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15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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Die Produktionsbedingungen in der Firma sind unzureichend und zeichnen sich durch eine monotone Arbeitsweise aus, die wenig Raum für Kreativität oder persönliche Entwicklung lässt. Die Gehaltsstruktur scheint willkürlich und nicht transparent zu sein, was zu Unzufriedenheit unter den Mitarbeitern führt.
Obwohl regelmäßig kleine Veranstaltungen organisiert werden, um die Mitarbeitermotivation zu fördern, scheinen diese Maßnahmen nicht ausreichen, um die grundlegenden Probleme im Arbeitsumfeld zu beheben.
Ein weiterer kritischer Punkt ist die Kompetenz der Vorgesetzten. Es wird berichtet, dass diese oft nicht über die notwendigen Kenntnisse verfügen, um ihre Aufgaben effektiv zu erfüllen. Dies führt zu einem Mangel an Vertrauen und Respekt innerhalb des Teams.
Zusätzlich wird die offene Kommunikation innerhalb des Unternehmens stark eingeschränkt. Mitarbeiter fühlen sich nicht wohl dabei, ihre Meinungen zu äußern, aus Angst vor negativen Konsequenzen. Dies schafft ein Klima der Unsicherheit und hemmt die Entwicklung einer positiven Unternehmenskultur.
Insgesamt besteht dringender Handlungsbedarf, um die Arbeitsbedingungen zu verbessern, die Gehaltsstruktur transparenter zu gestalten und die Führungskompetenzen der Vorgesetzten zu stärken. Eine offene Kommunikationskultur sollte gefördert werden, um das Vertrauen der Mitarbeiter zurückzugewinnen und eine produktivere Arbeitsumgebung zu schaffen.
Es herrscht immer Druck, ob in denn administrativen Bereich mit Deadlines die total unrealistisch sind, oder in der Produktion wo fast schon akkord gearbeitet wird wegen dem Druck des Vorgesetzten.
Welches Image.
In den administrativen Bereich Vertrauensarbeitszeit wo auch erwartet wird mehr zu arbeiten.
In dem Produktionsbereich keine Gleitzeit und ein sehr schlechtes Schichtmodel von 6-14:45 und von 14:45-23:30uhr.
Nicht möglich, außer man verkauft seine Kollegen und ist Ja sager dann schon.
Nach Nase. Außer in der Produktion da wird für ein Hungerlohn gearbeitet und mit 1-2% Lohnerhöhungen pro Jahr wird es auch nicht besser.
PV Anlage sonst kein Abfall bewusstsein.
Außer beim recyceln von alten Wärmemengenzähler. Diese werden in ihre Einzelteile zerlegt, Elektoniken, Hydrauliken und so weiter, geprüft gereinigt und aufgefrischt und wieder in der Produktion zu einem neuen Gerät zusammen montiert.
Sollte man aufpassen, es gibt gute und schwarze Schafe die einen beim Vorgesetzten verkaufen.
Die guten Vorgesetzten sind nie lange da , entweder rausgeregelt oder entlassen worden. Bei Engelmann muß der Vorgesetzte Druck auf die Mitarbeiter ausüben und kein gutes Verhältnis zu seinen Mitarbeitern haben.
Mehr schlecht als recht .
Der Flurfunk funktioniert. Sonst nichts.
Nach Nase, sowas sollte nicht sein jeder Mitarbeiter sollte gleich behandelt werden, mal 5 Minuten zu lange in der Pause und das Geschrei ist groß andere gehen alle 20 Minuten rauchen, das kein Problem ist. Bei Urlaub und mal früh Feierabend machen das selbe Spiel.
Alles eintönig . Außer in der Entwicklungsabteilung.
Viel Verständnis und Empathie für Privatprobleme.
Das man keine klare Linie fährt, mangelnde Struktur und die Ausrede „ist halt Engelmann“ für alles verwendet wird statt eine Besserung anzustreben
Sich Gedanken machen wie sie einen Azubi voranbringen. Angemessen handeln wenn Fachliche Fehler gemacht werden seitens Azubi (Schulungen etc.)
Klarere Regeln und Strukturen einführen.
Mal da mal nicht da
Eher gemäßigt, es gibt Möglichkeiten Karriere zu machen die halten sich aber in Grenzen
Sehr flexibel und individuell Anpassbar dank Vertrauensarbeitszeit
Eine angemessene durchschnittliche Vergütung
Gibt gute und schlechte, manche übererfüllen ihren Auftrag und manche vernachlässigen ihn
Spaßfaktor ist vorhanden bei kleinen Meilensteinen, aber grösstenteils frustrierend da bei Aufgabenvergabe sich wenig Gedanken gemacht werden ob die Aufgabe angemessen ist für den Azubi
Mal sinnvoll, mal nur um den Azubi stillzuhalten
Aufgaben Variation war vorhanden, aber wie gesagt nicht im Sinnvollen Bereich, Sinnvolle Variation eher weniger
Respekt Ist teilweise vorhanden, teilweise lässt er zu wünschen übrig Abteilungsintern. Abteilungsextern keine negative Erfahrung gemacht was Respekt angeht.
Familiärer Umgang
Alles sehr eng
Mitarbeiter mit Potenzial mehr fördern und weiterbilden
In der regel immer sehr lustig und fair.
Hat manchmal länger gedauert
Nichts
Meetings mit auswärtigen Kunden und Gästen in einem kleinen Raum.
Homeoffice wird verweigert
Angebot von Homeoffice schaffen
Aufbruchstimmung, viele sehr gute Chancen für die Firma.
Großer Parkplatz in der Nähe.
Durch die vielen Chancen spielt manchmal die Kompassnadel verrückt.
Sich immer wieder die Frage stellen, was bedeutet ein Mitarbeiter orientierter Arbeitgeber zu sein.
Könnte mehr Selbstbewusstsein ertragen!
Die Meisten kennen nicht den Laden.
Insgesamt ein gutes Paket. Im regionalem Vergleich jedoch mit Potenzial.
Für den fünften Stern müsste noch:
- eine PV-Anlage auf das große Flachdach
- Ladepunkte E-Autos
- Plug-in-Hybridantriebe oder Elektroantriebe in Geschäftsautos
Junges Team
+ enger und direkter Austausch mit Kollegen, ohne gleich einen Meeting zu planen
- Aktuell viele Köpfe / m², aber auf dem Weg der Besserung durch neue Büros
Sehr offener Austausch zwischen Unternehmensführung und Betriebsrat. Jederzeit kann jeder seinen Vorgesetzten zum Gespräch bekommen.
+ Firmenweit sind Männer in Unterzahl. Arbeitsstelle für viele Frauen und Muttern nahe Wohnort.
- Keine Aussage der Firmenführung zum Gehaltsniveau von Frauen in Vergleich zu Männern.
Eine gesunde Mischung von Technologie follower und neuer Technologie!
Eigentlich entspannter Job und gute Firma, wenn die "alten Hasen" es zu schätzen wüssten.
Es sollten mal die Faulenzer und Betriebsbremsen rausgeschmissen werden
Das ständige Jammern der anderen geht einem sehr auf den Sack. Haben alle nie was anderes gesehen und wiessen gar nicht, wie gut es ihnen hier geht.
komische Stimmung in der Produktion. Mitglieder vom Betriebsrat wirken wie ein Bremsklotz und verbreiten ständig schlechte Stimmung.
Korrekte Vorgesetzte, sehr fair und freundlich, selbst zu den faulen und dummen.
Es gibt jeden Tag eine kurze Besprechung in der alles wichtige bekanntgeben wird und maqn auch fragen stellen kann oder ideen einwerfen kann.
Wurde über Zeitarbeit eingestellt, aber wenn ich sehe was verlangt wird, sind die gehälter nicht so schlecht.
hier wird sehr nach Leistung beurteilt, was an sich nicht verkehrt ist.
Arbeit ist sehr monoton.
Korrekte Vorgesetzte, gute kollegen
Bessere planung
- das Arbeitsklima und die Möglichkeit hier wirklich etwas mitgestalten zu können
- die internen "Grabenkämpfe" durch die "früher war alles besser"-Fraktion
- Kommunikation nach innnen und außen
- Platzprobleme lösen
Flache Hierarchien, freundliches Miteinander, warme Atmosphäre
Die Firma ist noch im Umbruch von dem "kleinen Familienbetrieb" das es früher war, zu einem "echten" Unternehmen mit internationaler Ausrichtung. Da prallen intern eben oft "Welten" aufeinander.
Wenn man wirklich etwas Bewegen will, ist es schwer dass im Rahmen "9-to-5" erledigt zu bekommen.
Sehr gut, man bekommt Hilfe wenn man sie benötigt ohne das sofort eine Gegenleistung gefordert wird.
In der Regel fair und offen.
Durch schnelles Wachstum stößt die Firma langsam an ihre Grenzen was den Platz angeht.
Noch Luft nach oben, aber auch hier zeigt sich das neue Management
Keine SAP oder IG-Metall Gehälter, aber fair und mit Entwicklungspotential, mehr Nebenleistungen dürften es aber sein.
Die neue Führung kommt mit vielen neuen Impulsen und Ideen, das macht die Arbeit interessanter.
Grundsätzlich hat das Unternehmen eine gute Mitarbeiterstruktur. Die Bewertung zuvor bezieht sich vor allem auf die Abteilung in der ich beschäftigt war, da gibt es leidern nicht viel gutes zu berichten. Es gibt aber auch Abteilungen in denen es sicherlich angenehmer ist.
Nicht gut finde ich die Problematik mit den Führungskräften, hier wird leider einiges kaputt gemacht und die Fluktuation in meiner Abteilung spiegelt dies auch wieder. Vorgesetze haben offensichtlich ein Problem mit konstruktivem Feedback und komunieziert dies durch "Hiwi-Jobs" weil man sein handeln infrage gestellt hat. Es wird nur die "eine" Meinung geduldet und stellt man diese eben infrage so wird man fallen gelassen wie eine heiße Kartoffel. Wieso ich dies sage ist sicher klar, habe es am eigenen Laib erlebt.
Ein Paar Keyfacts:
-Ignorranz
-Fehlende Selbstreflexion
-Fehlende Kritikfähigkeit
-Know-How Probleme
-Kommunikationsschwäche
-Strategisches Handeln gibt es nicht
-Aktionismus hat Priorität
Hinterfragen und Reflektieren und daraus die richtigen Schlüsse ziehen ansonsten ...
Kein Lob, eher Missgunst.
Vertrauen und Kollegialität in der Abteilung nur unter den Kollegen. Vorgesetzte tragen nicht förderlich zum Betriebklima bei.
Fehlendes Leadership erschwert die Arbeit und mindert vor allem die Lust sich gewinnbringend einzubringen. Ist schwer in Worte zu fassen ohne die geforderten Regeln zu verletzten.
HIer ist alles in allem nichts negatives zu berichtren.
Zum Schutz gewisser Personen in Personalverantwortung wird auf die Förderung junger Potentialkandidaten verzichtet.
Hier gibt es grundsätzlich nichts zu bemängeln. Verhandeln lohnt.
Es darf nichts kosten, das sollte Information genug sein.
Zusammenhalt der Produktionsmitarbeiter ist als sehr gut einzuschätzen, sieht man das große Ganze ist dies leider ganz und garnicht der Fall.
Aufgrund fehlender Führungskompetenzen kann ich das Vorgesetztenverhalten lediglich als Mangelhaft einstufen.
Umsatz-Kennzahlen werden regelmäßig kommuniziert. Da dies jedoch überhaupt kein Idikator für den Unternehmenserfolg ist und grundsätzlich ein Kommunikationsproblem unter den Abteilungen herscht ist auch dies nicht sonderlich förderlich für den Unternehmenserfolg.
Dafür war ich nicht lange genug im Unternhemen um dies zu bewerten.
Grundsätzlich wäre die Aufgabe sehr Interessant, waär nicht das geschilderte Problem mit den Vorgesetzten. Ich hatte das Gefühl als würden gewisse Sachverhalte bewusst zurückgehalten wurden damit man nicht zu nahe an die Kompetenzen der höher Rangigen heran reicht.
Kollegenzusammenhalt innerhalb einer Abteilung,
Lage im Naturschutzgebiet
Sehr arrogantes Management, der keine Entscheidungen trifft und die Mitarbeiter sehr schlecht behandelt,
keine Weiterbildungs- uns Entwicklungsmöglilchkeiten
Spannungen zwischen einzelnen Abteilungen
Besserer Umgang mit Mitarbeiter
bessere Kommunikation unter den Abteilungen
Entwicklungs- und Weiterbildungsmöglichkeiten bieten
zwischen Geschäftsleitung und Mitarbeiter sehr schlecht
So verdient kununu Geld.