6 von 142 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Werkstudent:innen bei Engelhorn haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 1,6 von 5 Punkten bewertet.
Ihr Unternehmen?
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6 Werkstudent:innen bei Engelhorn haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 1,6 von 5 Punkten bewertet.
Das einzig positive ist dass die meisten Kollegen im eigenem Team ganz nett sind
Nicht vorhanden
Unter aller Sau. Ich habe schon sehr gruselige dubiose Gastrojobs gearbeitet und nirgendwo hatte ich so einen herablassenden, respektlosen Personalchef.
Interne Kommunikation katastrophal. Kommunikation mit HR und Personalmanagement ein einziger Albtraum.
Stumpf.
* Verbesserung der Unternehmenskommunikation
* Schulung der Führungskräfte
* Gehalt entsprechend der Leistung anpassen
* Gutes Image in der Region
* Sehr viel Müll und keine Mülltrennung
Kollegen, die schon seit Jahren in der Abteilung arbeiten, lassen es dich spüren. Respekt und Akzeptanz wird meiner Meinung nach untereinander nicht gewahrt. Informationen werden bewusst vorenthalten, um es anderen schwer zu machen. In meiner Abteilung war dies den Führungskräften bekannt, doch nichts wurde dagegen unternommen.
Die direkten Vorgesetzten waren zwar freundlich, aber immer im Stress. Zeit, um Fragen zu beantworten war so gut wie nie. "Höhere Tiere" des Unternehmens kommandieren sehr gerne andere Kollegen herum, um lassen einen die Hierarchie im Unternehmen gerne spüren.
Lange Arbeitszeiten und kurze Pausen zwischendrin sind kaum möglich. Zwar gibt es eine elektronische Zeiterfassung, doch diese Zeiten werden automatisch gekürzt, wenn z.B. ein Kunde länger als bis zum regulären Feierabend betreut wird. Das Unternehmen gibt nach nach außen sehr kundenfreundlich, doch die Mitarbeiter werden dabei nicht honoriert.
Besonders während der Corona-Pandemie empfand ich die interne Kommunikation als katastrophal. Man musste um Informationen kämpfen und auch der Datenschutz von Mitarbeitern wurde nicht respektiert (persönliche Daten wurden ohne Einverständnis an alle Mitarbeiter der Abteilung weitergegeben).
* Mindestlohn und Mitarbeiterrabatte, was nicht in Relation zur erwarteten Arbeitsleistung steht
Sehr eintönige Aufgaben. Entwicklungsmöglichkeiten sind nicht vorhanden und werden auch nicht gefördert.
- Flexible Arbeitszeiten
- Möglichkeit, sich mit Musik/Hörbüchern abzulenken
- Motivierte Mitarbeiter werden vertrieben
- Mitarbeiter-Zusammenhalt wird unterbunden
- Führungskräfte behandeln die Mitarbeiter wie ein "niederes Volk"
Es wird in diesem Unternehmen nichts verbessert oder verändert. Vorschläge werden vehement verneint oder nicht angehört. Führungskräfte sind sich zu fein zum Grüßen. Motivierte Mitarbeiter werden ausgenutzt und faulen Drückebergern folgt keinerlei Konsequenz - dadurch sinkt natürlich die allgemeine Arbeitsmoral enorm.
Katastrophale Arbeitsatmosphäre sofern man sich nicht durch Kopfhörer isoliert und sein eigenes Ding dreht.
Tolles Image in Mannheim - schlechtes Image bei den Mitarbeitern
Flexible Arbeitszeiten sind möglich. Urlaub nur begrenzt.
Weiterbildung? Karriere? Nein.
Mindestlohn.
Das darf man hier niemandem erzählen...
Ich vergebe hier optimistische Sterne. Neben dem alltäglichen Lästern von Mitarbeitern gibt es auch einige Mitarbeiter mit einer guten kollegialen Moral.
Alles super! Es gibt viele alte Semester die sich neben der Rente noch Taschengeld verdienen.
Siehe unten.
Wer bei 35°C ohne Klimaanlage unter einem Sheddach arbeiten kann, wird keine Probleme haben.
Nicht existent.
Kann ich nicht beurteilen.
Nein. Monotonie als Maxime.
Liegt Zentral. Mitarbeiterrabatt.
Die schlechte Stimmung und der Umgang untereinander. Der schlechte Ton und das schlechte Arbeitsklima.
Die Laune der Mitarbeiter war ständig auf 180. Der Ton von einigen Mitarbeitern oftmals mit gereiztem Unterton.
Engelhorn hat ein gutes Image in Mannheim.
Als Werkstudent konnte ich meine Zeiten selbst einteilen. Zwei Sterne Abzug, da ich mal nach Homeoffice fragte, aufgrund einer Krankheit, dies wurde mit "Du schon gar nicht" beantwortet.
Es wurden Werkstudenten und Praktikanten eingestellt, da sie nicht viel kosten ... Auf eine Übernahme konnte man gar nicht dran denken.
Mindestlohn
Hab ich nicht sonderlich viel mitbekommen, außer dass man nicht soviel Papier verschwenden soll.
Lästern stand auf dem Tagesprogramm, jeden Tag über einen anderen Mitarbeiter, der gerade nicht da war. Führungskräfte lästerten auch über mich als Werkstudent. Bei Problemen erwarte ich Zusammenhalt und ein persönliches Feedback, ich kann als Werkstudent nicht alles wissen, ich bin schließlich zum Lernen dort gewesen.
Überfordert, nicht teamorientiert und lästernd ... Nicht gerade profesionell.
Absolut keine Umstände zum Arbeiten.
Mit einigen paar Ausnahmen konnte man gut kommunizieren. Bei anderen wurden Augen verdreht und geseufzt, wenn man eine Frage hatte oder "Ich hab keine Zeit jetzt" und einer Abwimmelbewegung der Hand.
Anfangs ja. Nach einer Antipathie gegenüber mir, nur noch Praktikantenarbeit.