21 von 81 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Besonders geschätzt habe ich die Kolleginnen und Kollegen, die spannenden Aufgaben sowie die Möglichkeit, aktiv an der Energiewende mitzuwirken. Viele Mitarbeitende bringen ein hohes Maß an Engagement, Fachwissen und Idealismus mit. Die Arbeit ist abwechslungsreich, verantwortungsvoll und bietet die Chance, sich fachlich und persönlich weiterzuentwickeln.
Hohe Arbeitsbelastung, viele organisatorische Veränderungen, eine überladene Systemlandschaft und aus meiner Sicht zu wenig Fokus auf die Mitarbeitenden. Die ursprüngliche Unternehmenskultur und Identifikation mit der Energiewende sind zunehmend schwerer erkennbar. Zudem stehen zusätzliche Verantwortung und Vergütung nicht immer in einem ausgewogenen Verhältnis.
Das Unternehmen sollte den Fokus wieder stärker auf die Mitarbeitenden und die ursprünglichen Werte der Energiewende legen. Die Arbeitsbelastung durch Reportings, Excel-Listen und administrative Aufgaben sollte reduziert und Prozesse konsequent vereinfacht werden. Statt immer neuer Systeme wäre eine stabile, integrierte IT-Landschaft mit funktionierenden Lösungen wünschenswert. Außerdem sollten Verantwortlichkeiten, Karrierewege und Vergütungsmodelle transparenter gestaltet werden, damit zusätzliche Verantwortung auch angemessen anerkannt wird. Eine offenere Kommunikation, mehr Vertrauen in die Teams und eine stärkere Orientierung an langfristiger Mitarbeiterbindung würden ebenfalls dazu beitragen, die Unternehmenskultur nachhaltig zu verbessern.
Innerhalb der Teams herrscht grundsätzlich ein kollegialer und respektvoller Umgang. Viele Kolleginnen und Kollegen unterstützen sich gegenseitig und ziehen an einem Strang. Leider wird die Arbeitsatmosphäre häufig durch den hohen Druck von höheren Ebenen beeinträchtigt. Ständig neue Reportings, Excel-Listen und Sonderauswertungen führen zu einem erheblichen administrativen Aufwand und lassen wenig Raum für die eigentliche Arbeit. Dies wirkt sich auf Dauer spürbar auf die Stimmung und Motivation aus.
Das Image des Unternehmens ist nach außen deutlich besser als die Wahrnehmung im Inneren. Nachhaltigkeit, Mitarbeiterorientierung und Unternehmenskultur werden stark kommuniziert, sind im Arbeitsalltag jedoch nicht immer gleichermaßen erkennbar.
Eine echte Work-Life-Balance ist aus meiner Sicht nicht vorhanden. Der Arbeitsaufwand ist dauerhaft hoch, Prioritäten ändern sich häufig und die Anzahl an Ad-hoc-Anfragen ist groß. Die Arbeitsbelastung wird oft als Normalzustand betrachtet. Wer seine Aufgaben gewissenhaft erledigen möchte, muss regelmäßig über die vertraglich vereinbarte Arbeitszeit hinaus arbeiten. Langfristig ist das weder für die Motivation noch für die Gesundheit förderlich.
Interessante Lernmöglichkeiten durch die Aufgaben selbst, aber bei strukturierten Weiterbildungsangeboten und transparenten Karriereperspektiven ist noch Luft nach oben.
Die Vergütung liegt aus meiner Sicht unter dem Niveau der Verantwortung, die teilweise übernommen wird. Zusätzliche Aufgaben und erweiterte Verantwortungsbereiche werden nicht immer angemessen honoriert.
Das Umweltbewusstsein vieler Mitarbeitender ist hoch und für einige sogar ein wesentlicher Grund, bei Encavis zu arbeiten. Allerdings entsteht zunehmend der Eindruck, dass finanzielle Kennzahlen und Wachstum wichtiger geworden sind als die ursprüngliche Idee, die Energiewende aktiv voranzutreiben. Dadurch entsteht eine gewisse Diskrepanz zwischen den Werten vieler Mitarbeitender und der wahrgenommenen Unternehmensentwicklung.
Der Kollegenzusammenhalt hängt stark vom jeweiligen Team ab. In vielen Bereichen unterstützen sich die Mitarbeitenden gegenseitig und es gibt nach wie vor einen guten Zusammenhalt. Gleichzeitig haben die zahlreichen Abgänge der letzten Monate Spuren hinterlassen. Die früher spürbare familiäre Kultur, bei der viele Mitarbeitende auch über das übliche Maß hinaus Einsatz gezeigt haben, ist zunehmend verloren gegangen. Heute stehen wirtschaftliche Kennzahlen und Effizienz deutlich stärker im Vordergrund. Dadurch hat sich die Identifikation mit der ursprünglichen Idee der Energiewende und den Unternehmenswerten aus meiner Sicht abgeschwächt.
Ältere Kolleginnen und Kollegen werden im Allgemeinen respektvoll behandelt und ihre Erfahrung wird geschätzt. Die Zusammenarbeit über Generationen hinweg funktioniert gut. Verbesserungspotenzial sehe ich weniger beim Umgang miteinander als vielmehr in den allgemeinen Rahmenbedingungen, die für alle Beschäftigten herausfordernd sind.
Meine direkte Führungskraft hat sich stets bemüht, das Team zu unterstützen und den zunehmenden Druck von höheren Ebenen abzufedern. Dabei war jederzeit erkennbar, dass dieser Druck nicht selbst verursacht wurde, sondern auch auf die Führungskräfte ausgeübt wurde. Die Kommunikation war offen und der Versuch, die Interessen des Teams zu vertreten, war spürbar. Dennoch stößt auch die engagierteste Führungskraft an Grenzen, wenn die Rahmenbedingungen und Erwartungen von oben dauerhaft sehr anspruchsvoll sind.
Die grundlegenden Arbeitsbedingungen sind in Ordnung, jedoch erschweren die Vielzahl an eingesetzten Systemen und die häufigen Systemwechsel den Arbeitsalltag erheblich. Regelmäßig werden neue Tools eingeführt, die Effizienzsteigerungen versprechen, den tatsächlichen Nutzen aber oft nicht erfüllen. Gleichzeitig existieren viele Medienbrüche zwischen den Systemen. Das Datenmanagement erfolgt in vielen Bereichen noch immer über Excel-Listen, was zusätzlichen manuellen Aufwand verursacht und Fehlerquellen schafft. Hier besteht erhebliches Potenzial für Vereinfachung und Standardisierung.
Die Kommunikation ist aus meiner Sicht eine der größten Schwächen des Unternehmens. Es wird viel kommuniziert, allerdings bleiben viele Aussagen auf einer sehr allgemeinen Ebene. Konkrete Entscheidungen, klare Prioritäten und nachvollziehbare Umsetzungen fehlen häufig. Dadurch entsteht der Eindruck, dass viel Zeit in Präsentationen, Meetings und Ankündigungen investiert wird, während konkrete Verbesserungen im Arbeitsalltag oft ausbleiben.
Die offizielle Kommunikation zu Gleichberechtigung und Diversität steht aus meiner Sicht nicht immer im Einklang mit der tatsächlichen Entwicklung im Unternehmen. Insbesondere während der Restrukturierung wirkten Karriereentscheidungen teilweise wenig transparent. Dadurch entstand der Eindruck, dass persönliche Beziehungen teilweise wichtiger waren als nachvollziehbare und faire Auswahlkriterien.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich, anspruchsvoll und bieten die Möglichkeit, in viele unterschiedliche Bereiche der erneuerbaren Energien einzutauchen. Gerade die Kombination aus kaufmännischen, technischen, rechtlichen und strategischen Themen macht die Arbeit interessant und sorgt für eine steile Lernkurve. Die 2 Sterne Abzug gibt es für die IT-Landschaft. Regelmäßig werden neue Tools und Systeme eingeführt, die große Effizienzgewinne versprechen, in der Praxis jedoch häufig hinter den Erwartungen zurückbleiben. Dadurch entstehen zusätzliche Prozesse und Einarbeitungsaufwände, ohne dass der Arbeitsalltag spürbar erleichtert wird.
nichts mehr
unehrliche Kommunikation, vorgespielte Hilfsbereitschaft
Direkt miteinander reden, nicht über andere. Informationen eher preisgeben. Ehrliche Kommunikation und Kritik, nicht "wir haben uns alle lieb, aber eigentlich läuft nichts richtig gut"
Alles ist sehr oberflächlich, aufgesetzte Freundlichkeit
Teilweise vorhanden, aber auch oft verschwenderisch
Jeder ist sich selbst der Nächste trifft es wohl ganz gut
Unterirdisch! Es wird nicht zugehört, Probleme werden nicht ernst genommen. Verhält sich nicht wie ein Vorgesetzter.
Das Büro ist neu und modern
Meetings gibt es viele, informativ sind sie nur am Rande, viel geschieht ohne WIssen, man wird vor vollendete Tatsachen gestellt.
Oft werden Personen vorgeschickt, anstatt das man direkt angesprochen wird.
Die Aufgaben sind vielfältig
Die Familiäre Atmosphäre macht das Arbeiten allgemein angenehm. Auch die Home Office Regelungen sind sehr gut. Es gibt regelmäßig events und die Kolleg:innen sind alle sehr nett.
Die Mangelnde Kommunikation unter den Teams erschwert das Arbeiten. Projekte werden teilweise doppelt und dreifach gemacht, weil niemand weiß, woran die anderen Arbeiten. Der Vorstand gibt nur sehr allgemeine Ziele (z.B. Verdoppelung der verwalteten Kapazität bis 2030) aber keinerlei Guidance wie dort angekommen werden soll.
Das Mitnehmen der Mitarbeitenden findet nicht so richtig statt.
Den Mitarbeitenden klare Karrierechancen aufzeigen wäre gut. Erwartungen kommunizieren kann auch verbessert werden. Eine klare Leitung der Geschäftsführung würde es vielen Abteilungen leichter machen ihre Projekte am Erfolg des Unternehmens zu orientieren.
Viele Nette Kolleg:innen
Weiterbildung gibt es einmal pro Jahr je nach Wunsch der Mitarbeitenden in Absprache mit der Führungskraft. Karriere ist teilweise möglich aber nicht für jeden und Kommunikation in dieser Hinsicht ist absolut Mangelhaft.
In den letzten Jahren wurde immer mehr an den Gehältern gespart. Sozialleistungen sind sehr gut und auch die Benefits sind absolut genial. Leider kann man davon nicht mit der Inflation mithalten.
Für ein Unternehmen der Erneuerbaren Energien wird selten auf wirkliche Nachhaltigkeit geachtet und mehr Projekte angegangen die gut aussehen, aber kaum etwas bewirken.
Einige der Vorgesetzten haben keinerlei Erfahrung oder Kompetenz. Andere sind der absolute Wahnsinn.
Kommunikation innerhalb des Teams ist gut, unter den Teams mangelhaft und vom Vorstand fast nicht vorhanden.
Es gibt viele nette Kollegen und Kolleginnen.
Unterirdische Stimmung und Vorgesetztenverhalten.
abwechslungsreiche Tätigkeiten; Vielfalt der Menschen, die dort arbeiten; sehr gute work-life-balance
nichts
freundliche Arbeitsatmosphäre
Flexible Arbeitszeiten und die Möglichkeit im Homeoffice zu arbeiten, bietet viel Raum um Beruf und Privatleben im Einklang zu bringen. Das Unternehmen zeigt hohes Interesse für individuelle Bedürfnisse.
Aufstiegsmöglichkeiten sind gegeben. Natürlich muss man dafür die entsprechende Leistung bringen.
Das Unternehmen investiert viel in die Weiterbildung seiner Mitarbeiter/in. Wer die Angebote nutzen möchte, bekommt auch den Support.
Marktdurchschnittliches Gehalt, viele Zusatzleistungen, z. B. Jobrad, Deutschlandticket, corporate benefits usw.
In den meisten Teams/Abteilungen herrscht eine kollegiale und unterstützende Atmosphäre.
Vorbildliches Verhalten. Gut ansprechbar und zugänglich. Man fühlt sich als wertgeschätzter Teil des Ganzen.
Neues Büro mit moderner Einrichtung und ergonomischen Arbeitsplätzen.
Große Lounge / Küche mit einer Kaffeebarista und allen E-Geräten um das mitgebrachte Mittagessen warm zu machen.
Grundsätzlich gut. Zwischen manchen Teams/Abteilungen jedoch nicht immer optimal, was zur Doppelarbeit führt.
Es wird großer Wert auf Gleichberechtigung gelegt. Alle Mitarbeiter/in werden unabhängig von Geschlecht, Herkunft und Religion gleich behandelt. Alle haben die gleichen Chancen sich zu entwickeln.
Die Aufgaben sind sehr abwechslungsreich und oft auch herausfordernd, an die man fachlich sich weiterentwickeln kann.
die Branche
Sehr unmodern und ineffektiv. Man ist nicht bereit, Strukturen anders zu denken, Aufgaben anders zu gestalten, oft, weil man das so schon immer gemacht hat. Die einzige Lösung ist Excel; Daten werden mehrmals in verschiedene Systeme eingegeben, können aber nicht sinnvoll genutzt werden. Aufgaben werden nicht genau definiert und zugeordnet, wodurch viele Reibungsverluste und Konflikte zwischen den Abteilungen entstehen. Kein einziger Prozess läuft reibungslos durch.
Software vor der Einführung im Rahmen eines Projektteams außerhalb der IT begleiten und testen und die Besonderheiten des Standorts Neubiberg berücksichtigen.
Es wird sehr viel Druck auf die Mitarbeiter ausgeübt. Völlig unrealistische Deadlines, alles muss vorgestern erledigt sein.
ok in der Branche
Manche machen es sich sehr bequem. Die meisten aber arbeiten deutlich mehr als vereinbart.
ok
Die Gehälter sind sehr unterschiedlich.
So lala, für ein Unternehmen in dieser Branche erwartet man mehr, z.B. einen Standort, der öffentlich wirklich gut und flexibel erreichbar ist.
Eigentlich ein nettes Miteinander, es wird aber von Abteilungsegoismen auf Bereichsleiterebene beeinträchtigt. Viele Mitarbeiter grenzen sich aus Angst vor Überlastung ab.
ok
Sehr unprofessionell. Der eine Vorstand schart seinen Privatclub der bevorzugten Mitarbeiter um sich, der andere bespricht fachliche Themen mit Mitarbeitern auf Firmenfeiern oder in der Mittagspause, sonst ist kein Interesse da. Keine Zusammenarbeit zwischen den Bereichsleitern, jeder schaut nur auf sich. Völlig verkrustete Strukturen.
Das Engagement von Mitarbeitern, die seit Jahren motiviert und zuverlässig ihren Job erledigen, wird nicht gewürdigt.
Jetzt ein neues Büro. Davor jahrelang keine funktionierende Heizung, feuchte Decken, kaputte Bürostühle. Die Lösung hat viel zu lange gedauert.
Es wird kommuniziert, aber vieles erfährt man eher über den Flurfunk.
Wie viele Frauen gibt es auf Führungsebene?
An sich ja, aber viele Themen werden jahrelang immer wieder diskutiert, ohne weiterzukommen. Viele Daten werden manuell verarbeitet und oft doppelt und dreifach.
Ich schätze insbesondere die clevere und wertebasierte Unternehmensführung, fühle mich pudelwohl unter meinen Kollegen und habe Spaß bei der Arbeit.
Hafermilch im Kaffeeautomaten
Ich habe nichts auszusetzen. Sollte ich Verbesserungsvorschläge haben, werde ich diese direkt bei Encavis äußern.
Es macht einfach Spaß! Bei Encavis ist immer was los, es gibt ständig neue Ideen und Fragestellungen und diese fordern uns Encavis'ler immer wieder heraus. Encavis entwickelt sich weiter und wir wachsen mit. Wir können uns einbringen und die Zukunft von Encavis gestalten. Dabei arbeiten wir in interdisziplinären Teams und lernen von einander. Die Erfolge feiern wir auch gemeinsam. Was will man mehr!?
Ich wüsste nicht, wo ich lieber arbeiten würde.
Home-Office, flexible Arbeitszeiten sowie Gestaltungsspielraum im Rahmen meines Aufgabenbereichs machen es möglich, dass ich als mehrfache Mama meinen Job und meine Familie gut wuppen kann und meine Arbeit nicht nur als Work, sondern auch als Life empfinden kann.
Alles ist möglich, sogar der Aufstieg vom Analyst zum Vorstand.
Ich bin zufrieden mit meinem Gehalt und empfinde das Bonussystem als sehr fair.
Der Geschäftszweck von Encavis spricht für sich. Darüber hinaus unterstützt Encavis soziale Projekte und legt im täglichen Arbeitsleben Wert auf Nachhaltigkeit und Umweltschutz.
Der Kollegenzusammenhalt macht Encavis für mich aus. Zusammen können wir Berge versetzen!
Es gibt keinen besonderen Umgang mit "älteren Kollegen". Das Alter an sich spielt keine Rolle. Erfahrene Kollegen können ihre Erfahrungen und Expertise gut einbringen und werden genauso wie "jüngere Kollegen" anhand ihrer Leistung und ihrem Verhalten gemessen und wertgeschätzt.
Ich kann am Verhalten meines Vorgesetzten nichts kritisieren. Ich fühle mich clever geführt und sehr fair behandelt, auch in schwierigen Momenten.
Ich habe für meine Arbeit alles, was ich brauche.
Es werden vielfältige Methoden und Möglichkeiten genutzt, um uns gegenseitig zu informieren. Bei Fragen kann man stets Kollegen und / oder Vorgesetzte ansprechen. Ich fühle mich gut informiert und weiß, auf wen ich zugehen muss, wenn ich Fragen habe.
Als junge Frau mit Migrationshintergrund konnte ich mich zu einer Führungspersönlichkeit entwickeln und gleichzeitig mehrfache Mama sein. Ich habe mich zu keinem Zeitpunkt benachteiligt gefühlt.
Interessante Aufgaben gibt es bei Encavis wie Sand am Meer. Ich arbeite seit über 7 Jahren hier und habe mich noch nie gelangweilt. Ich konnte mich stets fachlich und persönlich weiterentwickeln. Ich konnte in die Führungsebene wechseln und meinen Aufgabenbereich erweitern.
Umweltbewusstsein
Wurde bereits beschrieben.
Kommunikation, Transparenz dem Mitarbeiter Gegenüber.
Entweder Fehler machen lassen oder Nachfragen zulassen.
Dokumentierte Arbeitsabläufe inkl. Ausnahmen.
Schrecklich, keine Zeit für Einarbeitung, Fragen sind ungern gesehen, Fehler jedoch noch schlimmer. Ein Teufelskreis
Kein Home Office, Urlaub abgelehnt „weil du ja dann alles vergisst bis du wieder da bist“
Schlechte Kommunikation. Wenn Abläufe, die zwar an sich ähnlich sind jedoch unzählige Ausnahmen und Abweichungen beinhalten ein zweites Mal erfragt werden und nicht automatisch richtig gemacht werden, ohne dass es dafür Anleitungen gibt wir man als bescheuert hingestellt. Nachfragen ist nicht erwünscht, bei Fehlern ist die Hölle los.
Es gab natürlich auch nette Kollegen bei anderen Abteilungen. Ich hatte wohl Pech.
An sich sehr nett, jedoch keine Transparenz wann man was hätte anders machen sollen.
Trotz anbringen meiner Schwierigkeiten keine Transparenz über Zufriedenheit oder was wie verbessert werden soll. Lieber kündigen anstatt Verbesserungsvorschläge anzubringen.
Keine Dokumentation über Arbeitsabläufe. Wissen muss erfragt werden bzw man wird „eingearbeitet“ Selbst wenn man sich ein halbes Buch an Notizen zusammenfasst gibt es immer noch etliche Ausnahmen zu vielen Abläufen. Bei der Einarbeitung bekommt man es einmal erklärt. Anschließendes Nachfragen gilt als no-go.
Bin seit vielen Jahren dabei und schaue natürlich mal links und rechts - dazu werden übrigens alle angehalten. Allerdings ist mir noch kein vergleichbar tolles Package untergekommen. Allgemein ist der Employee-Turnover minimal, und das obwohl Encavis ein gutes Sprungbrett wäre.
Locker und effizient. Gefühlt gibt es kaum Hierarchie und wir vertrauen uns gegenseitig.
Für volle Punktzahl ist die Reichweite (noch) zu klein - aber daran arbeiten wir jeden Tag!
Flexible Arbeitszeiten und -orte (50/50 Mobile Office), genug Urlaub, tolle Feste, immer mehr Sport und Soziales neben/ als Teil der Arbeit.
Die meisten Führungspositionen (inkl. Vorstand) werden intern besetzt und man kann sich auch zwischen Abteilungen bewegen.
Top Class.
Umweltbewusstsein ist der Geschäftshintergrund, was keinen Freifahrtschein für Geschäftsreisen etc. bedeutet! Videocalls und gute Zugverbindungen helfen immer besser, die Flüge auf das nötige Minimum zu reduzieren.
Feels like family. Wenn man sich mal streitet, dann zu 95% konstruktiv. Auch die Führungskräfte zwischeneinander sind sehr offen und ehrlich.
Alter spielt keine Rolle - gilt für jung und alt. Es zählt einzig die Leistung im Team und der Spaß an der Arbeit.
Niemand ist perfekt, aber es gibt immer die Möglichkeit zu bilateralem Feedback. Die Leute werden sehr gefordert und gefördert. Falls man das als unangenehm empfindet, ist man hier ggf. nicht richtig aufgehoben.
Atemberaubendes Büro and der Hamburger Hafenkante, top Equipment, sehr viele Benefits (und faire Bezahlung). Weiterbildung ist ein Muss.
Schon echt gut, wobei bei einem so schnell wachsenden Unternehmen in einer so dynamischen Branche manchmal nicht alle alles sofort mitbekommen. Innerhalb der Teams findet die Kommunikation auf allen Kanälen statt. Außerhalb der "Kernarbeitszeiten" wird es angenehm ruhig.
Es wird daran gearbeitet, dass es mehr mixed Teams (m/w/d) gibt - und nicht Teams "nur" aus Kolleginnen und andere "nur" aus Kollegen. Das Ganze findet unverkrampft statt, steht aber zum Glück hoch auf der Agenda.
Täglich anders, aber stets im Zusammenhang der Erneuerbaren Energien.
Das Geschäftsmodell und das moderne Büro
Die Lästerein unter den Mitarbeitenden. Die Lügen und hinterhätigen Leute in gewissen Positionen.
Bestimmte Leute im Unternehmen sind leider völlig fehlplatziert und schwächen das Unternehmen, daher sollten einige Stellen überdacht werden.
Grüppchenbildung und es wird häufig über Kollegen gelästert. Es gab leider nur wenige Ausnahmen.
Wer um vor 17 Uhr mal geht wird schief angeguckt und ggf. auch angesprochen.
Nur für bestimmte Kollegen/innen
Nur in bestimmten Gruppen.
Auch hier keine negativen Erfahrungen
Einige Führungskräfte sind wirklich falsch und hinterhältig.
Schöne Büros und sehr modern.
zu meiner Zeit eine Katastrophe
Durschnittlich
Ausgeglichen und keine negativen Erfahrungen
So verdient kununu Geld.