87 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
87 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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87 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Google hilft... Einfach mal EOL,Abzocke, HGWG usw eingeben und eigenes Bild machen.
die ruhige Lage mitten im Nirgendwo. Perfekt um in den Mittagspausen kreative Energie zu schöpfen.
dafür reicht der Platz hier nicht
Radikal umdenken. Nicht nur schönreden, sondern auch schön machen. Die Theorie des "EOL Spirit" hat nichts mit der Realität zu tun, das muss der Führungsriege dieser Firma klar werden, und auch sind Freunde und verwandte nicht immer unbedingt Leute, die man in Führungspositionen einstellen sollte. Die EOL als ganzes sollte endlich erwachsen werden und lernen was Integrität genau wie richtige Ehrlichkeit bedeuten. Viele der von der Führung aufgetischten Lügen sind von allen leicht durchschaubar, auch wenn keiner was sagt. Und das wichtigste: Als ein riesiges Marketinghaus sollte man sich endlich mal mit Marketing beschäftigen, das zeigen die letzten zwei großen Projekte der EOL eindeutig.
Nein, das war nicht das wichtigste. Das wichtigste ist, dass Ihr euch die ganze Kritik die auf euch einprasselt mal zu herzen nehmt, und daraus Konsequenzen zieht. Das wird zwar stellenweise unschön, unangenehm und vielleicht auch schmerzhaft sein, aber am ende des Tages sollte man die Firma vor persönliches Interesse von Einzelpersonen stellen. Das wohlergehen der Firma ist logischerweise für die Firma wesentlich wichtiger, als das wohlergehen von 5-10 Leuten. Solange das alles nicht verstanden wird, wird es auf dauer nicht bergauf gehen können.
Versprochen wird einem viel, gehalten wird nichts. Am Anfang wird man gelockt, wie großartig die Skills sind die man vorzuweisen hat, Zitat: "Du könntest hier eigentlich sofort als Senior einsteigen", und am Ende kann man froh sein, wenn man überhaupt noch ein paar Monate als Junior in der Firma arbeiten kann.
Solange die Schäfchen im Stall sind ist der Wolf glücklich. Kein Ausgleich für Überstunden, Kein Gehalt für Überstunden, und das bei vielen, vielen Überstunden die eindeutig das Management zu verantworten hat. Leider wird es immer wieder auf die Mitarbeiter abgewälzt, weil das gesamte Management sich gegenseitig deckt. Von den "Hohen Tieren" machen verdächtig viele pünktlich Feierabend, während die "untergebenen" bis in die Puppen am Schuften sind. Der Punkt Arbeitszeiten ist seit eh und je bei der EOL ein heißes Pflaster. Als Azubi hat man keine Chance ausreichend zu lernen, und die EOL kommt einem dabei auch nicht entgegen. Man wird mit dem Ausbildungsstoff alleine gelassen, und es wird trotzdem von einem erwartet dass ein TOP Ergebnis auf den Zeugnissen steht. Wenn du nicht bereit bist ausschliesslich für deine Ausbildung und den Betrieb zu leben, wirst du am Zeitmanagement der EOL zugrunde gehen. Beispiele gibt es bei Ex-Mitarbeitern zu genüge.
Praktika gänzlich unbezahlt (Bei manchen Leuten über 6 Monate) ansonsten IHK Mindestlohn.
Kein einziger anerkannter ausbilder im Betrieb, der einzige hat den Betrieb lange vor Ausbildungsbeginn verlassen. Die "Ausbilder" waren selten fair, selten Objektiv und oft wochenlang aus Zeitmangel nicht verfügbar.
60+ Stunden pro Woche bei der minimalen Ausbildungsvergütung waren die ersten 2 Jahre Standart. Viel Schikane.
Angeblich bekommt man Aufgaben mit viel Verantwortung. Das ist leider ausgedacht, Viele der Hochprioritätsaufgaben sind handlangerarbeiten oder Lückenfüller. Extreme unausgeglichenheit beim Arbeitsvolumen, das lässt sich zweifellos auf schlechtes Management zurückführen. 2-3 Wochen ohne eine einzige Aufgabe sind genau so an der Tagesordnung wie Nachtschichten und Wochenendarbeit. Jedoch soll man auf alle fälle immer beschäftigt wirken, auch wenn man nichts zutun hat. Des Images wegen.
Gleich null. Man wird in ein Team gesteckt und macht praktisch jeden Tag die gleiche Monotone Arbeit, die einzige Abwechslung sind die vorgesetzten die einem diese Arbeit einbriefen.
Absolut nicht vorhanden, im gegenteil, man wird wie ein Untermensch behandelt und genau so wird mit einem auch gesprochen. Es wird verlangt die vielen Fehler der EOL Group kommentarlos zu schlucken während man für patzer, welche in einer Ausbildung eigentlich normal sind, sofort sanktioniert werden.
Nichts
...dass sie in Fernwald liegt, so kann der Schaden begrenzt werden....
..zu wenig Platz hier.
Neues Management
operative Hektik durch fehlende Führungskompetenz
eher negativ..... durch die Ereignisse und News in der Vergangenheit...
Wochenenden gerne mal verplant bekommen;.. natürlich ohne Ausgleich...
theoretisch...vorhanden...
keine Zeit dafür
was stört, ist die Meinung Anderer...
hell und freundlich
alles Top-Down
naja...
und tshüß... Wochenende
Absolut NICHTS!
Hier wird viel versprochen aber wirklich nichts gehalten. Work-Life-Balance Fehlanzeige. Alles nur Augenwischerei.
Der Name der Agentur ist in vielen Bereichen komplett verbrannt. Ich würde wirklich niemandem dieses Unternehmen empfehlen.
Kommt auf die Position in der Agentur an. Einige Vorgesetzte glänzen mit regelmäßigen Homeoffice-Tagen. Als Otto-Normal-Malocher sollte man sich auf lange Arbeitszeiten einstellen.
Hier wird niemand für gute Leistungen befördert. Weiterbildungsmöglichkeiten werden nicht angeboten.
Die einzigen Mitarbeiter die hier gut bezahlt werden sind die Chefs. Alle anderen Gehälter liegen deutlich unter dem Durchschnitt. Junioren verdienen so gut wie nix.
Netter junioriger Haufen der sich wirklich bemüht und oft das unmögliche möglich macht. Leider
Hier fehlt klar die Führungskompetenz und vor allem das unternehmerisches Know-How eine Agentur überhaupt professionell zu führen.
Second-Hand Bürostühle sind die Norm. Um verstellbare Arbeitstische muss man kämpfen. Ergonomisch eingerichtete Büroräume sehen anders aus. Im Winter schweinekalt, im Sommer nicht auszuhalten. Klimaanlage Fehlanzeige. Mann kann froh sein wenn man ein funktionierende Rollos hat ...
Gibts schon lange nicht mehr und waren in der Vergangenheit nichts Wert. Alles nur Selbstbetrug und Selbstbeweihräucherung von Seiten der Chef-Etage.
Hauptsache man malocht bis der Arzt kommt und hält die Klappe. Dann ist Hautfarbe, Religion etc. kein Problem.
Als Junior hat man hier nichts zu lachen. Lange Arbeitszeiten, schlechte Bezahlung und keinerlei Lob aus der Chefetage.
Anfeindungen werden gerade zu unterstützt und anschwärzen "belohnt"
Das Unternehmen "meint" einen guten Ruf zu haben, ich sehe das anders.
Im Vorstellungsgespräch ist es ok, wenn man plant von 8-17 Uhr zu arbeiten. Die Realität sieht anders aus, niemand sieht, dass man um 8 kommt (statt wie die meisten um 9) und Heimarbeitsstunden werden ebenfalls nicht gewertet. Geht man dann um 17 Uhr, wird man schief angeguckt oder zum Chefgespräch geordert
Gibt man sein Privatleben auf, kann man "befördert" werden, wirkt sich allerdings NUR aufs Gehalt auf. Meistens sind es sowieso "Bekannte" der Abteilungsleiter, die Team- oder Prjektleiter werden, egal ob qualifiziert oder nicht.
Im eigenen Team läufts gut, aber andere Teams beschweren sich "oben", wenn sie der Meinung sind, dass woanders was nicht passt. "Wie, der geht schon um 5?" Auch wenn "der" schon um 8 da war und zu Hause zusätzlich arbeitet
Konflikte werden Top-Down geregelt, Ziele sind meistens in einer 40Std Woche nicht zu schaffen. Entscheidungen sind nur selten nachvollziehbar
Keine Klimaanlage, viel zu warm im Sommer, besonders im 1. und 2. OG. Technische Geräte waren (zu meiner Zeit) veraltet. Man wird dauernd vertröstet, wenn man nach was "schnellerem" fragt
Unter- bis maximal durchschnittlich.
Aufgaben sind interessant, man kann sich die Arbeit selbst einteilen, allerdings reichen 40Std dafür nicht
Naja
Schlechte Ruf
Früh antanzen und bis spät bleiben
Keine Chancen
Sehr schlecht
Gar keins
Einzelne Ja - Überwiegend nein
Nicht gern gesehen
Mangelhaft
Geht so
So gut wie keine Kommunikation
Gleichberechtigung?
Viele Ideen
Kostenlose Kantine.
Keine Arbeitsplanung möglich. Projektleiter werden täglich vom Vorstand mit dringende Zusatzaufgaben aus dem Konzept gebracht. Termine werden kaum eingehalten, nur unter viel Stress und Überstunden.
Ein Betriebsrat.
Wenn man sagt, dass man für die Arbeit lebt und auch kein Privatleben außerhalb der Firma hat, ist die Work-Life-Balance hervorragend. Da man auch in der Firma zu Mittag essen kann, ist es nicht nötig Lebensmittel einkaufen zu gehen. Denn Frühstück braucht man nicht, Mittagessen gibt es und um Abendessen kommt man nicht, weil man bis spät Abends arbeitet und dann keinen Hunger mehr hat.
siehe Punkt Karrierefaktor. Beziehungen spielen eine sehr große Rolle
Gehalt ist vorhanden. Wenn man das Mittagessen als Benefit bezeichnen möchte kann man das auch zählen. Es ist allerdings fragwürdig, ob man für ein solches Benefit auf mehr Rente verzichten will...
Ist das einzig Gute in dem Unternehmen. Beim Kollegenzusammenhalt meine ich nicht, wie gut jemand zusammenarbeitet, sondern sich unter einander versteht.
Wird viel darüber gesprochen, was gemacht werden muss. Wie man zur Lösung kommt bleibt einem zu oft selbst überlassen und man bekommt zu wenig Unterstützung.
Ständige Umstrukturierungen der verschiedenen Teams führen dazu, dass häufig Räume bzw. Plätze gewechselt werden müssen.
Die Ausstattung der Arbeitsplätze mit PCs ist allerdings gut.
Schlecht ist sie, die Kommunikation. Es wird sehr viel kommuniziert aber oft nicht das richtige oder zu wenig oder zu viel. Es passt das Sprichwort dass zu viele Besprechungen ein deutliches Zeichen für schlechte Organisation sind bei der EOL wie die Faust aufs Auge.
Der Verwandtschaftsgrad und die Beziehung zu bestimmten Personen spielen eine große Rolle bei Aufstiegschancen.
Jeden Tag was neues oder aber auch jeden Tag das Gleiche. Aber immer unter Termindruck bzw. den oberen Vorgesetzten fällt mal wieder ein, dass er etwas anders haben möchte und das eben in allerletzter Sekunde...
Sehr gute HR-Arbeit.
Hat sich stark verbessert, auch durch neue Führungskräfte. Sicher keine 12 Stunden Tage mehr.
Agenturüblich genial.
Neue, sehr erfahrene TOP-Führungskräfte an Bord. Macht einfach nur Spaß mit Ihnen zu arbeiten.
Internet etwas langsam, aber sehr gute neue PC Ausstattung.
Meetingkultur einer Agentur eben. Manchmal zuviel des Guten, aber besser man spricht darüber, als es totzuschweigen.
Siehe Kundenliste des Unternehmens. Da wird es keinem langweilig.
So verdient kununu Geld.