4 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
es ist immer ein passender Ansprechpartner da, Bezahlung passt, die Abwechslung der Projekte. Jedes Jahr ein Mitarbeiterevent
viel Bürokratie in der Stundenerfassung,
mehr über das aktuelle kommunizieren, welche Projekte in der Pipeline sind, wo es Engpässe gibt, Viele Projekte könnten auch per Home-Office erledigt werden.
Nette Kollegen
gute Arbeit der Mitarbeiter gibt ein gutes Ansehen
passt. in jedem Unternehmen geht es mal auf und ab, hier aber mit dem Vorteil dass es immer Arbeit gibt. mit Elternzeit, Urlaubsanträgen gab es noch nie Probleme, es wird so gut es geht auf die Wünsche der Arbeitnehmer eingegangen.
Intern kann man sich bei weniger Arbeit oder nebenher das ein oder andere Programm aneignen, meist auch mit etwas Unterstützung bzw. Förderung.
es kann immer mehr sein, keine Frage. finde es aber Fair, für mehr Lohn muss man aber selbst zum Chef, der kommt nicht von sich aus :-)
Es gibt eine betriebliche Altersvorsorge die man freiwillig machen kann oder eben nicht.
Firmenwagen wenn man zum Kunden muss ist fast immer selbstverständlich. Auch mit Privatnutzung ist sehr unkompliziert
Im Büro, gut. Man kennt sich, spielt mal am Kicker oder TT-Platte zusammen in der Mittagspause.´
Beim Kunden, kennt man manchmal seine direkten Kollegen leider manchmal garnicht...
auf Augenhöhe, jeder kann vom anderen etwas dazu lernen
ruhig, sachlich, fair. Ab und an wenig Zeit oder verplant. Wenn man etwas möchte muss man schon selbst aktiv werden, klappt dann aber auch.
kein klassisches von oben herab
Gute moderne Hardware, gute IT falls es doch mal ein Problem gibt, große Schreibtische, gute Stühle, ansonsten ruhiges Büro wenn nicht die Feuerwehr auf der B30 vorbei fährt ;-)
Kurze Wege bei Unklarheiten, man sollte selbst aktiv in Nachhaken
First come - first serve. man kann sich die Kunden nicht aussuchen, wenn das Arbeitsverhältnis beim Kollegen bei einem anderen Kunden gerade ausläuft wird auch idR. zuerst dieser vermittelt.
Wer an Neuentwicklungen ganz vorne dabei sein möchte ist hier richtig. Klar hier wird man eingesetzt wo es brennt um Kundentermine zu halten und Entwicklungen voran zu treiben, oder einfach nur um zu unterstützen. Wir sind Dienstleister!
Die Führungskräfte sind nett.
Kein gutes Entwicklungspotential für Mitarbeiter mit starker Leidenschaft an Technik
Mehr Investation für die Einstieg und Weiterentwicklung von Mitarbeitern, Verbesserung der Arbeitsbedingung.
Im Arbeitsraum herrscht ein Klima wie arrogant und geschloßen zu sein.
Arbeitsplätze auf einem im-Raum-Schotterplatz
Bei dringenden Aufgaben über 10 Stunden Arbeit pro Tag ist normal!
Bei Gehaltsverhandlung wurde eine 3 Monate dauernde Schulung versprochen, jedoch hat diese sogenannte Schulung nur knapp 3 Wochen gedauertet, die sogenannte Schulung ist nur ein Lehrbuch selbst lesen und Programm selbst bedienen, ohne persönliche Betreuung, da gar kein Spezialist vorhanden war. Auch die Dateien, die zu Schulungsmaterialien gehöhren sollten, sind auch nicht vorhanden. Was noch kommischer ist, die Lehrbücher waren auch nicht genug, so hat es auch Konflikte für die Nutzung von Lehrbüchern mit Kollegen mal passiert.
Niedriges Einstiegsgehalt ohne gute Einstiegsbetreuung bzw. Schulung!
Ein Arbeitsraum voller alten Teile und Ordner vom Nichtgebrauch, Arbeitsraum gemischt mit einem Schotterplatz?
Die Geschäftsführung besteht aus zwei Personen, die noch offen und freundilch sind, jedoch nur während der Anwensenheit im Unternehmen erreichbar. Die Arbeit für Personal übernehmen zwei Personen, davon eine vollzeitig während die andere halbzeitig arbeitet, als unzuverlässig und arrogant beeindruckt. Alle Ingnieure sind unter 40, davon sind die meisten aus Ravensburg, scheinen arrogant und geschlossen zu seien.
Die Geschäftsführungskräfte sind noch nett, jedoch die Arbeitskräfte für Personal sind zu weit vom Ideal, entweder arrogant oder sehr unprofessional, bzw. unzuverlässig, oft fehlerhaft.
Die zwei Geschäftsführer sind noch nett, jedoch für die Bewertung von Vor-Ort-Kundenprojekten spielt die Rückmeldung und Erklärung von Mitarbeitern gar keine Rolle, dafür haben nur die Kunden den Recht!
Überall verälterte Ausstattungen, keine gute Entlüftungsanlage, überall alte Metallteile wie auf einem Schotterplatz, kein kostenloses Trinkwasser.
Für die Aufgaben ist sehr selten die Kommunikation mit Kollegen benötigt.
Nur einfache Aufgaben, man hat gar keine Chance, in komplexen Aufgaben systematisch einzuarbeiten, nur die Befehle durchzuführen.
, dass man viele verschiedene Aufträge hat und viel Erfahrungen sammeln kann. Ideal zum Berufseinstieg.
, dass sich so schlecht um die Mitarbeiter gekümmert wird und diese nicht gefördert werden. Selbst gute Mitarbeiter will oder kann man nicht halten.
Kompetente Mitarbeiter sollten mehr Verantwortung bekommen. Man sollte sich ernsthafte Gedanken machen, wo man mit der Firma in der Zukunft hin will und diese Ziele dann auch verfolgen.
Getreu dem schwäbischen Sprichwort: "It gschompfa isch globt gnuag" gab es kein Lob, dafür aber auch nie einen richtigen Anschiss, weil Fehler der Mitarbeiter immer auf ungenaue Anweisungen des Vorgesetzten zurück zu führen waren.
Workload war immer hoch, gerade beim Einsatz beim Kunden. Und Arbeit kam immer sehr unregelmäßig. Den einen Tag hat man nichts zu tun, am nächsten Tag kommt ein neues Projekt und zack muss man 12 Stunden im Büro sein. Teilweise wurde auch Wochenendarbeit verordnet.
Es gibt keine Aufstiegschancen. Weiterbildungen hat man sich gespart. Ein Buch um alles zu lernen musste reichen, einen Trainer braucht man dafür nicht.
Es gibt eine betriebliche Altersvorsorge, die vom AG bezuschusst wird. Das wars dann aber auch schon. Umwelt ist egal, Hauptsache ist Gewinn.
Es gab zwei tolle Teams. Eins arbeitete im Büro und war nur selten auswärts im Einsatz. Die restlichen Mitarbeiter wurden teils dauerhaft verliehen. Aber alle haben sich zum Großteil gut verstanden.
Lange Beschäftigungsverhältnisse sind erwünscht. Ältere MA werden zumindest von anderen MA respektiert.
Keine Freiheiten um eigene Ideen einzubringen. Man sollte nur das umsetzen, was die Obrigkeit befahl. Für studierte Leute mit eigenem Verstand eine Qual.
Computer sind veraltet und schränken die Produktivität der Mitarbeiter ein. Räume sind ok, im Sommer zu heiß und im Winter zu kalt.
Es gab regelmäßig (einmal im Jahr) eine Information der Mitarbeiter. Es wurde dargelegt wie die Geschäfte laufen und was man alles tolles im nächsten Jahr machen will, leider hat das nie geklappt, aber man wollte es wieder versuchen.
Ansonsten gab es sehr wenig Kommunikation zwischen den Hierarchieebenen. Wenn man auswärts gearbeitet hat, bekam man seinen Vorgesetzten teils Jahrelang nicht zu Gesicht.
Frauen gab es nur am Empfang, alles andere war Männersache.
Vielseitige und abwechslungsreiche Aufträge. Die Aufgaben waren durch die Restriktionen der Vorgesetzten leider nicht so spannenden, wie sie hätten seien können.
Wenn man in Ruhe gelassen wird, hat man große Freiheiten.
Man bekommt keine Perspektiven und keine Weiterbildungsmaßnahmen.
Weniger Geld in den Firmenfuhrpark. Mehr Geld in die Ausbildung der Mitarbeiter durch qualifizierte externe Schulungen.
Die Arbeitsatomsphäre ist leider der Knackpunkt für die 1:1 Fluktuation. Es gibt kaum Kollegen mit 5 Dienstjahren oder mehr.
Das Unternehmen genießt einen guten Ruf, da die Arbeit zum kleinen Preis angeboten wird. Ich habe das Unternehmen verlassen, da zu viele Aspekte gegen eine weitere Zusammenarbeit sprachen. Ich werde das Unternehmen meinen Freunden nicht weiterempfehlen, aber 1 Jahr könnte man es dort aushalten, um seine CATIA Kenntnisse auf Vordermann zu bringen.
Jeder ist selbst für seinen Work-Life-Balance verantwortlich. Ich konnte nicht klagen. Projekt geht allerdings vor Urlaub.
Aufstiegschancen, wie auf der eigenen Homepage angepriesen gibt es nicht. Für niemanden. Eine Weiterbildung kommt nur zustande, wenn man sich privat zu Hause weiterbildet. In eine kompetente externe Schulung wird kein Geld investiert. Ein Aufstieg ist bei diesen flachen Hierarchien nicht erwünscht. Die Motivation ist dementsprechend. Es ist schwer von jemanden einen Rat anzunehmen, der sich selbst nicht weiterentwickelt.
Sozialleistungen: Gesprochen wird jedes Jahr einmal darüber. Gemacht wird dabei allerdings nichts.
Das Gehalt entspricht ungefähr nach 3 Berufsjahren 73% der IG Metall. Im ersten Jahr sind es ungefähr 85% davon um junge Talente zu locken und anschließend dabei zu belassen.
Das Unternehmen ist aber auch nicht das größte.
Der Müll wird getrennt. Die Bildschirme und Rechner rennen 365 Tage im Jahr und dabei 24 Stunden. Müsste nicht sein.
Wegen dem hohem Zeitdruck kann nicht immer Hilfsbereitschaft erwartet werden. Es ist ein hohes Maß an "Selbstschulung" erforderlich. Aufschriebe zum Gesagten sind dringend erforderlich, damit einem nicht das Wort im Mund herumgedreht werden kann.
Da hier nur Hochschulabsolventen eingestellt werden und diese alle nach spätestens 5 Jahren wieder gehen, gibt es keine Kollegen über 45.
Wenn man etwas verspricht, sollte man es auch halten. Terminabsprachen sollten ebenfalls kein Fremdwort sein.
Um Mitarbeitergespräche muss man leider betteln.
Die Rechner sind relativ neu. Die Büroeinrichtung entspricht eher einem Museum. Jeder Prototyp wird im Büro gestapelt und nach ein paar Jahren kommt schon eine Menge Zeug zusammen. Es gibt auch keine Klimaanlage, was das Arbeiten im Sommer sehr angenehm macht.
Es gibt keinerlei Besprechungen zu Ergebnissen, Erfolge oder Gewinne. Zahlen werden nicht herausgegeben. Eine Betriebsvereinbarung wird nicht ausgehändigt. In Unregelmäßigen "zeitnahen" Abständen wird gefragt " wie schauts??" ohne wirkliches Interesse gezeigt zu bekommen.
Nicht jeder wird hier gleich behandelt. Alles, wirklich alles Verhandlungssache.
Die Aufgaben sind für ca. 9 Monate interessant. Danach lässt das Arbeitssprektum stark nach. Das Rad kann nun mal nicht nochmal erfunden werden. Die Arbeitszeit ist flexibel.