Fragliche Arbeitsauslastung, Kundengewinnung durch Firmenfusion
Gut am Arbeitgeber finde ich
Das Team mit dem ich arbeitete war super, ohne sie wäre ich vermutlich schon lange vorher in eine andere Firma gewechselt
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Firmenleitung spielt mit verdeckten Karten, gefühlt werden Firmen aufgekauft, Wissen an günstigere Standorte weitergegeben und dann der Großteil der Belegschaft der teuren Standorte eingestampft
Verbesserungsvorschläge
Gerade im Bereich "Games" fehlte mit der Firmenfusion die Expertise zur Kundengewinnung. Man hätte aktiver mit dem Team zusammenarbeiten können um diese zu gewinnen oder offen sagen können, wenn kein Interesse daran bestand die Sparte zu halten anstatt die Angestellten künstlich mit leeren Worten in der Firma zu halten.
Arbeitsatmosphäre
Innerhalb des Teams war das Arbeitsklima und die Kommunikation gut, die Bedingungen zur Projekterfüllung waren jedoch ein stetiger Kampf
Kommunikation
Innerhalb des Teams gut, quasi so gut wie keine Kommunikation übergreifend mit anderen Teams
Kollegenzusammenhalt
Eine der wenigen guten Erfahrungen, auch hier jedoch vorallem innerhalb des Teams
Work-Life-Balance
Entweder häufige Überstunden durch Fehlplanungen oder aber wochenlang so gut wie keinen Arbeitsauslastung, weil Expertise in der Projektakquise teils fehlte.
Interessante Aufgaben
Große Variation an Projekten. Games, VR, Video-Plattformen, Datenbanken, ...
Arbeitsbedingungen
Teilweise hatte man 7 Jahre am Stück die selbe Technik, gerade in der Softwareentwicklung fragwürdig. Um Laptops musste man geradezu kämpfen.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Wurde zumindest nach außen hin groß geschrieben.
Gehalt/Benefits
Lohn war ok, andere Sozialleistungen kaum vorhanden. Fortbildungsmittel wurden anfangs direkt durch die Firma bezahlt, jedoch war der verfügbare Pool eigentlich immer leer. Nach Firmenfusion mussten die Angestellten in Vorkasse gehen.