5 von 20 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Eperi war ein tolles familiäres Inhaber geführtes Unternehmen .
Leider hat man sich die falschen Geldgeber ins Haus geholt .Seit dem niveaulosem Rausschmiss des Gründers geht es nur noch bergab .Hätten sich die Verantwortlichen vorher mal überlegen sollen !
War ne geile Butze -jetzt ist nur noch ein Scherbenhaufen übrig .
Gutes Team und flache Hierarchien.
Die Kommunikation: Versprechungen werden gemacht und nicht eingehalten. Die Mitarbeiter werden nicht alle gleich behandelt.
Ehrlicher kommunizieren und die Mitarbeiter nicht für verschaukeln.
Zuletzt sehr schlecht, dank Kurzarbeit und des Verhaltens der Geschäftsführung. Viel gefordert und wenig zurückgegeben.
Eigentlich gut, aber irgendwann hat sich jeder um seine eigene Zukunft kümmern müssen.
Viel Selbstgefälligkeit. Die Maske der Jovialität bröckelte irgendwann und es wurde offensichtlich, das es nur um das eigene Wohl geht und die Mitarbeiter nicht so wichtig sind. Mein Vertrauen in die Firma ging verloren.
Ausstattung ausreichend, aber eher unterdurchschnittlich. Alte (gebrauchte) Laptops mit 8 GB RAM, nur ein Monitor, wackelige Schreibtische, einfache Stühle, keine Klimatisierung, etc.
Katastrophe. Unehrlich, Zusagen wurden nicht eingehalten, Mitarbeiter gegeneinander ausgespielt. Für mein Empfinden wurde sich auch öfters mal im Ton vergriffen.
Eher am unteren Ende der Skala, aber für mich ok. Allerdings massive Unterschiede innerhalb des Teams.
Arbeitsabläufe oft sehr unstrukturiert.
Präsentationen waren gut, es wurde frei gesprochen und es wurden viele Bilder benutzt.
-Unehrliche Kommunikation, mangelnde Ehrlichkeit generell
-Ungleiche Behandlung
Ehrlich sein, die Mitarbeiter alle gleich fair behandeln, auf finanzielle Alarmsignale nachhaltiger reagieren. Wenn's dafür nach wie vor nicht reicht - vllt überlegen zurückzutreten und die Führung anderen Leuten zu überlassen, die sowas können und wollen. Es sind hier nicht zuletzt immerhin Lebensgrundlagen der einzelnen Mitarbeiter, die auf dem Spiel stehen.
Dank der Art und Weise wie die Kurzarbeit gehandlet wurde und der generellen Toxizität seitens der Führungsebene war die Arbeitsatmosphäre zuletzt katastrophal.
Hier wurde sich zumindest in der Vergangenheit bemüht.
An sich in Ordnung, aber leider auch hier massive Ungleichbehandlung.
Vertrauensbasis gleich Null. Es wurde unter anderem aktiv versucht, Gruppen von Mitarbeitern sowie einzelne Mitarbeiter gegeneinander auszuspielen.
Selbstgefälliges Gehabe, versteckt unter einer zuletzt stark bröckelnden Lügenmaske.
Viel kommunizieren heißt nicht gleich gut kommunizieren. Ehrlich sein ist hier die Devise. Das schließt auch ein, nicht ausweichende Antworten auf unangenehme Fragen zu geben.
Verkehrsgünstig gelegen.
Mir wurden keine realistischen Perspektiven zur beruflichen Weiterentwicklung aufgezeigt. Es gab kaum Weiterbildung.
Es gibt keine Kantine und in der Nähe auch keinen Mittagstisch. Man muss sich selbst verpflegen oder reihrum Pizza, Döner, Burger oder Asia-Fastfood zu sich nehmen.
"To make customers happy" reicht nicht. Sollte auch für Mitarbeiter gelten!
Agilität, Mitgestaltungsfreiheit, straight forward
Tiefgarage recht eng.
Klimaanlage
(noch) keine Klimaanlage