18 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gar nichts
Alles
Bevor Mitarbeiter entlassen werden sollte die Chefetage selber im Außendienst srbeiten
Es gibt keine geredet
Die Firma ist verufen bei Kunden
Gibt es in der Firma nicht
Es geht so in einzelnen Gruppen gut
Werden ausgenutzt um sich um neue Kollegen zu kümmern
Kommt darauf an was man besprechen will
Sucht jeder selber
Geredet wird nur hintenrum
Wird nicht korrekt abgerechnet
Na ja
Gibt es nicht
kein Kommentar
wenn man respektlos behandelt wird
Er sollte seine MA besser behandeln und nicht ausnutzen
War sehr schlecht, da ich das Gefühl hatte der Teamleiter entscheidet wer zum Teammeeting eingeladen wird und wer schlechte Ergebnisse macht wird nicht eingeladen. Ich hatte im April 2026 angefangen und war ab Mai 2026 in der Praxis und man hat da bereits gemerkt, dass man unter Druck gesetzt wurde, weil die sich nur auf Vertrieb und die Bewertung des Kunden konzentrieren. Das wahre Anliegen des Kunden wurde nicht ernst genommen.
ok
Kein Kommentar
ok
schön wäre es gewesen bessere Bezahlung
war ok
hier wurde eindeutig mein vertrauen missbraucht, da ich ein MA was anvertraut habe und ich gesagt habe was hier im Raum besprochen wird bleibt im Raum und diese Person hat mich beim Teamleiter verpiffen und ich daher die Kündigung erhalten habe.
War Ok
Einfach nur furchtbar denn Teamleitung war nicht gut und respektlos
war sehr schlecht
gegenüber des Teamleiters war sehr schlecht, da diese Person mit mir geredet hat was sehr respektlos war.
nichts davon gemerkt
kein Kommentar
Positiv hervorzuheben ist aus meiner Sicht ausschließlich die Möglichkeit, im Homeoffice zu arbeiten. Darüber hinaus habe ich persönlich keine weiteren Aspekte erlebt, die ich besonders positiv bewerten würde.
Aus meiner persönlichen Sicht bestanden die größten Schwächen des Arbeitgebers in der Führungskultur, der internen Kommunikation und dem Umgang mit Mitarbeitenden. Ich habe den Arbeitsalltag häufig als von hohem Leistungsdruck geprägt empfunden, während Wertschätzung und konstruktives Feedback nach meiner Wahrnehmung nur selten eine Rolle spielten. Informationen zu Veränderungen oder neuen Prozessen wurden aus meiner Sicht oftmals sehr kurzfristig kommuniziert, wodurch eine gute Vorbereitung erschwert wurde.
Auch die Work-Life-Balance und die Urlaubsplanung habe ich als wenig flexibel erlebt. Individuelle Bedürfnisse oder persönliche Lebenssituationen wurden nach meinem Empfinden nur eingeschränkt berücksichtigt. Hinzu kam ein starker Fokus auf Vertriebskennzahlen – auch in Bereichen, die ich eher dem Kundenservice zuordnen würde. Dadurch hatte ich den Eindruck, dass die Lösung von Kundenanliegen und die Zufriedenheit der Mitarbeitenden häufig hinter den Vertriebszielen zurückstanden.
Insgesamt entsprach meine persönliche Erfahrung daher nicht den Erwartungen, die ich zu Beginn meiner Beschäftigung an das Unternehmen hatte.
Aus meiner Sicht sollte das Unternehmen insbesondere in die Entwicklung seiner Führungskultur investieren. Ein wertschätzender und respektvoller Umgang mit Mitarbeitenden sollte stärker im Mittelpunkt stehen. Führungskräfte könnten gezielt darin geschult werden, Feedback konstruktiv zu vermitteln und eine Arbeitsatmosphäre zu schaffen, in der sich Beschäftigte auch mit persönlichen Anliegen oder einer Krankmeldung ohne Hemmungen an ihre Vorgesetzten wenden können.
Auch die Meldewege bei Krankmeldungen erscheinen aus meiner Sicht nicht mehr zeitgemäß. Ein einfacher und transparenter Prozess, beispielsweise über digitale Kommunikationswege, könnte sowohl für Mitarbeitende als auch für Führungskräfte den Ablauf erleichtern.
Darüber hinaus würde ich mir eine klarere Trennung zwischen Kundenservice und Vertrieb wünschen. Mitarbeitende, die für den Kundenservice eingestellt werden, sollten meiner Meinung nach in erster Linie an der Qualität ihrer Kundenbetreuung und Problemlösung gemessen werden. Vertriebsziele sollten dabei nicht den gleichen Stellenwert einnehmen wie in klassischen Vertriebspositionen.
Gerade Kundinnen und Kunden, die sich mit einem konkreten Anliegen oder wiederkehrenden Problemen an das Unternehmen wenden, sollten aus meiner Sicht zunächst eine zufriedenstellende Lösung erhalten. Erst danach sollte – sofern überhaupt passend – über zusätzliche Produkte oder Tarifoptionen gesprochen werden. Ein stärkerer Fokus auf Kundenzufriedenheit könnte langfristig sowohl die Kundenbindung als auch die Motivation der Mitarbeitenden positiv beeinflussen.
Die Arbeitsatmosphäre habe ich als überwiegend belastend empfunden. Aus meiner Sicht lag der Fokus stark auf Leistungsdruck und der Erreichung immer neuer Ziele. Anerkennung oder positives Feedback für gute Arbeit habe ich nur selten wahrgenommen. Stattdessen entstand bei mir häufig der Eindruck, dass vor allem auf Defizite oder weiteres Verbesserungspotenzial hingewiesen wurde. Auch der Umgang zwischen Führungskräften und Mitarbeitenden empfand ich teilweise als wenig wertschätzend und eher von Druck als von Unterstützung geprägt.
Das öffentliche Image des Unternehmens und meine persönlichen Erfahrungen im Arbeitsalltag haben sich aus meiner Sicht nicht vollständig gedeckt. Nach außen vermittelt das Unternehmen einen modernen und mitarbeiterorientierten Eindruck. Während meiner Beschäftigungszeit habe ich den Umgang mit Kundinnen und Kunden sowie mit Mitarbeitenden jedoch teilweise anders erlebt. Dadurch entstand bei mir der Eindruck, dass das nach außen vermittelte Bild nicht in allen Bereichen meiner persönlichen Erfahrung entsprach.
Die Work-Life-Balance habe ich insgesamt als unzureichend empfunden. Die Urlaubsplanung wirkte aus meiner Sicht wenig flexibel. Urlaubswünsche konnten häufig nicht berücksichtigt werden, da auf fehlende Kapazitäten verwiesen wurde. Gleichzeitig entstand bei mir der Eindruck, dass Urlaubstage teilweise zu Zeiträumen genehmigt wurden, die meinen persönlichen Bedürfnissen nur eingeschränkt entsprachen.
Bereits in den ersten Wochen meiner Beschäftigung wurde erwartet, den gesamten Jahresurlaub im Voraus zu planen. Aus meiner Sicht blieb dadurch kaum Spielraum für unvorhersehbare private oder familiäre Termine. Individuelle Lebenssituationen oder persönliche Verpflichtungen wurden nach meinem Empfinden nur begrenzt berücksichtigt. Da begehrte Urlaubszeiträume häufig bereits durch länger beschäftigte Kolleginnen und Kollegen belegt waren, hatte ich zudem nur wenige Möglichkeiten, Feiertage für längere Erholungsphasen zu nutzen. Insgesamt habe ich die Urlaubsregelung als wenig arbeitnehmerfreundlich und wenig flexibel wahrgenommen.
Die Möglichkeiten zur beruflichen Weiterentwicklung habe ich als begrenzt wahrgenommen. Während der Einarbeitung wurde aus meiner Erinnerung vermittelt, dass nach erfolgreichem Abschluss der Schulungsphase Entwicklungsmöglichkeiten, beispielsweise in Fachabteilungen, bestehen. In meiner Beschäftigungszeit habe ich jedoch nur vereinzelt erlebt, dass ein solcher Wechsel tatsächlich stattgefunden hat.
Nach meiner Wahrnehmung betraf dies überwiegend Mitarbeitende, die bereits seit längerer Zeit im Unternehmen tätig waren. Für neue Kolleginnen und Kollegen erschienen die Aufstiegs- und Entwicklungsmöglichkeiten dagegen eher eingeschränkt. Insgesamt hatte ich den Eindruck, dass es zwar einzelne Karrierewege gibt, diese im Arbeitsalltag jedoch nur wenigen Mitarbeitenden offenstehen.
Das Grundgehalt empfand ich als angemessen, allerdings nicht als besonders wettbewerbsfähig. Positiv ist, dass zusätzlich ein Provisionsmodell angeboten wird. Dieses habe ich persönlich jedoch als wenig attraktiv wahrgenommen. Nach meiner Erfahrung standen den vergleichsweise geringen Provisionsbeträgen hohe Zielvorgaben gegenüber, die insbesondere unmittelbar nach der Einarbeitung nur schwer erreichbar erschienen. Dadurch hatte das Provisionsmodell für mich nur einen begrenzten finanziellen Mehrwert. Insgesamt halte ich das Vergütungsmodell für ausbaufähig.
Das Umweltbewusstsein des Unternehmens habe ich persönlich als wenig ausgeprägt wahrgenommen. Während meiner Beschäftigungszeit wurden mehrere KI-Tools eingeführt bzw. in Pilotprojekten getestet. Grundsätzlich sehe ich Innovationen positiv, hätte mir jedoch einen transparenteren Umgang mit deren Umwelt- und Ressourcenverbrauch gewünscht.
Als ich Fragen zum Energie- und Ressourcenbedarf dieser Anwendungen stellte, hatte ich den Eindruck, dass diese eher zurückhaltend beantwortet und meine Bedenken nicht ernst genommen wurden. Informationen zu entsprechenden Nachhaltigkeitsaspekten wurden mir nicht vermittelt. Insgesamt entstand bei mir daher nicht der Eindruck, dass Umweltaspekte bei diesem Thema eine erkennbare Rolle spielten.
Den Kollegenzusammenhalt habe ich insgesamt als ausbaufähig empfunden. Ein stärkeres Gemeinschaftsgefühl habe ich vor allem innerhalb der Gruppen wahrgenommen, die gemeinsam eingearbeitet oder geschult wurden. Darüber hinaus entstand bei mir häufig der Eindruck, dass Teams eher miteinander verglichen wurden und ein Wettbewerb zwischen ihnen im Vordergrund stand, anstatt die bereichsübergreifende Zusammenarbeit zu fördern. Maßnahmen zur Stärkung des teamübergreifenden Zusammenhalts oder des Miteinanders habe ich während meiner Beschäftigungszeit persönlich nicht wahrgenommen.
Den Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen habe ich persönlich als kritisch wahrgenommen. Nach meiner Beobachtung fiel es einigen älteren Mitarbeitenden verständlicherweise schwerer, sich in die Vielzahl der technischen Systeme und Prozesse einzuarbeiten. Ich hatte jedoch den Eindruck, dass hierfür nur wenig Geduld oder Unterstützung aufgebracht wurde. Stattdessen entstand bei mir das Gefühl, dass erwartet wurde, sämtliche Inhalte innerhalb kürzester Zeit sicher zu beherrschen.
Während meiner Beschäftigungszeit habe ich mehrfach erlebt, dass ältere Mitarbeitende das Unternehmen bereits nach relativ kurzer Zeit wieder verließen oder das Arbeitsverhältnis beendet wurde. Ob hierfür ausschließlich die Einarbeitung ausschlaggebend war, kann ich nicht beurteilen. Insgesamt entstand bei mir jedoch der Eindruck, dass auf unterschiedliche Lerngeschwindigkeiten und den daraus resultierenden Unterstützungsbedarf nur begrenzt eingegangen wurde.
Das Verhalten der Führungskräfte habe ich überwiegend als wenig wertschätzend empfunden. Bis auf eine einzelne Ausnahme hatte ich persönlich nicht den Eindruck, dass ein offener oder unterstützender Führungsstil gelebt wurde. Stattdessen entstand bei mir häufig das Gefühl, dass der Umgang eher hierarchisch geprägt war und Kritik deutlich häufiger geäußert wurde als Anerkennung oder konstruktives Feedback.
Die Kommunikation mit meiner direkten Führungskraft empfand ich teilweise als belastend. Dadurch fiel es mir zunehmend schwer, Anliegen offen anzusprechen. Selbst in Situationen, in denen ich krank war, hatte ich Hemmungen, mich krankzumelden, da ich befürchtete, auf wenig Verständnis zu stoßen oder negative Reaktionen zu erhalten. Das hat mein persönliches Sicherheitsgefühl im Arbeitsalltag erheblich beeinträchtigt.
Insgesamt hatte ich den Eindruck, dass der Schwerpunkt vor allem auf der Erreichung von Vertriebszielen und Kennzahlen lag. Persönliche Umstände oder individuelle Herausforderungen wurden nach meiner Wahrnehmung nur eingeschränkt berücksichtigt. Mitarbeitende, die die Erwartungen nicht erfüllen konnten, schienen aus meiner Sicht weniger Unterstützung zu erhalten.
Die Arbeitsbedingungen bewerte ich insgesamt mit 5 von 10 Punkten. Ausschlaggebend für diese Bewertung ist in erster Linie die Möglichkeit, im Homeoffice zu arbeiten, die ich als großen Pluspunkt empfunden habe.
An meinem Einsatzstandort habe ich die Ausstattung hingegen als eher schlicht wahrgenommen. Positiv hervorzuheben sind die höhenverstellbaren Schreibtische. Darüber hinaus gab es aus meiner Sicht jedoch nur wenige zusätzliche Annehmlichkeiten. Beispielsweise standen während meiner Beschäftigungszeit weder eine Klimaanlage noch grundlegende Angebote wie Kaffee zur Verfügung.
Meine Bewertung bezieht sich ausschließlich auf meine persönlichen Erfahrungen an meinem Standort. Ohne die Homeoffice-Möglichkeit wäre meine Gesamtbewertung der Arbeitsbedingungen deutlich niedriger ausgefallen
Die interne Kommunikation habe ich als verbesserungswürdig empfunden. Informationen zu Schulungen, geänderten Abläufen oder neuen Prozessen wurden aus meiner Sicht häufig erst sehr kurzfristig oder erst am Tag der Umsetzung kommuniziert. Dadurch blieb oftmals wenig Zeit, sich auf Änderungen vorzubereiten oder Rückfragen zu klären. Eine frühzeitige und transparente Kommunikation hätte aus meiner Sicht dazu beigetragen, Arbeitsabläufe besser zu planen und Veränderungen leichter umzusetzen.
Die Gleichbehandlung von Mitarbeitenden habe ich persönlich als nicht durchgängig gegeben empfunden. Nach meiner Wahrnehmung wurden einzelne Mitarbeitende von Führungskräften unterschiedlich behandelt. Dabei entstand bei mir der Eindruck, dass manche Personen deutlich mehr Unterstützung, Verständnis oder Vertrauen erhielten als andere. Wer Schwierigkeiten hatte, sich in der Anfangszeit schnell einzuarbeiten oder die Erwartungen unmittelbar zu erfüllen, hatte aus meiner Sicht mit weniger Rückhalt zu rechnen. Insgesamt empfand ich den Umgang daher nicht immer als einheitlich und nachvollziehbar.
Die Aufgaben waren abwechslungsreich und fachlich interessant. Insbesondere der Energiemarkt und das Stromgeschäft bieten ein sehr breites Themenspektrum, sodass im Arbeitsalltag regelmäßig neue Fragestellungen und Herausforderungen aufkamen. Dadurch blieb die Tätigkeit vielseitig und bot die Möglichkeit, kontinuierlich neues Wissen aufzubauen und unterschiedliche Themenbereiche kennenzulernen.
pünktliche Gehaltszahlung
Viel Show und Gerede, im Endeffekt bleibt nicht viel davon übrig. Gibt schon genug Gründe für die große Stellenausschreibungsoffensive im Eon-Callcenterbereich. Ob das zu 100% an den ungeeigneten Bewerbern liegt wage ich zu bezweifeln.
- Ressourcen investieren um von 2 Verwaltungssystemen zurück auf eine Sololösung zu kommen. Der aktuelle Stand ist unzumutbar und fördert schlichtweg Fehler und Misskommunikation.
- Im Bewerbungsprozess für Callcenter-Mitarbeiter den IMMENSEN vertrieblichen Anteil des täglichen Arbeitens nicht so unter den Teppich zu kehren oder gar zu behaupten es gäbe ihn nicht.
- Teamleitungen besser ausbilden und/oder begleiten.
- Mehr Transparenz für die Mitarbeiter hinsichtlich der Totalüberwachung ihrer, zur Verfügung gestellten, Hardware.
Callcenter halt. Mit entsprechender Vollüberwachung des Arbeits-PCs, selbst im Home Office.
Gutes image, man ist auch bedacht darauf, das so beizubehalten.
Verpflichtender Samstag alle 3 Wochen. Spätschicht alle 3 Wochen. Teamleitung bestimmt in welchen Zeiträumen persönliche Pausen erlaubt sind. Kompletter Jahresurlaub MUSS im September des Vorjahres beantragt werden.
In der Theorie sehr gute Möglichkeiten. Viele, interne Stellenausschreibungen sowie Möglichkeiten für Mitarbeiter sich weiterzubilden.
nach Miete etc. bleiben knapp 1000 Euro im Monat übrig.
Kann ich keine Angabe machen.
Kollegen bilden ein gutes Team, Teamleitung macht das leider gänzlich zunichte.
Kann ich keine Angaben machen.
Einzig Vorgesetzter als Callcenter-Agent ist die Teamleitung. Diese wirkt in Eberswalde heillos überfordert. Sehr befremdliche, auch schriftliche, Aussagen gegenüber Mitarbeitern. Keine richtigen Anweisungen, dennoch wird es als Kritik ausgelegt wenn diese, nicht gegebenen, Anweisungen nicht befolgt werden. Teamleitung geht davon aus, dass sie über dem Arbeitsvertrag des Mitarbeiters steht.
Hardware in Ordnung. das Großraum-Callcenter am Standort im Nirgendwo ist schwer länger als eine Woche zu ertragen.
Teamleitung in Eberswalde entscheidet leider ausschließlich in Eigeninteresse nach persönlichem Empfinden. Firma gibt 80-20 Homeoffice-Verträge aus, die Teamleitung hat mehrfach passiv-aggressiv darauf hingewiesen, dass man eigentlich aber weniger Zeit im HO verbringen sollte. Gibt aber, trotz mehrfacher schriftlicher Nachfragen und dem Angebot, sich, nach offizieller Anweisung, öfter im Callcenter aufzuhalten. keine entsprechende Anweisung. Am Ende der Probezeit dann entlassen mit den Worten: Du machst mir zu gern Home Office. Keinerlei fachliche Kritik, nur das. Gesamte Kommunikation mit der Teamleitung war sehr befremdlich und teilweise fühlt man sich wie im Kindergarten. Das sollte sich wirklich jeder 2 mal überlegen. Dass es anders geht, zeigen die vielen Teamleitungen anderer Standorte, die man kennen gelernt hat.
Mir ist kein Fall von Ungleichberechtigung untergekommen.
Keine
Zuverlässige Gehaltszahlung, Homeofficereglung
Das Homeoffice Konzept trägt sehr dazu bei
Könnte wohl immer mehr sein
Beste Chefin in allen Belangen
Homeoxfficeoption - sonst wäre ich schon fort.
Die Inflexibilität. Wir machen soviel mit KI aber as die MA sich anhand von verfügbaren Slots oder durch Eintrag Schichten nutzen klnnen - nicht möglich. Natüelich gilt das allws nur für uns arbeitenden unterschicht.
Die Arbeitsbedingubgen im HO verbesseen.
Beacten was die Agenten tun und klnnen. Je mehr man macht je weniger Vertrieb hat man aber je mehr Anliegen bearbeitet man - das zählt für euch leider nicht.
Das Team ist nicht toll. Das macht die Atmo kaputt. Abee innerhalb der FA hat man ja auch zu anderen viel Kontakt.
Sinkt leider kontinuierlich aufgrund der schlechten Managemententscheidubgen und des sinkenden Servicelevels die aber daraus resultieren.
Die Aebeitszeiten sind leider vollkommen unflexibel und das starre HR management macht es durch die herablassende Kommunikation schwierig. Die Schichteinteilung ist entfernt von dem was sinn ergibt. Ubd darunter leidet natürlih die Work-Life-B.
Man kann sich anderweitig bewerben,wird aber nur beachtet wenn man auf Geld verzichtet oder tief in andere Popos kriecht. Leistung zählt nicht.
Die Vertriebsentgelte sind ins bodenlose gdstürzt. Ackere viel für 20 Pfennig bei immer mehr Druck und schlechten Kampagnen.
Man rauft sich zusammen mit denen mit denen man klar kommt und da ist der Zusammenhalt mega.
Ob alt oder jung, mann oder frau, mutti od3r keine oder oder ider -
Schwierig.
Die Deutschen werden mittlerweile benachteiligt, das ist arg schade. Wir haben so viel für die Integration anderer getan und nun sind wir die, die quasi ad acta ausgegrenzr werden.
Die Vielsitigkeit des jobs ist es warum ich ihn so gern mach und mich eben nicht auf differenziertere stellen bewerbe
Die Sterne sagen alles
Nichts, passt
Passt
Homeoffice und Gleitzeit
Schlechte Bezahlung. Anpassungskomponenten beim Gehalt, bekommen nur Mitarbeiter, die immer freundlich und nett sind. Wer oft auf Missstände hinweist, ist unangenehm und bekommt nichts. Auch nicht, wenn man deutlich mehr über sein soll arbeitet. Die Vorgesetzten sagen zwar, wir sollen auf Missstände hinweisen. Davon gab und gibt es viele. Aber wenn man dazu was sagt, bekommt irgendwann man von der Vorgesetzten oft nur ein Augenrollen und wird irgendwann angeblafft. Die Missstände bleiben.
Ehrliche und offene Kommunikation, wie es mit den Mitarbeitern weitergeht, wo die Aufträge auslaufen.
Umgang mit bei Mitarbeiterabbau
Pünktliche Zahlungen, Weiterbildungsmöglichkeiten, Arbeiten von zu Hause, dass zusammenarbeiten mit den Kollegen
Wirklich schlecht finde ich wirklich nichts, es ist halt die Arbeit und da muss man auch mal die Backen zusammen kneifen. :)
Für mich passt es.
Passt
Laut meinem Umfeld sehr gut
Passt
Man kann wenn man will :)
Sozialleistungen gut, beim Gehalt ist noch Luft nach oben
viele gut Projekte
Jeder unterstützt jeden
sehr gut, gehöre ich auch zu ;)
Vorgesetze haben immer ein offenes Ohr für Probleme und unterstützen ein wenn man Fachlich nicht weiterkommt.
Technik ein bisschen veraltet aber sonst ok
Alle Kollegen im Team Kommunizieren auf Augenhöhe
Top
Es wird nicht langweilig :)
So verdient kununu Geld.