Eine Zeitreise in die Neunziger Jahre des letzten Jahrtausend
Gut am Arbeitgeber finde ich
Wenn auch oft gekürzt werden die Löhne für geleisteten Stunden zum 20. des Folgemonats ausgezahlt.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Der Führungsstil entspricht dem Stand der 90'ger Jahre des letzten Jahrtausend.
Verbesserungsvorschläge
Eine sinnvolle Ausgestaltung der unteren Führungsebene passend zum geografischen Gebiet würde vieles verbessern.
Arbeitsatmosphäre
Regelmäßig angespannten Arbeitsklima. Mitarbeiter werden auch gerne gegeneinander ausgespielt.
Image
Aktive wie auch ehemalige Mitarbeiter aller Ebenen äußern sich deutlich negativ. Die Internetpräsenz weicht sehr weit von der Realität ab. Positive Bewertungen in den Suchmaschinen des Internets gehören überwiegend zu Personen die der oberen Führungsebene angehören.
Work-Life-Balance
Ein geregeltes Privatleben ist schon ab der unteren Führungsebene kaum bis nicht möglich.
Karriere/Weiterbildung
Karriere ist kaum möglich, Weiterbildungsmaßnahmen wurden nicht beobachtet.
Gehalt/Benefits
Gehälter liegen deutlich unter den Branchendurchschnitt. Der Lohntarifvertrag wird auch gerne mal unterlaufen. Löhne werden standardmäßig zum 20. des Folgemonats gezahlt.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Es wird sich um moderne und energiesparende Betriebsmittel bemüht.
Kollegenzusammenhalt
Größtenteils Ellenbogen-Kultur.
Umgang mit älteren Kollegen
Das Alter spielt keine Rolle, einzig die Leistung zählt.
Vorgesetztenverhalten
Es wird gerne kritisiert.
Wenn etwas gut läuft wird es als gegeben vorausgesetzt. Führende Mitarbeiter aller Ebenen werden untereinander ausgespielt.
Arbeitsbedingungen
Unzureichend ausgestattete IT-Technik. Spartanisch Büroausstattung bis hin zum fehlenden Telefonapparat.
Kommunikation
Wichtige Informationen werden zu spät weitergegeben. Unzureichende Kommunikation von oben nach unten.
Gleichberechtigung
Keine erkennbare Diskriminierung.
Interessante Aufgaben
Die einzelnen Projekte waren doch sehr interessant. Der Umfang sprengt oft die personellen und logistisch sinnvollen Kapazitäten.