53 von 242 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
53 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
53 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Großer Laden, daher dauern Entscheidungen oft lange.
Viel Abwechslung, top Arbeitszeiten und ein super Arbeitsklima
Manchmal zu viel Wandel, der aber durch äußere Einflüsse verursacht und unumgänglich ist.
Es gibt nette Kollegen.
Aktuell leider vieles.
Weniger, dafür aber präziser und konkreter kommunizieren. Mehr Entscheidungen auf den Führungsetagen treffen.
Kommt auf den Chef und die Projekte an. Unter den Kollegen ist die Arbeitsatmosphäre oft gut.
Die Systeme laufen nicht, Preise steigen. Die Energiebranche und ihr Image schwächelt zunehmend.
Je nach Chef, Projekt und Abteilung..Viele werden verbrannt in bestimmten Programmen.
Wenn man mit Karriere dem Hinterherjagen von "fancy-Titeln" meint dann ja. Die EGS und ihre Rollen wollen modern sein.. 50+ Mitarbeiter werden aufeinmal Agile Coaches und "Chief of".. Ob das Karriere sein soll muss jeder für sich beurteilen.
Auf die meisten kann man sich verlassen.
Ältere Kollegen lässt man in Ruhe.
Keiner möchte Entscheidungen treffen. Es findet viel Geheimniskrämerei unter den Führungskräften statt.
Mittlerweile gibt es viele Großraumbüros - bis auf an den Präsenz Tagen ist es fast immer leer und man hat eine Etage für sich alleine. Ansonsten ist es ein modern ausgestatteter Arbeitsplatz.
Mehrere Teamscalls gleichzeitig gehören zum Tagesgeschäft. Dabei kommt aber wenig Inhalt rüber.
Es gibt viele Workshops zu dem Thema, am Ende sind in der Führung ähnliche Personenbilder zu finden.
Kommt immer auf die Tätigkeit und die Funktion an. Häufig hat man neben seiner normalen Tätigkeit ein Projekt.
Faires Gehalt, flexible Arbeitszeiten, toller Kollegenzusammenhalt und spannende Aufgaben im internationalen Umfeld. Insgesamt eine sehr angenehme Arbeitsatmosphäre.
Wechselnde bzw. zeitweise fehlende Führungskräfte haben zu Unsicherheiten und zusätzlicher Belastung im Team geführt. Außerdem ist der Karriereaufstieg nicht immer transparent und hängt teilweise von Kontakten ab.
Mehr Verbindlichkeit und Klarheit in der Kommunikation seitens der Bereichsleitung, insbesondere in Phasen mit wechselnden oder fehlenden Führungskräften. Führungskräfte sollten stabiler besetzt werden, damit Mitarbeiter nicht zusätzlich belastet werden. Zudem wäre ein transparenteres Karrieremodell hilfreich, das weniger von persönlichen Kontakten abhängt.
Sehr angenehme und offene Atmosphäre. Kollegialer Umgang auf Augenhöhe, man fühlt sich schnell ins Team integriert. Vertrauen und Wertschätzung sind spürbar, was die Zusammenarbeit stark erleichtert.
Work-Life-Balance insgesamt sehr gut. In Projektphasen kann es zwar stressig werden, aber durch flexible Arbeitszeiten und die Möglichkeit zu Flexitagen lässt sich das gut ausgleichen.
Weiterbildungen werden stark gefördert und zum Teil von der Führungskraft sogar gefordert.
Gehalt absolut fair und marktgerecht. Beim Thema Karriere hängt der Aufstieg jedoch teilweise davon ab, ob man die richtigen Kontakte hat, das macht es mitunter schwierig.
Sehr starker Zusammenhalt im Team. Auch in Zeiten ohne feste Führungskraft haben wir gut zusammengearbeitet und uns gegenseitig unterstützt – das spricht für die Kollegialität und den Teamgeist.
Vorgesetztenverhalten war insgesamt in Ordnung, allerdings gab es durch wechselnde oder zeitweise fehlende Führungskräfte Unsicherheiten. Kommunikation und klare Orientierung haben hier teilweise gefehlt – deshalb ein Stern Abzug.
Kommunikation war grundsätzlich offen, aber nicht immer verlässlich. Durch häufig wechselnde oder zeitweise fehlende Führungskräfte fehlte es an klaren Informationen. Ein Kollege musste kommissarisch einspringen und war dadurch stark belastet. Von der Bereichsleitung kamen lange keine klaren Ansagen – hier wäre mehr Verbindlichkeit wünschenswert.
Sehr interessante und abwechslungsreiche Aufgaben. Durch die großen Umbrüche in der Energiebranche bleibt es dynamisch, und der internationale Austausch macht die Arbeit zusätzlich spannend.
Gehalt und Sozialleistungen, Karrieremöglichkeiten, Arbeitsbedingungen
Zu viel konzeptionelle Arbeit, zu wenig Fachexperten in der Linie
Es sollte nach einer stressigen Projektphase auch mal ein Normalzustand einkehren.
Tarif
Siehe Kommentare
Absolut toxisch. Sowohl im Team als auch im Projekt.
Mehr Schein als Sein.
Durch Tarif gegeben. Wobei die unnötige Reiserei für Projekte hier negativen Einfluss hat.
Man tut auf nett und ehrlich, aber in Wahrheit sieht es ganz anders aus.
Es wird einem das Gefühl gegeben, dass es offene Kommunikation auf Augenhöhe ist, die aber dann gegen einen verwendet wird
Handy, Laptop, Headset, docking usw. Moderne Büros
Wirkt super und klasse, aber der schein trübt
Wegen Tarif ganz gut
Flexible Arbeitszeiten, Homeoffice, krisensicherer Beruf, Betriebsarzt, Hörtest, Impfungen, etc.
Aufstiegsmöglichkeiten
Entwicklungspläne für junge und auch ältere, motivierte und qualifizierte Mitarbeiter:innen, überarbeitete Einarbeitungspläne für neue Kolleg:innen
Der Standort in Hamburg war eine längere Zeit eine Baustelle. Mal war es zu kalt, mal zu warm, mal war es viel zu laut. Kolleginnen haben im Winter mit der Winterjacke gearbeitet.
Das hat sich mittlerweile durch das Engagement der Kolleg:innen gut eingependelt. Überdachtes Konzept der Großraumbüros. Leider keine richtige Kantine wie am Steindamm oder
Durch die flexiblen Arbeitszeiten und einen großen Teil im Homeoffice ist die Work-Life-Balance sehr gut. Wenn Kolleg:innen längere Zeit auf einen Facharzttermin warten und dieser in der Arbeitszeit erfolgen sollte, haben alle Verständnis.
Interne Aufstiegsmöglichkeit sind wie in jedem Konzern schwierig. Leider ist nicht die Qualifikation oder die Performance entscheidend, sondern die Gutmütigkeit der Führungskräfte, die nach oben glänzen wollen. Das hießt im Umkehrschluss, dass man leider nur aufsteigen kann, wenn man intern oder extern wechselt, oder die Führungskraft in allem bestärkt. Wer hier mit einem Studium Karriere machen möchte, kann das mit einer Trainee-Stelle machen, ansonsten lieber woanders.
absolut in Ordnung.
teils Inlandsflüge für Präsenz in Projekten
Das kommt natürlich auf die Kolleg:innen an. Grundsätzlich sind alle Kolleg:innen freundlich und es lässt sich zusammen arbeiten.
Ich war bisher in mehreren Abteilungen und fand das Vorgesetztenverhalten bei Führungskräften schwankend.
In der Regel lässt sich gut mit den Vorgesetzten sprechen.
Der Flurfunk ist teils negativ zu bewerten, da es Kolleg:innen aufgefallen ist, dass die Führungskräfte hauptsächlich nach oben hin glänzen wollen.
Es gilt das Prinzip von "Ich bewerte gut, damit ich mich nicht rechtfertigen muss".
Vorbildlich
hat sich in den letzten Jahren verbessert
Vorbildlich
Hervorragender Arbeitgeber
Bei Versetzungen unbedingt mit Betriebsrat reden und sich an ihn halten.
Es war damals eine Versetzung wegen Aufgabe einer Firma in Bayreuth. Ich fühlte mich nicht gut betreut und beraten und konnte nicht im Hamburger Team mitarbeiten. Dies hat dazu geführt, dass ich E.ON in Hamburg verlassen habe. Das war ein Fehler.
Work-Life-Balance ist richtig gut!
Wenig "Familie", auch wenn das lange so kommuniziert wurde. Umgang passt aber inzwischen auch einigermaßen dazu, ist also jetzt ehrlich.
Kollegen auch mal halten, wenn sie gut sind, bzw. sich verabschieden, wenn offensichtlich nicht.
Je nach Bereich mal sehr gut, mal nicht.
Viele Ebenen die man nie verlassen kann wenn man mal da ist.
Im Konzern eher unten angesiedelt, im Vergleich mit anderen Unternehmen gut.
Auch sehr abhängig vom Einsatzbereich.
Inzwischen etwas losgelöst von der Belegschaft, eher Info- als Mitspracheformat.
Abrechnung von Netzkunden und Zählereinbau mit allem was dazu gehört.
Das Umfragen in allen Ebenen stattfinden und auch Änderungen herbei geführt werden. Das man sich auf den Arbeitgeber verlassen kann und immer ein offenes Ohr findet.
Wie bei allen großen Konzernen, sind die Wege zu lange. Managemententscheidungen, die aus konzernpolitischen Gründen getroffen werden, sind oft für die Masse der Angestellten nicht nach zu vollziehen.
Es gibt kleinere Dinge, die man für die Nachhaltigkeit und den Umweltschutz noch tun könnte. Bevor große Entscheidungen getroffen werden, sollte erst die Machbarkeit und der damit verbundene finanzielle und personelle Aufwand berücksichtigt werden.
Stark von der Abteilung und dem jeweiligen Zusammenhalt abhängig.
seit dem Rebranding, wesentlich besser und wieder sichtbarer.
Weiterbildungen und Aufstiegsmöglichkeiten sind definitiv vorhanden.
Hier was anderes anzugeben, wäre Jammern auf sehr hohem Niveau.
Es gibt Kleinigkeiten die man durchaus noch verbessern kann.
Stark von der Abteilung abhängig
Hängt definitiv auch von dem jeweiligen Kollegen selbst ab.
Interessante Projekte gibt es mehr, als man bewältigen kann.
So verdient kununu Geld.