Im Großen und Ganzen ok, viel Potential nach oben
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Das Unternehmen möchte sich zu einem SW-Unternehmen entwickeln. Es gibt hier recht viele Theoretiker und Angehörige aus Pflegeberufen, die leider z.T. wenig bis gar kein Verständnis von SW und IT haben. Das ist ein großes Problem, insbesondere bei internen Prozessen.
Verbesserungsvorschläge
Tools sollten produktiv erst eingesetzt werden, wenn man weiß wie sie funktionieren und was möglich ist (oder nicht); Meetings: weniger ist manchmal mehr und produktiver, Detailaspekte müssen nicht in großer Runde besprochen werden; bunte PowerPoints oder erschlagende Excel-Sheets sind KEINE Spezifikation; ein QMS, welches mit Formularen komplett überfrachtet ist und kaum jemand richtig anwenden/interpretieren kann sollte mal grundlegend überarbeitet werden;
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Angesichts einer doch eher bescheidenen Kommunikation seitens der Geschäftsführung existiert ein gewisser Gap zwischen Anspruch und Realität.
Work-Life-Balance
Es herrscht ein gewisser Gruppenzwang für "Team-Events" und sonstige Aktivitäten auch ausserhalb der Arbeitszeit, und das nicht zu knapp. Der Inhalt ist manchmal fragwürdig und geht z.T. sehr ins persönliche (weinende Erwachsene inklusive), das geht m.E. zu weit! Muss man eben mögen!
Vorgesetztenverhalten
In Teilen spürbare Defizite in der Kommunikation.
Arbeitsbedingungen
Die Büros sind dunkel und muffig (kalter Altbau), allerdings hauptsächlich Remote-Arbeit aufgrund fehlender Büroarbeitsplätze. techn. Ausstattung ist ok.
Kommunikation
Generell eher organisiertes Durcheinander. Unmengen an Meetings, in denen selten ergebnisorientiert gearbeitet wird. Viel nicht-themenorientierte, abschweifende "Debatten" in Meetings, die Kernthemen werden oft aus den Augen verloren