3 von 14 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Jeden den ich kenne,hat schlechte Erfahrungen gemacht
Was ist Urlaub oder frei?
Wird mehr versprochen als gehalten wird
Zu viele Mülltüten. Da müsste man nachhaltiger denken
Könnte man auf jeden fall verbessern
Jeden Tag das gleiche
Das man alles mit nur einen Mopp und einen Lappen sauber machen darf.
Erst Toilette dann Tisch so schmeckt das Essen.
Abmahnen ohne Grund.
Mobbing
Kein Material
Keine Ahnung von dem was wir machen.
Lohn mit vielen Abzügen warum auch immer.
Vorarbeiter Lügen sich die Arbeit schön.
Man muss viel mit den Privaten Auto fahren ohne das man was bekommt.
Ohne Gewerkschaft wäre arbeiten nicht möglich.
Er bekommt nichts mehr mit und lebt in seiner eigenen Welt.
Ohne IG Bau kann man hier nicht Arbeiten!
Wenn mich einer Fragt sage ich nicht das ich für diese Firma arbeite.
Das Mitleid was die Menschen mit mir haben war mir zu viel.
Wenn man das Handy aus macht ja.
Ich musste die Vorarbeiter sperren da ich schon 4:00 Uhr Nachrichten ohne Ende hatte.
Man geht eine Woche z.B in eine Schule sauber machen und ist da schon Profi.
Weiterbildung usw gibt es hier nicht.
Man bekommt Standard Lohn Überstunden werden nicht bezahlt!
Die Umwelt ist da komplett egal.
Die und Sozial auf keinen Fall wichtig ist was zwischen den Fingern reibt.
Man muss echt aufpassen da man gerne mal "Kollegen" bekommt die einen ausfragen.
So lange hält es keiner aus.
Die erlauben das man fertig gemacht wird.
Man bekommt kein Material
Schon wenn die Guten Morgen sagen ist es gelogen
Gibt es keine.
Es gibt die Freunde die können machen was die wollen.
Und es gibt die anderen die den Kopf hinhalten dürfen.
Ja ich darf der Vertretung alles nacharbeiten ohne Bezahlung und sie macht das ganze Objekt mit einen Lappen und einen Mopp.
Wenn auch oft gekürzt werden die Löhne für geleisteten Stunden zum 20. des Folgemonats ausgezahlt.
Der Führungsstil entspricht dem Stand der 90'ger Jahre des letzten Jahrtausend.
Eine sinnvolle Ausgestaltung der unteren Führungsebene passend zum geografischen Gebiet würde vieles verbessern.
Regelmäßig angespannten Arbeitsklima. Mitarbeiter werden auch gerne gegeneinander ausgespielt.
Aktive wie auch ehemalige Mitarbeiter aller Ebenen äußern sich deutlich negativ. Die Internetpräsenz weicht sehr weit von der Realität ab. Positive Bewertungen in den Suchmaschinen des Internets gehören überwiegend zu Personen die der oberen Führungsebene angehören.
Ein geregeltes Privatleben ist schon ab der unteren Führungsebene kaum bis nicht möglich.
Karriere ist kaum möglich, Weiterbildungsmaßnahmen wurden nicht beobachtet.
Gehälter liegen deutlich unter den Branchendurchschnitt. Der Lohntarifvertrag wird auch gerne mal unterlaufen. Löhne werden standardmäßig zum 20. des Folgemonats gezahlt.
Es wird sich um moderne und energiesparende Betriebsmittel bemüht.
Größtenteils Ellenbogen-Kultur.
Das Alter spielt keine Rolle, einzig die Leistung zählt.
Es wird gerne kritisiert.
Wenn etwas gut läuft wird es als gegeben vorausgesetzt. Führende Mitarbeiter aller Ebenen werden untereinander ausgespielt.
Unzureichend ausgestattete IT-Technik. Spartanisch Büroausstattung bis hin zum fehlenden Telefonapparat.
Wichtige Informationen werden zu spät weitergegeben. Unzureichende Kommunikation von oben nach unten.
Keine erkennbare Diskriminierung.
Die einzelnen Projekte waren doch sehr interessant. Der Umfang sprengt oft die personellen und logistisch sinnvollen Kapazitäten.