38 von 82 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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38 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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38 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Besonders geschätzt habe ich die Kolleginnen und Kollegen, die spannenden Aufgaben sowie die Möglichkeit, aktiv an der Energiewende mitzuwirken. Viele Mitarbeitende bringen ein hohes Maß an Engagement, Fachwissen und Idealismus mit. Die Arbeit ist abwechslungsreich, verantwortungsvoll und bietet die Chance, sich fachlich und persönlich weiterzuentwickeln.
Hohe Arbeitsbelastung, viele organisatorische Veränderungen, eine überladene Systemlandschaft und aus meiner Sicht zu wenig Fokus auf die Mitarbeitenden. Die ursprüngliche Unternehmenskultur und Identifikation mit der Energiewende sind zunehmend schwerer erkennbar. Zudem stehen zusätzliche Verantwortung und Vergütung nicht immer in einem ausgewogenen Verhältnis.
Das Unternehmen sollte den Fokus wieder stärker auf die Mitarbeitenden und die ursprünglichen Werte der Energiewende legen. Die Arbeitsbelastung durch Reportings, Excel-Listen und administrative Aufgaben sollte reduziert und Prozesse konsequent vereinfacht werden. Statt immer neuer Systeme wäre eine stabile, integrierte IT-Landschaft mit funktionierenden Lösungen wünschenswert. Außerdem sollten Verantwortlichkeiten, Karrierewege und Vergütungsmodelle transparenter gestaltet werden, damit zusätzliche Verantwortung auch angemessen anerkannt wird. Eine offenere Kommunikation, mehr Vertrauen in die Teams und eine stärkere Orientierung an langfristiger Mitarbeiterbindung würden ebenfalls dazu beitragen, die Unternehmenskultur nachhaltig zu verbessern.
Innerhalb der Teams herrscht grundsätzlich ein kollegialer und respektvoller Umgang. Viele Kolleginnen und Kollegen unterstützen sich gegenseitig und ziehen an einem Strang. Leider wird die Arbeitsatmosphäre häufig durch den hohen Druck von höheren Ebenen beeinträchtigt. Ständig neue Reportings, Excel-Listen und Sonderauswertungen führen zu einem erheblichen administrativen Aufwand und lassen wenig Raum für die eigentliche Arbeit. Dies wirkt sich auf Dauer spürbar auf die Stimmung und Motivation aus.
Das Image des Unternehmens ist nach außen deutlich besser als die Wahrnehmung im Inneren. Nachhaltigkeit, Mitarbeiterorientierung und Unternehmenskultur werden stark kommuniziert, sind im Arbeitsalltag jedoch nicht immer gleichermaßen erkennbar.
Eine echte Work-Life-Balance ist aus meiner Sicht nicht vorhanden. Der Arbeitsaufwand ist dauerhaft hoch, Prioritäten ändern sich häufig und die Anzahl an Ad-hoc-Anfragen ist groß. Die Arbeitsbelastung wird oft als Normalzustand betrachtet. Wer seine Aufgaben gewissenhaft erledigen möchte, muss regelmäßig über die vertraglich vereinbarte Arbeitszeit hinaus arbeiten. Langfristig ist das weder für die Motivation noch für die Gesundheit förderlich.
Interessante Lernmöglichkeiten durch die Aufgaben selbst, aber bei strukturierten Weiterbildungsangeboten und transparenten Karriereperspektiven ist noch Luft nach oben.
Die Vergütung liegt aus meiner Sicht unter dem Niveau der Verantwortung, die teilweise übernommen wird. Zusätzliche Aufgaben und erweiterte Verantwortungsbereiche werden nicht immer angemessen honoriert.
Das Umweltbewusstsein vieler Mitarbeitender ist hoch und für einige sogar ein wesentlicher Grund, bei Encavis zu arbeiten. Allerdings entsteht zunehmend der Eindruck, dass finanzielle Kennzahlen und Wachstum wichtiger geworden sind als die ursprüngliche Idee, die Energiewende aktiv voranzutreiben. Dadurch entsteht eine gewisse Diskrepanz zwischen den Werten vieler Mitarbeitender und der wahrgenommenen Unternehmensentwicklung.
Der Kollegenzusammenhalt hängt stark vom jeweiligen Team ab. In vielen Bereichen unterstützen sich die Mitarbeitenden gegenseitig und es gibt nach wie vor einen guten Zusammenhalt. Gleichzeitig haben die zahlreichen Abgänge der letzten Monate Spuren hinterlassen. Die früher spürbare familiäre Kultur, bei der viele Mitarbeitende auch über das übliche Maß hinaus Einsatz gezeigt haben, ist zunehmend verloren gegangen. Heute stehen wirtschaftliche Kennzahlen und Effizienz deutlich stärker im Vordergrund. Dadurch hat sich die Identifikation mit der ursprünglichen Idee der Energiewende und den Unternehmenswerten aus meiner Sicht abgeschwächt.
Ältere Kolleginnen und Kollegen werden im Allgemeinen respektvoll behandelt und ihre Erfahrung wird geschätzt. Die Zusammenarbeit über Generationen hinweg funktioniert gut. Verbesserungspotenzial sehe ich weniger beim Umgang miteinander als vielmehr in den allgemeinen Rahmenbedingungen, die für alle Beschäftigten herausfordernd sind.
Meine direkte Führungskraft hat sich stets bemüht, das Team zu unterstützen und den zunehmenden Druck von höheren Ebenen abzufedern. Dabei war jederzeit erkennbar, dass dieser Druck nicht selbst verursacht wurde, sondern auch auf die Führungskräfte ausgeübt wurde. Die Kommunikation war offen und der Versuch, die Interessen des Teams zu vertreten, war spürbar. Dennoch stößt auch die engagierteste Führungskraft an Grenzen, wenn die Rahmenbedingungen und Erwartungen von oben dauerhaft sehr anspruchsvoll sind.
Die grundlegenden Arbeitsbedingungen sind in Ordnung, jedoch erschweren die Vielzahl an eingesetzten Systemen und die häufigen Systemwechsel den Arbeitsalltag erheblich. Regelmäßig werden neue Tools eingeführt, die Effizienzsteigerungen versprechen, den tatsächlichen Nutzen aber oft nicht erfüllen. Gleichzeitig existieren viele Medienbrüche zwischen den Systemen. Das Datenmanagement erfolgt in vielen Bereichen noch immer über Excel-Listen, was zusätzlichen manuellen Aufwand verursacht und Fehlerquellen schafft. Hier besteht erhebliches Potenzial für Vereinfachung und Standardisierung.
Die Kommunikation ist aus meiner Sicht eine der größten Schwächen des Unternehmens. Es wird viel kommuniziert, allerdings bleiben viele Aussagen auf einer sehr allgemeinen Ebene. Konkrete Entscheidungen, klare Prioritäten und nachvollziehbare Umsetzungen fehlen häufig. Dadurch entsteht der Eindruck, dass viel Zeit in Präsentationen, Meetings und Ankündigungen investiert wird, während konkrete Verbesserungen im Arbeitsalltag oft ausbleiben.
Die offizielle Kommunikation zu Gleichberechtigung und Diversität steht aus meiner Sicht nicht immer im Einklang mit der tatsächlichen Entwicklung im Unternehmen. Insbesondere während der Restrukturierung wirkten Karriereentscheidungen teilweise wenig transparent. Dadurch entstand der Eindruck, dass persönliche Beziehungen teilweise wichtiger waren als nachvollziehbare und faire Auswahlkriterien.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich, anspruchsvoll und bieten die Möglichkeit, in viele unterschiedliche Bereiche der erneuerbaren Energien einzutauchen. Gerade die Kombination aus kaufmännischen, technischen, rechtlichen und strategischen Themen macht die Arbeit interessant und sorgt für eine steile Lernkurve. Die 2 Sterne Abzug gibt es für die IT-Landschaft. Regelmäßig werden neue Tools und Systeme eingeführt, die große Effizienzgewinne versprechen, in der Praxis jedoch häufig hinter den Erwartungen zurückbleiben. Dadurch entstehen zusätzliche Prozesse und Einarbeitungsaufwände, ohne dass der Arbeitsalltag spürbar erleichtert wird.
Anders seit der Übernahme durch Private Equity, aber immer noch sehr angenehm
Tolles Business, KKLR im Hintergrund als einziger kleiner Image Makel
Variiert je nach Abteilung
Jeder wird zu jährlichen Weiterbildungen ermutigt, Beförderungsmöglichkeiten variieren stark nach Abteilungen
Benefits sind sehr umfangreich, Gehälter eher durchschnittlich
Es gibt eine eigene Abteilung
Super Leute
Ich habe hier keine schlechten Erfahrungen gemacht
Das Büro in Hamburg ist top ausgestattet und gut gelegen, der direkte Blick auf die Elbe und den Hafen ist immer wieder beeindruckend
An der Kommunikation wurde in letzter Zeit viel geschraubt um mehr Einblicke zu ermöglichen
Die Mitarbeitendenschaft ist divers und wird vor Allem immer internationaler
Spannende Themen mit viel Eigenverantwortung, Belastung variiert zeitweise stark
Da nicht mehr so viele Kollegen gleichzeitig ins Büro kommen, ist die angenehme Arbeitsatmosphäre, die früher herrschte, ein wenig verloren gegangen.
Gut
Es ist immer noch das Beste, auch wenn die Arbeitsbelastung nicht gerade geringer wird.
Wenn eine Karriere machen will, sind die Chancen da.
Es ist schon OK.
Sehr geprägt.
Dies hat sich trotz der hybriden Arbeitsweise nicht geändert.
Viele davon gibt es nicht, aber trotzdem top
Kann noch optimiert werden.
Super neue Büro.
Es ist leider immer noch ein Thema.
Das ist sehr geprägt bei Encavis.
Das ist in meinem Fall immer noch super.
Tolle Räumlichkeiten und eine Atmosphäre aus Performance-Willen und Mensch im Fokus.
Business-abhängig. Jeder Mitarbeitende hat große Freiheit seine work-life-balance zu gestalten.
Kleine Kleber an den Lichtschaltern zur Erinnerung das Licht wieder auszuschalten sind so simpel und gefielen mir unter vielem anderem sehr.
Sind sympathisch, humorvoll und füreinander da.
Hier wird Vertrauensvorschuss gegenüber dem Team gegeben. Das zählt.
Hybrid sehr flexibel möglich. Moderne und effiziente Organisation des open desk.
Offen und transparent wo immer es möglich ist.
Die Erwartungshaltung an die Mitarbeitenden verantwortungsbewusst seinen Bereich mitzugestalten gefiel mir sehr gut.
nichts mehr
unehrliche Kommunikation, vorgespielte Hilfsbereitschaft
Direkt miteinander reden, nicht über andere. Informationen eher preisgeben. Ehrliche Kommunikation und Kritik, nicht "wir haben uns alle lieb, aber eigentlich läuft nichts richtig gut"
Alles ist sehr oberflächlich, aufgesetzte Freundlichkeit
Teilweise vorhanden, aber auch oft verschwenderisch
Jeder ist sich selbst der Nächste trifft es wohl ganz gut
Unterirdisch! Es wird nicht zugehört, Probleme werden nicht ernst genommen. Verhält sich nicht wie ein Vorgesetzter.
Das Büro ist neu und modern
Meetings gibt es viele, informativ sind sie nur am Rande, viel geschieht ohne WIssen, man wird vor vollendete Tatsachen gestellt.
Oft werden Personen vorgeschickt, anstatt das man direkt angesprochen wird.
Die Aufgaben sind vielfältig
Freundschaftlicher Umgang, hochkompetente Kollegen und Kolleginnen
Noch besser intern die Strategie und nächsten Entwicklungsschritte sowie Erfolge mitteilen.
Starke Unterstützung durch Vorgesetzte, freundschaftlicher Umgang mit allen, Hilfsbereitschaft und Rücksichtnahme sind üblich.
Wechselhaft. Meistens sehr gut, aber wenn es auf eine harte Deadline zugeht entsteht auch großer Druck und Stress.
Gehälter sind frei verhandelbar, wobei sich das Unternehmen an Branchen-Benchmarks orientiert. Das funktioniert je nach Stelle unterschiedlich gut. Im allgemeinen sind die Gehälter gut, für begehrte Fachkräfte wird auch konkurrenzfähig gezahlt.
Hervorragend
Mehrheitlich sehr gut, Führung mit viel Vertrauen in Kompetenzen der MA, eher zu wenig konkrete Vorgaben.
Sehr gut, könnte aber noch besser sein (z.B. fehlt eine Dusche falls man im Sommer mit dem Fahrrad zur Arbeit fährt)
Ist besser geworden, es gibt jetzt regelmäßige Breefings zu wesentlichen Entwicklungen. Wegen andauernden Strukturveränderungen müssen sich viele Prozesse aber noch einspielen.
Den ganzen Tag Energiemärkte in ganz Europa analysieren und über die Energiewende sprechen? Yes please…
Encavis durchlebt stürmische Zeiten, aber meist im Rückenwind.
Schwankt, aber unterm Strich ok
Viele interne Beförderungen
Obwohl ich nicht mehr dabei bin, stehe ich noch mit vielen in Kontakt
Absolut top, was ich mitbekommen habe
50/50 Mobile Office und ein super Büro im Holzhafen
Viel besser geworden!
Inklusiv, aber mehr geht immer
Wenn man Renewables mag…
Angenehmes Miteinander
Toller Purpose, die Übernahme durch Private Equity könnte bei sehr stark purpose-getriebenen Personen vielleicht zu einem schlechteren Image führen.
Abteilungsabhängig, grundlegend aber sehr ausgeprägt
Fachliche und persönliche Weiterbildungsmöglichkeiten sind umfangreich vorhanden und jeder wird ermutigt diese zu nutzen.
Aufstiegschancen und Beförderungen sind hingegen sehr abhängig von der Abteilung.
Grundlegend gut, es wird sich aber stark an statistischen Durchschnittsgehältern orientiert.
Einige soziale Initiativen werden unterstützt, Umweltschutz wird mitgedacht.
Tolles Team
Starkes Führungsteam
Schönes Büro mit guter Ausstattung (gute Technik, Höhenverstellbare Tische an jedem Platz, Telefonboxen, Küche)
Regelmäßige interne Kommunikationsangebote, dennoch erfährt man manches nur über Flurfunk.
Diverse Mitarbeiterschaft
Spannende Aufgaben mit viel Eigenverantwortung und dadurch steiler Lernkurve
Mitarbeiter stärker in Entscheidungen einbeziehen, z.B. welche Management-Software wird eingesetzt, was muss die Software können?
Eine kollegiale Atmosphäre und auch Freundschaften, die sich gebildet haben. Aber wie überall gibt es auch hier kleine Spannungen, die die Angestellten meist selbst regeln.
Unternehmen, die auf erneuerbaren Energien basieren, haben ein positives Image.
Besser kann man es nicht machen.
Weiterbildung wird gefördert, aber der Mitarbeiter muss sich selbst darum kümmern, was an sich nicht schlecht ist.
Wer interessiert ist, kann auch Karriere machen.
Wegen der sehr hohen Arbeitsbelastung ist das sehr wichtig und auch vorhanden, sonst wäre es nicht machbar.
Obwohl die meisten Mitarbeiter sehr jung sind, ist das Verhältnis zu den älteren Mitarbeitern sehr gut.
Auch wenn die meisten Teamleads noch jung sind, merkt man ihnen an, dass sie versuchen, alle in die gleiche Richtung zu lenken und die Wünsche jedes einzelnen Mitarbeiters zu respektieren.
Neues, modernes Büro mit ergonomischen Arbeitsplätzen, Work-Café. Eigentlich alles, damit sich die Mitarbeiter wohlfühlen.
Dies verbessert sich seit einiger Zeit recht schnell
Das Gehalt sollte bei diesem Arbeitspensum besser sein. Aber schon OK.
In den höchsten Positionen gibt es bislang keine Frauen, aber auf der Ebene der TeamLeads sind Frauen in der Mehrheit.
Die Bandbreite der Aufgaben ist sehr groß, es ist eigentlich keine Zeit für Langeweile.
abwechslungsreiche Tätigkeiten; Vielfalt der Menschen, die dort arbeiten; sehr gute work-life-balance
nichts
freundliche Arbeitsatmosphäre
Flexible Arbeitszeiten und die Möglichkeit im Homeoffice zu arbeiten, bietet viel Raum um Beruf und Privatleben im Einklang zu bringen. Das Unternehmen zeigt hohes Interesse für individuelle Bedürfnisse.
Aufstiegsmöglichkeiten sind gegeben. Natürlich muss man dafür die entsprechende Leistung bringen.
Das Unternehmen investiert viel in die Weiterbildung seiner Mitarbeiter/in. Wer die Angebote nutzen möchte, bekommt auch den Support.
Marktdurchschnittliches Gehalt, viele Zusatzleistungen, z. B. Jobrad, Deutschlandticket, corporate benefits usw.
In den meisten Teams/Abteilungen herrscht eine kollegiale und unterstützende Atmosphäre.
Vorbildliches Verhalten. Gut ansprechbar und zugänglich. Man fühlt sich als wertgeschätzter Teil des Ganzen.
Neues Büro mit moderner Einrichtung und ergonomischen Arbeitsplätzen.
Große Lounge / Küche mit einer Kaffeebarista und allen E-Geräten um das mitgebrachte Mittagessen warm zu machen.
Grundsätzlich gut. Zwischen manchen Teams/Abteilungen jedoch nicht immer optimal, was zur Doppelarbeit führt.
Es wird großer Wert auf Gleichberechtigung gelegt. Alle Mitarbeiter/in werden unabhängig von Geschlecht, Herkunft und Religion gleich behandelt. Alle haben die gleichen Chancen sich zu entwickeln.
Die Aufgaben sind sehr abwechslungsreich und oft auch herausfordernd, an die man fachlich sich weiterentwickeln kann.
So verdient kununu Geld.