8 von 29 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Das Gehalt kommt immer pünktlich
- Bis vor kurzem gab es immer wieder für die Kollegen/Kolleginnen kleinere "Afterwork" Events. Diese wurden aber von den Angestellten selber organisiert.
- Keinerlei Aufstiegschancen
- Die "offene Tür Politik" welche von der Geschäftsführung angepriesen wird, existiert, dann hört es aber auch schon auf. Absolut keine Reaktion auf Verbesserungsvorschläge, Hinweise etc.
- Keine Benefits (30 Tage Urlaub sind nun wirklich kein Benefit...)
- Kein Weihnachtsgeld, Urlaubsgeld oder "Motivationspauschalen"
- Die Büroausstattung sind zum Teil gebrauchte Möbel vom Mutterkonzern. Defekte Heizungen sowie Büroräume die komplett überfüllt sind.
Aktuell sehr kühl und angespannt.
Mehr "schein als sein"
Es gibt Kollegen die arbeiten bis sehr spät in den Abend rein (auch teilweise am Wochenende) andere wiederum sind um 15:00 Uhr nicht mehr erreichbar
Nicht vorhanden. Die Position sind vergeben und werden auch nicht erweitert.
Das Gehalt ist reine Verhandlungssache
Nach außen wird ein Bild von "Zusammenhalt" "Familie" und "Gemeinschaft" suggeriert, die Realität ist deutlich anders.
Unterirdisch schlecht!
Technisch gut, Personalführung und Betriebsführung 5-
Sehr sehr schlecht. Diverse Verbesserungsvorschläge werden von der Geschäftsführung "notiert" um sie dann in die Tonne zu werfen.
Wie oben schon beschrieben. Der/die eine mehr, der/die andere weniger.
Kommt auf den Arbeitsbereich an. Von Finanzen bis zur Hochspannung ist alles dabei
Keine Prämien, Urlaubs-/Weihnachtsgeld.
Das man keinen Titel benötigt um bestimmte Aufgaben übernehmen zu können
Es ist noch nicht alles durchorganisiert, was aber auch Vorteile hat.
Ich komme nie mit Bauchschmerzen in die Firma..
Durch den neuen Firmennamen und die neuen Geschäftsbereiche ist das Image "cooler" geworden
2 Tage Home-Office sind okay.
Wenn man selber bemüht ist, dann kann man die Karriereleiter auch nach oben steigen
Mehr geht immer, aber der Weg stimmt.
Der Zusammenhalt wird groß geschrieben
Auf das Know-How von älteren Mitarbeitern wir viel Wert gelegt und die Kollegen werden auch wertgeschätzt.
Man spricht auf Augenhöhe miteinander, was sehr schön ist.
Kann noch verbessert werden, ist aber ganz okay
Egal welche Hautfarbe oder welches Geschlecht. Jede/r hat die gleichen Chancen, was wirklich toll ist
Aufgrund der vielen unterschiedliche Geschäftsbereiche, besteht auch die Möglichkeit Aufgaben zu übernehmen die einem besonders liegen und interessant sind
Nichts ohne Worte
Alles der Kopf stinkt zuerst
Man sollte immer beide Seiten betrachten bevor man jemanden kündigt
Gut
Firmenfitness
Immer
Nicht korrekt
Sehr schlecht
Ich bin nicht in der Lage auch nur einen der oben angegebenen Punkte zu bewerten, da mir nach nur einem halben Tag im Unternehmen gekündigt wurde. Die Begründung war, dass sich der Chef geirrt hat. Es täte ihm leid sagte er.
Keiner hatte in dieser kurzen Zeit die Möglichkeit meine Arbeit zu bewerten. Deshalb verstehe ich diese Entscheidung bis heute nicht.
Gesagt sei noch, dass ich nach langem Bitten seitens des hier bewerteden Arbeitgebers meinen bestehenden unbefristeten Job mit einem Aufhebungsvertrag beendet habe, um hier frûher starten zu können. Nun bin ich arbeitslos und einfach nur fassunglos!!!
Die wpd Technik in der Ingolstädter Strasse in Bremen Walle sollte man unbedingt meiden!!!!
Gute Kompetenz und Erfahrung.
Der "lockere" Umgangston zwischen Mitarbeitern und Vorgesetzten ist zwar oft nett und lustig, kann aber auch mal unangenehm werden. Manchmal geht man sich bewusst aus dem Weg.
Mehr Gehalt in Verbindung mit Aufstiegsmöglichkeiten.
Lockerer Umgang, kann aber auch mal unter die Gürtellinie gehen.
Eigentlich gut.
Home Office und variable Arbeitszeiten.
In meiner Abteilung gibt es sehr wenige Ausnahmen für Beförderungen. Man sollte sich eher mit seinem Platz anfreunden.
Hier könnte es mühsam werden. Beförderungen sind extrem selten. Es werden aus gutem Grund Neu- und Quereinsteiger genommen.
Es wird frei gesprochen, scharfe Ellbogen sollte man jedoch mitbringen.
Die Erfahrung spielt eine Rolle.
Verhalten wie in der Schulklasse miteinander. Sagen sollte man bei Missfallen lieber nichts, dann wäre man auffällig.
Höhenverstellbare Tische, gutes Büro, ruhige Umgebung.
Findet statt, meistens nett unter Kollegen, von Vorgesetzten manchmal wie im Militär.
Alle werden gleich behandelt, wie Angestellte.
Es bleibt beim Management, interessante Aufgaben müssen an spezielle Mitarbeiter abgeben. Es ist nur universelle Weiterbildung gewünscht, Spezialisierung kommt einer Beförderung gleich. Diese muss verdient und genehmigt werden. Das Verdienen liegt im subjektiven Auge des Arbeitgebers.
Das Vertrauen, das Arbeitsklima, die moderne Arbeitsstätte, die Arbeitskollegen/in, die Möglichkeiten über sich hinaus zu wachsen und vor allem das SOZIALE
Das die Parkmöglichkeiten für den Arbeitnehmer nicht reduziert oder kostenfrei sind.
Nichts!
Mit den Herausforderungen können ggf. Sinuskurven entstehen die dann der Arbeitgeber zeitnahe behebt um das Gleichgewicht wiederherzustellen. Allerdings fällt mir aktuell nichts ein was der Arbeitgeber unbedingt verändern sollte.
Der Arbeitgeber schenkt den Arbeitnehmer enorm großes vertrauen, Verantwortung, gute Voraussetzung um die Arbeitsbedingungen zu erfüllen, Flexibilität und vor allem ist der Arbeitgeber sozial eingestellt, um das bestmögliche für den Arbeitnehmer als Grundlage zu geben.
Die Firma bzw. die Arbeitnehmer kommen gerne zur Arbeit und stehen gerne auch für den Arbeitgeber 1h im Stau. Daran erkannt man den Maßstab wie sehr der Arbeitnehmer/in den Arbeitgeber schätzt.
Der Arbeitgeber ist sozial aufgestellt und ermöglicht den Arbeitgeber alle Möglichkeiten die in Betracht gezogen werden kann, damit die volle Konzentration den Arbeitgeber geschenkt wird. Darunter ist z.B. Flexibilität der Arbeitszeiten, Homeoffice, Soziale Gerechtigkeit und vieles mehr
Der Arbeitnehmer erhält einen verantwortungsbewusste Aufgabe die im öffentlichen Dienst als Vorgesetzte Position zu vergleichen ist. Die Erfahrung und das Wissen was aufgebaut wird gibt dem Arbeitnehmer die Möglichkeit seinen Stellenwert Hausintern zu vertreten.
Weiterbildungen oder ähnliches begrüßt der Arbeitgeber und wünscht sich Verbesserungen oder Ideen vorzustellen, um diese Hausintern zu verkörpern. In der Branche entwickeln sich immer wieder neue Arbeitsbereiche die neu aufgestellt werden, dadurch entstehen neue Positionen.
Der Arbeitgeber überlässt die Entscheidungen den Arbeitnehmer frei und stellt dafür Möglichkeiten bereit Veränderungen vorzunehmen. Wie z.B. E-Fahrräder können gemietet werden, in den Parkmöglichkeiten können E-Fahrzeuge Ihre Fahrzeuge entsprechend aufladen, Konzepte aus den unterschiedlichen Standorten sollen ein grünen Arbeitsplatz eigenständig erstellen und vorstellen. Das Soziale Bewusstsein wird von jeden einzelnen gefragt sein. Der Arbeitgeber setzt eine Grundlage um sich mit der Thematik zu befassen.
Eine Firma ist erst dann erfolgreich, wenn die Arbeitnehmer als Team/Mannschaft gemeinsam arbeiten und der Zusammenhalt gegenüber den nächsten immer bewahrt bleibt. Die Arbeitnehmer unterstützen sich gegenseitig, sodass eine Arbeitsstätte entstanden ist wo jeder einzelne das bestmögliche abrufen kann. Dafür legt der Arbeitgeber einen großen Wert darauf!
Ob junge oder ältere Kollegen/in eingestellt werden, spielt für das Unternehmen / Team - Mannschaft keine Rolle. Jeder wird gleich behandelt und lernt von jedem einzelnen dazu.
Die Vorgesetzten sind letztendlich der Grund, dass das Unternehmen letztendlich hervorragend umgesetzt wird. Dazu gehören richtige Entscheidungen die in schweren Zeiten getroffen werden und im Zuge dessen durch die Arbeitnehmer gesehen und positiv aufgenommen werden. Das Wissen und die Erfahrung die an die Arbeitnehmer übertragen werden ist wissen, was nicht der Vorgesetzte für sich behält.
Der Arbeitgeber gibt uns eine Grundlage um das bestmögliche Arbeiten abzurufen.
Das Gebäude, der Arbeitsplatz, die Technik etc. findet man nicht regelmäßig in so einer Qualität.
Die Kommunikation zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer ist sehr gut aufgestellt, sodass der Arbeitnehmer bei Unklarheiten oder Hilfestellung den Arbeitgeber in jeglicher Hinsicht kontaktieren kann.
Die Gleichberechtigung ist beim Arbeitgeber vorhanden. Der Arbeitgeber versucht die eigenen Arbeitnehmer/in in neuen Positionen heranzuführen ohne zwingendermaßen neues Personal einzustellen. Der Arbeitgeber ist dahingehend gut aufgestellt und ein unterschied zwischen Männer und Frauen gibt es nicht!
Die große Verantwortung der Aufgabenbereiche ist eine Bestätigung die einem Arbeitnehmer das vertrauen schenkt, um fortlaufend weitere und neue Herausforderungen anzunehmen. Es ergeben sich über die Zeit immer wieder neue Aufgaben wo jeder die Möglichkeit bekommt in seinem Arbeitsbereich zu wachsen.
Den Austausch auf Augenhöhe, der respektvolle Umgang und vor allem der Umgang mit der Corona-Krise
Mmh, richtig schlechte Sachen fallen mir nicht ein....
Mehr in die Abteilungen "reinhören", da ist meistens noch mehr Wissen drin, als man denkt...
Sehr angenehmes miteinander und es wird darauf geachtet, dass man sich wohl fühlen kann
Das Image der Firma ist gut
Es wird auf viele Sachen Rücksicht genommen und auch angeboten.
Wer sich weiterbilden möchte kann dies auch seinen Vorgesetzten mitteilen. Wenn es passt gibt es danach auch Aufstiegsmöglichkeiten.
Mehr geht immer! Der Arbeitgeber versucht aber das persönliche Engagement beim Gehalt zu berücksichtigen, was ich persönlich gut finde. Immer nach dem Motto, wer viele macht bekommt auch mehr.
Wir arbeiten in der neuen Energien Branche und es wird versucht auch so auf anderen Gebieten so zu handeln
Der Zusammenhalt zwischen den Kollegen ist groß, keiner blockt Informationen und man hilft sich untereinander. Was will man mehr.....
Hier geht es nicht um Alter, sondern um Erfahrung, weswegen das Unternehmen einen gesunden Altersdurchschnitt hat. Ich finde das super, so können alle etwa voneinander lernen.
Die Vorgesetzten versuchen die Angestellten nicht als "Nummer" zu sehen und gehen auch auf Weiterbildungswünsche ein
Auch hier wird immer versucht auf die persönlichen Befindlichkeiten einzugehen und die Arbeitsplätze sind nett und modern eingerichtet.
Die Kommunikation könnte besser sein. Man merkt zwar, dass wir uns gut weiterentwickeln, dies wird aber zu selten bekanntgegeben.
Egal welches Geschlecht, welcher Altersgruppe oder welche Herkunft man hat, es werden alle gleich und respektvoll behandelt.
Wie im jeden anderen Job auch, gibt es Routinearbeiten. Trotzdem ist jeder Tag anders und interessante Arbeiten gibt es nicht nur einmal in der Woche.