11 von 46 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Standort
fehlende Psychologische Sicherheit, fehlende empathische Führungskräfte, sehr old school
Sich mit den aktuellen Themen der Zeit zu beschäftigen (Gleichberechtigung, Wertschätzung der Arbeit der Mitarbeiter, Empathie usw.)
angespannt und Blosstellungen vor anderen Mitarbeitern
Schulungen am Wochenende, kaum Home Office möglich
unterste Schublade
jeder gegen jeden
Die Aufgaben und Projekte waren interessant
Alle für Einen
-
Einer für Alle!
Nicht. - sehr klar auch wenn es mal weh tut!
Weiter Leistungs- und Team- und Themenorientiert!
Top Austausch und Athmosphäre
Top Boutique mit gutem Ruf ( der gerechtfertigt ist)
To balance wenn der der Job mit dem Privatleben kombinierbar ist! Das geht gut und der Freiraum besteht! Ei fach cool
Engagement und Firmenzentrierung in dem Umfeld gefordert! Dann alles möglich
Sehr variable orientiert - Impact wird belohnt. Den rest kann ich mir dann leisten bzw wird übernommen…
Passt bin selber eher älter - über 35 ;-)
Man sollte selber aktiv sein und dann kann man „alles“ richten!
Offener Austausch wo es geht!
Passt
Mega modernes Umfeld mit relevanten Ku den u d mega Digitalisierung-Themen
Stimmung, Zusammenhalt, Wertschätzung, abwechslungsreiche Aufgaben, Gehalt, …
Nichts
In der Kommunikation noch etwas besser werden, dann gibt es 5 anstelle von 4 Sternen
Äußerst kollegialer Umgang über alle Hierarchiestufen hinweg
Jedes Jahr sehr viele Auszeichnungen als Dienstleister und auch als Arbeitgeber. Sehr positives Feedback von Kunden.
Es wird sehr darauf geachtet, dass das Privatleben nicht zu kurz kommt
Grundsätzlich sehr gut organisiert, an der einen oder anderen Stelle etwas „administrativ“
Einwandfrei
Mülltrennung noch nicht auf Maximum, ansonsten wird nachhaltig gedacht und gehandelt
Eher zweite Familie als ArbeitskollegInnen
Einbindung von älteren Kollegen ist einwandfrei
Stets vorbildlich
Trotz Consulting-Umfeld sehr gute Arbeitsbedingungen (Wochenstunden, Lohn, Benefits, Events, …)
Gute Kommunikation innerhalb der Firma, kann an der einen oder anderen Stelle noch optimiert werden
Alle haben ein Mitspracherecht und werden auch berücksichtigt
Abwechslungsreiche Projekte aus diversen Sektoren
Zusammenhalt auf der Consultant Ebene; Mitarbeiterevents; spannende Projekte und Themenfelder; Technisches Equipment & generell das Office mit Dachterasse und Alpenblick; steile Lernkurve; ...
Transparenz der Kommunikation; fehlendes Kritikeingeständnis; Gehalt; Hierarchie; Schulungen am Wochenende; interne Prozesse; Offboarding; ...
Marktgerechte und faire Gehälter; Mehr Zeit für die HR-Themen nehmen und auf das Wohlbefinden der Mitarbeiter achten; "Walk the talk" - nicht ankündigen und Themen dann versinken lassen; Mitarbeiterincentives ausweiten; ...
Die Arbeitsatmosphäre hängt natürlich viel von den Projekten und den jeweiligen Projektteams ab. Generell gibt es immer reichlich zu tun und Stress steht an der Tagesordnung. Dies spiegelt sich auch in der Arbeitsatmosphäre wider, obwohl durch die internen Events versucht wird eine lockere und Wohlfühlatmosphäre herzustellen.
Das Image nach außen hin ist natürlich top. Seit Jahren top Kunden und auch viele loyale Kunden. Darüber hinaus jährliche Auszeichnungen als "Beste Berater", etc.
Mal eine Weile im Unternehmen ist plötzlich nicht mehr alles heile Welt und super toll, wie es stets kommuniziert wird.
Typisch Beratung eben, das muss jedem bewusst sein. Es hängt auch immer individuell davon ab, wie viele Projekte man parallel hat, aber im "normalen Rahmen" (ca. 40h) bewegt es sich gewiss nicht.
Die Work-Life-Balance ist nicht gut und das Unternehmen macht nichts dagegen. Es geht halt nur um die Billability beim Kunden.
Lange Arbeitstage bis spät in den Abend sind nicht ungewöhnlich und auch Arbeiten am Wochenende kommt gelegentlich vor.
Wenn Mitarbeiter den hohen Workload ansprechen wird zwar gesagt, dass man versucht etwas zu verändern, was aber meistens im Sande versinkt. Ebenso heißt es oft auch einfach mal, dass man für mehrere Wochen die Pobacken zusammenkneifen muss und durch den Stress durch muss.
Zusammenfassend: Abwägung zwischen Karriere vs. Privatleben
Um befördert zu werden muss man ganz klar liefern und outperformen. Beförderungen werden u.a. basierend auf den Projektbeurteilungen vorgenommen, was Fluch und Segen zugleich ist. Dafür gibt es einen halbjährlichen Turnus. Leider sind manche Beförderungen oder Nichtbeförderungen etwas intransparent.
Hinsichtlich Schulungen gibt es verschiedene "Berater-Module", welche echt super sind - allerdings müssen die Mitarbeiter dafür auch immer einen Tag am Wochenenden opfern.
Auch darüber hinaus kann man Schulungen nach Absprache in Angriff nehmen, allerdings gestaltet sich das zäh und es ist oftmals ein Kampf die versprochene Zeit für die Schulung im Projektalltag auch wirklich zu erhalten - es zählt halt nur die Billability.
Gehälter gerade im Consultant Bereich unterdurchschnittlich verglichen mit den Tagessätzen, die der Kunde zahlen muss und wie viel Verantwortung und Workload manche Consultants haben. Die Taschen machen sich hier andere voll.
Sozialleistungen gibt es defacto nicht. Corporate Benefits, kostenloses Obst und Getränke sowie guter Kaffee reichen einfach nicht aus.
Schon lustig, wenn man sich als Unternehmen als Loyalty- und Human Centricity Experte darstellt, aber bei solchen Themen nichts auf die Straße bringt bzw. den Need nicht erkennt - obwohl die Mitarbeiter es offen ansprechen.
Klar, die Events sind schon cool, aber machen das auch nicht wett.
Wenn nicht noch das Sozialbewusstsein einfließen würde, müsste man 0 Sterne vergeben:
Mülltrennung Fehlanzeige. Es wird viel Müll produziert (Verpackungsmüll des Essens) und Einsicht oder Versuche dies zu verbessern gibt es nicht.
Das Sozialbewusstsein muss man loben, v.a. das welches während des Ukraine-Krieges an den Tag gelegt wurde (Sach- und Konsumspenden, zur Verfügung stellen von Wohnraum, etc.).
Der Kollegenzusammenhalt ist meiner Meinung nach das, was viele Mitarbeiter zum bleiben bewegt. Dieser ist nämlich klasse - zumindest auf der Consultant Ebene. Das wird natürlich durch die vielen, coolen Mitarbeiterevents gefördert, aber auch dadurch dass bei den Einstellungen geschaut wird, dass potenzielle neue Mitarbeiter zum Team passen.
Im Arbeitsalltag heißt es oft: Mitgehangen, mitgefangen! Wenn man mal wieder einen oder mehrere Abende in der Woche für das Projekt opfern muss, dann sitzt man nicht alleine länger, sondern die Teamkollegen bieten aktiv Support an oder müssen eh auch noch arbeiten.
Gerade beim Thema "Schätzen von langdienenden Mitarbeitern" fällt auf, dass Mitarbeiter, welche die ersten Berufsjahre bei Envolved verbracht haben im Vergleich zu extern gekommenen Mitarbeitern gewisse Vorteile und Privilegien genießen.
Es wird zwar versucht die Mitarbeiter bei Entscheidungen miteinzubeziehen, allerdings werden die wichtigen Entscheidungen vom Management getroffen. Leider stehen dabei manch Entscheidungen im Konflikt zu Versprochenem oder im Vorfeld getätigten Aussagen.
Auf Kritik wird dann verschnupft reagiert und man sollte es sich besser zweimal überlegen etwas zu sagen, bevor man es sich mit einem Entscheider verdirbt.
Es herrscht ein starkes Hierarchiegefälle vor und so manch "hohes Tier" lässt seinen Status durch Worte und Taten die Consultants spüren.
Equipment state of the art und es wird stets versucht Optimierungen an den Büroflächen und den Räumen vorzunehmen. Es gibt auch eine Dartscheibe und einen Billardtisch.
Allerdings kommt man sich in den Consultant-Räumen oft vor wie im Call-Center und konzentriertes Arbeiten fällt dort schwer.
Kommunikation und Transparenz gerade seitens des Managements sind eindeutig ausbaufähig! Zwar gibt es ein wöchentliches JF mit den wichtigstens Updates, Entscheidungen, etc., jedoch werden die Hintergründe zu manchen Entscheidungen nicht erläutert oder fallen Themen auch gerne auch mal hinten unter, welche den Mitarbeitern wichtig sind oder welche groß angekündigt wurden.
Entscheidungen zum Bonus oder den Urlaubstagen lassen auch gerne auf sich warten und sind manchmal intransparent.
Gleichberechtigung gegeben.
Super spannende Projekte in vielfältigen Themenbereiche rund um CRM, Loyalty und Marketing. Klar gibt es auch mal Phasen in denen viele Slides geschruptt werden müssen, allerdings überwiegen die vielfältigen und spannenden Aufgaben.
So positiv das ist, bringt es eben auch mit sich, dass man sich in jedes neue Themengebiet hineinarbeiten muss und deswegen oft Lehrgeld zahlen muss und viel Zeit investieren muss.
Balance zwischen operationaler Arbeit und Mitarbeiterevents/ internen Veranstaltungen
Corporate Benefits ausweiten
Fordern und Fördern.
Highs and Lows. Im Durchschnitt auf jeden Fall fair!
Interner Wissensaustausch, gecoachte Schulungen & Raum, um eigene Weiterbildungsanregungen einzubringen
Call it a family.
Sehr oft auf Augenhöhe.
Equipment state of the art.
Wohlfühlfaktor Office.
Noch nicht alles rund, aber auf einem guten Weg.
Aufgabenspektrum so breit wie die Farben eines Regenbogens.
Herausfordernd, innovativ, spannend.
- Vorstellungsgespräch
- Mitarbeiterevents
- Endgeräte
- Lage und sehr tolles Office mit Alpenblick
- Steile Lernkurve in Bezug auf das Thema strukturiertes Arbeiten
- Sehr strenge Hierarchien
- Inhaltlich relativ wenig gelernt
- Gehalt
- Teilweise immer dieselben Tätigkeiten
- Schulungen am Wochenende
- Manchmal hat man das Gefühl, dass der Design der Slides wichtiger ist als der Inhalt, der auf diesen abgebildet ist
- Richtige Mitarbeiterincentivierung einführen, "Corporate benefits" ist nicht ausreichend
- Mitarbeiter basierend auf Stärken fördern und nicht alle als Generalisten behandeln
- Zeugnis zeitnah den Mitarbeitern zukommen lassen, die das Unternehmen verlassen haben
Die Arbeitsatmosphäre hängt stark von Projekt, Projektleiter und Teamgröße ab. Die Aufgaben werden von oben nach unten delegiert. Selbstverständlich werden spannende Tätigkeiten nicht weitergerecht. Teilweise landen bei den Consultants Aufgaben, die in anderen Beratungen Praktikanten erledigen.
Sehr gutes Image. Gilt als Branchenprimus im Bereich Loyalty auf Grund der Expertise des Managements.
Für eine Beratung kann man sagen, dass es in Ordnung ist. Je nach Projekt sind es 45-55h. Nichtsdestotrotz sind Überstunden mit dem Gehalt abgegolten. Auch wurde man teilweise schief angeguckt, wenn man vor 18Uhr nach Hause geht unabhängig davon, ob man auf Projekt ist oder nicht. Arbeit am Wochenende war meistens kein Thema. Manchmal gab es hingegen ad-hoc Anfragen, die unbedingt bis zum Ende des Tages fertiggestellt werden mussten. Wenn man allerdings nach einigen Tagen den Vorgesetzten nach der Qualität der Unterlage fragt, und dieser sagt, dass er noch keine Zeit hatte diese Unterlage anzugucken, fragt man sich, ob der ganze Stress notwendig gewesen ist.
Aktionen sind mir nicht bekannt. Status wird hingegen großgeschrieben (Autos, Uhren etc.) Nahezu keine Mülltrennung.
Es gibt die Möglichkeit zwei Mal im Jahr befördert zu werden. Jeder Consultant unterläuft einem Schulungsprozess von mehreren Schulungen (Beraterschulung, Konfliktmanagement, etc.) Leider gibt es kaum Raum für individuellen Schulungen, die auf Stärken bzw. Schwächen des Mitarbeiters zugeschnitten sind.
Envolved versucht hierfür viel zu tun: Regelmäßige Events wie die Wiesn, Sommerfest oder sonstige Themen zur Verbesserung des Zusammenhalts. Nichtsdestotrotz kann lediglich das Verhältnis innerhalb der Hierarchiestufen als gut bis sehr gut betrachtet werden. Die Einstellung der "höheren" Positionen ggü. einigen Mitarbeitern war teilweise abwertend und demotivierend.
Envolved hat ein Mentor-Mentee-Programm. Teilweise sind zwischen den beiden Akteuren allerdings viel zu viele Hierarchiestufen, sodass der Mentor sich nicht in die Situation des Mentees versetzen kann. Auch habe ich zu keinem Zeitpunkt das Gefühl gehabt, dass der Mentor hinter mir steht.
Die Arbeitsbedingungen sind super! Gute Laptops, neuste Smartphones, Höhenverstellbare Tische, zusätzliche Monitore. Top!
Grundsätzlich war die Kommunikation in Ordnung. Es werden regelmäßige Teamevents veranstaltet, bei denen Consultants Projektinhalte oder andere interessante Themen vorstellen. Spannend wäre es hier, wenn auch mal ein Projektleiter oder ein Partner etwas vorstellen würde. Verbesserungswürdig ist hingegen die Kommunikation der Management-Entscheidungen. Die Entscheidungen hinsichtlich Bonus-Auszahlung und/oder der Anzahl der zu nehmenden Urlaubstage zwischen den Jahren wurde teilweise viel zu spät kommuniziert, sodass man damit planen konnte.
Unten unterdurchschnittlich, oben überdurchschnittlich. Es gibt sowohl ein fixes als auch ein variables Gehalt, wobei letzteres nur dann ausbezahlt wird, wenn das Unternehmen eine bestimmte EBIT-Marge erreicht. Keine richtigen Mitarbeiterincentives, die relevant oder interessant ist. Lustig, dass sich dieses Unternehmen als Experte im Bereich Loyalty schimpft.
Bei Envolved ist nur eine Frau im Management. Dennoch scheint es keinen Gap zwischen Frauen und Männern zu geben.
Aufgaben werden von oben nach unten delegiert. Spannend sind die übriggebliebenen Aufgaben nur selten und unterscheiden sich kaum.
Lustige und regelmäßige Events, viele Projekte am Standort München --> wenig Reisetätigkeit, Feedback-Kultur (Feedback wurde regelmäßig gegeben), sehr hilfreiche PowerPoint Tipps und Tricks, nette Kollegen
Ausbleibende Beförderungen konnten oft nicht verargumentiert werden, Gehalt, oftmals nur Akquise-Tätigkeit, Hohe Intransparenz beim Gehalt, "Outboarding" war nicht gegeben, sehr langsame Prozesse (Erstellung Arbeitszeugnis, Auszahlung Reisekosten)
Mehr Transparenz und Ehrlichkeit im Vorstellungsgespräche! Mehr Vertrauen und Eigenständigkeit ermöglichen. Faires Gehalt und flexible Arbeitszeiten! Mitarbeiterincentives, z.B. Essenszulagen
Leider wurde viel gelästert und man konnte Versprechungen (z.B. Gehalt und Beförderung) nicht beim Wort nehmen. Positiv zu werten sind die vom Unternehmen veranstalteten Events. Die Motivation hat bei vielen Mitarbeitern oft gelitten, da man keinerlei Mittspracherecht bei Projekt und Aufgaben hatte.
Envolved arbeitet für bekannte Unternehmen
Für eine Beratung hat man vergleichsweise "wenig" gearbeitet! Jedoch konnte man nie planen, oftmals kamen spontan neue Themen rein, welche sofort erledigt werden mussten. Auf private Termine wurde hier keinerlei Rücksicht genommen. Es ist immer wichtig lange anwesend zu sein, egal ob man etwas zu tun hatte oder nicht. Überstunden konnte man nicht frei nehmen. Es gab auch Tage an welchen man bis 23 Uhr gearbeitet hat und dafür wurden keine Ausgleichsstunden angeboten. Urlaub während der Wiesn nicht möglich.
Keinerlei soziale Aktionen
Kein individuelles Schulungsangebot, verpflichtende Schulungen haben am Wochenende stattgefunden
Der Zusammenhalt zu Kollegen der gleichen Karrierestufe war sehr gut und sogar freundschaftlich! Der Umgang zw. den verschiedenen Karrierestufen hingegen schlecht und oft herablassend.
Abhängig vom Projekt und vom Vorgesetzten.
Schönes Büro mit Shared Desk Prinzip, Küche leider nicht ausgestattet (z.B. keine Mikrowelle), Billiard Tisch und Dart Scheibe waren vorhanden, Süßigkeiten und super Kaffee umsonst
Regelmäßiges JF in welchen aktuelle Themen besprochen wurden.
Kein Weihnachtsgeld, kein Urlaubsgeld, für die Branche schlechtes Gehalt, Sehr hoher variabler EBIT-abhängiger Gehaltsanteil -->wurde meist nicht oder nur zu teilen ausbezahlt.
Frauen und Männer wurden gleich berechtigt
Wer gerne PowerPoint Folien bastelt findet die Aufgaben sicher super ;) Ansonsten hatte man wie gesagt nie Mitspracherecht woran man arbeitet und konnte nur sehr selten selbstständig arbeiten. Viele Projekte sehr oberflächlich (schöne Folien, aber manchmal nicht so viel dahinter)
Kollegenzusammenhalt, alle-für-einen, starkes Team, individuelle Ideen und Vorschläge sind wichtig, jeder hat Mitspracherecht und Umsetzung wird unterstützt, kurze bürokratische Wege
Häufig sehr starke Flexibilität erforderlich
Trainingsplan besser strukturieren (wann welches Training)
Wie die Musketiere - Alle für einen
Man sieht die Truppe zu selten
Kochgelegenheit wäre cool
Hängt auch am Kunden
Geht kaum besser
Marktführende Kunden, interessante und vielfältige Projekte auf hoher Hierarchie-Ebene, super Kollegen, geiler Teamspirit, feucht-fröhliche Teamevents
Nur ein neues Büro - Rest absolut top!
Für eine Beratung human (keine FaceTime) - bleibt aber trotzdem eine Beratung!
Ein neues Büro muss her - ansonsten alles top!
So verdient kununu Geld.