bleiben viele Aussagen auf einer sehr allgemeinen Ebene. Konkrete Entscheidungen, klare Prioritäten und nachvollziehbare Umsetzungen fehlen häufig. Dadurch entsteht der Eindruck, dass viel Zeit in Präsentationen, Meetings und Ankündigungen investiert wird, während konkrete Verbesserungen im Arbeitsalltag oft ausbleiben.
Die offizielle Kommunikation zu Gleichberechtigung und Diversität steht aus meiner Sicht nicht immer im Einklang mit der tatsächlichen Entwicklung im Unternehmen. Insbesondere während der Restrukturierung wirkten Karriereentscheidungen teilweise wenig transparent. Dadurch entstand der Eindruck, dass persönliche Beziehungen teilweise wichtiger waren als nachvollziehbare und faire Auswahlkriterien.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich, anspruchsvoll und bieten die Möglichkeit, in viele unterschiedliche Bereiche der erneuerbaren Energien einzutauchen. Gerade die Kombination aus kaufmännischen, technischen, rechtlichen und strategischen Themen macht die Arbeit interessant und sorgt für eine steile Lernkurve. Die 2 Sterne Abzug gibt es für die IT-Landschaft. Regelmäßig werden neue Tools und Systeme eingeführt, die große Effizienzgewinne versprechen, in der Praxis jedoch häufig hinter den Erwartungen zurückbleiben. Dadurch entstehen zusätzliche Prozesse und Einarbeitungsaufwände, ohne dass der Arbeitsalltag spürbar erleichtert wird.
Anders seit der Übernahme durch Private Equity, aber immer noch sehr angenehm
Tolles Business, KKLR im Hintergrund als einziger kleiner Image Makel
Variiert je nach Abteilung
Jeder wird zu jährlichen Weiterbildungen ermutigt, Beförderungsmöglichkeiten variieren stark nach Abteilungen
Benefits sind sehr umfangreich, Gehälter eher durchschnittlich
Es gibt eine eigene Abteilung
Super Leute
Ich habe hier keine schlechten Erfahrungen gemacht
Das Büro in Hamburg ist top ausgestattet und gut gelegen, der direkte Blick auf die Elbe und den Hafen ist immer wieder beeindruckend
An der Kommunikation wurde in letzter Zeit viel geschraubt um mehr Einblicke zu ermöglichen
Die Mitarbeitendenschaft ist divers und wird vor Allem immer internationaler
Spannende Themen mit viel Eigenverantwortung, Belastung variiert zeitweise stark
Da nicht mehr so viele Kollegen gleichzeitig ins Büro kommen, ist die angenehme Arbeitsatmosphäre, die früher herrschte, ein wenig verloren gegangen.
Gut
Es ist immer noch das Beste, auch wenn die Arbeitsbelastung nicht gerade geringer wird.
Wenn eine Karriere machen will, sind die Chancen da.
Es ist schon OK.
Sehr geprägt.
Dies hat sich trotz der hybriden Arbeitsweise nicht geändert.
Viele davon gibt es nicht, aber trotzdem top
Kann noch optimiert werden.
Super neue Büro.
Es ist leider immer noch ein Thema.
Das ist sehr geprägt bei Encavis.
Das ist in meinem Fall immer noch super.
Tolle Räumlichkeiten und eine Atmosphäre aus Performance-Willen und Mensch im Fokus.
Business-abhängig. Jeder Mitarbeitende hat große Freiheit seine work-life-balance zu gestalten.
Kleine Kleber an den Lichtschaltern zur Erinnerung das Licht wieder auszuschalten sind so simpel und gefielen mir unter vielem anderem sehr.
Sind sympathisch, humorvoll und füreinander da.
Hier wird Vertrauensvorschuss gegenüber dem Team gegeben. Das zählt.
Hybrid sehr flexibel möglich. Moderne und effiziente Organisation des open desk.
Offen und transparent wo immer es möglich ist.
Die Erwartungshaltung an die Mitarbeitenden verantwortungsbewusst seinen Bereich mitzugestalten gefiel mir sehr gut.
nichts mehr
unehrliche Kommunikation, vorgespielte Hilfsbereitschaft
Direkt miteinander reden, nicht über andere. Informationen eher preisgeben. Ehrliche Kommunikation und Kritik, nicht "wir haben uns alle lieb, aber eigentlich läuft nichts richtig gut"
Alles ist sehr oberflächlich, aufgesetzte Freundlichkeit
Teilweise vorhanden, aber auch oft verschwenderisch
Jeder ist sich selbst der Nächste trifft es wohl ganz gut
Unterirdisch! Es wird nicht zugehört, Probleme werden nicht ernst genommen. Verhält sich nicht wie ein Vorgesetzter.
Das Büro ist neu und modern
Meetings gibt es viele, informativ sind sie nur am Rande, viel geschieht ohne WIssen, man wird vor vollendete Tatsachen gestellt.
Oft werden Personen vorgeschickt, anstatt das man direkt angesprochen wird.
Die Aufgaben sind vielfältig
Freundschaftlicher Umgang, hochkompetente Kollegen und Kolleginnen
Noch besser intern die Strategie und nächsten Entwicklungsschritte sowie Erfolge mitteilen.
Starke Unterstützung durch Vorgesetzte, freundschaftlicher Umgang mit allen, Hilfsbereitschaft und Rücksichtnahme sind üblich.
Wechselhaft. Meistens sehr gut, aber wenn es auf eine harte Deadline zugeht entsteht auch großer Druck und Stress.
Gehälter sind frei verhandelbar, wobei sich das Unternehmen an Branchen-Benchmarks orientiert. Das funktioniert je nach Stelle unterschiedlich gut. Im allgemeinen sind die Gehälter gut, für begehrte Fachkräfte wird auch konkurrenzfähig gezahlt.
Hervorragend
Mehrheitlich sehr gut, Führung mit viel Vertrauen in Kompetenzen der MA, eher zu wenig konkrete Vorgaben.
Sehr gut, könnte aber noch besser sein (z.B. fehlt eine Dusche falls man im Sommer mit dem Fahrrad zur Arbeit fährt)
Ist besser geworden, es gibt jetzt regelmäßige Breefings zu wesentlichen Entwicklungen. Wegen andauernden Strukturveränderungen müssen sich viele Prozesse aber noch einspielen.
Den ganzen Tag Energiemärkte in ganz Europa analysieren und über die Energiewende sprechen? Yes please…
Die Themen sind alle intern bekannt. Die entsprechenden Stellen haben aber noch nicht erkannt, woran es liegt und was gemacht werden muss (kleiner Tipp: Führungskräfte schulen ;-) , interne Kommunikation verbessern, Aufbau von Personal an Stellen, wo es wirklich notwendig ist- Bsp. bei OPs)
Wird immer schlechter
In manchen Abteilungen ja, andere Abteilungen sind total unterbesetzt, dass sie nicht wissen, wann sie überhaupt Feierabend machen können
Teamspirit ist vorhanden. Aber nicht in allen Teams
Interne Kommunikation ist ausbaufähig. Es gibt interne Termine, die aber nicht die Kollegen thematisch abholen.
Encavis durchlebt stürmische Zeiten, aber meist im Rückenwind.
Schwankt, aber unterm Strich ok
Viele interne Beförderungen
Obwohl ich nicht mehr dabei bin, stehe ich noch mit vielen in Kontakt
Absolut top, was ich mitbekommen habe
50/50 Mobile Office und ein super Büro im Holzhafen
Viel besser geworden!
Inklusiv, aber mehr geht immer
Wenn man Renewables mag…
Offener, netter und lockerer Umgang untereinander
Bis zu 50% Mobile Office möglich, flexible Arbeitszeiten
Weiterbildung wird gefordert und gefördert
Hilfsbereite Kollegen, die sich gegenseitig unterstützen
Ich habe vorbildliches Vorgesetztenverhalten erlebt: offen für Hinweise und Verbesserungsvorschläge, visionär und wertschätzend
Offene und authentische Kommunikation auf Augenhöhe
Die Aufgaben sind sehr abwechslungsreich und zum Teil herausfordernd. Für alle, die in ihrem Aufgabengebiet und als Mensch wachsen wollen, ist Encavis der richtige Arbeitgeber.
Die Familiäre Atmosphäre macht das Arbeiten allgemein angenehm. Auch die Home Office Regelungen sind sehr gut. Es gibt regelmäßig events und die Kolleg:innen sind alle sehr nett.
Die Mangelnde Kommunikation unter den Teams erschwert das Arbeiten. Projekte werden teilweise doppelt und dreifach gemacht, weil niemand weiß, woran die anderen Arbeiten. Der Vorstand gibt nur sehr allgemeine Ziele (z.B. Verdoppelung der verwalteten Kapazität bis 2030) aber keinerlei Guidance wie dort angekommen werden soll.
Das Mitnehmen der Mitarbeitenden findet nicht so richtig statt.
Den Mitarbeitenden klare Karrierechancen aufzeigen wäre gut. Erwartungen kommunizieren kann auch verbessert werden. Eine klare Leitung der Geschäftsführung würde es vielen Abteilungen leichter machen ihre Projekte am Erfolg des Unternehmens zu orientieren.
Viele Nette Kolleg:innen
Weiterbildung gibt es einmal pro Jahr je nach Wunsch der Mitarbeitenden in Absprache mit der Führungskraft. Karriere ist teilweise möglich aber nicht für jeden und Kommunikation in dieser Hinsicht ist absolut Mangelhaft.
In den letzten Jahren wurde immer mehr an den Gehältern gespart. Sozialleistungen sind sehr gut und auch die Benefits sind absolut genial. Leider kann man davon nicht mit der Inflation mithalten.
Für ein Unternehmen der Erneuerbaren Energien wird selten auf wirkliche Nachhaltigkeit geachtet und mehr Projekte angegangen die gut aussehen, aber kaum etwas bewirken.
Einige der Vorgesetzten haben keinerlei Erfahrung oder Kompetenz. Andere sind der absolute Wahnsinn.
Kommunikation innerhalb des Teams ist gut, unter den Teams mangelhaft und vom Vorstand fast nicht vorhanden.
So verdient kununu Geld.