57 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
57 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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57 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das nahe Verhältnis zur Führungsebene, und den Kollegen, und die Unterstützung die man, persönlich und beruflich, erfährt ist das wichtigste und beste Argument für die Firma.
Besseres Softphone nutzen.
Systematik für Weiterbildung etc.
Mehr Auszubildende einstellen.
Brückentage sollten freigegeben werden.
Es wird darauf geachtet Kritik immer auch mit positivem Feedback zu verbinden.
Dazu kann ich nicht viel sagen. Die Mitarbeiter die hier angestellt sind reden positiv, manchmal fast zu rührselig, über enVoice, und wir sind uns alle einig, dass wir ein gutes Team haben, mit dem wir gerne zusammenarbeiten.
Die Arbeitszeiten sind Standard-Arbeitszeiten. 8 bis 17 Uhr. Es gibt aber natürlich immer die Möglichkeit Sonderregelungen zu vereinbaren, das habe ich in den letzten Jahren schon häufig beobachtet. Ob es nun um Mitarbeiterinnen ging die täglich früher gehen durften, um ihre Kinder von der Kita abzuholen, oder weil die Oma Geburtstag hatte, oder wegen Vereinstätigkeiten. Alles schon erlebt. Letztlich ist das aber an die Leistung und Arbeitspensum gekoppelt. Wenn's nötig ist bleibt man also auch Mal länger - wobei es selten so ist, dass man explizit dazu aufgefordert wird. Urlaub ist ein komplexeres Thema. Dadurch, dass es sich um ein kleines, aber wachsendes Familienunternehmen handelt, kann nicht jeder, zu jederzeit Urlaub nehmen, die Urlaubstage und maximalen zusammenhängende Urlaubszeiten sind begrenzt, und wenn man Urlaub hat muss es entsprechend gut vor- und nachbereitet werden, weil jede/r Mitarbeiter*in ein wichtiger Bestandteil des Unternehmens ist, und es dadurch besonders auffällt, wenn ein/e Mitarbeiter*in zwei Wochen nicht da ist - wobei sich das insbesondere auf meinen Aufgabenbereich bezieht.
Ich selbst habe meine Berufsausbildung bei enVoice gemacht. Danach wurde mir direkt angeboten ein duales Studium machen zu können, wenn ich das möchte. Es gibt da diverse Dinge. Es fehlt vielleicht noch etwas an der richtigen Systematik, aber in den Jahren wo ich hier angestellt bin, wurden schon häufig Weiterbildungsmöglichkeiten und Angebote zur Persönlichkeitsentwicklung gemacht. Zum Beispiel gab es schon Angestellte, denen zu ihrer persönlichen Entwicklung, eine Ausbildung bei gleichbleibendem Gehalt angeboten wurde.
Ich bin zufrieden.
Umweltbewusstsein ist mir nicht aufgefallen, dafür kann man der Firma ein soziales Engagement nicht absprechen. Es wird regelmäßig für wohltätige Zwecke gespendet, und Mitarbeiterinnen mit besonderen Lebensumständen werden in außergewöhnlichem Maße unterstützt. Wie man an mir sieht, bildet das Unternehmen auch Auszubildende in zwei Ausbildungsberufen aus, allerdings ist das in den letzten Jahren weniger geworden, das könnte das Unternehmen ggf. wieder stärker aufgreifen.
Am Zusammenhalt der Kollegen lässt sich nichts aussetzen. Natürlich gibt es überall wo Menschen aufeinandertreffen Konfliktpotenzial, aber die Zusammenarbeit untereinander könnte kaum besser sein.
Aktuell gibt es im Unternehmen nur eine "ältere Person", aber die Firma war immer offen für "Ältere", und ich habe nie erlebt, dass sie schlecht behandelt wurden, oder nicht Teil des Teams wurden, und sie haben immer positiv zum Innenleben des Unternehmens beigetragen.
Die Vorgesetzten stellen gerne neue Herausforderungen, verhalten sich bei Konflikten i.d.R. lösungsorientiert, und versuchen die Mitarbeiter bei Entscheidungen mit einzubeziehen.
Manchmal klemmt es etwas an der Technik. Gerade das genutzte Softphone macht nervige Probleme, die können aber i.d.R. in ein paar Minuten geklärt werden. Im Oberurseler Büro wird es im Sommer sehr heiß, weil es eben das Büro direkt unter dem Dach ist - in diesem Jahr wurden Klimaanlagen angeschafft, mit denen es einigermaßen erträglich wurde. Dadurch, dass das Büro so hoch liegt, gibt es aber auch immer die Möglichkeit einen frischen Stoß Luft durch das Fenster hereinzulassen, sofern es die kälte-empfindlichen Kolleg*innen zulassen. Der Lärmpegel hat seine Spitzen, wenn alle Personen gleichzeitig sprechen, oder die U-Bahn bei geöffnetem Fenster vorbeifährt, gelegentlich schaut auch ein Rabe vor dem Fenster vorbei, der krächzend seine Meinung kundtut, aber die Vertriebler verfügen über kabellose Headsets, mit denen sie sich auf der weiten Fläche des Büros gut verteilen können, und die U-Bahn fährt nur alle 15 bis 30 Minuten, wodurch die Geräuschkulisse meist angenehm ist.
Es wird immer daran gearbeitet die interne Kommunikation zu verbessern, aber im Trubel des täglichen Geschäfts, und wegen besonderer Herausforderungen schwächelt es daran manchmal etwas.
Eine Zeitlang gab es ein klares Übergewicht an Männern in der Firma, und Kollegen die gerne frauenfeindliche "Witze" gemacht haben, aber das ist schon lange vorbei. Das Verhältnis von Frauen und Männern ist relativ ausgeglichen, und die weiblichen Mitarbeiterinnen sind ein fester und integraler Bestandteil des Unternehmens. Bei Fortbildungs- und Aufstiegsmöglichkeiten gibt es zwischen Männern und Frauen keinerlei Unterschiede, weibliche Mitarbeiterinnen werden eher noch mehr gefördert.
In meinem Arbeitsbereich habe ich relativ großen Einfluss auf die Ausgestaltung meiner Aufgaben, und ich habe nicht das Gefühl, dass die Aufgaben ungerecht aufgeteilt wären, auch wenn ich viele habe. Um die tagtäglichen Aufgaben, die Mal mehr, Mal weniger interessant und lieblich sind, kommt man aber nicht herum.
Im großen und ganzen war alles top. Das beste war, dass man immer wieder Events hatte oder sogar Aktionen wo man früher gehen konnte
Kurzfristige Urlaub wegen privaten Sachen ist kein Problem, es sei denn man hat viele Ausfälle aber das ist überall so
Wie es im Vertrieb üblich ist, kann man mit Provisionen einiges dazu verdienen. Es gibt keine Grenze. Auch das Fix Gehalt ist höher als bei anderen Agenturen
Das Wort TEAM wird hier groß geschrieben
Beim Vertrieb ist Kommunikation wichtig und die war auch immer vorhanden.
Auch wenn es reine Telefonie war, sind die Projekte in großen und ganzen sehr interessant. Man lernt viel.
Das Coaching und Mindset, sowie die Stimmung.
Manchmal macht die IT Probleme ;-)
Ich würde mir wünschen, das wir öfter zusammen mit anderen Standorten zusammen sind.
Hier entwickelt man einen echten Killer-Instinkt. Alle sind fokusiert und haben immer bock. Wenn einer mal nicht so gut drauf ist sind die Kollegen am Start um zu unterstützen
Könnte besser sein
Standard Arbeitszeiten,
Flache Hierarchien, wenn du was kannst, kommst du weiter, der GL ist Ausbildung etc egal
Ich hab mich ca. verdoppelt
Darüber kann ich tatsächlich nicht allzu viel sagen, aber ich weiß, dass enVoice z.B. Fussballvereine in der Umgebung unterstützt
Ich sag nur "Wir sind ein Team! Ein Team, ein Ziel!"
Mehr Mentor als Vorgesetzer
Verstehe mich so gut wie mit allen, Feedback kommt direkt und wird direkt gegeben. Also zu empfindlich sollte man nicht sein
Führungspositionen sind sowhl weiblich als auch männlich besetzt
IT Infra ist meine Zukunft
Gelegentliche Teamevents, die der Arbeitgeber zahlt.
Keine Flexibilität, keine Homeoffice-Option für callcenter Vertriebler, keine flexiblen Arbeitszeiten, sehr schlechtes Gehalt, keine offene Kommunikation, permanenter Druck von oben.
Die Gehaltsstruktur sollte von Anfang an genau erklärt werden, welche Ziele zu erreichen sind und was passiert, wenn man diese nicht erreicht. Jeder Mitarbeiter sollte hier von Anfang an wissen, worauf er sich einlässt.
Unter den Kollegen ist die Stimmung gut. Wenn die Zahlen stimmen auch bei den Vorgesetzten, diese kippt jedoch sobald auch nur einen Tag nicht die gewünschten Zahlen erreicht werden. Dann verlässt die Führung das Büro und es wird Druck ausgeübt und Mehrarbeit gefordert, die nicht dokumentiert wird.
Kein gesellschaftliches Ansehen.
Schlecht, da null Flexibilität gegeben ist. Arbeits- und Pausenzeiten werden minutengenau vorgegeben. Start um 8 Uhr bedeutet, dass zu dieser Uhrzeit sämtliche Programme hochgefahren sein müssen und man um Punkt 8 den ersten Anruf tätigt. Start ist defacto also 15 Minuten früher mindestens. Bei Schulungen oder schlecht laufenden Tagen kann man sich auf pünktlichen Feierabend nicht verlassen.
Nicht möglich, da alle Führungspositionen mit Familienmitgliedern besetzt sind.
In der Realität sind die Gehälter, die einem präsentiert werden, kaum zu erzielen, daher rate ich jedem neuen Mitarbeiter sich die Gehaltsstufen schriftlich geben zu lassen und auch die Leistungen, die man erbringen muss, um dieses zu erzielen.
Sozialleistungen gibt es nicht. Teilweise bekommen Mitarbeiter Prämien ausgezahlt, wo unklar ist wofür. Hiermit sollen diese wohl ans Unternehmen gebunden werden, da dieses wie gesagt kaum Leute findet, die längerfristig dort bleiben wollen. Von den Mitarbeitern, die keine Familienmitglieder sind, sind nur 4 länger als 1 Jahr dort gewesen.
Der ist top, weil dies das Einzige ist, was einem dort bleibt.
Gibt es nicht.
Kein wirkliches Vertrauensverhältnis, man bekommt permanten Druck und kann sich nicht frei verhalten. Dies hängt auch damit zusammen, dass das Unternehmen Schwierigkeiten hat Mitarbeiter für den call center Vertrieb zu finden, hier ist aufgrund der schlechten Arbeitsbedingungen eine sehr hohe Fluktuation. Ca. 8 Leute müssen also die Einnahmen des ganzen Unternehmens sichern, weshalb permanent Druck aufgebaut wird.
Wenn nicht genügend Termine vereinbart werden, dann verlassen übergeordnete Personen gerne mal das Büro, um Druck aufzubauen, eventuell angesetzte Schulungen finden dann nicht statt. Schulungen sollen dann außerhalb der Arbeitszeit stattfinden, unentgeltlich. Sehr fragwürdiges Verhalten, wenn man Schulungen verwehrt bekommt, die man ja bräuchte, um besser zu werden.
Man kann seine Meinung äußern, solang sie der Meinung der Führung entspricht. Andere Meinungen werden nicht als konstruktive Kritik gesehen.
Viele Mitarbeiter mit Migrationshintergrund.
Extrem monotone Arbeit, es nur darum geht Termine mit Fachabteilungen zu vereinbaren. Nur Kaltaquise zur Terminvereinbarung, kein inhaltliches Vertriebsgespräch. Im Grunde kaum als Vertrieb zu bezeichnen, sondern reiner call center job, weshalb die Bezahlung entsprechend schlecht ist.
Markführer im DACH-Raum
Geregelte Arbeitszeiten Mo-Fr, ziemlich viele Teamevents
Überdurchschnittliches Gehalt, Weiterentwicklungsmöglichkeiten in einem wachsenden Unternehmen
Z.B. Spendenläufe machen wir gemeinsam
Die Atmosphäre ist super, das Management arbeit eng mit allen Kollgen zusammen und alle verstehen sich super.
Wir sind zwar ein junges Team, aber integrieren gerne jeden in unser Team :)
Wir sind alle per Du :-)
Tolles Office mit Chill-Areas :) Sehr schick eingerichtet.
Es wird eine offene, positive Kommunikatonskultur gepflegt.
Damit gibt es hier keine Probleme. Im Gegenteil.
Meine Aufgaben sind sehr vielseitig und interdisziplinär.
Bomben Team, mit extrem gute Arbeitsatmosphäre
Nix zieht uns runter, wir sind eine Einheit
Jeder kommuniziert offen und ehrlich
Man wird täglich daran erinnert das Leben mit Leidenschaft und vollen Zügen zu leben.. ich habe nach einem Job gesucht der Spaß macht und dachte sowas gäbe es nirgends und dann kam ich zu enVoice.
Gehalt
Der Ton macht die Musik
Wenn die Leistung stimmt dann ist die Atmosphäre gut
Arbeit ist manchmal wichtiger
Leider nicht so viele Möglichkeiten
Untereinander Ist der Zusammenhalt gut
Junges Team daher kann ich es nicht sagen aber ich bin mir sicher das es egal ist wie alt man ist
Offenes Ohr ist jederzeit da
Gut
Meistens gut
Jeder wird gleich behandelt
Vertrieb eben. Nicht gerade vielfältig.
Sie sind bereit ein überdurchschnittliches Gehalt zu zahlen. Was bei mir den Eindruck weckte, hier wird man geschätzt - war aber nicht so.
Die Mitarbeiter sogar Angst gemacht wird, es bald sogar ganz vorbei ist, die Firma pleite geht, weil wir einfach nicht arbeiten wollen - ständig, den ganzen Tag wird dir klar gemacht, nur du und alle deine Kollegen sind Schuld an was passiert.
die sogenannten Teamleiter, die nur den ganzen langen Tag rum schreien, sogar wenn sie in deinem Zimmer reinkommen, wo sie doch sehen müssen, du telefonierst gerade, sind die Schlechtsten die ich in fast 20 Jahren Call Center erleben musste.
Ich wurde als Quereinsteiger immer unterstützt und habe mich zur Management habe hochgearbeitet. Habe vieles diesem Unternehmen zu danken!
Versucht Mitarbeitern zu helfen wo es geht und bekommt als dank nichts zurück !
Von vornherein "geeignete" Mitarbeiter einstellen.
Es herrscht eine sehr gute Arbeitsatmosphäre. Mitarbeiter können untereinander viel sprechen uns auch albern.
Leider durch viele ex "unfähige" Mitarbeiter, welche nicht für diesen Job geeignet waren, litt auch das Image des Unternehmens darunter. Insbesondere durch "Kanunu" Bewertungen oder ähnliches...
Man hat in Größen teilen einem geregelten Arbeitstag von 8 Stunden. Natürlich kommen ab und an auch Überstunden vor. Wenn Beispielsweise Kundenmeetings oder größere Problrme entstehen.
Das Unternehmen bildet aus und unterstützt such Mitarbeiter im dualen Studium!
In dieser Branche würde dieses Unternehmen zu einen der best zahlenden Unternehmen gelten !
Man kann, natürlich freiwillig, auch an Spenden und Charity-veranstaltungen teilnehmen.
Die meisten Kollegen sind loyal, jedoch herrscht hier, wie auch woanders Die "Ellenbogen Mentalität".
Die älteste Mitarbeiterin ist die Schwester vom Chef und mit ihr herrscht ein sehr kollegialer Umgang.
Wie bereits erwähnt. Sehr zugänglich und hilft wo er kann. Das können die Mitarbeiter bestimmt bestätigen. Mit Fahrzeugen, Sonderzahlungen und Zuschüssen.
Man hat alles was man zum erfolgreichen Telefonieren benötigt.
Die Kommunikation ist relativ gut, nur das es ab und zu vorkommt, dass man als einzelne Person nicht verstanden wird. Jedoch ist der Chef recht zugänglich und versucht auch zu helfen wo es geht.
Jeder wird hier gleich behandelt.
Aufgaben sind nicht all zu vielfältig, jedoch hat man eine Menge zu tun und steht auch jeden Tag vor anderen Herausforderungen.
So verdient kununu Geld.