25 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
...das es ein kleines Unternehmen ist, das von innen her wächst.
....das ich jeden Morgen einen Parkplatz suchen muss.
Mitarbeiterparkplätze
Das Betriebsklima ist sehr gut, wir haben ein tolles Büro, was nicht so eintönig gestaltet ist wie andere. Durch die kulturelle Vielfalt der MA's feiern wir z.B. Thanksgiving: jeder bringt was mit und es wird ein leckerer Turkey zubereitet. Auch gibt es einmal die Woche eine Yogastunde, bei der alle mitmachen können. Ich finde, das man sich viel Gedanken dazu macht ein gutes Betriebsklima zu haben und zu halten. Mir persönlich macht die Arbeit viel Spaß und wir sind ein tolles Team!
Ich persönlich empfehle das Unternehmen weiter und arbeite gerne hier. Aber es ist immer das Gleiche: wie man in den Wald ruft, so schallt es zurück. Das Unternehmen hat einen guten Ruf, aber es ist klar, das nicht immer alle alles mögen. Das wäre auch schlimm.
Meine Arbeitszeiten sind im normalen Rahmen, ich gehe immer püntklich und musste in den Jahren bisher keine Überstunden machen. Urlaub ist meistens möglich, man muss sich mit seiner Vertretung absprechen. Aber ich finde es toll, wenn es mal kollidiert, das die Vertretung auch einen Tag nicht da ist, wird das auch genehmigt. Da ich Familie habe brauche ich eine Firma, die Rücksicht nimmt. Bisher gab es noch nie Probleme, auch wenn kurzfristige Dinge passieren (Kind aus der Kita abholen)
Ich habe eine Weiterbildung bisher gemacht und fand sie gut. Durch die Mitarbeitergespräche hat man die Möglichkeit auf diese Punkte einzugehen. Aber es ist ein Geben und Nehmen: man muss es auch wollen und was dafür tun.
Das Gehalt könnte besser sein; aber es gibt Sozialleistungen, die das etwas abfangen (Kita-Zuschüsse,....)
Mülltrennung könnte immer besser sein; wir engagieren uns sozial und verschicken z.B. keine Weihnachtspost sondern spenden. Auch ein Kindermalbuch wird unterstützt. Auf diesem Bereich kann man immer noch mehr tun und ich hoffe die Bereitschaft bleibt.
Die Kollegen arbeiten gut zusammen, auch abteilungsübergreifend. Die Hilfsbereitschaft finde ich großartig, man muss aber auch selbst geben können. Durch die (kleine) Größe der Firma ist man sich näher als in einem Großunternehmen. Aber das ist auch der Reiz der es ausmacht, wenn man es will.
Haben wir nicht.
Man kann mit ihnen reden und auch Vorschläge machen, die auch ankommen. Das tolle ist, das sie nicht weit weg sind, sondern (fast) in einem Boot mit den MA's sitzen. Das hat man nicht überall. Die Ziele sind realistisch, es ist klar, das es Ziele gibt und man sie erreichen will, schliesslich ist jede Firma ein Unternehmen und nicht die Heilsarmee. Die Entscheidungen sind klar formuliert und getroffen, jeder kann aber, wie gesagt, seine Meinung äußern (natürlich macht der Ton die Musik).
Unsere Büroräume sind neu, weil wir gerade umgezogen sind. So ein Büro hat (leider) nicht jeder, es sieht toll aus, hat viele kleine Goodies (MODERNER Coffee Counter, Massagestuhl,...), ist hell und super ausgestattet. Alle technischen "must-haves" sind auf dem neuesten Stand.
Ich finde toll, das wir so viele Informationen von unseren Chefs bekommen, wenn man sich dafür interessiert. Man kann alles nachfragen und lernen, was ich sehr wichtig finde. Eine Arbeit die eintönig wird und man nichts mehr lernt ist Zeitverschwendung. Es gibt regelmäßige Besprechnungen zu verschiedenen Themen. Wenn Themen akut sind, gibt es kurzfristige Meetings. Manchmal sind die Meetings etwas zu lang, das könnte etwas effektiver gemacht werden.
Wir haben totale Gleichberechtigung, mit 75% Frauenanteil und dadurch resultierende Wiedereinsteigerinnen ist die Gewichtung eher umgekehrt. Es ist egal wer oder was jemand ist, es zählt das Können und die Persönlichkeit. Für mich finde ich das gut, denn man lernt neue Menschen, Kulturen, Arten zu Leben kennen, was einen persönlich prägt. Das ist ein Zusatz der mir persönlich wichtig ist.
Die Arbeitsbelastung ist angemessen, natürlich gibt es mal mehr und mal weniger. Zum Einen kann man sich die Arbeit dann einteilen oder auch anmerken, wenn es auf Dauer zu viel ist. Ich habe bisher immer erlebt, das die Chefs eine Lösung finden. Auch Ideen zum eigenen Aufgabengebiet finden immer ein offenes Ohr. Das finde ich sehr wichtig.
One of the best things about this company was the atmosphere. It found it be one of the friendliest places I've ever worked. In a small company, people see a lot of each other and this can be a blessing or a curse. In my case, I had a good relationship with most of my colleagues.
Within my team, there was always a willingness to help each other out whenever necessary. The team members were very supportive of each other.
The managers are open, friendly and approachable. In many ways, there is a sense that everyone at the company is on an "equal footing". I always had a good relationship with my immediate manager. Any issues that I had were listened to and addressed and my workload was rarely a problem.
Sometimes there were too many meetings, particularly given that it's a small company where everyone is in frequent contact with each other. However, following staff feedback, attendance was made optional for one of my team's scheduled meetings.
The project manager assigned work to the team members as fairly as possible and tried to take account of their personal preferences. Planning my work day wasn't an issue as the project manager usually did this for me! Personally, I prefered this approach as long as it was done in a realistic and fair way (which it always was). It meant that I could concentrate on "getting the work done".
besonders ist bei EB, dass es ein sehr kulturell gemischter Haufen ist
nicht so gut ist, dass auch mal nicht so nette Kommentare gegenüber Ausländern fallen
Ehrlich wärt am längsten! Leben und leben lassen!
es werden maßenhaft incentives gekauft, Geld zum Fenster rausgeschmissen für Massageliegen und anderes Gedöns
ich bin nicht stolz für dieses Unternehmen zu arbeiten. als freier ist es aber gut, dass ich nicht sooft vor ort sein muss
Kurse morgends um 8 sind natürlich nicht sehr beliebt bei freien Mitarbeiter
interne Weiterbildungen werden wohl gern "gegeben", die Mitarbeiter mit Wissen verlassen das Unternehmen aber meist eher schnell
keine Sozialleistungen
unterdurchschnittliche Bezahlung
die Situation schweisst scheinbar zusammn
nicht ehrlich
die Fassade bröckelt
die Toiletten sind nicht kundenfreundlich (dreckig)
die Mitarbeiter briefen mich regelmässig
mir macht das unterichten Spaß, hat aber mit dem Unternehmen nicht viel zu tun
Die gute Lage und schöne Terrasse.
Neues Management
Kann stark variieren. Kollegenzusammenhalt ist wirklich top und man versucht sich zu helfen wo es geht, vor allem da Stress eher die Regel ist. Die "stressigen Zeiten" sind nahezu das ganze Jahr über in einigen Positionen. Mitarbeiter-Turnover ist aber ein echtes Problem, denn die Firma schafft es seit Jahren nicht hochqualifizierte, motivierte Mitarbeiter zu halten. Dies führt dazu, dass man recht häufig unterbesetzt ist, andauernd neue Teammitglieder ins Gefüge einbringen muss (auch wenn diese überwiegend sehr freundliche, qualifizierte Menschen sind, ist nach kurzer Zeit der ständige Wechsel eine echte Herausforderung für das Team) und ein Motivationsloch für die dagebliebenen Teammitglieder, wenn sie mitkriegen wie Leute, mit denen sie gerne zusammen gearbeitet haben, im besten Falle etwas Besseres finden und im schlimmsten Falle systematisch raus geekelt werden. Auch das Thema Knowledge-Transfer gestaltet sich aus diesem Grund bisweilen recht schwierig. Es kommt auch regelmäßig vor, dass aufgrund irgendeiner Art von Problemen im Team Leute zu Gruppentherapie mit der Firma gezwungen werden. Wird zwar "Coaching" benannt, aber man sitzt im Kreis und soll über häufig recht persönliche Themen sprechen, bis Leute in Tränen ausbrechen.
Schwer einzuschätzen, aber die Firma ist klein und die Anzahl von Ex-Mitarbeitern ist enorm viel höher, als die Anzahl der tatsächlich Beschäftigen. So langsam bekommt die Außenwelt auch etwas von der hohen Mitarbeiterfluktuation mit und zieht vermutlich ihre Schlüsse.
Egal was mündlich vereinbart wird (vertragliche Formulierungen tendenziell vage), sollte man nicht davon ausgehen, dass ein Freizeitausgleich für Überstunden ohne Kampf umgesetzt wird. Selbst wenn man sich durchsetzt, sollte man davon ausgehen, dass der Ausgleich nicht 1:1 sein wird und dass man sich durch den eigenen Durchsetzungswillen recht unbeliebt gemacht hat. Wenn man bereit ist, auf einige Stunden zu verzichten und Ausgleichsstunden häppchenweise mitten in der Woche hinzunehmen, sollte alles in Ordnung sein. Zum Thema Familienfreundlichkeit wird viel geredet. Entgegen aller Behauptungen des Managements ist dies ein weitestgehend ungetestetes Gebiet. Bei einer Firma, die zu 90% aus Frauen unter 40 Jahren besteht, ist es bemerkenswert, dass sämtliche Kinder zum Management und deren engsten Freunden gehören. Einige Positionen in der Firma genießen einen deutlich höheren Maß an Flexibilität als andere. Bei manchen ist ein Home Office mindestens einmal die Woche kein Thema und bei anderen sollten man sich auf Auseinandersetzungen gefasst machen, wenn man mal zu lange beim Arzt im Wartezimmer warten muss. In diesem Bereich ist es natürlich sehr von Vorteil mit den Entscheidungsträgern gut befreundet zu sein.
Aufgrund der Größe der Firma sind Aufstiegsmöglichkeiten nahezu nicht existent. Vor allem da die Positionen, die es geben würde, schon von Freunden des Managements besetzt wurden. Beim Thema Weiterentwicklung und Weiterbildung kommt es sehr auf die Position an. Hauptsächlich werden aber interne Seminare angeboten. Wenn diese für deine Position irrelevant wären, gibt es nicht sehr viel zu erwarten.
Gehalt ist sehr im unterem Bereich dessen, was überhaupt machbar ist bei den üblichen Kosten für Lebensunterhalt in Hamburg, und es gibt sehr, sehr begrenzte Möglichkeiten, das Einstiegsgehalt zu verbessern, vor allem da die Zahlen sehr zu wünschen übrig lassen. Zusätzliche Benefits im klassischen Sinne werden nicht angeboten. Das jährliche Teamwochenende ist nur begrenzt als Benefit zu betrachten, da es verpflichtend ist und in der Freizeit stattfindet, ungeachtet dessen, was man sonst gerne mit dieser Zeit gemacht hätte, sogar Hochzeiten sollte man erfahrungsgemäß drum herum planen. Aber das Essen ist gut und es fließt (sehr) viel Alkohol.
Eigentlich nicht möglich zu beurteilen, da Mitarbeiter alle unter 45.
Die momentane Lage der Firma ist sehr angenehm und ist gut ans Verkehrsnetz angebunden. Täglicher Einkauf, usw. lässt sich auch gut einrichten. Arbeitszimmer sind freundlich eingerichtet.
Ist seit Jahren ein viel diskutiertes Thema...aber ohne so recht Fortschritte zu sehen. Es wird viel und lange kommuniziert, in Meetings oder beim "privaten Plausch". Nichtsdestotrotz stellt man hier immer wieder Mängel fest, wenn es in Ordnung ist, Details des Privatlebens/Gesundheitszustands über den Firmenemailverteiler an die gesamte Belegschaft mitzuteilen, aber die Beförderung eines Teammitglieds zu einer Führungsposition nicht einmal an die Personen kommuniziert wird, die zukünftig unter dieser Person stehen werden. Jedenfalls nicht offiziell - die Gerüchteküche funktioniert 1A. Kommentare wie "das fanden wir nicht in Ordnung" werden immer mit "ihr seid aber auch echt anstrengend" abgetan. In den vielen Meetings wird zwar offiziell nach Input und dergleichen gefragt, aber wer denkt, dass diesem Feedback auch ernsthaft eine Chance gegeben wird, irrt sich. Es ist reine Formsache und nur das wird umgesetzt, was sowieso in den Plan passte. Schlimmer noch: zu viel Input geben, welcher nicht gerne gehört wird (selbst in Situationen wo dies ausdrücklich erbeten wurde), macht den Input-Geber schnell unbeliebt. Man sollte sich besser zweimal überlegen, ob es einem der Stress Wert ist, bevor man den Mund aufmacht.
Die Arbeit an sich ist recht interessant. Viel Abwechslung im täglichen Tun, interessante Themen, interessante Kunden.
International clients, innovative products, professional team
I am not there too often in the office, but when I am, I find people very friendly and welcoming. The open kitchen, the deck, coffee machine, and most importantly the resource library help create a great working environment.
I get paid well considering all the back office work gets done for me - the logistics, materials, client expectations - are all managed well by EB staff. The greatest benefit for freelancers is the open resource library. Don't know another one like it!
I really enjoy every chance I get to work with another trainer. I find we all enjoy this, and help one another with idea exchange.
The leadership team puts a lot of thought into the company culture and future plans. It's inspiring to see the ideas they come up with. The set their goals high, and have high expectations of their employees and freelance trainers.
EB has great international clients and the work differs from client to client, even if the subject or training is the same. That's what I like the most.
Hier kann man viel mitreden und gestalten. Vorschläge werden gehört. Es ist nicht das höchste Gehalt der Welt, dafür gibt es aber nette Sachen wie Yoga, Home Office Möglichkeiten usw.. 30 Tage Urlaub werden angeboten und auch von allen genommen. Man verantwortet seine Arbeit selbst und arbeitet trotzdem im Team.
Es gibt schon stressige Zeiten, wo viel gearbeitet wird. Dafür gibt es aber dann auch freie Tage und nette Sachen wie Yoga.
Nach einer schwierigen Phase ist das Klima echt gut.
Einige MA haben mittlerweile Kinder, hierfür wird auch viel Unterstützung angeboten.
Es wird viel intern angeboten - Seminare, Coaching usw. Externe Seminare nicht so häufig aber gibt's auch.
Es gibt hier nicht so was wie das 13. Gehalt oder Firmenwagen oder so. Aber das Gehalt ist ok und Überstunden halten sich absolut in Grenzen.
Die Belegschaft ist eher jung.
Im Sommer recht warm, dafür tolle Terrassen. Viel Kommunikation durch Teambüros; ab und zu ein bisschen laut. IT auf dem neuesten Stand.
Man sieht die Ergebnisse seiner Arbeit direkt; Zahlen und Ergebnisse werden offen mitgeteilt. Es gibt Sales Meetings und einmal im Jahr ein Strategiemeeting
Es sind sehr viele Frauen im Unternehmen, man braucht eher eine Männerquote! ;-)
Die Projekte sind sehr spannend - viele Großkunden, man kennt alle Kunden und auch die Freiberufler persönlich und darauf wird auch viel Wert gelegt.
The location and appearance of the offices, 30 days of vacation.
Everything else.
"Under new management" is the only thing that could ever make EnglishBusiness an attractive employer.
In the beginning it seemed great – a small group of seemingly nice people, an emphasis on group activities (lunches together, team outings) – however all of these things are MUSTS, it's not "Can you come to a team outing on Saturday?", but rather "There is a team outing on Saturday, and you will be present and take part in all activities." And if you don't want to get skin cancer on the terrace during your lunch break or mandatory meetings, you're a freak. I detested the place by the time I left.
The company makes a good first impression, but almost no one who leaves there (willingly or unwillingly) has a kind word to say about the place.
Overtime and weekend work are the rule, and the compensation you were promised will never come. More than 2 weeks of vacation at a time is a great exception. A doctor's appointment or any other reason to be late or leave early is unacceptable. You must switch shifts or take vacation.
There is almost no chance to advance. You will be able to take part in seminars conducted by the company, and other education may be offered in place of salary raises.
Salary is always paid after the 1st of the following month (as contractually regulated), but often arrives even later than agreed upon. The pay is dire. I was told that I "had a lot to learn", and therefore I would have to "start" at a low salary. Despite great reviews like "you learned so much so fast" – the salary barely developed during the time I spent there.
This is a very "us" against "them" company. The lower-level employees stick together and help each other while management spreads lies and tries to pull any "alliances" apart.
This is a company mostly of younger women.
If you are a conformist who is ready to do difficult work at any hour, on any day of the week and in any state of health for low pay, you will probably never have a conflict with management. If this is not the case, you will be fired or systematically bullied out of the place.
This is an attractive building in an attractive location that is decorated very nicely. But no air conditioning, and it gets brutal in the summer.
There was plenty of communication and meetings upon meetings – sometimes too much and often full of falsehoods.
I was asked about my plans to have children or not when I was hired. I think that is illegal.
On one hand, you will get to work for many big name companies and on some very interesting projects, however the company is permanently understaffed, especially during annual report season (January to May). That means tons of overtime and weekend work and little to no compensation for this – despite any verbal agreements. As far as your own personal influence on scheduling – micromanagement is the rule here.
Klasse Umfeld! Internationale Kollegen;Abwechslungsreiche Aufgaben; Potential wird genutzt.
Auch kurzfristige Urlaub möglich. Speziell bei Familiären Angelegenheiten. Hatte nie ein Problem gewünschte Auszeiten zu nehmen.
Habe Chancen erhalten meine Fähigkeiten entsprechend in den Arbeitsalltag einzubringen. Weitergildungen wurden gefördert.
Gehalt möchte man immer mehr. Benefits waren z.B. Gemeinsame Teamwochenenden, gutes Essen, gemeinsame Feste, Seminare,..
Teamarbeit ist ein muss. Einzelkämpfer fehl am Platz.
Wen man die entsprechenden Fähigkeiten hat ist das Alter kein Thema.
Meinungen werden gehört und Lösungen werden gesucht. Vorgesetzten hatten immer ein offenes Ohr.
Schöne, farbige, helle Büros; schöne Terrasse, welche auch für Besprechungen genutzt wird und somit viel Sonnenschein (wenn denn in HH die Sonne scheint) auch während der Arbeit eingeheimst wurde.
offene Kommunikation;
überhaupt kein Thema.
Stärken werden erkannt und entsprechend Aufgaben zugeteilt.
Mitarbeiter und deren Wissen schätzen und halten
Überstunden werden geleistet, aber nicht ausgeglichen.
Wochenendarbeit wird vorgeschrieben, aber nicht honoriert (weder monetär noch durch faire Ausgleichsstunden)
Es fällt gern mal das ein oder andere unangemessene Wort (->Mobbing, Beleidigungen, etc.)...
Privates wird gut und gern an die komplette Belegschaft weiter getratscht...
Viel Platz zur Verfügung
Gute Lage und Verkehrsanbindung
So verdient kununu Geld.