13 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Positive Entwicklung seit bald einem Jahr.
Erfolgreich.
Räumlichkeiten.
Zusammenhalt.
Mitarbeiter-Umfragen.
Kunden-Umfragen.
Fluktuationen in den letzten Jahren.
Branche hat ein negatives Image.
Weiter den Weg der letzten Monate gehen.
Baustellen bereinigen. Aber nicht alle zusammen. Eine nach der anderen.
Für Entlastung sorgen. Mehr Mitarbeitende einstellen.
Neuer CEO, neue Räumlichkeiten, neuer Wind. Positiv.
Aufgrund der Branche schwierig. Der Konzern und EOS Schweiz versuchen aber mit dem Marktauftritt in eine andere Richtung zu stossen. Positiv.
In einigen Teams zu wenig Ressourcen. Der Arbeitsmarkt ist momentan nicht rosig. Einige Personen mit zu hoher Arbeitsbelastung.
Vorhandenes Reglement. Selbst nur gute Erfahrungen gemacht.
Branchenübliche Löhne. Nicht mehr, nicht weniger.
Soweit für einen kaufmännischen Betrieb möglich: ja.
Ich kann nichts Negatives berichten. Aber in welcher Firma gibt es keine Miesepeter?
Wir haben einen guten Mix zwischen jung und alt. Respekt ist gegenseitig da.
Stimmt bei mir.
Seit Umzug im Oktober 22 hat sich vieles verbessert. Schöne und helle Räumlichkeiten. Cooler Aufenthaltsraum, Terrasse, Personalrestaurant. Homeoffice.
Meetings.
Alle Quartale Informationen über den Geschäftsgang.
Neu Intranet mit den wichtigsten Informationen.
Aber allen kann man es nicht recht machen. Die einten finden zu viel, die anderen zu wenig Infos.
Stimmt.
Funktionsabhängig. Aber es gibt intern die Möglichkeit, sich zu verändern und sich weiterzuentwickeln.
Büroräumlichkeiten und Lage
Fast alles
Bessere Löhne zahlen, eure Ansprüche an eure zukünftigen Mitarbeiter runtersetzen. Es kann doch nicht sein, dass man für solche schlechtbezahlten Jobs solche hohen Ansprüche hat? Und kurze Zeit später werden die gleichen Jobs sowieso wieder frei. Sorgt für ein besseres Arbeitsklima und vor allem akzeptiert doch endlich Kritik, anstatt immer solche dämlichen Standardantworten hier zu schreiben die zeigen, dass ihr Kritik absolut nicht akzeptiert.
Mobbing, schlechtes Klima. Es wurde massiv hinter dem Rücken der Mitarbeiter gelästert.
Lest mal die Bewertungen bei Google. Selber Schuld, könnte man da sagen. Aber EOS versucht den schwächeren Mitgliedern der Gesellschaft das letzte Geld aus der Tasche zu ziehen. Solche, die sich nicht wehren können weil es an Sprachkenntnissen fehlt oder Bildung. Auch ganz alte Leute, die altershalber vieles nicht mehr im Griff haben. Eine Schande und ein Armutszeugnis. Ich bin froh, bin ich dort raus! Konnte ich nach einiger Zeit nicht mehr mit meinem Gewissen vereinbaren!
Lohn sehr schlecht
Gewisse Geschäftspraktiken bei EOS sind voll daneben und an der Grenze zur Legalität. Mir tun nur die vielen Schudlner leid, die sich nicht richtig wehren können und nicht gut informiert sind, was ihre Rechte sind.
Lohngleichheit
Trotz schwieriger Situation (Corona) ist die Arbeitsatmosphäre durchwegs positiv und harmonisch.
Inkassobranche halt. Dennoch schäme ich mich nicht, für wen ich arbeite.
Kommt momentan etwas zu kurz -- aufgestockte Wochenarbeitszeit
Wer arbeitet und sich Mühe gibt, kommt weiter. So ist es im Leben.
Für die Branche unterdurchschnittlich. Leider haben MA, welche ältere Verträge haben ein deutlich höheres Gehalt. Dies müsste man dringend anpassen. Ausserdem sollte man wieder allgemein mehr auf die MA eingehen und mehr Anreize schaffen.
Kommt natürlich aufs Team an. Die Menschen, welche ich hier kennengelernt habe sind sehr zuvorkommend, hilfsbereit und sympathisch. In jeder Firma gibt es Personen, welche einen weniger ansprechen!
Kann ich mich absolut nicht beklagen. Sowohl negative wie auch positive Kritik erhält man situationsbedingt. Aber immer fair und mit Respekt!
Es finden regelmässig Sitzungen statt oder man wird schriftlich informiert.
Dass sie so sind wie sie sind
Das die Geschäftsleitung alles kontrollieren möchte, statt sich auf das Wohl der Firma zu konzentrieren.
Vertrauen und Wertschätzung der Mitarbeiter
Du darfst Dich den ganzen Tag mit interessanten Aufgaben auseinandersetzen, so dass das Tagesgeschäft darunter leidet
Alle sind gespannt wie es weiter geht
Dank dem Homeoffice ist es möglich dem Tagesgeschäft nachzugehen. Leider verpasst mann die tollen Neuigkeiten welche so wichtig sind und dafür mehrere Sitzungen benötigten
Alle welche die Meinung der Gechäftsführung unterstützen werden gefördert
Ich konnte damit meine Familie ernähren
Es wird sehr achtsam zweiseite ausdrücke auf zwei Blätter ausgedruckt. Auf die Apfall-Trennung wird sehr geachtet
Es gibt Leute mit sehr positiver Geschäftsintresse die sich beim Cheff für dich einsetzen und all deine Fehler aufzählen
Werden immer wieder erinnert dass sie viel kosten im Markt
Gute sind solche, welche der Geschäftsleitung nicht wiedersprechen
IT Technisch auf dem neusten Stand da der Lernende alle Arbeiten welche aufwendig sind bearbeiten darf.
Richtig toll, von allen Ecken nur nicht direkt
Alle Operatoren werden als diese behandelt
Ich hatte eine sehr interessante Aufgabe und diese hatte mich an diese Firma gebunden
Schade fand ich, dass es viele langjährige Mitarbeiter gegangen sind. Ich denke man hätte diese mit Massnahmen binden können. Vieleicht sollte sich die EOS überlegen, wie man noch attraktiver sein/bleiben kann.
Die Arbeitsatmosphäre hängt in erster Linie von deinem Team ab. Hast du es gut mit deinen Arbeitskollegen, wirst du auch ein positives Klima erleben. Meine Kollegen in der Arbeit haben sich nach Jahren nun auch zu Freunden entwickelt, darunter auch Ex-Mitarbeiter der EOS. Das Vorgesetztenverhalten in meinem Team habe ich stets angenehm empfunden, ich persönlich kann berichten, dass ich mich stets wertgeschätzt fühlte. Auch andere Teams finde ich super. Es finden sich immer wieder Menschen die man nicht sympathisch findet, aber das ist eher etwas persönliches, als auf die Firma überwälzbar.
Inkasso Image ist halt allgemein schlecht, aber man bemüht sich gut da zu stehen.
Arbeitszeiten lassen sich mit Gleitzeit regeln. Es gibt ein Telefonie Modell wobei man seine Zeiten einhalten muss, das lässt sich aber mit Kollegen absprechen und stets individuell anpassen. Überzeit kann kompensiert werden und es gibt 25 Ferientage, für ältere Mitarbeiter sogar mehr. Manche nutzen Home-Office maximal 1-2 Tage pro Woche.
Weiterbildung ist möglich, man kann sogar, sofern es der Firma nützt auch finanziell unterstützt werden. Es gibt auch ein Austauschprogramm Zürich-Lausanne, so kann man sich seine Skills in der Zweitsprach vertiefen. Während meiner langjährigen Zugehörigkeit habe ich viele Mitarbeiter wahrgenommen, welche die Karriereleiter hochgestiegen sind bei der EOS.
Ich denke die Sozialleistungen sind sehr gut, da man sogar in einem Modell seinen Prozentsatz für die Pensionskasse wählen darf. Man kann zwischen 12/13 Monatszahlung wählen. Es gibt Lohnmodelle und der Lohn wird auch von Zeit zu Zeit angepasst, jedoch empfinde ich meinen Gehalt tiefer als bei anderen in meinem Alter.
Schwierig zu beurteilen bei einem Dienstleistungsbetrieb. Mitarbeiter geben acht, dass nicht zu viel unnötig gedruckt wird, man entsorgt PET-Flaschen getrennt usw.
Allgemein sehe ich den Zusammenhalt gross und man kann Vertrauen zu seinen Kollegen aufbauen. Vereinzelt gab es auch Konflikte, aber das trifft auf Ausnahmen zu.
Es gibt viele langjährige Kollegen, es werden auch ältere Mitarbeiter angestellt. Ich empfinde den Umgang positiv, möchte dies aber nicht beurteilen, da ich zu den jüngeren Mitarbeitern gehöre.
Ich schätze das Vorgesetztenverhalten sehr, ich kann da aber nur für meine Position sprechen, da ich es nicht mit allen Vorgesetzten zu tun habe. Für jeden Mitarbeiter gibt es den passenden Chef und bei mir trifft das zu. Ideen jeglicher Art und das Mitdenken waren stets erwünscht, wie auch berücksichtigt bei mir.
Grossraumbüro, kann ein wenig lauter werden, aber das macht es gleichzeitig auch lebendiger. Arbeitsplatz modern eingerichtet und Home-Office möglich. Sitzungszimmer reichlich verfügbar.
Informationen fliessen ständig über den Dienstweg zu den Mitarbeitern. Viele Mitarbeiter haben das Gefühl, dass es nicht genug ist und fordern für mehr Transparenz. Ich persönlich kann nachvollziehen, dass nicht jeder Inhalt für alle bestimmt ist und dass die Geschäftsleitung nicht jede Information preisgeben kann. Jedenfalls haben wir wöchentliche Kurzmeetings und monatlich umfassender Teammeetings. In Quartalssitzungen werden von der Geschäftsleitung Zahlen und Ziele vorgestellt.
Teilweise war die Geschäftsleitung nur aus Männern bestehend, dies hat sich jedoch ausgeglichen. Als Vorgesetzte gibt es Frauen, wie auch Männer.
Soweit es der Job zulässt, gibt es auch interessante Aufgaben.
Homeoffice Möglichkeiten. Gleizeit. Relativ viele Benefits. Gratis Kaffee und Wasser.
Ein wenig zu viele Änderungen.
Wieder mehr interne Sprachkurse anbieten. Gehalt ein wenig erhöhen
Gehalt könnte ein wenig höher sein
Dass er hoffentlich nicht mehr lange gegen die Konkurrenz besteht.
Sie wursteln weiter, geben sich geläutert und machen genau so weiter wie bisher.
Hier gibt es nichts mehr zu verbessern. Kaputt ist kaputt.
Man tut als ob die gut sei, bespitzelt aber mit Mitarbeiter - Paranoia unter den Kollegen
Besser als es ist. Man schaue hinter die Fassade.
Zu leiden haben die Pflichbewussten, die werden ausgequetscht wie Zitronen. Die weniger Pflichtbewussten haben ein schönes Leben da sie keine Verantwortung übernehmen und man fragt sich ernsthaft; warum so viele krank werden?
Gehalt eher untere Grenze. Viele junge Mitarbeiter.
Wenn so viele Mitarbeiter erkranken muss nichts mehr erklärt werden.
Null. Werde mal krank dann siehst Du es wenn Du es nicht glaubst.
Die alten sind brav, denn sie haben Angst um ihre Jobs. Vor allem jene von Alphapay. Hohe Löhne drum wird geschwiegen. Schweigen ist Gold, auch auf Kosten anderer Kollegen. Man schaut lieber Ungerechtigkeiten zu als dass man einmal den Mund öffnet. Hin bis zu ungerechtfertigten Kündigungen. Jeder ist sich selbst der Nächste. (mit ein paar ganz wenigen Ausnahmen)
Zum fremdschämen, bei einigen fragt man sich, ob die ihr Spiegelbild noch ertragen und hinter ihren Taten stehen können.
Wenn so viele Mitarbeiter erkranken muss nichts mehr erklärt werden.
Es wird viel erzählt und nicht daran gehalten
Weder gleich, noch berechtigt.
Bürojob ist Bürojob.
Menschlichkeit trotz hartem Umfeld und zum Teil extrem renitenten, unfreundlichen und sogar beleidigenden Schuldner-Gesprächen. Bemühungen und Massnahmen für eine gute Work-Life-Balance
Es kommt mir wirklich nichts in den Sinn, was hier Erwähnung verdienen würde.
In Sachen Image-Verbesserung gegen aussen könnten wir meiner Meinung nach noch mehr machen, um uns von der Konkurrenz abheben zu können.
Gute Stimmung untereinander, welche einem auch nach schwierigen Telefongesprächen wieder auffängt. Der fachlich und menschlich vorbildliche Teamleader ist unser Rückgrat und hat immer ein offenes Ohr.
Leider sehen einige Mitarbeiter alles schlecht - und tragen diese Stimmung auch weiter. Das finde ich schade - als EOS-family sollten wir zusammenhalten und gute Stimmung weitertragen! Als Inkasso-Firma besteht gegen aussen von Natur aus ein nicht sehr gutes Image - dieses versuchen wir jedoch tagtäglich durch Leidenschaft, innovative Lösungen, Verständnis und gepflegtem Umgang zu widerlegen.
Innerhalb des Teams wird sehr auf ausgewogene Work-Life-Balance geachtet - Kompensation von Gleitzeit nach einer strengeren Phase ist immer möglich, wofür ich sehr dankbar bin. Ferien können in der Regel wie geplant bezogen werden. Es wird viel unternommen, dass wir in Balance bleiben: zweimal pro Woche frische Früchte, Puzzles und Gesellschaftsspiele im Pausenraum, Team-Events etc.
In den jährlichen Gesprächen werden immer auch die Entwicklungsmöglichkeiten angeschaut, das schätze ich sehr!
Für mein Empfinden zahlt EOS Schweiz AG faire Löhne und stehts absolut termingerecht.
Soweit das möglich ist, ja.
Grösstenteils gute Zusammenarbeit - innerhalb des Teams sowieso, aber auch teamübergreifend. Obwohl die Fusion schon längere Zeit vergangen ist, spürt man noch ein wenig unterschiedliche Mentalitäten. Diese Herausforderung packen wir aber!
Die altersmässig gute Durchmischund fördert und sichert ein gutes Verhältnis zwischen jung und älter.
Ich nehme die Teamleader und die Geschäftsleitung als gute Partner wahr - es darf auch kritisiert werden, aber grundsätzlich ziehen alle am gleichen Strick.
In Grossraumbüros ist es halt teilweise etwas laut - grundsätzlich empfinde ich die Büros jedoch als gut eingerichtet und unterhalten. Grundsätzlich ist Homeoffice möglich, wenn jemand das möchte.
Durch Team-Meetings und Quartals-Infos durch die Geschäftsleitung werden wir regelmässig und gut informiert.
Ich nehme Frauen und Männer in der EOS Schweiz AG als gleichberechtigt wahr.
Die Arbeitsbelastung ist momentan genau richtig und die sehr unterschiedlichen Fälle sorgen für viel Abwechslung.
Dass EOS fortschrittlich ist, laufend Verbesserungsmöglichkeiten entgegennimmt, prüft und wenn möglich einführt. Wir selbstständig und eigenverantwortlich unsere Arbeit verrichten können.
kommt mir nichts in den Sinn
Keine
Ich fühle mich äusserst wohl und arbeite gerne bei EOS. Ich mag den Firmenstandort, die Umgebung und die Mitarbeiter.
Auch wir stehen im schlechten Ruf der Inkassobetriebe. Wir erhalten jedoch viele positive Rückmeldungen. Oft sind Schuldner erstaunt, wie gut wir unsere Arbeit machen.
Wir arbeiten Gleitzeit und können die Mehrzeit einziehen. Die Ferientage dürfen wir frei einteilen. Zusätzlich können wir Brückentage machen, wenn genügend Zeit oder Ferien vorhanden sind.
Jeder Mitarbeiter wird einmal im Jahr, im Zielvereinbarungsgespräch, zu seinen Weiterentwicklungswünschen befragt. Wenn sich ein Mitarbeiter ein Ziel gesetzt hat, wird das schriftlich vermerkt. Danach muss er sich selber bemühen dieses Ziel zu erreichen. Meines Wissens hindert EOS niemanden daran sich weiterzubilden. In welchen Fällen sich EOS an den Kosten beteiligt oder Zeitgutschriften gewährt wird sicher im Einzelfall geprüft und fair entschieden, falls es keine allgemein gülitge Regelung gibt. Auch eine Reduktion vom Arbeitspensum wird in der Regel, wenn möglich, von EOS bewilligt.
Mir ist nicht bekannt, dass EOS die Gehälter öffentlich kommuniziert - wir können wählen zwischen 12 oder 13 Monatslöhnen. Zusätzlich gibt es noch einen Leistungsabhängigen Bonus. Ich glaube, dass die Löhne, je nach Stellenbeschrieb, Ausbildung und Erfahrung, Branchenüblich verteilt werden. Die Sozialleistungen sind gut.
EOS lebt Umwelt / Sozialbewusstsein und passt sich laufend den aktuellen Gegebenheiten an. Alle Mitarbeiter haben jederzeit die Möglichkeit, auch anonym, Verbesserungsvorschläge einzureichen.
Es gibt immer wieder Anlässe zu denen wir eingeladen werden. Die Stimmung ist jeweils sehr angenehm.
Ältere Kollegen werden gleichermassen wie die jüngeren geschätzt und respektiert.
Von meinem Vorgesetzten kann ich sagen, dass er ein Vorbild ist und alle Team Mitglieder gleich behandelt. Er ist Hilfsbereit, nimmt sich Zeit für Fragen und hat immer ein offenes Ohr.
EOS ist ein fortschrittlicher Arbeitgeber und achtet sehr darauf, dass sich die Mitarbeitenden wohlfühlen. Angeboten werden unter anderem moderne Arbeitsplätze, Stehpulte, zweimal wöchentlich frische Früchte, kostenloser Kaffee etc. Weiter haben wir die Möglichkeit teilweise im HomeOffice zu arbeiten. In Zukunft werden uns zu fairen Konditionen, eine Anzahl Möglichkeiten geboten, zur freien Auswahl der wöchentlichen Arbeitsstunden.
EOS macht Quartalsinformationen für alle Mitarbeiter. Zusätzlich gibt es alle 14 Tage eine Teamsitzung damit wir immer auf dem laufenden sind.
Meine Wahrnehmung ist, dass es bei EOS Gleichberechtigung gibt.
Ich finde meinen Aufgabenbereich vielseitig und sehr interessant.
Zahlt einen Beitrag an den öffentlichen Verkehr.
Dass sie lieber Mitarbeiter ziehen lassen als etwas an der Situation zu ändern welche nun schon 4 Jahre besteht. Warum interveniert der Haupsitz nicht?
Will er nicht hören, sonst wäre die ganze fragwürdige Führung und viele Vorgesetzte bereits ausgewechselt worden.
Diese Firma macht Mitarbeiter krank. Ein paar wenigen geht es gut - aber das sind wirklich Ausnahmen.
Schlecht aber dafür kann der Arbeitgeber ausnahmsweise nichts.
Nach Gutdünken der Vorgesetzten stimmt die Balance.
Junge haben Möglichkeiten, aber wohl eher um sie an den Betrieb zu binden
Junge arbeiten zum Mindestlohn. Nur in Ausnahmen Lohnerhöhungen oder Teuerungsausgleich.
Sozial sind nur die Medien, welche benutzt werden um Mitarbeiter auszuspionieren zu deffamieren.
Hält sich in Grenzen.
Spionieren einander aus und streuen böswillige Gerüchte, treiben Mitarbeiter unter wohlwollendem Blick der Vorgesetzten in die Krankheit oder Kündigung. Mobbing wird vom HR und der Geschäftsleitung geduldet.
Gibt es keine Minuspunkte? Unter jedem Vorstellungsvermögen. Schüren Gerüchte und setzen sie in Umlauf, sind teilweise indiskret und richtige Plaudertaschen. Zwangsversetzen Mitarbeiter gegen ihren Willen und setzen sie unter Druck.
Arbeitszeiten ohne bezahlte Kaffepause. Raucher werden speziell kontrolliert wenn nicht geahndet. Kameras in den Räumen. Sollen zur Sicherheit von Dokumenten dienen... wer's glaubt, wird selig.
Viel Blabla und nichts dahinter. Die Hintertür weiss mehr als die Vordertür.
Ist ein Fremdwort. Bevorzugt wird, wer
regelmässig an pseudo heiteren Events teilnimmt. Die Hälfte der Mitarbeiter verzichtet; aus gutem Grund.
Je nach Vorgesetztem.
So verdient kununu Geld.