91 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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91 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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91 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das kostenfreie, vegetarische Mittagessen, kostenfreie Getränkeauswahl (heiß und kalt). Freie Auswahl, ob Homeoffice oder Büro. Hunde sind erlaubt und gerne gesehen. Wenn Arzttermine anstehen, können diese flexibel wahrgenommen werden. Man muss dafür die Zeit dann entsprechend anders nacharbeiten.
Fehlende Akzeptanz an Feedback und Möglichkeit der Veränderung. Wenn bestimmte Mitarbeiter nicht gut für die Firma sind, sollte dies von der Geschäftsführung erkannt werden; diese sollten dann entsprechend handeln und müssen dann auch die schwierige Aufgabe übernehmen und auch mal Kündigungen aussprechen.
Statt auf Benefits und Brand-Geschenke zu setzen, sollte das Geld lieber in höhere Gehälter investiert werden. Ich wünsche mir, dass die obere Riege mehr auf ihre Mitarbeiter hört und in Zukunft Wünsche und Optimierungspotenziale annimmt und umsetzt.
Fairness und Vertrauen besteht zwischen vielen Kollegen. Allerdings gibt es hier Ausnahmen, die meiner Meinung nach zu einer negativen Atmosphäre beigetragen haben. Lob wurde von solchen Personen eingesackt, auch wenn es anderen gegolten hätte. Kritik wurde dafür auf andere abgewälzt, wohingegen eigene Fehler vertuscht bzw. von Vorgesetzten nicht als diese wahrgenommen wurden. Da das Gehalt eher unterdurchschnittlich war, wundert es nicht, dass bei Provisionen gerne lieber an die eigene Person gedacht wurde. Richtig finde ich das aber nicht.
Als junge Agentur sind alle Mitarbeiter ebenfalls jung und aufgeschlossen. Allerdings kommen manche Innovativen deutlich zu spät. Neue Entwicklungen sollten offener und schneller erschlossen werden. Grundsätzlich reden die Mitarbeiter meiner Erfahrungen nach gut über die Firma.
Urlaub muss Anfang des Jahres zu 2/3 verplant werden. Wer zuerst kommt, malt zuerst. Spontane Änderungen wurden jedoch mit triftigem Grund gewährt. Leider habe ich mitbekommen, dass es abteilungsübergreifend gerne gesehen wurde, wenn man Überstunden macht und auch am Wochenende oder über die Kernarbeitszeit hinaus arbeitet. Das war nach meiner Erfahrung häufig die Regel und nicht die Ausnahme.
Fängt man in der untersten Stufe an, kann man in jeder Abteilung 2 Level höher aufsteigen. Bereits hoch eingestiegene Mitarbeiter lernen einiges Neues, aber haben kaum Karrierechancen. Nur, wenn andere Kollegen kündigen, könnten diese entsprechend aufsteigen. Das ist zumindest mein Eindruck gewesen. Aufgrund der vielen Kunden und Tätigkeiten konnte ich viel Neues lernen. Meinem Wunsch nach bestimmten Weiterbildungen wurde leider nicht nachgegangen aber ich habe gehört, dass andere Kollegen gute Weiterbildungen erhielten.
Ich finde, dass das Gehalt in den unterschiedlichen Abteilungen stark variiert, obwohl beinahe überall ein abgeschlossenes Studium eine Grundvoraussetzung ist. Zudem empfinde ich das Gehalt nicht nachvollziehbar verteilt. Trotz gleicher Level variieren die Gehälter, teilweise stark oder geringfügig. Dabei scheint es keine Rolle zu spielen, wie lange die Personen beschäftigt sind, es wirkte teilweise etwas willkürlich bzw. abhängig vom Verhandlungsgeschick oder von Sympathien. Einheitliche Gehaltsregelungen wären wünschenswert gewesen. Zudem sollten die Abteilungen ebenfalls kaum nennenswerte Gehaltsunterschiede aufweisen. Sozialleistungen sind top, aber niemand sollte unter dem Mindestlohn arbeiten, der ein abgeschlossenes Studium vorweisen kann.
Ich hatte zu wenig Einblick in diesen Bereich, um ihn objektiv zu bewerten. Ich hatte nur das Gefühl, dass gerade die vorhandenen Fahrzeuge nicht super umweltfreundlich waren. Ein Zuschuss zum öffentlichen Nahverkehr hätte vielleicht auch das Umweltbewusstsein bei den Mitarbeitern fördern können.
Wie oben bereits beschrieben, gibt es leider immer schwarze Schafe. Klammern wir diese aus, fand ich den Kollegenzusammenhalt hervorragend! Schlaue, engagierte und emphatische Kollegen mit dem Herz am rechten Fleck, die ich sehr vermissen werde.
Anfangs gab es weniger ältere Kollegen. Mit der Zeit wurden ein paar eingestellt. Sie sind noch die Ausnahme und pro Abteilung an einer Hand abzuzählen. Ist meiner Meinung nach definitiv ausbaubar. Das Verhalten diesen Kollegen gegenüber fand ich in Ordnung.
Ich hatte das Gefühl, dass Entscheidungen häufig von oben getroffen wurden. Selten durften sich Mitarbeiter beteiligen. So gab es auch ab und zu Erklärungen, die mich mit offenem Mund dastehen ließen. Entscheidungen waren auch nicht diskutierbar, sondern standen - einmal ausgesprochen - fest. Zumindest hatte ich das Gefühl, dass meine Meinung keine Rolle spielen würde. Konflikte mögen wenige Menschen, aber hier wurde von allen Seiten versucht, vor diesen davonzulaufen. Blockieren, ghosten etc. konnte in Einzelfällen tatsächlich vorkommen. Daher kann das Konfliktverhalten von meiner Seite kaum bewertet werden.
Die Arbeitsumgebung ist top. Es gibt mehre Standorte bzw. die Möglichkeit fully Remote zu arbeiten. Dafür erhalten alle eine vollständige Ausstattung, die zum Arbeiten notwendig ist. Laptop, Zubehör, Möglichkeiten ergonomisch zu arbeiten etc. Heizung, Klimaanlagen und Co. sind verfügbar und selbst anpassbar.
Die interne Kommunikation wurde immer besser. Viele bemühen sich, diese auch weiter zu optimieren. Allerdings gab es immer wieder fehlende Transparenz oder Dinge wurden nicht offen angesprochen. Kommunikation nach oben war meiner Meinung nach selten erfolgreich, da die angesprochenen Ideen entweder nicht beachtet oder als unwichtig eingestuft wurden. Ehrlichkeit sollte ein wichtiges Gut sein und auch Kunden gegenüber gewahrt werden.
Mit meinem Blick würde ich sagen, dass hauptsächlich das Gehalt nicht durchgehend gleichberechtigt war. Aber das kann man nicht pauschalisieren. Es fiel mir nur auf, dass manche Frauen mit gleichen Erfahrungen weniger Gehalt erhielten als ihre männlichen Kollegen.
Die Aufgaben war sehr interessant und spannend. Bei der Aufgabenverteilung gab es aus meiner Sicht das meiste Mitspracherecht. Auch hier natürlich keine 100%, aber sehr gut. Mein einziger Kritikpunkt ist hier, dass es auch Fälle gab, bei denen ich den Eindruck hatte, dass Aufgaben nicht nach Kompetenzen verteilt wurden, sondern nach Sympathien. Das konnte dann zu Überlastungen führen, wenn die Kompetenzen nicht den Aufgabengebieten entsprachen. Hier wäre es hilfreich, wenn man sich nicht nur nach den eigenen Wünschen richtet, sondern die Meinung mehrerer Mitarbeiter miteinbeziehen würde.
Im Großen und Ganzen gibt es wenig bis nichts zu beklagen. Großer Pluspunkt ist die angenehme Arbeitsatmosphäre, sowohl unter den Kollegen, als auch den Vorgesetzten/Geschäftsführern. Es wird viel Wert auf den Zusammenhalt gelegt. Sowohl die jeweiligen Abteilungen als auch die ganze Firma unternehmen viel zusammen. Es werden zahlreiche Weiterbildungen und Workshops angeboten. Die Möglichkeit von Home Office ist ein weiterer großer Pluspunkt. Aber auch das Arbeiten vor Ort in den top ausgestatteten Büros, bietet zahlreiche Vorteile und Benefits: Kostenlose Getränke inkl. Kaffee, gesundes Mittagessen, täglich frisches Obst, ergonomische Tische, alles Notwendige an Hardware, etc. Zudem ist positiv zu erwähnen, dass das Unternehmen sich auch sozial sehr engagiert (Spenden an Kindergärten, örtliche Feuerwehr, Movember-Aktion, usw.).
Man muss nicht immer das Haar in der Suppe suchen. Eology macht vieles richtig und bietet seinen Angestellten einiges an Benefits. Besser geht immer aber, bspw. in Bezug auf das Gehalt, aber das ist Meckern auf hohem Niveau.
Parkplatzsituation ist nicht ideal. Es gibt wenig Möglichkeiten sein Auto in der Nähe des Büros abzustellen.
Transparentere Gehaltsstruktur einführen, bessere Kommunikation einführen, bessere Aufgabenverteilung.
Die Arbeitsatmosphäre war unter den Kollegen in meinen Augen immer super. Ein großartiges Team, in dem man schnell zu Freunden wurde und wahrscheinlich auch noch wird.
Vertrauensarbeitszeit hat bei mir nichts mehr mit Work-Life-Balance zu tun. Projektpläne wurden zum Teil vollgeknallt, sodass man sich nicht mal selbst erlaubt hat krank zu sein, obwohl man krank gewesen wäre. Auch die Öffnungszeiten von 9-17 Uhr haben den Anschein erweckt, dass man in dieser Zeit an den meisten Tagen einfach anwesend sein muss - auch wenn man deutlich früher angefangen hat. Es wird ebenfalls wenig darauf geachtet, wer wie viele Überstunden gemacht hat - da ist jeder selbst dafür verantwortlich. Blöd nur, wenn der Projektplan es von einem fast verlangt hat länger da zu sein.
Weiterbildungen werden versprochen - oftmals aber nicht umgesetzt.
Top!
Offene Kommunikation mit den Vorgesetzten nur teilweise möglich - kommt stark auf die Abteilung an. Es wird in Gesprächen oft etwas versprochen, was dann nur zum Teil oder gar nicht umgesetzt wird.
Könnte deutlich besser sein. Man musste schon teilweise selbst dahinter sein, um alles mitzubekommen. Je nach PM wusste man nicht mal was als nächstes ansteht und welche Termine beim jeweiligen Kunden anfallen.
Könnte deutlich besser sein. Man bekommt das Gefühl hinsichtlich des Gehalts oft klein gehalten worden zu sein. Es wurden in Gesprächen oft "Ausreden" gesucht, warum man noch keine Gehaltserhöhung bekommen könnte. Innerhalb der Job-Level sehr großes und zum Teil auch unfaires Spektrum an verschiedenen Gehältern. Wie kann es sein, dass jemand nach 1,5 Jahren fast 20% weniger verdient, als ein Quereinsteiger? Mit besserem Verhandlungsgeschick sollte das nicht begründet werden.
Benefits gut.
Man hat schon manchmal das Gefühl, dass Männern hier noch indirekt mehr Kompetenz zugesprochen wird.
Vielfältige Projekte - oft hat man aber zu viele oder zu wenige. Man hat das Gefühl, dass die "Guten" mit Projekten vollgeladen werden.
Gute Projektplanung, keine unrealistischen Zeitvorgaben, tolle Geschäftsausstattung, super Flexibilität für Leute mit Kind, deutlich mehr Benefits als bei den meisten anderen Arbeitgebern! Aber das Beste ist definitiv das Team - hier entstehen Freundschaften und das merkt man ab Tag 1.
Aufgrund der letzten ökonomischen Entwicklungen, würde ich empfehlen hier eine Anpassung vorzunehmen, um Attraktiv zu bleiben.
Die letzten ökonomischen Entwicklungen drücken das Gehalt leider in der Bewertung. Hier fehlt eine Anpassung.
Homeoffice und Flexibilität
Es wird mehr Wert auf "Benefits" gelegt als eine faire Bezahlung.
Super Team, die meisten sind sehr jung.
Man bemüht sich, ist ok.
Eher eintönig oftmals. Es wird sich jedoch auch hier bemüht, neue Aufgabenfelder zu schaffen.
Die beiden Chefs sind sehr freundlich und aufgeschlossen. Es besteht ein sehr gutes Verhältnis zwischen den Angestellten.
Neues Büro mit entspannter Atmosphäre und vielen Pflanzen. Bürohunde machen den Arbeitsalltag noch besser.
Die Firma hat ein gutes Image – vor allem, weil sie sehr darauf bedacht ist, dass nur "Gutes" an die Öffentlichkeit dringt.
Relativ flexible Arbeitszeiten mit der Möglichkeit, Termine auch mal während der Arbeitszeit wahrzunehmen.
Es gibt die Möglichkeit Weiterbildungen wahrzunehmen und auch verschiedene Karrierestufen in den Abteilungen.
Es gibt viele gute Sozialleistungen, wie täglich warmes, kostenloses Mittagessen oder gratis Getränke und Obst. Eine betriebliche Altersvorsorge, die mit einem 100%igen Arbeitgeberzuschuss bezuschusst wird, ist auch vorhanden und super. Dennoch spiegeln sich gebrachte Leistungen und der Arbeitsaufwand nicht im Gehalt des Personals wieder.
Das Team ist super und die Kollegen jung, aufgeschlossen und immer freundlich.
Es gibt nicht viele, aber die, die da sind, werden gut integriert.
Bei den Abteilungsleitungen fragt man sich manchmal, was sie eigentlich den ganzen Tag machen. Hier gibt es keinerlei Transparenz. Manche scheinen ihre Position nur innezuhaben, weil sie schon lange dabei sind, ohne Ahnung von Personalverantwortung.
Die Unternehmensführung hebt auch etwas vom Boden ab. Hier werden immer höhere Ziele gesteckt, es soll immer mehr erreicht werden, jedoch ohne auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter einzugehen. Der Wunsch nach einem höheren Gehalt wird dabei jedoch oft nur müde belächelt. Währenddessen kauft sich die Geschäftsleitung ein Porsche E-Auto als neuen Firmenwagen – hier wiederum scheint Geld keine Rolle zu spielen. Ein Schlag ins Gesicht für viele Mitarbeiter.
Höhenverstellbare Schreibtische, jeder erhält seinen eigenen Laptop, Möglichkeit zu Homeoffice
Kommuniziert wird recht wenig, vor allem Top-Down. Neuerungen erfährt man oft nur über den Buschfunk, statt offizielle Informationen zu erhalten.
Abwechslungsreiche Aufgaben in einem schnelllebigen Arbeitsumfeld.
Regelmäßige Events & Get-Together
1a Technik, schöne Büros
Moderner und guter Arbeitgeber. Content Outreach Arbeit macht Spaß! Ein nettes und internationales Team mit netten Kollegen. Lehrreiche und tolle Arbeitsaufgaben.
Das entspannte Umfeld, die tollen Kollegen, die wirklich gute Work-Life-Balance, das kostenlose Mittagessen und die regelmäßigen Events!
Vielleicht würde ein Office in einer etwas größeren Stadt eology noch attraktiver & bekannter machen!
Freundliches und entspanntes Umfeld, kein Verkaufsdruck oder ähnliches
Für eine Agentur wird sehr gut auf die Balance geachtet!
Tolle Benefits wie kostenloses Mittagessen, 30 Tage Urlaub, betriebliche Altersvorsorge mit 100 % Arbeitgeberzuschuss, etc.
Immer hilfsbereit, Kollegen unterstützen sich gegenseitig, auch abteilungsübergreifend
Gute Ausstattung, alles was man für die Arbeit braucht
Findet innerhalb der einzelnen Abteilungen regelmäßig statt, könnte in der Gesamtagentur gerne öfters geschehen
Größtenteils interessante Aufgaben und von Kunde zu Kunde auch unterschiedlich, was es spannend und lehrreich macht - kleinere Kunden sind dann in der Regel eher weniger interessant!
So verdient kununu Geld.