7 von 41 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kollegium, Büro, einige gute Employer Benefits z.B. Workation
das geht aus dem bereits geschriebenen Text hervor.... vor allem fehlende Personalentwicklung/Weiterbildungsmöglichkeiten und verbesserungswürdige Management-Kompetenzen
Personalentwicklung und 360° Feedback einführen!
Meetingkulturen etablieren
Auf die Mitarbeitenden hören!
Effizientere Zeiterfassung
Sehr viele Meetings, hier und da Micro Management, es fehlte mir an Best Practices in meinem Bereich, Kunden sehr fordernd... bringen dafür aber wenig Mitarbeit ein. Innerhalb des Kollegiums habe ich nur supportive people erlebt.
In meinem Bereich kamen schon häufiger Überstunden vor, aber da hat jeder Mensch auch eine Eigenverantwortung. Angeordnete Überstunden habe ich nur bei einer Kollegin erlebt vor einer Kundenpräsentation.
Es gab leider nur eine (!) von SIEMENS vorgeschriebene Weiterbildung, die mich nun nicht bereichert hat und die ich im Kunden Tagesgeschäft kaum bis nicht nutzen konnte.
Der war wirklich super.
Habe ich nur positiv erlebt.
Leider fehlte es mir bei meinem Vorgesetzten absolut an Führungskompetenz, Empathie, Führungserfahrung, Verständnis, Unterstützung... ich wurde nicht wirklich ernst genommen mit meinen Anliegen und Dinge einfach über meinen Kopf hinweg entschieden.
Auf Management-Ebene wurden Probleme gerne lieber ausgesessen oder weg ignoriert.
Höhenverstellbare Schreibtische, choose your own device, cooles Büro in der Schanze
Es gab zu meiner Zeit ca. 4-wöchige everyone calls als digitale Meetings mit Aufzeichnung.
Leider wenig Frauen in Führungspositionen, daher einen Stern Abzug.
Ansonsten aber sehr divers, was Ethnien & Muttersprachen betrifft.
Dazu gelernt habe ich nur wenig. Dies ist sicherlich auch den jeweiligen Kundenprojekten geschuldet.
Der Tech Stack war insgesamt ok, aber auch nicht übermäßig spannend für mich.
Generally good, flexible working hours and nice colleagues, removing toxic people will make things better
Amazing, not much stress, work load is low and you can have a great balance
Not on the market level
In close circles work is smooth, however clique culture is there, if you don’t have a gang you are bullied
The age is not an issue at all, most of those who are long enough in the company are helpful, however they feel a bit of implicit authority
Managers are kind on personal level, however most of them lacks management experience and they get stuck in decisive situations
Great location and amenities, professional IT and great hardware
Very little clear communication, the management are living on their own island and you get information very late, no direct communication mentality
Ladies, Multiple ethnicities, multiple religions are on all levels
It’s an old product, maintenance is the main task
Auch wenn derzeit viele gewohnte Aktivitäten ausfallen. Der Zusammenhalt ist stark und man merkt die kollegiale Zusammenarbeit an allen Ecken
Bisher konnte ich immer sehr schnell und mit kurzen Wegen Urlaub beantragen. Familiäre Notfälle treffen immer auf Verständnis und generell ermöglicht einem die Gleitzeit eine faire Einteilung der Arbeitszeit. Besonders die letzten zwei Jahre haben gezeigt, dass Verständnis für jegliche Umstände gezeigt wird
Man hat die Möglichkeit sich weiterzubilden.
Faires Gehalt.
Unsere Mission.
s.o.
Wir sind ein vergleichbar junges Team/Unternehmen, also kann hier keine Aussage getroffen werden
Meine Vorgesetzten beweisen auch hier offene Türen und lassen einen, wenn man Unterstützung benötigt nicht allein.
Gemütlich und hell. Wir haben eine tolle Office Managerin, die immer zur Seite steht, falls was fehlt.
Von Teambesprechungen über unternehmensübergreifende Meetings, offene Türen und klare, ehrliche Kommunikation wird hier großgeschrieben
Natürlich gibt es in dieser Branche leider weniger Frauen, aber als Frau sehe mich nicht anders behandelt. Einige der Kolleginnen haben hier tolle Erfolge erreicht und sind ein guter Ansporn.
Ich habe neben meinen Alltagsaufgaben immer spannende Projekte. Mir wird die Möglichkeit gegeben mich zu beweisen und so weiterzuentwickeln
Es wird immer freundlich und fair miteinander umgegangen. Spannende Arbeit in einer aufstrebenden Branche.
Keiner wird zu Überstunden gezwungen. Je nach Situation ist es mal nötig, aber immer mit der Möglichkeit zum Ausgleich. In vielen Positionen mit Arbeitszeitkonto. Wer mehr machen will, es gibt genug zu tun. So wird Sondereinsatz bspw. auch entlohnt.
Auf Grund der mittelständische Größe beschränkt, aber es wird immer versucht, dem Mitarbeiter Perspektiven aufzuzeigen.
Hier könnte man sicherlich noch ein bisschen was tun. Zu dem „was“ würde mir aber konkret nichts wirklich einfallen.
In meinem Bereich gut bis sehr gut. Aber es gibt auch Bereiche, wo der Zusammenhalt eher schwierig ist. Aber hieran wird vom Management aktiv gearbeitet.
Wenige älter Kollegen vorhanden - wen wundert‘s bei einer relativ jungen Firma. Die wenigen, die da sind, glänzen durch ihr Fach- und oder Branchenwissen. Ein Mobbing oder dergleichen findet in kleinster Weise statt. Er werden ältere Bewerber ebenso eingeladen und (bei entsprechender Qualifikation) auch eingestellt.
Ein großer Störfaktor im Management wurde vor kurzem ausgeräumt, sodass es jetzt auf jeden Fall besser funktioniert. Allerdings muss hier auch (wieder) mehr passieren, wenn es wieder Zeit zum atmen gibt.
Die Arbeitslast könnte weniger Spitzen haben. Aber das ist eben auch dem Projektgeschäft geschuldet. Ansonsten bietet eos alles und mehr von dem, was man erwartet. Moderne Büros, moderne Arbeitsmittel, Sitz/Stehtische, Getränke, Obst, betriebliche Altersvorsorge, Proficard, Firmenfahräder und ich hab bestimmt noch etwas vergessen.
Es gibt so viel zu tun, dass diese häufig etwas vernachlässigt wird. Wenn man aber selbst nachfragt, gibt es keine Geheimnisse oder verbotene Themen. Es wird sehr offen miteinander umgegangen, lediglich eben, dass dies aktiv gemacht wird, kann verbessert werden.
Wir haben viele weibliche Angestellte, auch in Teamleiterpositionen oder im mittleren Management. Im oberen Management und natürlich in den IT Abteilungen könnte es mehr sein. Aber es gibt nie das Gefühl, dass dies aktiv verhindert wird. In der IT sind Frauen nunmal auch anteilig geringer vertreten.
Die Branche „Mobilität“ ist eine riesige Wachstumsbranche. Hier mischt eos als Marktführer ganz vorne mit. Die Themen die eos hat, begrenzen sich lediglich durch die Anzahl an Mitarbeitern - leider auf dem Markt schwer zu bekommen.
Man gibt sich sehr viel Mühe, offen zu kommunizieren und Transparenz zu zeigen.
Man war zu lange zu "bequem".
Anstatt zu 6 Sachen Jein zu sagen, sagt doch mal zu 3 Sachen Ja und zu 3 Sachen nein.
Verbessert die internen Prozesse, Zuständigkeiten oder Arbeitsweisen.
Unklarheiten frustrieren und führen zu unnötigem Mehraufwand.
Ist so stressig wie man sie sich macht, die Arbeitslast ist durchaus hoch, wird aber meiner Erfahrung nach erst unangenehm wenn man falsch damit umgeht. Man muss nicht zu allem Ja sagen.
Durch viel Zynismus geprägt, witzig wenn man gut damit umgehen kann, gefährlich wenn man es nicht kann.
Es bleiben kaum Wünsche offen, durch flexible Arbeitszeiten, Homeoffice und eine krass gute Location kann man sein Privatleben super mit dem Arbeitsleben vereinen.
Muss man sich erarbeiten ! Durch Arbeitsbereitschaft, Initiative und Verantwortung kann hier viel passieren, wer pauschal eine Schulung pro Jahr erwartet wird vermutlich enttäuscht.
faires Gehalt und durchschnittliche Sozialleistungen
Auf Teamebene TOP ! Abteilungsübergreifend auch gut, könnte aber besser sein.
Insgesamt ist der Altersschnitt eher Jung mitte 20 bis mitte 30, die älteren Kollegen die es gibt werden aber genauso freundlich behandelt wie alle anderen.
Ich bin zu 100% zufrieden, selbst wenn Wünsche nicht realisiert werden können ist man offen und ehrlich im Gespräch.
Gutes Equipment, gute Software-Tools, klar würde ich hier und da etwas anderes oder neueres einsetzen, insgesamt aber überdurchschnittlich gut.
Kann definitiv besser werden, Gemeinschaftstermine können besser vorbereitet werden, Teamübergreifend könnten Aufwände durch Absprachen stark reduziert werden.
Bisher ist mir nie etwas negativ aufgefallen.
Auf Grund des Wachstums der Firma, gibt es viele Aspekte die Neu- oder Umgebaut werden müssen, daraus entstehen viele interessante neue Projekte.
Mittlerweile bin ich als Programmierer 10 Jahre auf dem Arbeitsmarkt unterwegs und habe viele Unternehmen gesehen. Vom kleinen Marketingunternehmen bis zum großen, Investor getriebenen Spieleentwickler war alles dabei.
Seit etwa einem Jahr arbeite ich bei eos.uptrade und kann aus Erfahrung berichten, dass hier die (anderswo oft nur versprochene) familiäre Atmosphäre wirklich gelebt wird.
Im Sommer wird gegrillt, man findet sich zum Laufen oder Radfahren. Dazu kommen noch Weihnachtsfeier, Mettparty und Klassenfahrt, es ist fast immer etwas los.
Die Arbeit ist, zumindest aus Programmierersicht, anspruchsvoll und wird nicht langweilig. Wir erweitern bestehende Software und entwickeln eine neue Generation für zukünftige Anforderungen.
Es gibt regelmäßig Entwicklerevents, von der Expertenschulung (z.B über MySQL Optimierung) über interne Vorträge (z.B. Neuerungen in den Entwicklungsumgebungen) bis zum Hackathon. Auch sind Besuche der code.talks, des CCC und der PHPUnconference möglich.
Für neue Ideen gibt es ein offenes Ohr, wer sich engagieren will darf und soll das gerne tun.
Lange Rede kurzer Sinn: Ich habe es keinen Tag bereut mich hier beworben zu haben :D
Ein wirklich negativer Punkt fällt mir nicht ein. Klar geht man sich auch mal auf den Zeiger, doch in welcher Familie gibts das nicht ;)
Soweit ich es beurteilen kann, ist unser Image in der Branche sehr positiv.
Wir sind sicher nicht perfekt, werden aber immer besser :D
Gleitzeit mit am Freitag verkürzter Kernzeit. Urlaub gibt's genug, der darf auch genommen werden.
Weiterbildung ist gewünscht und kann gefördert werden. Karriere kann man machen.
Ich bin mit meinem Gehalt zufrieden, eine Proficard gibts auch.
Die Obstkiste ist Bio, mehr fällt mir zu dem Thema gerade nicht ein :)
Davon gibt's nicht so viele. Die die wir haben werden genauso gehegt und gepflegt wie alle anderen.
Freie Hardware und Betriebsystem Wahl, kostenlos Obst und Getränke. Die Büros sind ab und an etwas laut, jedoch sind Kopfhörer erlaubt.
Hier wird sich wirklich sehr viel Mühe gegeben, es gibt zum Beispiel regelmäßig Mails über neue Mitarbeiter. Die allgemeine Lage wird bei mindestens zwei Vollversammlungen im Jahr kundgetan. Dazu kommt ein wöchentliches Team Meeting bei dem jede Abteilung noch einmal Infos austauscht.
Der Punkt hängt natürlich stark vom eigenen Empfinden ab. Realistisch zieht man ab und an auch den Kürzeren und muss eine langweiligere Aufgabe erfüllen ;)
Vertrauen wird eingefordert, aber nicht gewährt. Dass man sich Vertrauen erwerben muss, scheint nicht jedem bewusst zu sein. Der stereotype Ruf nach Mehrarbeit ist bei einigen Führungskräften offenbar das einzige Führungsinstrument.
Außen hui, innen naja. Es wäre viel gewonnen, wenn Projekt- und Produktmanagement genauso gut funktionierten wie das Marketing.
Urlaubswünsche sind fast nie ein Problem. Mit Mehrarbeit wird öfter gedroht, als dass sie tatsächlich anfällt. Wer aber im Durchschnitt wirklich 40 h arbeitet, bekommt schon öfter zu hören, dass man sich etwas mehr "Einsatz" wünschen würde.
Es gibt Englischkurse, ab und zu mal eine fachliche Schulung oder die Möglichkeit, eine Entwicklerkonferenz zu besuchen. Persönlichkeitsentwicklung wird explizit nicht gefördert. Wer als Persönlichkeit erkennbar ist und sich nicht weitestgehend der herrschenden Meinung anschließt, hat ganz schlechte Karten.
Im eigenen Team bestens, zwischen den Teams variiert es etwas.
Es gibt unter 60 MA höchstens 5 über 45. Eine Benachteiligung älterer Kollegen habe ich nie wahrgenommen, abgesehen vielleicht von Firmenevent, die eindeutig auf die Zielgruppe 20-35 ausgerichtet sind.
Der in guten Zeiten lockere Umgangston und das immer hochgehaltene "Wohlergehen des Mitarbeiters" täuscht leider. Wer die Ohren anlegt und brav seine Aufgaben erledigt, kann ein ganz angenehmes Leben führen. Wer fachliche oder organisatorische Defizite anspricht und abstellen möchte, wird als Außenseiter und Schwarzseher hingestellt. Sogenanntes Feedback, wie andere Kollegen den jeweiligen Mitarbeiter angeblich sehen, wird systematisch als Druckmittel eingesetzt, ohne dabei konkrete Situationen zu benennen oder den vorgeblichen Konflikt im direkten Gespräch mit den Beteiligten aufzulösen.
Für das große Ganze gibt es regelmäßige Vollversammlungen, in denen recht ambitionierte Ziele verkündet und im Rückblick auch nicht Erreichtes nicht verschwiegen wird. Leider bleibt es bei den Zielen, Strategien zu Zielerreichung fehlen. Dass Projekte, die aus dem Ruder laufen, meistens nicht an der Technik scheitern, sondern an der Planung und am Management, wird nicht gesehen.
Man stellt lieber zwei billige junge MA ein als einen erfahrenen, der die gleiche Arbeit erledigen könnte. Dadurch ist das Gehaltsniveau eher unterdurchschnittlich. Auch wirklich außergewöhnliche persönliche Leistungen werden eher halbherzig honoriert.
Wie fast überall sind Entwicklung und IT eine Männerdomäne, es gibt aber immerhin einige Kolleginnen auch in diesen Bereichen, zwei sogar als Teamleitung. Einige wenige männliche Kollegen neigen bisweilen zu Äußerungen, die ich als unpassend empfinde - ich weiß nicht, wie die Kolleginnen das sehen.
Wer das Glück hat, an neueren Projekten zu arbeiten, kann sich ganz gut austoben. Wer in den alten Projekten arbeitet, hat ein großes Maintenance-Problem. Schnittstellen externer Partner oder branchenweit gültige Spezifikationen lassen fachlich oft zu wünschen übrig. Als Entwickler braucht man Improvisationstalent und muss in der Lage sein, Informationslüclen irgendwie zu füllen.