6 von 51 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Alles gut, sehr zufrieden mit den Arbeitsbedingungen und der Unternehmenskultur.
Derzeit gibt es nichts, was ich als negativ empfinde.
Das Arbeitsklima bei eNeG ist angenehm und motivierend. Kollegiale Zusammenarbeit und eine wertschätzende Unternehmenskultur sorgen für eine positive Atmosphäre.
Das Unternehmen genießt einen sehr guten Ruf. Die Werte, die es vertritt, werden glaubwürdig gelebt, was sich auch in der Außenwirkung zeigt.
Dank flexibler Arbeitszeiten und Homeoffice-Optionen lässt sich die Arbeit gut mit dem Privatleben vereinbaren. Das Unternehmen achtet darauf, eine gesunde Balance zu ermöglichen.
Weiterbildung ist jederzeit möglich, und eNeG geht auf individuelle Wünsche ein. Durch gezielte Schulungen stehen auch Karrierechancen innerhalb des Unternehmens offen.
Die Vergütung ist fair und marktgerecht.
Der Zusammenhalt im Team ist ausgezeichnet. Kolleg:innen unterstützen sich gegenseitig, arbeiten gut zusammen und gehen respektvoll miteinander um.
Erfahrene Mitarbeitende werden geschätzt und sind gut ins Team integriert. Ihr Wissen und ihre Erfahrung werden aktiv genutzt und respektiert.
Die Führungskräfte agieren professionell, respektvoll und unterstützend. Sie fördern Eigenverantwortung, kommunizieren klar und stehen bei Fragen oder Anliegen jederzeit zur Verfügung.
Die Arbeitsplätze sind modern und gut ausgestattet. Ergonomische Büromöbel und eine zeitgemäße technische Infrastruktur sorgen für ein angenehmes Arbeitsumfeld.
Die Kommunikation im Unternehmen ist offen und transparent. Regelmäßige Meetings und Feedbackgespräche sorgen für einen guten Informationsfluss und fördern den Austausch.
Alle Mitarbeitenden haben die gleichen Chancen, unabhängig von Geschlecht, Herkunft oder anderen Merkmalen.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich, anspruchsvoll und bieten Raum für eigene Ideen. Es gibt immer wieder neue Herausforderungen, die zur persönlichen Weiterentwicklung beitragen.
Die Arbeitsatmosphäre ist angenehm. Man unterstützt sich gegenseitig, auch Abteilungsübergreifend (das hat sich in den letzten Jahren stark verbessert). Von den Vorgesetzten gibt es Lob und natürlich auch Verbesserungsvorschläge.
eNeG als Firma wird bei den Kunden sehr geschätzt. Das merkt man, wenn man beim Kunden ist.
Die Work-Life-Balance passt gut.
Alles ist möglich wie es im Leben halt so ist. Muss ein Projekt fertig werden und die pünktliche Abnahme ist gefährdet, kann es dann paar mal zu Überstunden kommen. Jede Überstunde wird fair bezahlt. Wenn man es rechtzeitig kommuniziert wird auf private Situationen immer Rücksicht genommen. Mobiles arbeiten ist möglich, Gleitzeit kann in Anspruch genommen werden.
Es gibt immer eine Möglichkeit sich weiterzubilden oder in gesunden Schritten aufzusteigen. Man muss es nur ansprechen, wenn man sich beruflich und persönlich weiterentwickeln möchte. Natürlich mit Grenzen….wie überall im Leben kann man nicht erwarten von heute auf morgen eine neue Position zu ergattern. Auf gesundes persönliches Wachstum wird geachtet und das wird auch gefördert.
Es gibt Weihnachtsgeld und Urlaubsgeld, Überstunden können ausgezahlt
oder auf das Zeitkonto gutgeschrieben werden (je nachdem wie man möchte).
Es wird daran gearbeitet
Es bringt Spaß mit Kollegen zusammenzuarbeiten. Am Ende zieht man an einem Strang und bringt ein Projekt gemeinsam zu Ende. Auch in stressigen Situationen wird auf respektvollen Umgang untereinander viel Wert gelegt. Sollte etwas nicht passen wird das offen angesprochen und danach ist immer noch alles gut.
Es wird jeder respektiert.
Die Vorgesetzten haben immer ein offenes Ohr und sind immer offen für konstruktive Kritik. Das Wort wird gehalten und das ist heutzutage schon sehr viel Wert.
Die Büromöbel wurden erneuert, es wird ein mehrstöckiger Anbau gebaut der kurz vor der Fertigstellung ist. In den letzten paar Jahren hat sich viel an der Ausstattung der Büros und den Arbeitsbedingungen getan (im positiven).
Auf gute Kommunikation wird sehr viel Wert gelegt. Wenn man nicht anfängt drum herum zu reden und Probleme gerade heraus anspricht werden diese gut angenommen. Angesprochene Themen werden ernst genommen und es wird gemeinsam nach einer Lösung gesucht. Zusammengefasst hat die Geschäftsführung immer ein offenes Ohr. Die Kommunikationswege sind sehr kurz.
Jeder ist willkommen und jeder wird gleich behandelt.
Die Aufgaben sind von Projekt zu Projekt immer unterschiedlich. Es gibt immer neue Herausforderungen.
Work-Life Balance, das Ohr auch mal den Mitarbeitenden nicht nur den Kunden leihen. Problematische Sachverhalte evaluieren!
Es herrscht eine akzeptable Arbeitsatmosphäre. Auch Anerkennung erfolgt bei guter Leistung von den Vorgesetzten.
Die Arbeitsatmosphäre ist leider ausschließlich Arbeitszeit- und Leistungsgesteuert. Nicht wenige Überstunden sind unausgesprochene "normale" Arbeitszeit. Es wird erwartet seinen Job über die normale Arbeitszeit hinaus zu erledigen. Auch wenn diese in Freizeit abgegolten oder ausbezahlt werden. Bei dem Arbeitsaufkommen ist es auch nicht möglich, es in der regulären Arbeitszeit zu schaffen. Kommt und geht man in der regulären vertraglichen Arbeitszeit, wird die Arbeitsleistung sofort in Frage gestellt.
Hier gibt es wie überall subjektive Ansichten. In der Branche hat eneg sich über die Jahre sicher einen Namen gemacht und nicht ohne Grund namhafte Kunden im Portfolio.
Als erstes kommt die Arbeit, auch wenn es gern anders kommuniziert wird. Die Aufgabenerfüllung ist alles. Im Vordergrund steht die Kundenzufriedenheit und die schnelle und fristgerechte Bearbeitung der Aufträge. Aus unternehmerischer Sicht auch nachvollziehbar. So lange es nicht immer wieder in unverhältnismäßigen Überstunden enden würde. Einige Kollegen sind dem Burnout nicht fern oder haben schon entsprechend gesundheitliche Problem die zu öfteren Ausfällen führen.
Man stagniert sehr schnell. Der Weg vom Techniker zum Projektleiter ist möglich, aber steinig. Darüber hinaus sind keine Entwicklungsmöglichkeiten vorhanden. In die Geschäftsführung aufzusteigen ist nur bestimmten Mitarbeitenden vorbehalten.
Alles in Allem eine absolut faire Bezahlung, Weihnachts- und Urlaubsgeld, Überstunden Auszahlung und regelmäßige Gehaltserhöhung.
Wenn man sich in der Branche umschaut darf hier und da gern auch mal ein Euro mehr in die Hand genommen werden.
Um mal "die Kuh vom Eis zu bekommen" ist der Zusammenhalt ohne Vorbehalt top. Fragen kann man jeden, viele Kollegen sind sehr hilfsbereit. Andere stellen aber ihre eigene Arbeit in den Vordergrund. Darüber hinaus haben alle den Schreibtisch voll und manches Mal ist sich jeder selbst der Nächste.
Man muss aufpassen worüber man mit Kollegen beim Kaffee schnackt. Gern werden diese Gespräche an Vorgesetzte weitergegeben. Vorgesetzte konfrontieren einen unangenehm damit.
Man sollte bei dem ein oder anderen Kollegen darauf achten, die Arbeitszeiten einzuhalten. Hier ist es auch an den Vorgesetzten die Mitarbeitenden zu bremsen. Auch wenn sich für alle eine gewisse Normalität bei den Überstunden entwickelt hat.
Kommt der Arbeitsprozess ins stocken, wird der Fehler als Erstes bei den Mitarbeitenden gesucht. In Konflikten wird nicht immer auf Augenhöhe kommuniziert und der Sachverhalt besprochen. Da wird dann schnell der Daumen aufgelegt und der Druck ordentlich erhöht.
Hier sind ganz sicher andere Wege zielführender.
Es wird lange an alter Einrichtung festgehalten. Die technische Ausstattung der Mitarbeitenden war in Zeiten von Smartphones bis vor einigen Jahren noch absolut vorsintflutlich. Das Gebäude kann an einigen Stellen dringend eine Sanierung gebrauchen. Neue Ausstattung wurde, wenn überhaupt, nur sehr zäh beschafft.
Leider nicht allzu gut. Ist z.b. ein Kunde unzufrieden wird es schnell den eigenen Mitarbeitenden zur Last gelegt. Eine offene Kommunikation erfolgt in solchen Situationen überhaupt nicht. Eine Evaluation von Sachverhalten erfolgt nicht. Die Mitarbeitenden werden vor vollendete Tatsachen gesetzt bzw. damit konfrontiert.
Es wird mit flachen Hierarchien geworben. Leider ist die Hierarchie in den meisten Fällen doch noch sehr Star, Fortschritt wird schnell gebremst.
Jeder kann jeden Job bei eneg machen, soweit er oder sie dazu bereit ist.
Das Aufgabengebiet ist in fast allen Bereichen sehr groß. Man kann einiges lernen und mitnehmen. Nicht immer stimmt die Aufgabenverteilung und es kommt schnell mal zu einem Missverhältnisse.
Wie bereits erwähnt wird mit flachen Hierarchien geworben. Vorhanden sind diese aber nur bedingt. Möchte man bei der Ausgestaltung des Arbeitsbereiches mitwirken, wird man schnell gebremst oder vertröstet.
D.h. aber nicht, dass man in einigen Bereichen doch die Chance bekommt mitzuwirken.
Mir sind leider die Wörter ausgefallen und das Nadel-band meiner Schreibmaschine fusselt.
Band gewechselt aber das wird dan der Buchstaben Begrenzung hier nicht mehr reinpassen.
Den Großen lieber den Vortritt lassen.
Arbeitsatmosphäre ist ok wenn man sich mit dann endlich versteht und vertraut.
Alle meckern Sie das sie kündigen wollen , aber genau die Leute sind heute noch in der Firma, die Inflation ist in dieser Firma sehr hoch, warum wohl.
Arbeits Zeit sind als Inhouse Angestellter ok, als Techniker außer Haus will ich gar nicht erst sprechen.
Keine Weiterbildungen für Inhouse Kandidaten, nur für Techniker und das ohne ein Zertifikat danach in der Hand zu halten.
weit unter dem Durschnitt, Social Leistungen nur Marginal...zählt Kaffee auch dazu?
eNeG wirbt mit Energie Effizienz, rein Wirtschaftlich zwar ineffizient aber der Gute Wille ist da.
Nicht vorhanden, jeder ist sein nächsten.
Sehr gut, wenigstens wird den alten Menschen auch nach der niedrigen Rente die sie dank eNeG bekommen auch noch Arbeit geboten.
Kennt dich nur auf den Papier und schätzt auch so die Arbeit ein. Das Papier kann aber von jeden anderen anders geschrieben werden.
Schlecht ausgestattete Büros, Schlechtes Werkzeug, veraltete Software und Server Infrastruktur, Fahrzeuge Grundausgestattet und per GPS Überwacht.
Kommunikation gibt es nicht, jeder macht sein eigenes Ding und zieht das auch so lange durch bis es zu Konsequenzen kommt.
Hier herrscht reine Hierarchie.
Interessantes Aufgabengebiet, aber leider immer nur in dem Bereich den man schon Jahre lang fährt. Bloss nix neues entdecken.
Das es Irgenwann mal doch ein Feierabend gibt
Keine gute Bezahlung
Hier sollte mal eine Gewerkschaft gegründet werden.
Ich übe meine Arbeit gerne aus in meinem Bereich-Die Geschäftsführung riecht nur das Geld.
Stolz war ich mal als ich Geheiratet hatte
Heut zu Tage keine Normalen Stunden.Urlaub nur mit Betteln und halbes Jahr Urlaubsperre im Winter.Und 50 Leute wollen im Sommer Urlaub haben und bekommen nicht da 50 % da sein muss. Familie ist lästig
Hier ist alles offen soweit man mehr wie 45 Stunden in Kauf nimmt in der Woche zu Arbeiten
Lohnerhöhung was ist das und Sozialleistungen gibt es keine
Nicht ein bisschen außer wenn zu viel Strom verbraucht wird in der Firma.
Der zusammenhalt Funktioniert soweit keiner Gestreßt ist und Zeit hat.
Es werden sogar Mitarbeiter Eingestellt die keine Lust auf Arbeiten haben
Das ist denen zu viel sich darüber Gedanken zu machen.
Die Arbeitsplätze sind mehrfach Besetzt weil wir nicht auf dem Neuesten Stand der Technik sind.
Belüftung nur durch Türritzen und Schlitze.Beleuchtung naja.Lärmpegel für einige Bereiche Unerträglich.
Es wird viel geredet und Versprochen aber es tut sich nichts
Arbeitsbelastung ist für Alteingesessene mehr - da Sie für einige Pünklich Feierabend macher die Restarbeit machen müssen.
Es gibt nichts über das nicht gesprochen werden kann eNeG unterstützt jeden einzelnen je nach Bedarf und Möglichkeiten
es kann leider eine wesentliche Hürde nicht genommen werden solange die alten Chefs noch daran festhalten
Eine offenere Kommunikation
Es werden die Bedürfnisse eines jeden beachtet und es wird versucht soweit möglich darauf einzugehen
Der Ruf ist durch die Vergangenheit nicht so gut allerdings gibt es in den letzten Jahren Veränderungen die spürbar sind und die hoffen lassen. eNeG geht auf jeden einzelnen ein und geht überall neue Wege die Zukunft wird es zeigen ob es dauerhaft so angenehm bleiben wird. Ich würde jedem diesen Arbeitgeber empfehlen können und wollen
Es wird jederzeit auf die einzelnen Bedürfnisse eingegangen und alles versucht um hier Lösungen zu finden
Alles ist möglich.....Mann muss nur wollen und leisten
Es wird eine Menge getan es gibt nur eine Antiquität von der nicht abgelassen wird im Gehalt und diese hemmt immer wieder hier muss es die zeit bringen
Der Name ist schon Programm es werden alle Forderungen eingehalten
Mann kann immer den anderen anrufen und bekommt immer Hilfe natürlich von dem einem mehr als von den anderen
Ältere Kollegen werden unterstützt und auch ältere Arbeitnehmer eingestellt
Es wird auf die Belange eines jeden eingegangen
Mann muss nur reden
Es wird in neue Büros laufend investiert und alles moderner gestaltet
Hier muss und sollte noch ein Umbruch stattfinden und offener geredet und berichtet werden "es muss nicht alles geheim sein"
Das Geschlecht spielt keine Rolle Hauptsache die Aufgabe wird gelöst in der Qualität und Quantität
Die Entwicklung mit neuen Ideen spiegelt sich auch jederzeit in den Aufgaben wieder so das der Job immer interessant bleibt