26 von 82 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Besonders geschätzt habe ich die Kolleginnen und Kollegen, die spannenden Aufgaben sowie die Möglichkeit, aktiv an der Energiewende mitzuwirken. Viele Mitarbeitende bringen ein hohes Maß an Engagement, Fachwissen und Idealismus mit. Die Arbeit ist abwechslungsreich, verantwortungsvoll und bietet die Chance, sich fachlich und persönlich weiterzuentwickeln.
Hohe Arbeitsbelastung, viele organisatorische Veränderungen, eine überladene Systemlandschaft und aus meiner Sicht zu wenig Fokus auf die Mitarbeitenden. Die ursprüngliche Unternehmenskultur und Identifikation mit der Energiewende sind zunehmend schwerer erkennbar. Zudem stehen zusätzliche Verantwortung und Vergütung nicht immer in einem ausgewogenen Verhältnis.
Das Unternehmen sollte den Fokus wieder stärker auf die Mitarbeitenden und die ursprünglichen Werte der Energiewende legen. Die Arbeitsbelastung durch Reportings, Excel-Listen und administrative Aufgaben sollte reduziert und Prozesse konsequent vereinfacht werden. Statt immer neuer Systeme wäre eine stabile, integrierte IT-Landschaft mit funktionierenden Lösungen wünschenswert. Außerdem sollten Verantwortlichkeiten, Karrierewege und Vergütungsmodelle transparenter gestaltet werden, damit zusätzliche Verantwortung auch angemessen anerkannt wird. Eine offenere Kommunikation, mehr Vertrauen in die Teams und eine stärkere Orientierung an langfristiger Mitarbeiterbindung würden ebenfalls dazu beitragen, die Unternehmenskultur nachhaltig zu verbessern.
Innerhalb der Teams herrscht grundsätzlich ein kollegialer und respektvoller Umgang. Viele Kolleginnen und Kollegen unterstützen sich gegenseitig und ziehen an einem Strang. Leider wird die Arbeitsatmosphäre häufig durch den hohen Druck von höheren Ebenen beeinträchtigt. Ständig neue Reportings, Excel-Listen und Sonderauswertungen führen zu einem erheblichen administrativen Aufwand und lassen wenig Raum für die eigentliche Arbeit. Dies wirkt sich auf Dauer spürbar auf die Stimmung und Motivation aus.
Das Image des Unternehmens ist nach außen deutlich besser als die Wahrnehmung im Inneren. Nachhaltigkeit, Mitarbeiterorientierung und Unternehmenskultur werden stark kommuniziert, sind im Arbeitsalltag jedoch nicht immer gleichermaßen erkennbar.
Eine echte Work-Life-Balance ist aus meiner Sicht nicht vorhanden. Der Arbeitsaufwand ist dauerhaft hoch, Prioritäten ändern sich häufig und die Anzahl an Ad-hoc-Anfragen ist groß. Die Arbeitsbelastung wird oft als Normalzustand betrachtet. Wer seine Aufgaben gewissenhaft erledigen möchte, muss regelmäßig über die vertraglich vereinbarte Arbeitszeit hinaus arbeiten. Langfristig ist das weder für die Motivation noch für die Gesundheit förderlich.
Interessante Lernmöglichkeiten durch die Aufgaben selbst, aber bei strukturierten Weiterbildungsangeboten und transparenten Karriereperspektiven ist noch Luft nach oben.
Die Vergütung liegt aus meiner Sicht unter dem Niveau der Verantwortung, die teilweise übernommen wird. Zusätzliche Aufgaben und erweiterte Verantwortungsbereiche werden nicht immer angemessen honoriert.
Das Umweltbewusstsein vieler Mitarbeitender ist hoch und für einige sogar ein wesentlicher Grund, bei Encavis zu arbeiten. Allerdings entsteht zunehmend der Eindruck, dass finanzielle Kennzahlen und Wachstum wichtiger geworden sind als die ursprüngliche Idee, die Energiewende aktiv voranzutreiben. Dadurch entsteht eine gewisse Diskrepanz zwischen den Werten vieler Mitarbeitender und der wahrgenommenen Unternehmensentwicklung.
Der Kollegenzusammenhalt hängt stark vom jeweiligen Team ab. In vielen Bereichen unterstützen sich die Mitarbeitenden gegenseitig und es gibt nach wie vor einen guten Zusammenhalt. Gleichzeitig haben die zahlreichen Abgänge der letzten Monate Spuren hinterlassen. Die früher spürbare familiäre Kultur, bei der viele Mitarbeitende auch über das übliche Maß hinaus Einsatz gezeigt haben, ist zunehmend verloren gegangen. Heute stehen wirtschaftliche Kennzahlen und Effizienz deutlich stärker im Vordergrund. Dadurch hat sich die Identifikation mit der ursprünglichen Idee der Energiewende und den Unternehmenswerten aus meiner Sicht abgeschwächt.
Ältere Kolleginnen und Kollegen werden im Allgemeinen respektvoll behandelt und ihre Erfahrung wird geschätzt. Die Zusammenarbeit über Generationen hinweg funktioniert gut. Verbesserungspotenzial sehe ich weniger beim Umgang miteinander als vielmehr in den allgemeinen Rahmenbedingungen, die für alle Beschäftigten herausfordernd sind.
Meine direkte Führungskraft hat sich stets bemüht, das Team zu unterstützen und den zunehmenden Druck von höheren Ebenen abzufedern. Dabei war jederzeit erkennbar, dass dieser Druck nicht selbst verursacht wurde, sondern auch auf die Führungskräfte ausgeübt wurde. Die Kommunikation war offen und der Versuch, die Interessen des Teams zu vertreten, war spürbar. Dennoch stößt auch die engagierteste Führungskraft an Grenzen, wenn die Rahmenbedingungen und Erwartungen von oben dauerhaft sehr anspruchsvoll sind.
Die grundlegenden Arbeitsbedingungen sind in Ordnung, jedoch erschweren die Vielzahl an eingesetzten Systemen und die häufigen Systemwechsel den Arbeitsalltag erheblich. Regelmäßig werden neue Tools eingeführt, die Effizienzsteigerungen versprechen, den tatsächlichen Nutzen aber oft nicht erfüllen. Gleichzeitig existieren viele Medienbrüche zwischen den Systemen. Das Datenmanagement erfolgt in vielen Bereichen noch immer über Excel-Listen, was zusätzlichen manuellen Aufwand verursacht und Fehlerquellen schafft. Hier besteht erhebliches Potenzial für Vereinfachung und Standardisierung.
Die Kommunikation ist aus meiner Sicht eine der größten Schwächen des Unternehmens. Es wird viel kommuniziert, allerdings bleiben viele Aussagen auf einer sehr allgemeinen Ebene. Konkrete Entscheidungen, klare Prioritäten und nachvollziehbare Umsetzungen fehlen häufig. Dadurch entsteht der Eindruck, dass viel Zeit in Präsentationen, Meetings und Ankündigungen investiert wird, während konkrete Verbesserungen im Arbeitsalltag oft ausbleiben.
Die offizielle Kommunikation zu Gleichberechtigung und Diversität steht aus meiner Sicht nicht immer im Einklang mit der tatsächlichen Entwicklung im Unternehmen. Insbesondere während der Restrukturierung wirkten Karriereentscheidungen teilweise wenig transparent. Dadurch entstand der Eindruck, dass persönliche Beziehungen teilweise wichtiger waren als nachvollziehbare und faire Auswahlkriterien.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich, anspruchsvoll und bieten die Möglichkeit, in viele unterschiedliche Bereiche der erneuerbaren Energien einzutauchen. Gerade die Kombination aus kaufmännischen, technischen, rechtlichen und strategischen Themen macht die Arbeit interessant und sorgt für eine steile Lernkurve. Die 2 Sterne Abzug gibt es für die IT-Landschaft. Regelmäßig werden neue Tools und Systeme eingeführt, die große Effizienzgewinne versprechen, in der Praxis jedoch häufig hinter den Erwartungen zurückbleiben. Dadurch entstehen zusätzliche Prozesse und Einarbeitungsaufwände, ohne dass der Arbeitsalltag spürbar erleichtert wird.
nichts mehr
unehrliche Kommunikation, vorgespielte Hilfsbereitschaft
Direkt miteinander reden, nicht über andere. Informationen eher preisgeben. Ehrliche Kommunikation und Kritik, nicht "wir haben uns alle lieb, aber eigentlich läuft nichts richtig gut"
Alles ist sehr oberflächlich, aufgesetzte Freundlichkeit
Teilweise vorhanden, aber auch oft verschwenderisch
Jeder ist sich selbst der Nächste trifft es wohl ganz gut
Unterirdisch! Es wird nicht zugehört, Probleme werden nicht ernst genommen. Verhält sich nicht wie ein Vorgesetzter.
Das Büro ist neu und modern
Meetings gibt es viele, informativ sind sie nur am Rande, viel geschieht ohne WIssen, man wird vor vollendete Tatsachen gestellt.
Oft werden Personen vorgeschickt, anstatt das man direkt angesprochen wird.
Die Aufgaben sind vielfältig
Freundschaftlicher Umgang, hochkompetente Kollegen und Kolleginnen
Noch besser intern die Strategie und nächsten Entwicklungsschritte sowie Erfolge mitteilen.
Starke Unterstützung durch Vorgesetzte, freundschaftlicher Umgang mit allen, Hilfsbereitschaft und Rücksichtnahme sind üblich.
Wechselhaft. Meistens sehr gut, aber wenn es auf eine harte Deadline zugeht entsteht auch großer Druck und Stress.
Gehälter sind frei verhandelbar, wobei sich das Unternehmen an Branchen-Benchmarks orientiert. Das funktioniert je nach Stelle unterschiedlich gut. Im allgemeinen sind die Gehälter gut, für begehrte Fachkräfte wird auch konkurrenzfähig gezahlt.
Hervorragend
Mehrheitlich sehr gut, Führung mit viel Vertrauen in Kompetenzen der MA, eher zu wenig konkrete Vorgaben.
Sehr gut, könnte aber noch besser sein (z.B. fehlt eine Dusche falls man im Sommer mit dem Fahrrad zur Arbeit fährt)
Ist besser geworden, es gibt jetzt regelmäßige Breefings zu wesentlichen Entwicklungen. Wegen andauernden Strukturveränderungen müssen sich viele Prozesse aber noch einspielen.
Den ganzen Tag Energiemärkte in ganz Europa analysieren und über die Energiewende sprechen? Yes please…
Die Themen sind alle intern bekannt. Die entsprechenden Stellen haben aber noch nicht erkannt, woran es liegt und was gemacht werden muss (kleiner Tipp: Führungskräfte schulen ;-) , interne Kommunikation verbessern, Aufbau von Personal an Stellen, wo es wirklich notwendig ist- Bsp. bei OPs)
Wird immer schlechter
In manchen Abteilungen ja, andere Abteilungen sind total unterbesetzt, dass sie nicht wissen, wann sie überhaupt Feierabend machen können
Teamspirit ist vorhanden. Aber nicht in allen Teams
Interne Kommunikation ist ausbaufähig. Es gibt interne Termine, die aber nicht die Kollegen thematisch abholen.
Die Familiäre Atmosphäre macht das Arbeiten allgemein angenehm. Auch die Home Office Regelungen sind sehr gut. Es gibt regelmäßig events und die Kolleg:innen sind alle sehr nett.
Die Mangelnde Kommunikation unter den Teams erschwert das Arbeiten. Projekte werden teilweise doppelt und dreifach gemacht, weil niemand weiß, woran die anderen Arbeiten. Der Vorstand gibt nur sehr allgemeine Ziele (z.B. Verdoppelung der verwalteten Kapazität bis 2030) aber keinerlei Guidance wie dort angekommen werden soll.
Das Mitnehmen der Mitarbeitenden findet nicht so richtig statt.
Den Mitarbeitenden klare Karrierechancen aufzeigen wäre gut. Erwartungen kommunizieren kann auch verbessert werden. Eine klare Leitung der Geschäftsführung würde es vielen Abteilungen leichter machen ihre Projekte am Erfolg des Unternehmens zu orientieren.
Viele Nette Kolleg:innen
Weiterbildung gibt es einmal pro Jahr je nach Wunsch der Mitarbeitenden in Absprache mit der Führungskraft. Karriere ist teilweise möglich aber nicht für jeden und Kommunikation in dieser Hinsicht ist absolut Mangelhaft.
In den letzten Jahren wurde immer mehr an den Gehältern gespart. Sozialleistungen sind sehr gut und auch die Benefits sind absolut genial. Leider kann man davon nicht mit der Inflation mithalten.
Für ein Unternehmen der Erneuerbaren Energien wird selten auf wirkliche Nachhaltigkeit geachtet und mehr Projekte angegangen die gut aussehen, aber kaum etwas bewirken.
Einige der Vorgesetzten haben keinerlei Erfahrung oder Kompetenz. Andere sind der absolute Wahnsinn.
Kommunikation innerhalb des Teams ist gut, unter den Teams mangelhaft und vom Vorstand fast nicht vorhanden.
Mitarbeiter stärker in Entscheidungen einbeziehen, z.B. welche Management-Software wird eingesetzt, was muss die Software können?
Eine kollegiale Atmosphäre und auch Freundschaften, die sich gebildet haben. Aber wie überall gibt es auch hier kleine Spannungen, die die Angestellten meist selbst regeln.
Unternehmen, die auf erneuerbaren Energien basieren, haben ein positives Image.
Besser kann man es nicht machen.
Weiterbildung wird gefördert, aber der Mitarbeiter muss sich selbst darum kümmern, was an sich nicht schlecht ist.
Wer interessiert ist, kann auch Karriere machen.
Wegen der sehr hohen Arbeitsbelastung ist das sehr wichtig und auch vorhanden, sonst wäre es nicht machbar.
Obwohl die meisten Mitarbeiter sehr jung sind, ist das Verhältnis zu den älteren Mitarbeitern sehr gut.
Auch wenn die meisten Teamleads noch jung sind, merkt man ihnen an, dass sie versuchen, alle in die gleiche Richtung zu lenken und die Wünsche jedes einzelnen Mitarbeiters zu respektieren.
Neues, modernes Büro mit ergonomischen Arbeitsplätzen, Work-Café. Eigentlich alles, damit sich die Mitarbeiter wohlfühlen.
Dies verbessert sich seit einiger Zeit recht schnell
Das Gehalt sollte bei diesem Arbeitspensum besser sein. Aber schon OK.
In den höchsten Positionen gibt es bislang keine Frauen, aber auf der Ebene der TeamLeads sind Frauen in der Mehrheit.
Die Bandbreite der Aufgaben ist sehr groß, es ist eigentlich keine Zeit für Langeweile.
die Branche
Sehr unmodern und ineffektiv. Man ist nicht bereit, Strukturen anders zu denken, Aufgaben anders zu gestalten, oft, weil man das so schon immer gemacht hat. Die einzige Lösung ist Excel; Daten werden mehrmals in verschiedene Systeme eingegeben, können aber nicht sinnvoll genutzt werden. Aufgaben werden nicht genau definiert und zugeordnet, wodurch viele Reibungsverluste und Konflikte zwischen den Abteilungen entstehen. Kein einziger Prozess läuft reibungslos durch.
Software vor der Einführung im Rahmen eines Projektteams außerhalb der IT begleiten und testen und die Besonderheiten des Standorts Neubiberg berücksichtigen.
Es wird sehr viel Druck auf die Mitarbeiter ausgeübt. Völlig unrealistische Deadlines, alles muss vorgestern erledigt sein.
ok in der Branche
Manche machen es sich sehr bequem. Die meisten aber arbeiten deutlich mehr als vereinbart.
ok
Die Gehälter sind sehr unterschiedlich.
So lala, für ein Unternehmen in dieser Branche erwartet man mehr, z.B. einen Standort, der öffentlich wirklich gut und flexibel erreichbar ist.
Eigentlich ein nettes Miteinander, es wird aber von Abteilungsegoismen auf Bereichsleiterebene beeinträchtigt. Viele Mitarbeiter grenzen sich aus Angst vor Überlastung ab.
ok
Sehr unprofessionell. Der eine Vorstand schart seinen Privatclub der bevorzugten Mitarbeiter um sich, der andere bespricht fachliche Themen mit Mitarbeitern auf Firmenfeiern oder in der Mittagspause, sonst ist kein Interesse da. Keine Zusammenarbeit zwischen den Bereichsleitern, jeder schaut nur auf sich. Völlig verkrustete Strukturen.
Das Engagement von Mitarbeitern, die seit Jahren motiviert und zuverlässig ihren Job erledigen, wird nicht gewürdigt.
Jetzt ein neues Büro. Davor jahrelang keine funktionierende Heizung, feuchte Decken, kaputte Bürostühle. Die Lösung hat viel zu lange gedauert.
Es wird kommuniziert, aber vieles erfährt man eher über den Flurfunk.
Wie viele Frauen gibt es auf Führungsebene?
An sich ja, aber viele Themen werden jahrelang immer wieder diskutiert, ohne weiterzukommen. Viele Daten werden manuell verarbeitet und oft doppelt und dreifach.
Fokus auf Inhalte und Distanzierung zu Micro-mgmt. Wer sich hier entwickeln möchte, bekommt definitiv die Möglichkeit.
Die Unternehmenssprache sollte Englisch sein, damit mehr internationales Talent dazu kommen kann. Durch das starke Wachstum gibt es einige Prozesse, die noch weit vom Optimum entfernt sind.
Ich schätze insbesondere die clevere und wertebasierte Unternehmensführung, fühle mich pudelwohl unter meinen Kollegen und habe Spaß bei der Arbeit.
Hafermilch im Kaffeeautomaten
Ich habe nichts auszusetzen. Sollte ich Verbesserungsvorschläge haben, werde ich diese direkt bei Encavis äußern.
Es macht einfach Spaß! Bei Encavis ist immer was los, es gibt ständig neue Ideen und Fragestellungen und diese fordern uns Encavis'ler immer wieder heraus. Encavis entwickelt sich weiter und wir wachsen mit. Wir können uns einbringen und die Zukunft von Encavis gestalten. Dabei arbeiten wir in interdisziplinären Teams und lernen von einander. Die Erfolge feiern wir auch gemeinsam. Was will man mehr!?
Ich wüsste nicht, wo ich lieber arbeiten würde.
Home-Office, flexible Arbeitszeiten sowie Gestaltungsspielraum im Rahmen meines Aufgabenbereichs machen es möglich, dass ich als mehrfache Mama meinen Job und meine Familie gut wuppen kann und meine Arbeit nicht nur als Work, sondern auch als Life empfinden kann.
Alles ist möglich, sogar der Aufstieg vom Analyst zum Vorstand.
Ich bin zufrieden mit meinem Gehalt und empfinde das Bonussystem als sehr fair.
Der Geschäftszweck von Encavis spricht für sich. Darüber hinaus unterstützt Encavis soziale Projekte und legt im täglichen Arbeitsleben Wert auf Nachhaltigkeit und Umweltschutz.
Der Kollegenzusammenhalt macht Encavis für mich aus. Zusammen können wir Berge versetzen!
Es gibt keinen besonderen Umgang mit "älteren Kollegen". Das Alter an sich spielt keine Rolle. Erfahrene Kollegen können ihre Erfahrungen und Expertise gut einbringen und werden genauso wie "jüngere Kollegen" anhand ihrer Leistung und ihrem Verhalten gemessen und wertgeschätzt.
Ich kann am Verhalten meines Vorgesetzten nichts kritisieren. Ich fühle mich clever geführt und sehr fair behandelt, auch in schwierigen Momenten.
Ich habe für meine Arbeit alles, was ich brauche.
Es werden vielfältige Methoden und Möglichkeiten genutzt, um uns gegenseitig zu informieren. Bei Fragen kann man stets Kollegen und / oder Vorgesetzte ansprechen. Ich fühle mich gut informiert und weiß, auf wen ich zugehen muss, wenn ich Fragen habe.
Als junge Frau mit Migrationshintergrund konnte ich mich zu einer Führungspersönlichkeit entwickeln und gleichzeitig mehrfache Mama sein. Ich habe mich zu keinem Zeitpunkt benachteiligt gefühlt.
Interessante Aufgaben gibt es bei Encavis wie Sand am Meer. Ich arbeite seit über 7 Jahren hier und habe mich noch nie gelangweilt. Ich konnte mich stets fachlich und persönlich weiterentwickeln. Ich konnte in die Führungsebene wechseln und meinen Aufgabenbereich erweitern.
Umweltbewusstsein
Wurde bereits beschrieben.
Kommunikation, Transparenz dem Mitarbeiter Gegenüber.
Entweder Fehler machen lassen oder Nachfragen zulassen.
Dokumentierte Arbeitsabläufe inkl. Ausnahmen.
Schrecklich, keine Zeit für Einarbeitung, Fragen sind ungern gesehen, Fehler jedoch noch schlimmer. Ein Teufelskreis
Kein Home Office, Urlaub abgelehnt „weil du ja dann alles vergisst bis du wieder da bist“
Schlechte Kommunikation. Wenn Abläufe, die zwar an sich ähnlich sind jedoch unzählige Ausnahmen und Abweichungen beinhalten ein zweites Mal erfragt werden und nicht automatisch richtig gemacht werden, ohne dass es dafür Anleitungen gibt wir man als bescheuert hingestellt. Nachfragen ist nicht erwünscht, bei Fehlern ist die Hölle los.
Es gab natürlich auch nette Kollegen bei anderen Abteilungen. Ich hatte wohl Pech.
An sich sehr nett, jedoch keine Transparenz wann man was hätte anders machen sollen.
Trotz anbringen meiner Schwierigkeiten keine Transparenz über Zufriedenheit oder was wie verbessert werden soll. Lieber kündigen anstatt Verbesserungsvorschläge anzubringen.
Keine Dokumentation über Arbeitsabläufe. Wissen muss erfragt werden bzw man wird „eingearbeitet“ Selbst wenn man sich ein halbes Buch an Notizen zusammenfasst gibt es immer noch etliche Ausnahmen zu vielen Abläufen. Bei der Einarbeitung bekommt man es einmal erklärt. Anschließendes Nachfragen gilt als no-go.
So verdient kununu Geld.