102 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
102 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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102 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kollegiale, hilfsbereite und ehrliche Zusammenarbeit im Team
Modernes Büro und gute technische Ausstattung
Interessante Aufgabenbereiche
Möglichkeit, sich ein stabiles Gehalt zu erarbeiten
Intransparente, widersprüchliche und wenig zuverlässige Kommunikation der Führung
Eingriffe des Managements, die Aufgaben und Abläufe erschwert haben
Mangelndes Vertrauen in Mitarbeitende
Zusagen wurden meiner Erfahrung nach nicht konsequent eingehalten
Druck auf Mitarbeitende nach Management-Fehlentscheidungen
Insgesamt wenig ehrliche und offene Führungskultur
Deutlich ehrlicherer und verlässlicher Umgang mit Mitarbeitenden
Konsequente und nachvollziehbare Kommunikation
Verantwortung für Führungsfehler übernehmen, statt Druck weiterzugeben
Mehr Transparenz über Entscheidungen und das Geschäftsmodell
Nachhaltigere Arbeitskultur statt kurzfristiger Reaktionen
Stabile Strukturen und weniger kurzfristige Eingriffe ins Tagesgeschäft
Die Arbeitsatmosphäre war für mich stark durch Unsicherheit geprägt, die vor allem aus dem Verhalten der Geschäftsführung und des Managements resultierte. Ich hatte häufig das Gefühl, dass Aussagen nicht vollständig oder nicht ehrlich kommuniziert wurden, was mein Vertrauen erheblich beeinträchtigt hat.
Ich hatte zunehmend das Gefühl, dass sich das öffentliche Bild des Unternehmens verschlechtert. Auch am Markt war für mich spürbar, dass das Vertrauen in die Firma abgenommen hat.
Meine Work-Life-Balance hat unter den Rahmenbedingungen der Geschäftsführung und des Managements gelitten. Durch kurzfristige Änderungen, unklare Erwartungen und zusätzlichen Druck, der aus meiner Sicht durch Führungsentscheidungen entstand, war es für mich schwierig, Arbeit und Privatleben sauber zu trennen. Insgesamt hatte ich das Gefühl, dass die Prioritäten der Führung eher auf kurzfristigen Ergebnissen als auf nachhaltiger Belastbarkeit der Mitarbeitenden lagen.
In meinem Empfinden nicht vorhanden.
Das Team war der stabilste Punkt meiner Zeit im Unternehmen. Der Austausch untereinander war ehrlich und unterstützend, was vieles kompensiert hat.
Keine Beschwerden
Mein größtes Problem war das Verhalten des Managements. Ich hatte wiederholt den Eindruck, dass Fehlentscheidungen nicht reflektiert wurden und der daraus entstehende Druck an Mitarbeitende weitergegeben wurde. Zusagen wurden meiner Wahrnehmung nach nicht eingehalten oder später relativiert. Insgesamt wirkte die Führung für mich nicht verlässlich.
Das Büro war modern und schön gestaltet, und die Ausstattung war insgesamt gut. Früher gab es für meinen Eindruck zu wenig Platz, was sich später deutlich verbessert hat. Insgesamt waren die räumlichen Bedingungen positiv.
Die Kommunikation seitens der Führung empfand ich als widersprüchlich, unklar und oft beschönigt. Aussagen änderten sich kurzfristig oder wurden später anders dargestellt. Dadurch entstand für mich der Eindruck, dass eine offene und ehrliche Informationsweitergabe nicht gewünscht ist.
Das Gehalt war in Ordnung. Man konnte sich mit der Zeit ein stabiles und faires Einkommen aufbauen, was ein klarer Pluspunkt war.
Keine Beschwerden
Die Aufgaben selbst waren überwiegend interessant und inhaltlich völlig in Ordnung. Allerdings wurden sie durch wiederkehrende Eingriffe des Managements oft erschwert oder unnötig kompliziert, was die Qualität der Arbeit beeinflusst hat.
Angst, Lügen und Druck.
Die Fehler der GF aus der Vergangenheit müssen aufgefangen werden, um finanziell irgendwie wieder klar zu kommen.
Ist einigermaßen vorhanden, allerdings sind so viele Abgänge zu verzeichnen, dass es kaum ein richtiges Team gibt.
Leider liegt hier das größte Problem. Unprofessionell, kindisch, laut, zum Teil beleidigend und auf jeden Fall sehr unseriös.
Laut, hitzig und unprofessionell. Es wird geschrien, geflucht und unter einem gewissen Niveau kommuniziert.
Die Vielfalt der Projekte und die Möglichkeit, Verantwortung zu übernehmen. Besonders schätze ich, dass man sich immer auf den Kollegenzusammenhalt verlassen kann.
Mir fällt aktuell nichts wirklich Negatives ein. Natürlich gibt es kleinere Themen, aber die werden offen angesprochen und auch gelöst.
Vielleicht noch mehr interne Austauschformate schaffen – ansonsten einfach den eingeschlagenen Weg fortsetzen.
Ich erlebe die Stimmung als offen, respektvoll und motivierend. Es macht Spaß, ins Büro zu kommen und mit dem Team zu arbeiten.
Meiner Meinung nach positiv. Das Unternehmen wirkt professionell und gleichzeitig menschlich.
Gut. Die Absprachen sind klar und private Zeit wird respektiert.
Es gibt viele Möglichkeiten zur Entwicklung, sowohl fachlich als auch persönlich.
Fair und leistungsgerecht. Auch die Zusatzleistungen sind ein Plus.
Es wird immer mehr darauf geachtet, nachhaltiger zu handeln.
Sehr stark. Man hilft sich gegenseitig und auch außerhalb der Arbeit ist der Kontakt angenehm.
Respektvoll. Erfahrung wird hier nicht übergangen, sondern als wertvoller Beitrag gesehen.
Die Führungskräfte sind nahbar, geben regelmäßiges Feedback und unterstützen, wenn man Herausforderungen hat. Man fühlt sich ernst genommen.
Sehr gute Ausstattung und flexible Möglichkeiten. Man hat alles, was man braucht, um produktiv zu sein.
Ich habe den Eindruck, dass jeder dieselben Chancen hat und die Meinung aller zählt.
Ja, definitiv. Die Projekte sind abwechslungsreich und man lernt ständig dazu.
Von Wertschätzung war wenig zu spüren. Kommunikation fand oft von oben nach unten statt, ohne echte Beteiligung der Mitarbeitenden.
Kritik ernst und annehmen! Unliebsame Bewertungen einfach zu löschen ändert rein gar nichts und vermittelt ein falsches Bild.
Echte Wertschätzung gegenüber Mitarbeitenden zeigen, nicht nur behaupten.
Offene Kommunikation ermöglichen, statt sie zu kontrollieren.
Mitarbeitende als Menschen sehen, nicht als „Ressourcen“.
Führung sollte Verantwortung übernehmen, statt Schuld weiterzureichen.
Verzerrungen und Diffamierungen einstellen, stattdessen Transparenz und Respekt leben.
Grenzen zwischen Arbeit und Privatleben respektieren.
Geprägt von Instabilität und Verunsicherung. Von Seiten der Geschäftsführung wurde mehrfach sehr deutlich vermittelt, dass jede:r Mitarbeitende jederzeit ersetzbar sei. Diese Haltung lag wie ein Schatten über der gesamten Firma und prägte die tägliche Zusammenarbeit. Auch die Leitungsebene stellte sich konsequent hinter die Geschäftsführung, anstatt sich für die Mitarbeitenden einzusetzen. Für viele war spürbar, dass es weniger darum ging, Probleme zu lösen, sondern eher darum, Druck aufzubauen und es fühlte sich stets so an, als wolle man Mitarbeiter loswerden.
Viele hatten das Gefühl, dass Probleme nicht ernsthaft angehört oder besprochen wurden. Anstatt die Ursachen für die schlechte Stimmung zu ergründen, wurde diese eher als „unerwünscht“ abgetan – was von vielen nicht als Lösungsangebot, sondern als Drohgebärde wahrgenommen wurde. Dadurch entstand ein Klima von Distanz und Misstrauen.
Von einer Balance konnte keine Rede sein. Es wurde klar vermittelt, dass von den Mitarbeitenden voller Einsatz auch außerhalb der regulären Arbeitszeit erwartet wird – einschließlich Abenden, Wochenenden, im Urlaub oder sogar während Krankheitszeiten. Mitarbeitende wurden regelmäßig kontaktiert, teilweise mit Arbeitsanweisungen. Private Situationen oder persönliche Grenzen spielten kaum eine Rolle; die Firma stand klar an erster Stelle.
Der Zusammenhalt im Team war tatsächlich sehr stark – allerdings ausschließlich zwischen den Mitarbeitenden selbst. Dieses „Wir-Gefühl“ entstand nicht durch die Firma, sondern durch die fehlenden Ansprechpartner auf Seiten der Mitarbeitenden: Es gab keinen Betriebsrat oder andere interne Möglichkeiten, Probleme und Sorgen konstruktiv zu adressieren. Der Rückhalt innerhalb der Belegschaft war spürbar, wurde aber durch das Verhalten der Führung stetig belastet. Da dieser Zusammenhalt nicht vom Unternehmen gefördert wurde, sondern rein aus den Individuen heraus entstand, gibt es hier trotz guter persönlicher Erfahrungen nur einen Stern.
Die Führung präsentierte sich nach außen sehr charmant und rhetorisch versiert, doch der Eindruck von Empathie blieb oberflächlich. Entscheidungen wirkten häufig manipulativ, Kritik wurde nicht toleriert. Statt Unterstützung zu bieten, standen Einschüchterungen und Schuldzuweisungen im Vordergrund. Vertrauen konnte so nicht entstehen.
Sehr einseitig. In Meetings sprachen fast ausschließlich die Führungskräfte. Austausch auf Augenhöhe fand kaum statt. Inhalte wirkten oft wie ein einseitiges Belehrungs- oder Wiederholungsritual, bei dem Mitarbeitende eher instruiert als beteiligt wurden – was von vielen als stark einseitige Beeinflussung empfunden wurde. Zudem wurden Berichte über die Vergangenheit häufig verzerrt dargestellt. Kritische Stimmen oder ehemalige Mitarbeitende wurden regelmäßig abgewertet oder in ein negatives Licht gerückt. Wer hinterfragte, galt schnell als illoyal. Dieser Umgang mit Informationen und Menschen zerstörte jegliches Vertrauen.
Nichts
Hatte ich bereits geschrieben aber wurde hier wieder gelöscht. Daher nun die Kurzversion
Alles, angefangen bei der Geschäftsführung
Leider gibt es keine negativen Sterne zum vergeben
Versprechen einhalten
Konnten eigene Fehler nicht eingestehen
Versprechen wurden nicht eingehalten
Der Informations- und Datenschutz ist sehr ausbaufähig.
Mehr Transparenz, Integrität und Ehrlichkeit.
Von Bewusstsein muss nicht unbedingt die Rede sein.
Umgangsformen
Fairness muss gewahrt werden
Gezielte Projektvergabe
Das Gesamtkonzept
Work-Life Balance war top! Trotz Consulting Themen
Für ein Consulting Unternehmen top!
War ein super Team
Vorallem der People Consultant ist 1a. Diese Person macht einen tollen Job
Man wird immer involviert :)
Ich hatte ein spannendes Projekt
So verdient kununu Geld.