32 von 101 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es ist eine kapitalistische Bude, die nur an den Zahlen, nicht an den Menschen interessiert ist. Lieblos, kalt und unberechenbar. Im ersten Moment loben sie dich in den Himmel und einen Tag später feuern sie dich, weil deine Performance zuletzt schlecht war. Das ist doch....
Ein Perspektivwechsel würde den Entscheidern mal gut tun. Soziales, ökologisches und humanistisches Mindset lässt sich nicht vorgaukeln. Hört den Menschen die für euch arbeiten mal zu und seid nicht so überheblich.
Unter den engen Kolleg*innen war es super, aber denen da oben ist man egal.
In meiner Wahrnehmung sind alle eigentlich angenervt und suchen nach etwas besserem
naja ... ist gewollt, aber nur so lange möglich bis Work wichtiger ist und nicht beschnitten wird
keine WB
ganz okay die Bezahlung, aber man fühlt sich dennoch nicht ausreichend belohnt für den ganzen Irrsinn
Finden sie schon gut, aber wenn man mit Ansätzen kommt soll man die Kirche im Dorf lassen.
super
werden einfach ausgeblendet, es sei denn sie haben investiert
inkompetent, überfordert, Entscheidungen meist nicht nachvollziehbar und aufgedrückt, aber das Auto blitzt vor der Tür
Office ist ganz nett, aber kalt und und gemütlich. Alles ist blau. Aber das ist einfach Geschmacksache
Es gab regelmäßige Meetings, allerdings mit sehr frisierten Inhalten. Das war nicht sehr transparent, bla bla...
Sexismus ist an der Tagesordnung und es gibt keine offenen Ohren dafür. Es wird anderes behauptet, aber wenn man den Mund aufmacht wird man gegaslighted. Frauen haben es nicht leicht und werden schnell als emotional instabil und überfordert abgestempelt. Bei Aufstiegsmöglichkeiten werden dann Männer bevorzugt. Klassisches Patriarchat
ja, aber nicht auf deine Kompetenzen und deine Wünsche abgestimmt. Vereinbarungen zur Weiterentwicklung werden nicht eingehalten und man sitzt am PM Fließband
Das Team mit dem ich arbeitete war super, ohne sie wäre ich vermutlich schon lange vorher in eine andere Firma gewechselt
Firmenleitung spielt mit verdeckten Karten, gefühlt werden Firmen aufgekauft, Wissen an günstigere Standorte weitergegeben und dann der Großteil der Belegschaft der teuren Standorte eingestampft
Gerade im Bereich "Games" fehlte mit der Firmenfusion die Expertise zur Kundengewinnung. Man hätte aktiver mit dem Team zusammenarbeiten können um diese zu gewinnen oder offen sagen können, wenn kein Interesse daran bestand die Sparte zu halten anstatt die Angestellten künstlich mit leeren Worten in der Firma zu halten.
Innerhalb des Teams war das Arbeitsklima und die Kommunikation gut, die Bedingungen zur Projekterfüllung waren jedoch ein stetiger Kampf
Entweder häufige Überstunden durch Fehlplanungen oder aber wochenlang so gut wie keinen Arbeitsauslastung, weil Expertise in der Projektakquise teils fehlte.
Lohn war ok, andere Sozialleistungen kaum vorhanden. Fortbildungsmittel wurden anfangs direkt durch die Firma bezahlt, jedoch war der verfügbare Pool eigentlich immer leer. Nach Firmenfusion mussten die Angestellten in Vorkasse gehen.
Wurde zumindest nach außen hin groß geschrieben.
Eine der wenigen guten Erfahrungen, auch hier jedoch vorallem innerhalb des Teams
Teilweise hatte man 7 Jahre am Stück die selbe Technik, gerade in der Softwareentwicklung fragwürdig. Um Laptops musste man geradezu kämpfen.
Innerhalb des Teams gut, quasi so gut wie keine Kommunikation übergreifend mit anderen Teams
Große Variation an Projekten. Games, VR, Video-Plattformen, Datenbanken, ...
It's all about people!
Sehr viele, sehr gut ausgebildete Kollegen, aus unterschiedlichen Ländern, mit denen man sehr gut zusammenarbeiten kann.
Besser in Osteuropa, als in Deutschland, aber hier sind wir noch nicht so bekannt.
Grundsätzlich ist die Work-Life-Balance gut, obwohl es viel zu tun gibt. Aber man lässt jedem dem Raum, es selbst zu gestalten und zu entscheiden.
Man bekommt sehr viele Möglichkeiten.
Trotz der verteilten, internationalen Teams ist die Zusammenarbeit spitze!
Die Kommunikation ist so offen und transparent wie möglich und das auf allen Ebenen.
Auch für Frauen gibt es keine Hürden in Führungsrollen zu kommen.
Es gibt immer interessante Aufgaben und man hat auch die Möglichkeit, wenn es passt, in neue Dinge reinzuschnuppern, aber auch den Weg zurück zu haben.
Ich war anfangs skeptisch, weil ich auch die vielen unterschiedlichen Bewertungen auf kununu gelesen habe. Aber ich muss sagen: es wird viel getan, das Klima ist super und Exozet ist insgesamt auf einem guten Weg (soweit ich das beurteilen kann).
Es gibt nichts, was ich so schlecht finde, dass ich es hier nennen würde. Wenn ich etwas verbesserungswürdig finde, dann mache ich mich daran, es zu ändern oder Änderungen anzustoßen.
Es kann noch einiges an den internen Prozesse in der Projektabwicklung getan werden.
Ich empfinde die Arbeitsatmosphäre als sehr gut. Im Agentur-Alltag ist es immer wieder mal hektisch und stressig, darüber muss sich jede/r bewusst sein bei einer Digital-Agentur.
Bei den Kunden haben wir einen guten Ruf, leider lief in den letzten Jahren bei einigen Mitarbeiter/innen einiges nicht so gut, daher so einige schlechte Bewertungen hier. Aber das Feedback in meinem Umfeld ist überwiegend positiv.
Wie oben geschrieben: im Agentur-Alltag kommt leidet manchmal die Work-Life-Balance. Aber es wird mir genug Freiraum gegeben, das auch wieder auszugleichen!
In diesem Bereich wird sehr viel ermöglicht: Seminare und Fortbildungen inhouse veranstaltet, Mitarbeiter/innen können zu Messen und Kongressen, Online-Kurse werden bezahlt, es gibt ein internes Schulungs-System. Sehr gut!
Exozet zahlt durchschnittlich für den Digital-Bereich, aber ich empfinde Gehalts- und Sozialleistungen mehr als fair.
Da wird inzwischen einiges getan, aber insgesamt steht das nicht so sehr im Fokus. Das ist noch Luft nach oben.
Kann ich nur uneingeschränkt als sehr gut bezeichnen!!
Stelle keine Schwierigkeiten fest, ist einfach kein Problem und deswegen sehr gut.
Bin im großen und ganzen sehr zufrieden. Ich erlebe eine faires und transparentes Vorgesetztenverhalten auf Augenhöhe.
Exozet hat zwar ein wunderschönes Büro mit sagenhaftem Blick, aber im Sommer versagt leider manchmal die Klimaanlage. Das trübt ein wenig die tolle Lage am Tempelhofer Feld.
Wird zwar oft bemängelt, aber ich habe weitgehend positive Erfahrungen gemacht. Alle bemühen sich sehr transparent, offen und jederzeit ansprechbar zu sein. Es gibt monatliche Versammlungen der Belegschaft und es wird auch intern viel und gut kommuniziert.
Exozet ist (natürlich) von männlichen Software-Entwicklern geprägt, aber es gibt (natürlich) auch Frauen in Führungspositionen. Insgesamt empfinde ich die Gleichberechtigung als gut.
Es gibt immer neue Projekte und damit spannende Herausforderungen. Kein Monat ist wie der andere - machmal verteufele ich das, meistens liebe ich es!
Strukturen, Lage, Team
Wenn Sie noch Sonnenschirme, Liegestühle und ein Wasserbassin auf der Dachterrasse hätten, wäre es herrlich im Sommer :-)
Die Atmosphäre unter den Mitarbeitern ist locker, entspannt und lustig, aber auch konzentriert. Der Austausch ist jederzeit gut möglich. Das Office ist wirklich herrlich mit einem sensationellen Ausblick aufs Tempelhofes Feld.
Exozet arbeitet in Teams und in Anlehnung an Scrum. Deshalb sind gemeinsame Standups sehr hilfreich. Es gibt eine Kernarbeitszeit, man ist aber auch frei, nach vorheriger Absprache im Home Office zu arbeiten. Es gibt Ausgleich bei geleisteten Überstunden. Jeder passt auf den anderen auf.
Regelmäßig finden gemeinsame Weiterbildungen statt. Aber auch Konferenz-Besuche werden - sofern sie im Exozet-Kontext sinnvoll sind - genehmigt und übernommen.
Gehaltsverhandlungen sind - wie überall - nicht leicht. Mit guten Argumenten und Engagement (und manchmal etwas Geduld) kommt man aber auch bei Exozet an sein Ziel.
Mit dem neuen People & Culture gibt es viele Neuerungen, die auf die CR einzahlen (z.B. Mülltrennung).
Der Zusammenhalt wird durch viele gemeinsame Aktivitäten (Fußballmannschaft in der Medienliga/gemeinsame Yoga-Stunde/div. Teamevents) gestärkt. People & Culture sorgen mit vielen coolen Ideen für immer neue Impulse. Die Fluktuation ist für eine Digitalagentur gering, was dem Zusammenhalt sehr gut tut. Viele Mitarbeiter sind untereinander befreundet.
Flache Hierarchien sorgen für kurze Kommunikationswege. Die Zusammenarbeit mit Vorgesetzten und der Geschäftsführung ist meist zielführend und konstruktiv.
Fahrstuhl, Klimaanlage und Rollos sind Schwachstellen, wo jedoch der Vermieter etwas tun muss. Die Arbeitsgeräte sind in gutem Zustand. Kaffee und Wasser ist immer vorhanden. Obst und genug Möglichkeiten, etwas Essbares zu bekommen, sind vorhanden.
Exozet als Softwareagentur stellt für Web/Mobile/SmartTV Anwendungen her. Aber auch im VR/AR-Bereich gibt es viele spannende Projekte. Es gibt viele spannende Projekte - klein wie groß. Hinzu kommen auch interessante Kunden wie ZDF, BBC aber auch Union Berlin.
Das Eigeninitiative unterstützt und gefödert wird und das hier eher mutig neue Wege beschritten werden als ängstlich an altem zu verhaften.
Im Moment nichts.
Von mir aus einfach genau so weiter machen und nicht aufhören mit dem verbessern.
leicht trifft es am besten denke ich, keine Umständlichkeiten.
Viele Eltern aber auch ein Haufen Junge Leute ergibt einen guten Mix.
Es gibt viele Kollegen im Home Office oder mit besonderen Arbeitszeitmodellen und die vielen Eltern auf allen Ebenen sorgen dafür das ich es hier besonders ausgeglichen finde. Überstunden Wahnsinn aus der (Werbe)Agentur Branche habe ich nicht erlebt.
Ausserordentlich gute interne Weiterbildung die ich so noch nie erlebt habe.
Wo es kein Know How gibt wird nicht gezögert und es werden Profis besorgt.
Sind jetzt einige initiativen von Mitarbeitern gestartet worden und vom Management unterstützt worden, finde ich Klasse, es geht sicherlich noch ein bischen mehr.
Sport, Drinks, Hobbies hier findet sich für jeden Jemand.
Habe noch nie in einer Berliner Agentur Leute getroffen die schon über 20 Jahre da sind, hier schon.
Es werden auch 40+ Quereinsteiger angestellt, habe gerade welche im Team und die werden genau so behandelt wie jeder andere.
Die sind hier Vorbilder wie es sein sollte aber selten erlebt habe.
was jeder braucht, für mich sind das apple geräte und cloud tools, google in dem Fall.
Schicke newsletter wo nicht nur schnickschnack drinnen steht.
Kaum die Sorte "überflüssige Meetings" wie ich sie von früher kenne.
Und sehr viel Austausch untereinander auf allen Ebenen der aus eigeneninitiative hervor ging und dann vom Unternehmen gefördert wird.
Die Frauen die ich hier kenne haben z.T. sehr hohe Positionen, die Quote insgesamt ist allerdings verbesserungswürdig.
Für mich ja mit Verbesserungspotential wo ich aktiv dran arbeite.
Es ist sehr leicht in den Abteilungen und damit Kunden zu wechseln um etwas anderes zu machen.
Lage
Kundenberater die dem Kunden Sachen versprechen nur um Umsatz zu machen, dem Kunden interna über die finanzielle Lage des Unternehmens verraten und dann noch das Projektteam im Regen stehen lassen können nicht die Zukunft für ein solches Unternehmen sein.
Man sollte überlegen ob die Mitarbeiter welche so gut wirken dies auch wirklich für Kunden und das Unternehmen sind.
Die Kollegen an sich bilden eine vernünftige Arbeitsatmosphäre. Das Management ruht sich auf dem tollen Ausblick und ein bisschen Obst aus. Natürlich gibt es auch monatliche Bierrunden, welche die Arbeitnehmer aber selber bezahlen müssen.
Es gibt die Agenturen welche man in seinem CV stehen haben will wegen dem Namen, der Projekte oder weil man durch Weiterbildung voran kommen will. Exozet ist leider keiner der drei Agenturen, auch wenn sie dieses versprechen.
Man kann seine Arbeitszeit mehr oder weniger flexibel planen. Die Gleitzeit 8-10 Uhr in Kombination mit der Kernarbeitszeit von 10-17 Uhr ist aber absoluter Humbug.
Sie sind stets bemüht.
Wird versprochen aber nicht gehalten.
Die Kollegen halten zusammen und unterstützen sich. Da kann man nichts negatives zu sagen.
Einige Vorgesetzt haben leider das People Management nicht wirklich drauf. Fachlich auf der Höhe, persönlich miserabel. Da werden dann auch ganz gerne mal bewusst psychologische Spielchen getrieben nur um einen Mitarbeiter klein zu halten.
Im Sommer funktioniert die Heizung im Winter die Klimaanlage. Sollte eigentlich umgekehrt sein. Ansonsten ist die Technik auf einem vernünftigen Stand. Rechner werden regelmäßig erneuert.
"Tolle Zahlen, super Projekte alle cool." So könnte man Berichte zusammenfassen. Das viele Projekte schief laufen weil Client Partner Dinge versprechen die sie nicht halten können, wird gerne unter den Tisch gekehrt.
Natürlich versucht man Mitarbeiter möglich günstig abzuspeisen damit die Marge nicht sinkt.
Prinzipiell gilt, dass Festangestellte vor Freiberuflern bevorzugt werden. Es sei denn man ist der Kumpel oder Verwandte von einem Entscheider. Dann geht alles.
Meistens ist es immer das gleiche. Entwickler haben selten spannende Projekte, Projektleiter sollen brav ihre Excel Listen ausfüllen und zusehen das Rechnungen gestellt werden.
Flexibilität, Transparenz, Fairness, Weiterbildungsmöglichkeiten, aktuelle Technik, tolles Umfeld, super Kollegen, vorbildliches Verhalten der Vorgesetzten/Team Leads... Habe ich alles ja oben schon ausführlich erörtert.
Schlecht finde ich nichts. Es gibt sicher hier und da Verbesserungspotenzial. Aber das wird auch ernstgenommen und angegangen
Ich fände es sinnvoll, wenn englisch die Sprache im Office werden würde. Ein Großteil der Kolleginnen und Kollegen spricht zwar deutsch, aber englisch würde sicherlich mehr Sinn machen. In einigen Teams wird aber auch schon auf englisch kommuniziert.
Ich finde die Arbeitsatmosphäre hier durchweg positiv.
Exozet ist in Teams unterteilt, wobei jedes Team ein oder mehrere Projekte betreut. Die Teams (zwischen 5 und 15 Mitgliedern grob geschätzt) organisieren sich selbst und sind daher auch sehr flexibel wenn es um irgendwelche Anpassungen geht. Jedes Team stellt seine eigenen Regeln auf, viele davon werden auch gemeinsam besprochen. Das finde ich echt super, weil man sich hier so gut wie nie vor vollendete Tatsachen gestellt wird.
Der Kontakt zwischen Mitarbeiter und Team Lead ist sehr eng. Hier findet ein stetiger Austausch statt. Das spiegelt sich natürlich auch in der Kommunikation wieder. Zum Glück wird hier sehr transparent und nachvollziehbar kommuniziert. Insgesamt hat man einen sehr kurzen Draht zu seinem Vorgesetzten. Fairness und Vertrauen werden sehr hoch priorisiert im Unternehmen.
Auch toll: Wenn mir mal die Decke auf den Kopf fallen sollte oder ich einen Rückzogsort brauche um kurz abzuschalten, dann gibt es hier auch genug Rückzugsmöglichkeiten, die extra dafür geschaffen wurden.
Ich glaube insgesamt arbeiten alle bei Exozet, weil sie wirklich auch hier arbeiten wollen. Wir haben viele, die nach einem Wechsel von Exozet weg wieder zurückgekommen sind. Ich glaube das ist ein ganz guter Beweis, dass es hier allen relativ gut geht. Klar, es gibt immer den ein oder anderen, der unzufrieden ist, aber am Ende des Tages kommen dann doch gerne alle her.
Ich finde auch überraschend, wie viel Rücksicht hier auf die Work-Life-Balance genommen wird. Es gibt super viele unterschiedliche Arbeitszeitenmodelle hier bei Exozet. Ab und zu kann es schon kommen, dass die Tage etwas länger sind, gerade wenn zum Beispiel ein Release an die Türe klopft, aber zum Glück gibt es die Möglichkeit diese Zeit durch Freizeit wieder auszugleichen. Vergütet werden die Überstunden meines Wissens nach nicht, aber da ich die auch wieder so über die Zeit abbauen kann finde ich das nicht dramatisch. Die Team Leads sind da sehr flexibel und fair.
Hier wieder volle Punktzahl! Es gibt die Möglichkeiten an Weiterbildungen teilzunehmen, Exozet bietet auch Coachings für Kollegen mit Personalverantwortung an, sodass ein guter und transparenter Umgang wirklich auch umgesetzt werden kann.
Durch die verschiedenen Reviews zwischen Team Lead und Team Member (Fokus auf die persönliche Entwicklung) sowie dem Chapter Lead und dem Team Member (Fokus auf fachliche Weiterentwicklung) bildet man sich immer weiter.
Auch gibt es innerhalb von Exozet viele Möglichkeiten aufzusteigen, das motiviert und sorgt auch für gute Stimmung, da man sich ja schon länger kennt und die bisher geleistete Arbeit so auch nochmals wertgeschätzt und belohnt wird.
Ich finde das Gehalt hier sehr fair. Kommt natürlich immer drauf an, wie man verhandelt und welchen Background man mitbringt. Aber hier steht Exozet der Branche in nichts nach. Auch ist das Gehalt immer pünktlich auf dem Konto. Bei mir gab es auch keine Probleme bisher und alle zusätzlichen Leistungen wurden korrekt zusätzlich überwiesen. Aber hier kann ich nur von mir sprechen.
Auch durch die transparente und direkte Kommunikation kann ich da immer mit meiner Vorgesetzten darüber sprechen. Das finde ich sehr gut, weil so wird aus dem Thema kein Tabu gemacht.
Zusätzlich zum Gehalt gibt es noch verschiedene Zusatzleistungen. Einmal die klassischen Mitarbeiterbenefitprogramme, bei der man sich den ein oder anderen Schnapper krallen kann.
Dazu gibt es noch "Smunch" eine Art Onlinekantine. Ich kann hier täglich aus jeweils vier Gerichten von zwei unterschiedlichen Restaurants Essen bestellen. Das kommt dann zu einem vergünstigten Preis und wird dann direkt vom Gehalt abgebucht. Ziemlich komfortabel.
Meist ist das Teil der Mittagskarte und insgesamt schmeckt es schon okay bis gut. Auf jeden Fall wird man satt davon.
Zusätzlich dazu gibt es noch ein paar Sportmannschaften.
Das Trennen von Müll wurde erst letztens eingeführt. Ein bisschen spät für meinen Geschmack, aber immerhin hat es geklappt. Insgesamt versucht man auch hier auf die Umwelt zu achten.
Ich fände es schön, wenn es irgendeine Art von Motivation für mehr Fahrradfahrer geben würde.
Der Kollegenzusammenhalt hier ist spitze. Es sind schon viele Freundschaften hier entstanden. Einmal im Monat gibt es in der Küche eine Party, an der eigentlich alle teilnehmen. Das get together bietet auch eine super Möglichkeit mal mit Kolleginnen/Kollegen zu quatschen, mit denen in der letzten Zeit nicht so viel Zeit hatte.
ich finde es auch sehr schön, dass auch einige ehemalige Kolleginnen/Kollegen zu den Bierrunden (so heißt die monatliche Party) dazu kommen. Manch einer ist auch wieder dauerhaft zu Exozet zurückgekehrt.
Alle Kolleginnen/Kollegen, mit denen ich bisher gearbeitet habe, sind sehr offen und man wird hier mega schnell aufgenommen. Viele sind auch sehr motivierte und ziehen diejenigen mit, die manchmal einen kleinen Durchhänger haben. Wenn man mal eine Frage zu irgendeinem Thema hat, dann wird einem weitergeholfen.
Aber auch bei spontanen Abenden in einer Bar oder zum Sporteln kommen eigentlich immer einige Kolleginnen/Kollegen dazu, so ergab sich schon der ein oder andere spontane und überraschend witzige Abend bis spät in die Nacht.
Auch hier ist mir nichts negatives in irgendeine Art aufgefallen. Den Altersdurchschnitt zu schätzen ist schwer, da ich würde aber sagen, dass er sich zwischen 30 und 45 einpendelt, einige Kolleginnen und Kollegen sind etwas jünger, andere etwas älter.
Absolut bombe! Egal welche Position man selbst hat und mit wem man spricht, es wird immer auf Augenhöhe kommuniziert. Das Verhalten ist meiner Erfahrung nach wirklich immer vorbildlich. Wenn man ein Problem hat, dann nehmen sie sich Zeit und hören sich das an und bieten eigentlich auch immer die entsprechende Unterstützung an. In viele Entscheidungen werden auch die Mitarbeiter des Teams miteinbezogen - gerade wenn es zum Beispiel um Regeln geht, die das Team betreffen. Diese werden eigentlich immer gemeinschaftlich beschlossen.
Für mich ist Feedback sehr wichtig und meine Vorgesetzte weiß das auch. Daher haben wir regelmäßig einen informellen Austausch und wenn ich mal eine Frage habe, dann ist sie stets da und hilft mir weiter.
Insgesamt organisiert jedes Team auch selbst seine Feedbackgespräche (mit Unterstützung von HR). Da wird dann einmal besprochen, wie die letzen Wochen/Monate verliefen, welche Aufgaben besonders Spaß gemacht haben oder welche eher weniger interessant waren. Auf der anderen Seite wird dann auch gemeinsam besprochen, auf welche Aufgaben man in der Zukunft den Fokus setzen möchte und sich ggf. in dem Bereich weiterentwickeln.
Die Arbeitsbedingungen sind auch hier top. Das Büro hat sehr viel Tageslicht und die Hardware, mit der wir hier arbeiten, ist eigentlich auch immer sehr aktuell bis hin zu super neu - gerade wenn es um die Rechner/MacBooks geht.
Ein bisschen nervig ist, dass das WLAN manchmal streikt, aber das ist wohl schon in Arbeit.
Es kann teilweise auch mal etwas "lebhafter" (aka lauter) werden in den Räumen, wenn alle da sind, weil dann teilweise schon einiges los ist. Ich mag das zwar, aber wenn ich mal Ruhe beim arbeiten brauche, dann klatsch ich mir einfach Musik auf die Ohren. Und selbst wenn es nicht besser werden sollte, dann dampf ich einfach in den Ruheraum ab.
Abgesehen davon ist alles im grünen Bereich, habe zumindest nichts anderes mitbekommen oder gehört.
Im Sommer soll es wohl etwas warm werden, aber da es hier nicht wirklich einen Dresscode gibt kann man also auch einfach ne kurze Hose anziehen.
Mega gut finde ich ja, dass es hier seit neuestem auch Yoga gibt. Einmal in der Woche kommt eine Yogalehrerin vorbei und dann wird mittags zusammen ein bisschen gesportelt. Ich hoffe, dass wir das im Sommer auf dem Feld machen, das wäre der Knaller.
Die Kommunikation insgesamt ist auch echt sehr gut. Wie eben schon gesagt wird man hier super aufgenommen. Da bei Exozet mittlerweile knapp 150 Leute arbeiten kann es natürlich schon mal etwas dauern, wenn man Rückmeldung von einem Kolleginnen/Kollegen aus einem anderen Team braucht. Das ist natürlich ärgerlich, wenn man deswegen selbst nicht weiter kommt, aber jeder hat hier genug zu tun, insofern ist das auch verständlich. Nach einem kleinen Follow Up oder Reminder bekommt man aber eigentlich ziemlich schnell Feedback zur Frage.
Als Kommunikationstool wird hier Skype genutzt. Ich selbst bin zwar ein größerer Freund von Slack, aber Skype hat auch seine Vorteile. Es gibt zwar auch ein paar Kolleginnen/Kollegen, die Slack benutzen, aber die Mehrheit ist auf jeden Fall auf Skype zu finden.
Ansonsten wird hier sehr direkt und transparent kommuniziert. Das Aufgabengebiet ist auch immer klar definiert, aber trotzdem flexibel anpassbar. Man wird nicht übergangen und die Erwartungen an meine Arbeit sind immer klar.
Unklarheiten werden auf Grund der engen Zusammenarbeit im Team auch immer direkt aus dem Weg geräumt.
Hier gibts schon mehr Männer als Frauen, aber das liegt einfach auch an der Branche, da das Gleichgewicht in der IT-Branche sehr schlecht verteilt ist. Aber ich weiß, dass das "Problem" bekannt ist und man nach Wegen sucht das zu verändern.
Abgesehen davon werden alle unabhängig von ihrem Geschlecht, ihrer Sexualität, ihrer Herkunft oder ihrer Religion gleich behandelt und haben die absolut gleichen Aufstiegschancen. Mir ist nichts anderes aufgefallen.
Viele Kolleginnen/Kollegen kommen aus der ganzen Welt, ich glaube wir haben mehr als 20 verschiedene Nationen bei Exozet.
Ist also ein ganz bunter Haufen hier :).
Naja, die Aufgaben hängen ja vom Job an sich ab. Wenn man seinen Job mag, dann sind die Aufgaben hier super. Wenn nicht, dann helfen die besten Aufgaben nicht weiter.
Ich für meinen Teil mache das, was ich mache, glücklicherweise sehr gerne. Manche Aufgaben sind etwas zäh, aber das bringt jede Tätigkeit mit sich.
Wie schon erwähnt kann man auch die Tätigkeiten in den Review-Meetings mit dem Team Lead besprechen und so gegebenenfalls den Fokus auf einen anderen Teilbereich setzen, wenn man merkt, dass diese bestimmte Aufgabe einen nicht erfüllt. Oder man geht dem Problem auf den Grund und versucht gemeinsam da eine gute Lösung zu finden.
Sehr angenehmes Arbeitsklima mit einem tollen Ausblick. Faire und vertrauensvolle Zusammenarbeit.
Für mich persönlich passt es. Gerade im Vertrieb gibt es natürlich externe Einflussfaktoren wie Deadlines die gehalten werden müssen. Da kann schon mal eine turbulente Woche kommen. In unserem Bereich setzen wir uns zu Beginn der Woche zusammen und besprechen wie wir gemeinsam die anstehenden Aufgaben erledigen. Somit werden Ressourcen sehr schell aufgestockt, wenn es für einen zu stressig wird.
Wer sich weiterentwickeln möchte, der kann an Schulungen und Weiterbildungen teilnehmen. Es gibt ein Schulungsbudget, welches für passende Kurse genutzt werden kann.
Gehalt passt für mich und es kommt auch immer pünktlich an. Soweit mir bekannt, wird eine betriebliche Altersvorsorge angeboten.
Es gibt eine Arbeitsgruppe, die sich mit diesem Thema beschäftigt. Mehr ist mir nicht bekannt.
Der Teamspirit und Zusammenhalt ist super. Gerade im Sales besonders hervorzuhebende. Ellenbogenmentalität oder Ego-Trips gibt es hier nicht. Es wird auch einiges gefördert, damit das auch so bleibt. Von monatlichen Bierrunden, Medienliga Team, Unit-Frühstück, Drachenboot-Rennen, Staffelläufen, Sommer- & Winterfeste bis hin zu Towerfall Tournaments wird einiges geboten. Thumb up!
Gibt es nichts zu meckern. Die Hierarchien empfinde ich als sehr flach. Wir haben selbst 2 Geschäftsführer im Team mit denen die Zusammenarbeit extrem Spaß macht. Es wird gefordert, aber nicht oktroyiert. Bei strittigen Themen wird schnell nach einem Konsens gesucht.
Das Büro ist einfach der Hit. Direkt auf dem Flughafen Tempelhof mit riesiger Glasfront und Blick auf das Tempelhofer Feld. Ansonsten arbeit man in einem Großraum Büro mit Rückzugsmöglichkeiten für Telefonate oder konzentrierten Arbeiten. Wer möchte, kann bei Bedarf auch aus dem Home-Office arbeiten.
Ich fühle mich bei Exozet sehr abgeholt. Es gibt quartalsweise Town Hall Meetings, täglich Newsletter und in allen Bereichen ein Weekly. Wer trotzdem noch das Gefühl hat nicht genug Informationen zu haben, dem stehen Vorgesetzte und Geschäftsführung immer gerne bereit.
Meine Aufgaben passen zu mir und ich kann mich einbringen.
Die Kollegen!
Mehr Verantwortung für die Mitarbeiter, transparentere Kommunikation, stärker auf agile Methoden achten.
Es wird sehr konzentriert gearbeitet, aber immer auch viel gelacht. Spaß haben und Humor sind sehr wichtig.
Gutes Image, bodenständig, profesionell.
Flexible Arbeitszeiten und Homeoffice Möglichkeiten sorgen für eine gute Worl-Life-Balance. Wie in Agenturen üblich, gibt es auch mal mehr zu tun. Überstunden werden aber direkt wieder mit Freizeit ausgeglichen, ohne dass man sich rechtfertigen muss.
Es gibt individuelle Weiterbildungsmöglichkeiten, interne und externe Veranstaltung, Fachforen, interne und externe Trainings, Zertifizierungen und sogar eine Bibliothek.
Gehalt könnte besser sein.
Das Thema ist uns bewusst und wir arbeiten dran, es gibt aber noch Luft nach oben.
Hab ich so noch nicht erlebt, super Kollegen, tolles Team, ein guter Mix aus erfahrenen Kollegen und Berufseinsteigern
Alles super!
Entscheidungen werden manchmal nicht transparent kommuniziert und manchen fällt es auch schwer, überhaupt Entscheidungen zu treffen. Es gibt gute Führungskräfte und weniger gute Führungskräfte.
In den Großraumbüros kann es manchmal laut sein, aber der Blick aufs Tempelhofer Feld ist grandios.
Könnte an der ein oder anderen Stelle noch besser sein, vor allem was die Transparenz von Entscheidungen betrifft.
Frauen in Führungspositionen mit flexiblen Arbeitszeiten ist für uns nichts außergewöhnliches.
Vielfältige und wechselnde Aufgaben, dynamisches Arbeitsumfeld
So verdient kununu Geld.