25 von 103 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Kollegen waren zum Teil nett.
Schlechter Stil, zum Teil rohe Sprache der GF und mit Anglizismen durchsetzt. Versprechungen wurden nicht gehalten. So wie überall.
In dem Markt für Leiharbeit überlebt sowieso nur der größte Mythenmetz. Also nur weiter so....
Als Leiharbeiter ist es die Atmosphäre bei Kunden, die zählt.
Eine typische Agentur. Die anderen sind auch nicht besser oder schlechter.
war ok
Nicht für Leiharbeiter.
Gehalt war ok.
Die waren unpolitisch.
Die Kollegen waren ganz in Ordnung.
Da ist alles ok
Mythen wurden geschmiedet, Pseudologien gestrickt und dann alles wieder vergessen.
Das liegt am Kunden. Dort wurde man wie ein Krimineller in Container gesteckt. Das war widerlich.
Es wurde viel geredet, aber wenig gesagt. Viel gestelzte und affektierte Schauspielerei.
Viele Hausfrauen als "Führungskräfte" im mittleren Management. Sind halt billiger.
Beim Kunden gab es tatsächlich interessante Aufgaben
Kollegiale, hilfsbereite und ehrliche Zusammenarbeit im Team
Modernes Büro und gute technische Ausstattung
Interessante Aufgabenbereiche
Möglichkeit, sich ein stabiles Gehalt zu erarbeiten
Intransparente, widersprüchliche und wenig zuverlässige Kommunikation der Führung
Eingriffe des Managements, die Aufgaben und Abläufe erschwert haben
Mangelndes Vertrauen in Mitarbeitende
Zusagen wurden meiner Erfahrung nach nicht konsequent eingehalten
Druck auf Mitarbeitende nach Management-Fehlentscheidungen
Insgesamt wenig ehrliche und offene Führungskultur
Deutlich ehrlicherer und verlässlicher Umgang mit Mitarbeitenden
Konsequente und nachvollziehbare Kommunikation
Verantwortung für Führungsfehler übernehmen, statt Druck weiterzugeben
Mehr Transparenz über Entscheidungen und das Geschäftsmodell
Nachhaltigere Arbeitskultur statt kurzfristiger Reaktionen
Stabile Strukturen und weniger kurzfristige Eingriffe ins Tagesgeschäft
Die Arbeitsatmosphäre war für mich stark durch Unsicherheit geprägt, die vor allem aus dem Verhalten der Geschäftsführung und des Managements resultierte. Ich hatte häufig das Gefühl, dass Aussagen nicht vollständig oder nicht ehrlich kommuniziert wurden, was mein Vertrauen erheblich beeinträchtigt hat.
Ich hatte zunehmend das Gefühl, dass sich das öffentliche Bild des Unternehmens verschlechtert. Auch am Markt war für mich spürbar, dass das Vertrauen in die Firma abgenommen hat.
Meine Work-Life-Balance hat unter den Rahmenbedingungen der Geschäftsführung und des Managements gelitten. Durch kurzfristige Änderungen, unklare Erwartungen und zusätzlichen Druck, der aus meiner Sicht durch Führungsentscheidungen entstand, war es für mich schwierig, Arbeit und Privatleben sauber zu trennen. Insgesamt hatte ich das Gefühl, dass die Prioritäten der Führung eher auf kurzfristigen Ergebnissen als auf nachhaltiger Belastbarkeit der Mitarbeitenden lagen.
In meinem Empfinden nicht vorhanden.
Das Team war der stabilste Punkt meiner Zeit im Unternehmen. Der Austausch untereinander war ehrlich und unterstützend, was vieles kompensiert hat.
Keine Beschwerden
Mein größtes Problem war das Verhalten des Managements. Ich hatte wiederholt den Eindruck, dass Fehlentscheidungen nicht reflektiert wurden und der daraus entstehende Druck an Mitarbeitende weitergegeben wurde. Zusagen wurden meiner Wahrnehmung nach nicht eingehalten oder später relativiert. Insgesamt wirkte die Führung für mich nicht verlässlich.
Das Büro war modern und schön gestaltet, und die Ausstattung war insgesamt gut. Früher gab es für meinen Eindruck zu wenig Platz, was sich später deutlich verbessert hat. Insgesamt waren die räumlichen Bedingungen positiv.
Die Kommunikation seitens der Führung empfand ich als widersprüchlich, unklar und oft beschönigt. Aussagen änderten sich kurzfristig oder wurden später anders dargestellt. Dadurch entstand für mich der Eindruck, dass eine offene und ehrliche Informationsweitergabe nicht gewünscht ist.
Das Gehalt war in Ordnung. Man konnte sich mit der Zeit ein stabiles und faires Einkommen aufbauen, was ein klarer Pluspunkt war.
Keine Beschwerden
Die Aufgaben selbst waren überwiegend interessant und inhaltlich völlig in Ordnung. Allerdings wurden sie durch wiederkehrende Eingriffe des Managements oft erschwert oder unnötig kompliziert, was die Qualität der Arbeit beeinflusst hat.
Die Vielfalt der Projekte und die Möglichkeit, Verantwortung zu übernehmen. Besonders schätze ich, dass man sich immer auf den Kollegenzusammenhalt verlassen kann.
Mir fällt aktuell nichts wirklich Negatives ein. Natürlich gibt es kleinere Themen, aber die werden offen angesprochen und auch gelöst.
Vielleicht noch mehr interne Austauschformate schaffen – ansonsten einfach den eingeschlagenen Weg fortsetzen.
Ich erlebe die Stimmung als offen, respektvoll und motivierend. Es macht Spaß, ins Büro zu kommen und mit dem Team zu arbeiten.
Meiner Meinung nach positiv. Das Unternehmen wirkt professionell und gleichzeitig menschlich.
Gut. Die Absprachen sind klar und private Zeit wird respektiert.
Es gibt viele Möglichkeiten zur Entwicklung, sowohl fachlich als auch persönlich.
Fair und leistungsgerecht. Auch die Zusatzleistungen sind ein Plus.
Es wird immer mehr darauf geachtet, nachhaltiger zu handeln.
Sehr stark. Man hilft sich gegenseitig und auch außerhalb der Arbeit ist der Kontakt angenehm.
Respektvoll. Erfahrung wird hier nicht übergangen, sondern als wertvoller Beitrag gesehen.
Die Führungskräfte sind nahbar, geben regelmäßiges Feedback und unterstützen, wenn man Herausforderungen hat. Man fühlt sich ernst genommen.
Sehr gute Ausstattung und flexible Möglichkeiten. Man hat alles, was man braucht, um produktiv zu sein.
Ich habe den Eindruck, dass jeder dieselben Chancen hat und die Meinung aller zählt.
Ja, definitiv. Die Projekte sind abwechslungsreich und man lernt ständig dazu.
Nichts
Hatte ich bereits geschrieben aber wurde hier wieder gelöscht. Daher nun die Kurzversion
Alles, angefangen bei der Geschäftsführung
Leider gibt es keine negativen Sterne zum vergeben
Der Informations- und Datenschutz ist sehr ausbaufähig.
Mehr Transparenz, Integrität und Ehrlichkeit.
Von Bewusstsein muss nicht unbedingt die Rede sein.
Umgangsformen
Fairness muss gewahrt werden
Gezielte Projektvergabe
Flexiblen Arbeitszeiten
Ständige Unzuverlässigkeit und die wiederholten falschen Versprechungen.
Eine offenere Kommunikation und mehr Verlässlichkeit.
Arbeitsatmosphäre war angenehm
Umwelt- und Sozialbewusstsein? Leider eher ein Fremdwort hier
Hervorragend, man fühlte sich immer unterstützt.
Die Arbeitsbedingungen waren insgesamt zufriedenstellend, mit gut ausgestatteten Arbeitsplätzen und angemessener Arbeitszeitgestaltung.
Kommunikation war so schlecht, dass selbst stille Post lauter gewesen wäre
Das Gehalt war angemessen und entsprachen den branchenüblichen Standards.
Allen Mitarbeitern wurden gleiche Chancen und Anerkennung zuteil.
Schönes Büro und gutes Equipment
Lügen, Intransparenz, das Team wird alle 2-3 Jahre durchgewechselt weil die Lügen auffallen.
Die Mitarbeiter werden vor dem Ende der Probezeit genötigt eine „Bewertung“ zu schreiben.
Wie diese ausfällt wird einem selbst überlassen ;)
-Ehrlich sein
-kommunizieren
-nicht alles verspreche und nichts halten
Gut wenn die Chefs nicht im Haus sind
Die Kunden merken langsam, dass nicht ehrlich gearbeitet wird. Deswegen schlechtes Image
Ist gegeben wenn man sich kontinuierlich abgrenzt
Kommt auf die Definition an, Geld kann man bei Leistung verdienen. Aufsteigen eher nicht
Wenn die GF sich nicht einklinkt und man die Prozesse selbst abschließt, kann man super verdienen.
Leistungsvermögen
Gibt es nicht
Kollegen und Team ist super, die GF ist genial darin, gute Leute durch große Besprechungen zu locken.
Katastrophal, die Eigentümer streiten sich kontinuierlich.
Wenn spannende Projekte reinkommen, krallt sich diese die GF.
Für das einklinken in Prozesse wird direkt 70-80% der Provision eingesteckt
Es geht immer um Schein, lieber Designer Tische als ergonomische Tische / Stühle
Gibt es nicht.
Ist gegeben
Sind gegeben, wenn man drum kämpft
Die Nähe zum Kunden
Die Entfernung zu meinem Wohnort aber als Consultant hat man hier viel Gleichberechtigung
Vielfältig also keine Anmerkungen notwendig
Wertschätzung der MA
Verbesserung besteht bei der Beteiligung der MA am (positiven) Geschäftserfolg. Bonusprogramm
Internes Qualitätsmanagement, z.B. DIN/ISO-Zertifizierung. Mehr wechselnde Einsätze/wechselnde Projektaufträge. Klarere Strukturen und Zuständigkeiten bei wachsendem Business.
Im Headquarter hervorragende Arbeitsatmosphäre. Leider zu wenig Einzelbüros (Rückzugsmöglichkeiten).
Gut, aber natürlich nicht mit den Big Playern vergleichbar.
Gute selbstbestimmung und selbststeuerung möglich.
Erfolgsbeteiligung und Deferred Compensation könnten intensiviert werden. Auch medizinische Betreuung (Werksarzt) hinsichtlich Vorsorgeuntersuchungen, Impfungen, etc.
Viele gemeinsame Aktivitäten.
Teamlead ist meist eine Wertschätzung für gute Arbeit. Führung und Coaching sind nicht im Fokus.
Strukturen sind noch nicht so klar definiert/kommuniziert
Abhängig von den Kundenprojekten. Bei größeren Projekten rutscht man leicht in gefühlte Arbeitnehmerüberlassung. "Aus den Augen, aus dem Sinn".
So verdient kununu Geld.