11 von 41 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Flexibilität, Kollegenzusammenhalt
Management artet mittlerweile in Micromanagement aus
Weniger Management-Kompetenzen in Händen von Mitarbeitern, die Paradebeispiele des Peter-Prinzips sind. Belegschaft mehr einbeziehen, mehr auf Belegschaft hören.
Stimmung kippt, Management hat den Bezug zur Belegschaft verloren
Mittlerweile auf dem absteigenden Ast
So flexibel wie es sein kann, allerdings von Abteilung und insbesondere Vorgesetztem abhängig, wie viel Kommunikation notwendig ist
An sich ganz in Ordnung, aber mehr als eine Weiterbildung pro Jahr nicht möglich. Es wird versucht, für Mitarbeitende passende Weiterbildungen zu finden. Aber teurere Weiterbildungen oder große Konferenzen sind nicht drin.
Entweder man hat Glück und der Chef ist ein Traum - oder man hat Pech und muss mit emotionaler Manipulation, fehlender Wertschätzung und Wutausbrüchen leben, wenn man widerspricht.
War mal besser
Die Teamarbeit könnte besser sein.
Weiterbildung und Mentoring anbieten, um berufliches Wachstum zu unterstützen.
Schönes Büroambiente.
Ein kostenloses Deutschkurs-Programm wird ebenfalls für interessierte Mitarbeitende angeboten.
Die Teamarbeit könnte besser sein.
Manchmal fehlt es an Teamkommunikation, was auf jeden Fall verbessert werden könnte.
Die Gehälter werden jeden Monat pünktlich und ohne Probleme ausgezahlt.
Die Aufgaben sind interessant, aber eine angemessene Teamkommunikation ist nicht ausreichend.
Kollegium, Büro, einige gute Employer Benefits z.B. Workation
das geht aus dem bereits geschriebenen Text hervor.... vor allem fehlende Personalentwicklung/Weiterbildungsmöglichkeiten und verbesserungswürdige Management-Kompetenzen
Personalentwicklung und 360° Feedback einführen!
Meetingkulturen etablieren
Auf die Mitarbeitenden hören!
Effizientere Zeiterfassung
Sehr viele Meetings, hier und da Micro Management, es fehlte mir an Best Practices in meinem Bereich, Kunden sehr fordernd... bringen dafür aber wenig Mitarbeit ein. Innerhalb des Kollegiums habe ich nur supportive people erlebt.
In meinem Bereich kamen schon häufiger Überstunden vor, aber da hat jeder Mensch auch eine Eigenverantwortung. Angeordnete Überstunden habe ich nur bei einer Kollegin erlebt vor einer Kundenpräsentation.
Es gab leider nur eine (!) von SIEMENS vorgeschriebene Weiterbildung, die mich nun nicht bereichert hat und die ich im Kunden Tagesgeschäft kaum bis nicht nutzen konnte.
Der war wirklich super.
Habe ich nur positiv erlebt.
Leider fehlte es mir bei meinem Vorgesetzten absolut an Führungskompetenz, Empathie, Führungserfahrung, Verständnis, Unterstützung... ich wurde nicht wirklich ernst genommen mit meinen Anliegen und Dinge einfach über meinen Kopf hinweg entschieden.
Auf Management-Ebene wurden Probleme gerne lieber ausgesessen oder weg ignoriert.
Höhenverstellbare Schreibtische, choose your own device, cooles Büro in der Schanze
Es gab zu meiner Zeit ca. 4-wöchige everyone calls als digitale Meetings mit Aufzeichnung.
Leider wenig Frauen in Führungspositionen, daher einen Stern Abzug.
Ansonsten aber sehr divers, was Ethnien & Muttersprachen betrifft.
Dazu gelernt habe ich nur wenig. Dies ist sicherlich auch den jeweiligen Kundenprojekten geschuldet.
Der Tech Stack war insgesamt ok, aber auch nicht übermäßig spannend für mich.
Hängt vom Vorgesetzten ab.
Einzelne Vorgesetzte verbuchen Erfolge für sich und schieben Misserfolge oft auf einzelne Kollegen. Selbstreflexion findet nicht statt.
Gute Ausstattung Vorort und im Home-Office
Hängt vom Vorgesetzten ab.
Auch wenn derzeit viele gewohnte Aktivitäten ausfallen. Der Zusammenhalt ist stark und man merkt die kollegiale Zusammenarbeit an allen Ecken
Bisher konnte ich immer sehr schnell und mit kurzen Wegen Urlaub beantragen. Familiäre Notfälle treffen immer auf Verständnis und generell ermöglicht einem die Gleitzeit eine faire Einteilung der Arbeitszeit. Besonders die letzten zwei Jahre haben gezeigt, dass Verständnis für jegliche Umstände gezeigt wird
Man hat die Möglichkeit sich weiterzubilden.
Faires Gehalt.
Unsere Mission.
s.o.
Wir sind ein vergleichbar junges Team/Unternehmen, also kann hier keine Aussage getroffen werden
Meine Vorgesetzten beweisen auch hier offene Türen und lassen einen, wenn man Unterstützung benötigt nicht allein.
Gemütlich und hell. Wir haben eine tolle Office Managerin, die immer zur Seite steht, falls was fehlt.
Von Teambesprechungen über unternehmensübergreifende Meetings, offene Türen und klare, ehrliche Kommunikation wird hier großgeschrieben
Natürlich gibt es in dieser Branche leider weniger Frauen, aber als Frau sehe mich nicht anders behandelt. Einige der Kolleginnen haben hier tolle Erfolge erreicht und sind ein guter Ansporn.
Ich habe neben meinen Alltagsaufgaben immer spannende Projekte. Mir wird die Möglichkeit gegeben mich zu beweisen und so weiterzuentwickeln
Es wird immer freundlich und fair miteinander umgegangen. Spannende Arbeit in einer aufstrebenden Branche.
Keiner wird zu Überstunden gezwungen. Je nach Situation ist es mal nötig, aber immer mit der Möglichkeit zum Ausgleich. In vielen Positionen mit Arbeitszeitkonto. Wer mehr machen will, es gibt genug zu tun. So wird Sondereinsatz bspw. auch entlohnt.
Auf Grund der mittelständische Größe beschränkt, aber es wird immer versucht, dem Mitarbeiter Perspektiven aufzuzeigen.
Hier könnte man sicherlich noch ein bisschen was tun. Zu dem „was“ würde mir aber konkret nichts wirklich einfallen.
In meinem Bereich gut bis sehr gut. Aber es gibt auch Bereiche, wo der Zusammenhalt eher schwierig ist. Aber hieran wird vom Management aktiv gearbeitet.
Wenige älter Kollegen vorhanden - wen wundert‘s bei einer relativ jungen Firma. Die wenigen, die da sind, glänzen durch ihr Fach- und oder Branchenwissen. Ein Mobbing oder dergleichen findet in kleinster Weise statt. Er werden ältere Bewerber ebenso eingeladen und (bei entsprechender Qualifikation) auch eingestellt.
Ein großer Störfaktor im Management wurde vor kurzem ausgeräumt, sodass es jetzt auf jeden Fall besser funktioniert. Allerdings muss hier auch (wieder) mehr passieren, wenn es wieder Zeit zum atmen gibt.
Die Arbeitslast könnte weniger Spitzen haben. Aber das ist eben auch dem Projektgeschäft geschuldet. Ansonsten bietet eos alles und mehr von dem, was man erwartet. Moderne Büros, moderne Arbeitsmittel, Sitz/Stehtische, Getränke, Obst, betriebliche Altersvorsorge, Proficard, Firmenfahräder und ich hab bestimmt noch etwas vergessen.
Es gibt so viel zu tun, dass diese häufig etwas vernachlässigt wird. Wenn man aber selbst nachfragt, gibt es keine Geheimnisse oder verbotene Themen. Es wird sehr offen miteinander umgegangen, lediglich eben, dass dies aktiv gemacht wird, kann verbessert werden.
Wir haben viele weibliche Angestellte, auch in Teamleiterpositionen oder im mittleren Management. Im oberen Management und natürlich in den IT Abteilungen könnte es mehr sein. Aber es gibt nie das Gefühl, dass dies aktiv verhindert wird. In der IT sind Frauen nunmal auch anteilig geringer vertreten.
Die Branche „Mobilität“ ist eine riesige Wachstumsbranche. Hier mischt eos als Marktführer ganz vorne mit. Die Themen die eos hat, begrenzen sich lediglich durch die Anzahl an Mitarbeitern - leider auf dem Markt schwer zu bekommen.
Man gibt sich sehr viel Mühe, offen zu kommunizieren und Transparenz zu zeigen.
Man war zu lange zu "bequem".
Anstatt zu 6 Sachen Jein zu sagen, sagt doch mal zu 3 Sachen Ja und zu 3 Sachen nein.
Verbessert die internen Prozesse, Zuständigkeiten oder Arbeitsweisen.
Unklarheiten frustrieren und führen zu unnötigem Mehraufwand.
Ist so stressig wie man sie sich macht, die Arbeitslast ist durchaus hoch, wird aber meiner Erfahrung nach erst unangenehm wenn man falsch damit umgeht. Man muss nicht zu allem Ja sagen.
Durch viel Zynismus geprägt, witzig wenn man gut damit umgehen kann, gefährlich wenn man es nicht kann.
Es bleiben kaum Wünsche offen, durch flexible Arbeitszeiten, Homeoffice und eine krass gute Location kann man sein Privatleben super mit dem Arbeitsleben vereinen.
Muss man sich erarbeiten ! Durch Arbeitsbereitschaft, Initiative und Verantwortung kann hier viel passieren, wer pauschal eine Schulung pro Jahr erwartet wird vermutlich enttäuscht.
faires Gehalt und durchschnittliche Sozialleistungen
Auf Teamebene TOP ! Abteilungsübergreifend auch gut, könnte aber besser sein.
Insgesamt ist der Altersschnitt eher Jung mitte 20 bis mitte 30, die älteren Kollegen die es gibt werden aber genauso freundlich behandelt wie alle anderen.
Ich bin zu 100% zufrieden, selbst wenn Wünsche nicht realisiert werden können ist man offen und ehrlich im Gespräch.
Gutes Equipment, gute Software-Tools, klar würde ich hier und da etwas anderes oder neueres einsetzen, insgesamt aber überdurchschnittlich gut.
Kann definitiv besser werden, Gemeinschaftstermine können besser vorbereitet werden, Teamübergreifend könnten Aufwände durch Absprachen stark reduziert werden.
Bisher ist mir nie etwas negativ aufgefallen.
Auf Grund des Wachstums der Firma, gibt es viele Aspekte die Neu- oder Umgebaut werden müssen, daraus entstehen viele interessante neue Projekte.
Ein familiäres Miteinander, der Standort in der Schanze ist natürlich überragend!
Wir müssten dringend mal in allen Bereichen technische Schulden aufholen und wieder State-Of-The-Art werden, das ist in der Vergangenheit viel zu stiefmütterlich behandelt worden. Ich habe aber den Eindruck, dass auch dieses Thema aktuell deutlich an Fahrt gewonnen hat.
Verantwortlichkeiten und Prozess etwas schärfen.
Alles in Allem, die beste Atmosphäre in meiner bisherigen "Karriere"
Nicht überdurchschnittlich gut, aber es ginge eben auch sehr viel schlechter.
Mein Eindruck ist, dass man aktiv danach hinterlaufen muss. Das ist natürlich etwas schade. Es ist aber auch nicht so, dass man mit sinnvollen Vorschlägen weggeschickt wird.
Unternehmensweit sicherlich ein bisschen Luft nach oben, im Team sehr, sehr gut!
Bisher kaum etwas daran auszusetzen gehabt. Einzelfälle sind doch sehr selten und im Gesamtkontext gesehen meistens auch nachvollziehbar und schnell aus der Welt geschafft. Der größte Unruhepol ist inzwischen gelöst worden.
Könnte besser sein, sowohl inhaltlich als auch ab und zu der Stil. Es wird aber daran gearbeitet!
Guter Standort, wenn auch Dauerbaustelle.
Die Harmonie geht vor Wirtschaftlichkeit und Innovation. Harmonie heisst in diesem Fall immer ja sagen auch wenn es keinen Sinn macht.
Betriebsrat einrichten damit die Mitarbeiter mehr Mitsprache und ungefilterte Informationen erhalten. Nicht ständig Deadlines für neues Produkt verschieben oder Personal auswechseln.
Bedrückend, wenn man erstmal weiß wie es läuft.
Ich musste viele Überstunden machen, um die kurzfristigen Vorgaben der Leitung einzuhalten.
Es gibt keine Personalentwicklungsmodelle und nur begrenzte Aufstiegsmöglichkeiten.
Es gibt ein paar Kollegen die der Personalleitung private Informationen weitertragen.
Wenn fachlich die Argumente fehlten wurde die Leitung oft persönlich und auch laut. Ein Arbeitszeugnis zu bekommen ist ein Kraftakt.
Es wird viel als gut verkauft oder versprochen, damit die Mitarbeiter im Unternehmen bleiben.
Gibt schon mal Sprüche unter der Gürtellinie, vor allem beim Thema Schwangerschaft.
Innovation nicht gewünscht. Wir haben das schon immer so gemacht, hieß es oft.
Mittlerweile bin ich als Programmierer 10 Jahre auf dem Arbeitsmarkt unterwegs und habe viele Unternehmen gesehen. Vom kleinen Marketingunternehmen bis zum großen, Investor getriebenen Spieleentwickler war alles dabei.
Seit etwa einem Jahr arbeite ich bei eos.uptrade und kann aus Erfahrung berichten, dass hier die (anderswo oft nur versprochene) familiäre Atmosphäre wirklich gelebt wird.
Im Sommer wird gegrillt, man findet sich zum Laufen oder Radfahren. Dazu kommen noch Weihnachtsfeier, Mettparty und Klassenfahrt, es ist fast immer etwas los.
Die Arbeit ist, zumindest aus Programmierersicht, anspruchsvoll und wird nicht langweilig. Wir erweitern bestehende Software und entwickeln eine neue Generation für zukünftige Anforderungen.
Es gibt regelmäßig Entwicklerevents, von der Expertenschulung (z.B über MySQL Optimierung) über interne Vorträge (z.B. Neuerungen in den Entwicklungsumgebungen) bis zum Hackathon. Auch sind Besuche der code.talks, des CCC und der PHPUnconference möglich.
Für neue Ideen gibt es ein offenes Ohr, wer sich engagieren will darf und soll das gerne tun.
Lange Rede kurzer Sinn: Ich habe es keinen Tag bereut mich hier beworben zu haben :D
Ein wirklich negativer Punkt fällt mir nicht ein. Klar geht man sich auch mal auf den Zeiger, doch in welcher Familie gibts das nicht ;)
Soweit ich es beurteilen kann, ist unser Image in der Branche sehr positiv.
Wir sind sicher nicht perfekt, werden aber immer besser :D
Gleitzeit mit am Freitag verkürzter Kernzeit. Urlaub gibt's genug, der darf auch genommen werden.
Weiterbildung ist gewünscht und kann gefördert werden. Karriere kann man machen.
Ich bin mit meinem Gehalt zufrieden, eine Proficard gibts auch.
Die Obstkiste ist Bio, mehr fällt mir zu dem Thema gerade nicht ein :)
Davon gibt's nicht so viele. Die die wir haben werden genauso gehegt und gepflegt wie alle anderen.
Freie Hardware und Betriebsystem Wahl, kostenlos Obst und Getränke. Die Büros sind ab und an etwas laut, jedoch sind Kopfhörer erlaubt.
Hier wird sich wirklich sehr viel Mühe gegeben, es gibt zum Beispiel regelmäßig Mails über neue Mitarbeiter. Die allgemeine Lage wird bei mindestens zwei Vollversammlungen im Jahr kundgetan. Dazu kommt ein wöchentliches Team Meeting bei dem jede Abteilung noch einmal Infos austauscht.
Der Punkt hängt natürlich stark vom eigenen Empfinden ab. Realistisch zieht man ab und an auch den Kürzeren und muss eine langweiligere Aufgabe erfüllen ;)
So verdient kununu Geld.