18 von 89 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Viele Benefits für den Mitarbeiter (Mittagessen im Büro, Physio, Teamevents etc.). Das Team ist nett und man wird größtenteils sehr gut und herzlich aufgenommen.
Bessere, offenere Kommunikation in der Abteilung und die Teamleads sollten wirklich gut ausgewählt sein. Gehalt kann man auch noch verbessern. Die Präsentation/Nutzung der Benefits wurde vom Feel Good Management leider nicht gut kommuniziert, eine einfache E-Mail empfand ich als zu wenig, da wäre ein Meeting angebracht gewesen.
Weiterbildungen sind eher schwierig umzusetzen, wenn man im daily business schon sehr viele Aufgaben zu erledigen hat.
Bei Gehalt ist noch Luft nach oben, ich denke je nach Verhandlungsgeschick zieht man hier bessere oder schlechtere Karten.
Die Homeoffice Möglichkeit ist toll, muss aber ehrlicherweise auch vorhanden sein als moderner/dynamischer Arbeitgeber in der heutigen Arbeitswelt.
Kommunikation könnte an manchen Stellen transparenter und besser sein. Sehr oft geht es da nach dem Stille-Post Prinzip über mehrere Leute, sehr schade.
Aufgaben könnten abwechslungsreicher sein bzw. es könnte mehr auf die Fähigkeiten der Mitarbeiter geschaut werden und diese dann dementsprechend einsetzen.
- das tolle Team
- spannende, vielfältige Aufgaben
- Benefits & Teamevents
Aktuell nichts – ich bin rundum zufrieden.
Ich bin seit drei Monaten im Unternehmen und wurde vom ersten Tag an herzlich aufgenommen. Das gesamte Team ist sehr offen – man fühlt sich sofort als Teil der Gemeinschaft. Auch Teamevents finden regelmäßig statt.
Es gibt flexible Arbeitszeiten und die Möglichkeit, aus dem Home Office zu arbeiten.
Es gibt die Möglichkeit zur fachlichen und persönlichen Weiterentwicklung durch Schulungen und Seminare.
Alle sind hilfsbereit und freundlich, man arbeitet gemeinsam an der Erreichung der Ziele.
Es gibt einen regelmäßigen Austausch sowie konstruktives Feedback.
Tolle und moderne Räumlichkeiten im Office
Es gibt regelmäßige Meetings und eine sehr transparente Kommunikation.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und machen Spaß.
eology bietet jede Menge Mitarbeiter-Benefits und gibt sich viel Mühe, dass alle Arbeitnehmer zufrieden sind und gerne zur Arbeit kommen. Für den Teamzusammenhalt gibt es sehr coole Teamevents und auch in den einzelnen Abteilungen werden regelmäßig gemeinsame Aktivitäten und Ausflüge geplant. Es gibt sogar eine eigene Feel Good Managerin im Unternehmen.
Leckeres Mittagessen, Getränke, Physio-Termine, top technische Ausstattung, Rabattaktionen wie Egym, Jobrad, Corporate Benefits und viele weitere Vorteile für Mitarbeiter werden angeboten.
Die Arbeitsatmosphäre ist top, die Kollegen sind entspannt, hilfsbereit und sorgen dafür dass man sich richtig wohl und willkommen fühlt.
Könnte nicht besser sein, Homeoffice und flexible Arbeitszeiten erleichtern den Alltag extrem.
Es gibt ein Weiterbildungsprogramm im Unternehmen, außerdem werden Schulungen auf Anfrage sehr gerne unterstützt.
Firmenwagen zum Großteil E-Autos/Hybrid
Tolle Kollegen die sich gegenseitig unterstützen und auch privat gerne Zeit miteinander verbringen
Jeder Mitarbeiter bekommt eine top Ausstattung, hier wird nicht gespart!
Es gibt regelmäßige Jour-Fix Termine, Newsletter, Mitarbeiterumfragen mit der Möglichkeit Verbesserungswünsche anzubringen und sowieso findet man immer ein offenes Ohr bei Fragen oder Unsicherheiten.
Ich empfinde die Arbeitsatmosphäre ist grundsätzlich gut. Es wird gelobt und man kann immer nachfragen, wenn man sich unsicher fühlt oder eine Frage hat. Regelmäßige Teamevents und Mitarbeiterbenefits führen dazu, dass das Teamgefühl gestärkt wird und man auch über nicht Nicht-Arbeits-Themen redet und lacht.
Gute Work-Life-Balance, Urlaub wurde sofort genehmigt. Man kann zwischen Home-Office und Arbeit im Büro wählen.
Es gibt regelmäßige Weiterbildungsmöglichkeiten.
Das Teamgefühl ist gut. In den Mittagspausen lacht man sehr viel.
Man kann sich immer an die Vorgesetzten wenden, wenn es etwas zu besprechen gibt.
Es gibt regelmäßige Calls, in denen das ganze Team zusammenfindet und man neue Informationen erhält. Außerdem kann man dort eigene Ideen einbringen.
Die Projekte sind von den Themen teils sehr unterschiedlich. Das ist sehr gut, weil man sehr vieles dabei lernt.
Das kostenfreie, vegetarische Mittagessen, kostenfreie Getränkeauswahl (heiß und kalt). Freie Auswahl, ob Homeoffice oder Büro. Hunde sind erlaubt und gerne gesehen. Wenn Arzttermine anstehen, können diese flexibel wahrgenommen werden. Man muss dafür die Zeit dann entsprechend anders nacharbeiten.
Fehlende Akzeptanz an Feedback und Möglichkeit der Veränderung. Wenn bestimmte Mitarbeiter nicht gut für die Firma sind, sollte dies von der Geschäftsführung erkannt werden; diese sollten dann entsprechend handeln und müssen dann auch die schwierige Aufgabe übernehmen und auch mal Kündigungen aussprechen.
Statt auf Benefits und Brand-Geschenke zu setzen, sollte das Geld lieber in höhere Gehälter investiert werden. Ich wünsche mir, dass die obere Riege mehr auf ihre Mitarbeiter hört und in Zukunft Wünsche und Optimierungspotenziale annimmt und umsetzt.
Fairness und Vertrauen besteht zwischen vielen Kollegen. Allerdings gibt es hier Ausnahmen, die meiner Meinung nach zu einer negativen Atmosphäre beigetragen haben. Lob wurde von solchen Personen eingesackt, auch wenn es anderen gegolten hätte. Kritik wurde dafür auf andere abgewälzt, wohingegen eigene Fehler vertuscht bzw. von Vorgesetzten nicht als diese wahrgenommen wurden. Da das Gehalt eher unterdurchschnittlich war, wundert es nicht, dass bei Provisionen gerne lieber an die eigene Person gedacht wurde. Richtig finde ich das aber nicht.
Als junge Agentur sind alle Mitarbeiter ebenfalls jung und aufgeschlossen. Allerdings kommen manche Innovativen deutlich zu spät. Neue Entwicklungen sollten offener und schneller erschlossen werden. Grundsätzlich reden die Mitarbeiter meiner Erfahrungen nach gut über die Firma.
Urlaub muss Anfang des Jahres zu 2/3 verplant werden. Wer zuerst kommt, malt zuerst. Spontane Änderungen wurden jedoch mit triftigem Grund gewährt. Leider habe ich mitbekommen, dass es abteilungsübergreifend gerne gesehen wurde, wenn man Überstunden macht und auch am Wochenende oder über die Kernarbeitszeit hinaus arbeitet. Das war nach meiner Erfahrung häufig die Regel und nicht die Ausnahme.
Fängt man in der untersten Stufe an, kann man in jeder Abteilung 2 Level höher aufsteigen. Bereits hoch eingestiegene Mitarbeiter lernen einiges Neues, aber haben kaum Karrierechancen. Nur, wenn andere Kollegen kündigen, könnten diese entsprechend aufsteigen. Das ist zumindest mein Eindruck gewesen. Aufgrund der vielen Kunden und Tätigkeiten konnte ich viel Neues lernen. Meinem Wunsch nach bestimmten Weiterbildungen wurde leider nicht nachgegangen aber ich habe gehört, dass andere Kollegen gute Weiterbildungen erhielten.
Ich finde, dass das Gehalt in den unterschiedlichen Abteilungen stark variiert, obwohl beinahe überall ein abgeschlossenes Studium eine Grundvoraussetzung ist. Zudem empfinde ich das Gehalt nicht nachvollziehbar verteilt. Trotz gleicher Level variieren die Gehälter, teilweise stark oder geringfügig. Dabei scheint es keine Rolle zu spielen, wie lange die Personen beschäftigt sind, es wirkte teilweise etwas willkürlich bzw. abhängig vom Verhandlungsgeschick oder von Sympathien. Einheitliche Gehaltsregelungen wären wünschenswert gewesen. Zudem sollten die Abteilungen ebenfalls kaum nennenswerte Gehaltsunterschiede aufweisen. Sozialleistungen sind top, aber niemand sollte unter dem Mindestlohn arbeiten, der ein abgeschlossenes Studium vorweisen kann.
Ich hatte zu wenig Einblick in diesen Bereich, um ihn objektiv zu bewerten. Ich hatte nur das Gefühl, dass gerade die vorhandenen Fahrzeuge nicht super umweltfreundlich waren. Ein Zuschuss zum öffentlichen Nahverkehr hätte vielleicht auch das Umweltbewusstsein bei den Mitarbeitern fördern können.
Wie oben bereits beschrieben, gibt es leider immer schwarze Schafe. Klammern wir diese aus, fand ich den Kollegenzusammenhalt hervorragend! Schlaue, engagierte und emphatische Kollegen mit dem Herz am rechten Fleck, die ich sehr vermissen werde.
Anfangs gab es weniger ältere Kollegen. Mit der Zeit wurden ein paar eingestellt. Sie sind noch die Ausnahme und pro Abteilung an einer Hand abzuzählen. Ist meiner Meinung nach definitiv ausbaubar. Das Verhalten diesen Kollegen gegenüber fand ich in Ordnung.
Ich hatte das Gefühl, dass Entscheidungen häufig von oben getroffen wurden. Selten durften sich Mitarbeiter beteiligen. So gab es auch ab und zu Erklärungen, die mich mit offenem Mund dastehen ließen. Entscheidungen waren auch nicht diskutierbar, sondern standen - einmal ausgesprochen - fest. Zumindest hatte ich das Gefühl, dass meine Meinung keine Rolle spielen würde. Konflikte mögen wenige Menschen, aber hier wurde von allen Seiten versucht, vor diesen davonzulaufen. Blockieren, ghosten etc. konnte in Einzelfällen tatsächlich vorkommen. Daher kann das Konfliktverhalten von meiner Seite kaum bewertet werden.
Die Arbeitsumgebung ist top. Es gibt mehre Standorte bzw. die Möglichkeit fully Remote zu arbeiten. Dafür erhalten alle eine vollständige Ausstattung, die zum Arbeiten notwendig ist. Laptop, Zubehör, Möglichkeiten ergonomisch zu arbeiten etc. Heizung, Klimaanlagen und Co. sind verfügbar und selbst anpassbar.
Die interne Kommunikation wurde immer besser. Viele bemühen sich, diese auch weiter zu optimieren. Allerdings gab es immer wieder fehlende Transparenz oder Dinge wurden nicht offen angesprochen. Kommunikation nach oben war meiner Meinung nach selten erfolgreich, da die angesprochenen Ideen entweder nicht beachtet oder als unwichtig eingestuft wurden. Ehrlichkeit sollte ein wichtiges Gut sein und auch Kunden gegenüber gewahrt werden.
Mit meinem Blick würde ich sagen, dass hauptsächlich das Gehalt nicht durchgehend gleichberechtigt war. Aber das kann man nicht pauschalisieren. Es fiel mir nur auf, dass manche Frauen mit gleichen Erfahrungen weniger Gehalt erhielten als ihre männlichen Kollegen.
Die Aufgaben war sehr interessant und spannend. Bei der Aufgabenverteilung gab es aus meiner Sicht das meiste Mitspracherecht. Auch hier natürlich keine 100%, aber sehr gut. Mein einziger Kritikpunkt ist hier, dass es auch Fälle gab, bei denen ich den Eindruck hatte, dass Aufgaben nicht nach Kompetenzen verteilt wurden, sondern nach Sympathien. Das konnte dann zu Überlastungen führen, wenn die Kompetenzen nicht den Aufgabengebieten entsprachen. Hier wäre es hilfreich, wenn man sich nicht nur nach den eigenen Wünschen richtet, sondern die Meinung mehrerer Mitarbeiter miteinbeziehen würde.
Transparentere Gehaltsstruktur einführen, bessere Kommunikation einführen, bessere Aufgabenverteilung.
Die Arbeitsatmosphäre war unter den Kollegen in meinen Augen immer super. Ein großartiges Team, in dem man schnell zu Freunden wurde und wahrscheinlich auch noch wird.
Vertrauensarbeitszeit hat bei mir nichts mehr mit Work-Life-Balance zu tun. Projektpläne wurden zum Teil vollgeknallt, sodass man sich nicht mal selbst erlaubt hat krank zu sein, obwohl man krank gewesen wäre. Auch die Öffnungszeiten von 9-17 Uhr haben den Anschein erweckt, dass man in dieser Zeit an den meisten Tagen einfach anwesend sein muss - auch wenn man deutlich früher angefangen hat. Es wird ebenfalls wenig darauf geachtet, wer wie viele Überstunden gemacht hat - da ist jeder selbst dafür verantwortlich. Blöd nur, wenn der Projektplan es von einem fast verlangt hat länger da zu sein.
Weiterbildungen werden versprochen - oftmals aber nicht umgesetzt.
Top!
Offene Kommunikation mit den Vorgesetzten nur teilweise möglich - kommt stark auf die Abteilung an. Es wird in Gesprächen oft etwas versprochen, was dann nur zum Teil oder gar nicht umgesetzt wird.
Könnte deutlich besser sein. Man musste schon teilweise selbst dahinter sein, um alles mitzubekommen. Je nach PM wusste man nicht mal was als nächstes ansteht und welche Termine beim jeweiligen Kunden anfallen.
Könnte deutlich besser sein. Man bekommt das Gefühl hinsichtlich des Gehalts oft klein gehalten worden zu sein. Es wurden in Gesprächen oft "Ausreden" gesucht, warum man noch keine Gehaltserhöhung bekommen könnte. Innerhalb der Job-Level sehr großes und zum Teil auch unfaires Spektrum an verschiedenen Gehältern. Wie kann es sein, dass jemand nach 1,5 Jahren fast 20% weniger verdient, als ein Quereinsteiger? Mit besserem Verhandlungsgeschick sollte das nicht begründet werden.
Benefits gut.
Man hat schon manchmal das Gefühl, dass Männern hier noch indirekt mehr Kompetenz zugesprochen wird.
Vielfältige Projekte - oft hat man aber zu viele oder zu wenige. Man hat das Gefühl, dass die "Guten" mit Projekten vollgeladen werden.
Neues Büro mit entspannter Atmosphäre und vielen Pflanzen. Bürohunde machen den Arbeitsalltag noch besser.
Die Firma hat ein gutes Image – vor allem, weil sie sehr darauf bedacht ist, dass nur "Gutes" an die Öffentlichkeit dringt.
Relativ flexible Arbeitszeiten mit der Möglichkeit, Termine auch mal während der Arbeitszeit wahrzunehmen.
Es gibt die Möglichkeit Weiterbildungen wahrzunehmen und auch verschiedene Karrierestufen in den Abteilungen.
Es gibt viele gute Sozialleistungen, wie täglich warmes, kostenloses Mittagessen oder gratis Getränke und Obst. Eine betriebliche Altersvorsorge, die mit einem 100%igen Arbeitgeberzuschuss bezuschusst wird, ist auch vorhanden und super. Dennoch spiegeln sich gebrachte Leistungen und der Arbeitsaufwand nicht im Gehalt des Personals wieder.
Das Team ist super und die Kollegen jung, aufgeschlossen und immer freundlich.
Es gibt nicht viele, aber die, die da sind, werden gut integriert.
Bei den Abteilungsleitungen fragt man sich manchmal, was sie eigentlich den ganzen Tag machen. Hier gibt es keinerlei Transparenz. Manche scheinen ihre Position nur innezuhaben, weil sie schon lange dabei sind, ohne Ahnung von Personalverantwortung.
Die Unternehmensführung hebt auch etwas vom Boden ab. Hier werden immer höhere Ziele gesteckt, es soll immer mehr erreicht werden, jedoch ohne auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter einzugehen. Der Wunsch nach einem höheren Gehalt wird dabei jedoch oft nur müde belächelt. Währenddessen kauft sich die Geschäftsleitung ein Porsche E-Auto als neuen Firmenwagen – hier wiederum scheint Geld keine Rolle zu spielen. Ein Schlag ins Gesicht für viele Mitarbeiter.
Höhenverstellbare Schreibtische, jeder erhält seinen eigenen Laptop, Möglichkeit zu Homeoffice
Kommuniziert wird recht wenig, vor allem Top-Down. Neuerungen erfährt man oft nur über den Buschfunk, statt offizielle Informationen zu erhalten.
Abwechslungsreiche Aufgaben in einem schnelllebigen Arbeitsumfeld.
-Arbeitszeitmodell
-Arbeitskollegen
-Vorgesetztenverhalten
-Homeoffice
-Teambuildingmaßnahmen
-uvm.
Schlecht ist der falsche Ausdruck: Ich bin nicht in die Prozesse der Führungsebene integriert und habe auch nicht die Position diese zu bewerten oder sogar zu kritisieren. Ich möchte hiermit nur mein Anliegen und meine persönlichen Erfahrungen an die höhere Instanz kommunizieren, die ich in den letzten 2 Jahren in der eology GmbH gesammelt haben. Es gab unter Kollegen nie die Auffassung, dass eology GmbH ein schlechter Arbeitgeber wäre oder man nicht gerne hier arbeitet. Allerdings gibt es immer einen Austausch zwischen Arbeitskollegen und Ex-Arbeitskollegen im Bezug auf das Gehalt. Auch wenn dies im Arbeitsvertrag schriftlich festgelegt wurde, das solch eine exakte Nennung seiner Vergütung nicht gestattet ist, ist dies in der Praxis jedoch in den allermeisten Fällen nicht zu halten.
Überlegen Sonderleistungen einzuführen: Weihnachtsgeld, Urlaubsgeld. Hoch qualifizierte Mitarbeiter durch höhere Vergütung zu halten. Es ist verständlich das kleine und mittelständische Unternehmen gehaltstechnisch nicht mit Industrie Konzernen mithalten können. Allerdings ist dies nach eigener Erfahrung in der Vergangenheit, dem Unternehmen zur Last gefallen. Das primäre Ziel eines Mitarbeiters ist trotz aller "Nice to Haves" Geld zu verdienen. Alle anderen Vorrausetzungen für einen sehr guten Arbeitgeber sind erfüllt. Und diese zusätzlichen Benefits können dazu auch führen einen Mitarbeiter länger zu halten aber. Wenn sich die Gehaltsspanne im Vergleich zu anderen Unternehmen immer weiter vergrößert ist nach meiner Ansicht eine Fluktuation kaum vermeidbar.
Tolle Arbeitskollegen und sehr angenehmes Arbeitsumfeld.
Pflegt ein sehr gutes Image sowohl extern als auch intern.
Die Balance zwischen Arbeit und Privatleben ist ausgezeichnet. Man hat die Möglichkeit mehrmals in der Woche von Zuhause aus zu arbeiten. Durch das flexible Arbeitszeitmodell ist keine konkrete Arbeitszeit vorgegeben. Die im Arbeitsvertrag genannten und zu leistenden Arbeitsstunden in der Woche, sind auf Vertrauensbasis festgelegt. Eine gewisse Grenze im Gleitzeitmodell sollte natürlich eingehalten werden. Hierbei empfiehlt sich ein Arbeitsbeginn zwischen 07.00 Uhr und 09.00Uhr.
Weiterbildungsmöglichkeiten werden angeboten und auch stets unterstützt.
Bietet einen guten Einstieg ins Berufsleben und auch für Quereinsteiger ist es gehaltstechnisch gut.
-Mülltrennung
-Beteilung an Umweltschutz Aktionen
-mehrere Firmenevents im Jahr (Sommerfest, Weihnachtsfeier und andere Benefits)
Der Kollegenzusammenhalt ist super. Hier wird Wert auf gute Zusammenarbeit gelegt.
Es gibt keinen Unterschied zwischen den Altersklassen.
sehr vorbildlich und qualifiziert. Durch das aufgebrachte Vertrauen der Führungsposition bekommt man als Mitarbeiter das Gefühl durch den Arbeitsalltag begleitet zu werden und nicht geführt. Nicht nur die Führungsart und Qualität stimmt, sondern auch das zwischenmenschliche. Auf gut Deutsch: Man fühlt sich auch Wohl dabei, den Vorgesetzten alleine in der Küche anzutreffen.
Sehr gut. Klimatisierte Büros, helle und gut beleuchtete Büros mit großen Fenster. Kostenfreie Getränke (Wasser, Limonade, Kaffee) . Kostenfreie Mittagsessen
wöchentliche abteilungsinterne Gespräche und Besprechungen. Abteilungsübergreifende Meetings finden mehrmals monatlich statt.
Jeder wird gleich behandelt.
Es gibt viele und abwechslungsreiche Tätigkeiten im Unternehmen. Möglichkeiten in großen Projekten mitzuarbeiten oder kleine Projekte zu leiten ,sind gegeben. Abteilungsübergreifende Tätigkeiten werden auch angeboten. Allerdings ist das Interesse zu gewissen Aufgaben immer subjektiv zu betrachten, aus diesem Grund von mir leider nur 3 Sterne.
+ Angenehmes Betriebsklima
+ flache Hierachien
eology pflegt ein sehr gutes Image
+ Vertrauensarbeitszeit ohne Zeiterfassung
+ Gesunde Ernährung wird groß geschrieben
+ Keine Einschränkung bei der Urlaubsplanung
+ Es werden Weiterbildung sowohl intern als auch extern angeboten
- Aufstiegschancen bestehen, allerdings schwierig zu erreichen
+ Pünktliches Gehalt
+ Sozialleistung in Form von kostenlosem Mittagessen + Getränke
- Gehalt = Etwas unterm Agenturdurchschnitt
+ Wasser aus der Leitung (Osmose-Anlage)
+ Getränke/Obst/Gemüse aus der Region
+ Mülltrennung findet statt
+ Der Zusammenhalt unter Kollegen ist Klasse
- Vereinzelt gibt es Trash-Talk, das bleibt allerdings in keiner Firma aus
Wenige ältere Kollegen
Diese werden allerdings sehr gut behandelt
+/- Teilweise gibt es Unstimmigkeiten, jedoch im Großen und Ganzen zufrieden
+ Neuste Technik an Hard- und Software
+ Büros sind gut ausgeleuchtet
+ Viele Pflanzen, welche ein angenehmes Umfeld schaffen
- In größeren Büros ist der Lärmpegel teilweise laut
- In 90% der Büros sind Klimaanlagen installiert / In den restlichen 10 % wird es im Sommer sehr warm
+ Kommunikation innerhalb der Abteilungen TOP
- Außerhalb der jeweiligen Abteilungen fehlt es ein wenig
Frauen und Männer werden gleich behandelt
+ Umfangreiches Aufgabengebiet im Bereich Online-Marketing
- Teilweise wird mehr Arbeit eingeplant
- das sollte eigentlich Life-Work-Balance heißen ;-)
- Mittagessen wird vom Arbeitgeber übernommen (vegetarisch & vegan)
- Getränke werden ebenfalls übernommen
- regelmäßige Firmen-Events wie Sommerfest und weitere Betriebsausflüge
Weiterbildungen in Form von wöchentlichen Team-Meetings.
Schulungen werden offen kommuniziert, setzen allerdings Eigeninitiative vorraus
Sozialleistungen in Form von Zuschüssen in die betriebliche Altersvorsorge.
Altersdurchschnitt liegt bei 30 Jahren.
faire Feedback-Gespräche
Arbeitsmittel wie Notebooks, Telefone und bequeme Sitzmöglichkeiten werden bereitgestellt (auch individuelle Wünsche werden beachtet, z.B. Sitzball, höhenverstellbare Tische etc.)
In einer Agentur kommt es aufgrund von der Vielzahl an Kunden immer zu interessanten und abwechslungsreichen Situationen und Aufgaben.
So verdient kununu Geld.