12 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Arbeitsatmosphäre variierte je nach Team. Während in einigen Bereichen ein gutes Miteinander herrschte, war die Stimmung im Büro in den letzten Monaten zunehmend angespannt. Fehlende direkte Kommunikation und zwischenmenschliche Konflikte sorgten für ein belastendes Arbeitsumfeld.
Die Work-Life-Balance ist insgesamt gut. Man hat viele Freiheiten und kann sich seine Arbeit in weiten Teilen selbst einteilen. Dadurch hat man selbst einen großen Einfluss darauf, wie gut sich Beruf und Privatleben vereinbaren lassen.
Gehalt und Sozialleistungen habe ich als eher schwach und teilweise unzuverlässig erlebt. Mündlich zugesagte Anpassungen wurden nicht immer umgesetzt, und auch bei Reisekostenabrechnungen kam es zu teils langen Verzögerungen. Bonuszahlungen wurden aus meiner Sicht nicht transparent bzw. nicht wie erwartet gehandhabt.
Das Umwelt- und Sozialbewusstsein habe ich eher als ausbaufähig wahrgenommen. Einige Prozesse und wiederkehrende Elemente wirken nicht mehr zeitgemäß und könnten nachhaltiger bzw. digitaler gestaltet werden.
Wie bei vielen anderen Aspekten hing auch der Kollegenzusammenhalt stark vom jeweiligen Team ab. Während innerhalb mancher Teams ein gutes Miteinander herrschte, war der Zusammenhalt auf Unternehmensebene insgesamt eher schwach ausgeprägt. Ein gemeinsames Wir-Gefühl habe ich nur selten wahrgenommen.
Zum Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen kann ich keine besonderen Unterschiede feststellen.
Mit dem Führungsverhalten war ich insgesamt sehr unzufrieden. Es fehlte häufig an Transparenz, und mündliche Zusagen wurden nicht immer eingehalten. Dadurch litt das Vertrauen in die Führungsebene. Verbindliche und nachvollziehbare Kommunikation habe ich leider oft vermisst.
Die Arbeitsbedingungen sind gut, insbesondere die Büroausstattung und die Möglichkeit zur eigenständigen Nutzung der Ressourcen. Teilweise gibt es längere Wartezeiten bei angeforderten Materialien, insgesamt ist die Ausstattung aber in Ordnung.
Die Kommunikation durch die Geschäftsleitung war aus meiner Sicht unzureichend und wenig transparent. Entscheidungen und relevante Informationen wurden häufig nicht nachvollziehbar kommuniziert. Auf Teamebene gab es große Unterschiede: Einige Teams pflegten eine offene und wertschätzende Kommunikation, in anderen war der Austausch deutlich weniger direkt und konstruktiv.
Beim Thema Gleichberechtigung hatte ich den Eindruck, dass männliche Stimmen im Unternehmen teilweise mehr Gewicht erhalten als die von weiblichen Mitarbeitenden. Insbesondere im Kontakt mit der Führungsebene wirkte die Einbindung nicht immer ausgewogen. Eine stärkere Sensibilisierung wäre aus meiner Sicht wünschenswert.
Die Aufgaben sind interessant und der Themenbereich ist sehr sinnvoll. Besonders die Arbeit mit Menschen ist bereichernd, da man viel lernen kann. Die Zusammenarbeit mit den Kundinnen und Kunden ist überwiegend wertschätzend und wird als sehr dankbar erlebt.
Flexibles und eigenverantwortliches Arbeiten. Umsatzabhängige Boni. Guter Zusammenhalt und Unterstützung abteilungsübergreifend.
Einige Aufgaben, die in den Bereich der Geschäftsführung fallen, werden zögerlich oder unzureichend umgesetzt. Ohne den Einsatz der Mitarbeiter würden daher Zeitfenster für Entwicklungen evtl. verpasst.
Gesundheitsvorsorge anbieten.
Vorgesetzte schätzen den Arbeitseinsatz der Mitarbeiter.
Die Mitarbeiter sind sehr bemüht, einen hohen Servicestandard für die Kunden bereitzustellen. Da das bisher gut gelingt, hat das Unternehmen ein gutes Image unter Kollegen und Kunden.
Wie wahrscheinlich in jedem Vertriebsjob sind feste Arbeitszeiten nicht immer möglich. Dafür gibt es mehr offiziell geplante Tage im Homeoffice als üblich.
Fort- und Weiterbildungen für Mitarbeiter werden prinzipiell nicht abgelehnt, müssen aber vom Mitarbeiter selbst initiiert werden. Aufstiegschancen sind auf Grund der Größe des Unternehmens begrenzt.
Akzeptables Gehalt mit umsatzabhängigen Boni.
Unternehmen setzt stark auf Nachhaltigkeit.
Jeder hilft jedem. Man muss sich nicht scheuen, Fragen zu stellen. Zusammenhalt hängt aber auch davon ab, wie offen man selbst auf die Kollegen zugeht.
Auch ältere Kollegen werden eingestellt, wenn sie wichtige Fähigkeiten für das Unternehmen mitbringen.
Allgemeine Ziele werden gut kommuniziert, persönliche bleiben leider sehr schwammig. Entscheidungen der Geschäftsführung sind meistens nachvollziehbar.
Gute Ausstattung für die zu leistende Tätigkeit und Möglichkeit zur kontinuierlichen Verbesserung. Man muss nur den Mund aufmachen.
Regelmäßige Onlinemeetings im Team schaffen Raum für Informationsaustausch und Entscheidungsfindung. Könnten etwas öfter stattfinden.
Gerade im Vertriebsteam sind mehr Frauen vertreten. Das Unternehmen hat Erfahrungen mit Frauen und Männern in Elternzeit und Teilzeit.
Sehr abwechslungsreiche Tätigkeit mit vielen verschiedenen Aufgabenbereichen!
- Ich schätzte die Mitarbeiterboni, die abhängig von den zu erreichenden Monats-, Quartals- und Jahreszielen waren. Diese fand ich motivierend und eine faire Anerkennung unserer Leistungen.
- Den jährlichen Mitarbeiterausflug empfand ich als besonders schön. Es war eine tolle Gelegenheit für das Team, zusammenzukommen und eine gute Zeit außerhalb des Arbeitsumfelds zu verbringen.
- Dass Hundebesitzer ihre Hunde mit ins Büro nehmen durften, fand ich großartig. Wir sind ein kleines Team und eine Kollegin hatte ihren Hund dabei, was ich als sehr positiv empfand. Ich musste allerdings schmunzeln bei dem Gedanken, wie es aussehen würde, wenn fünf Hundebesitzer das gleiche täten und ob es dann noch erlaubt werden würde^^ haha
- Die tägliche Bereitstellung von kostenlosem Obst und Mittagessen war für mich ein großer Pluspunkt. Es zeigte die Fürsorge des Unternehmens für unsere Gesundheit und unser Wohlbefinden.
- Die Möglichkeit, Homeoffice zu machen, wenn ein Kind erkrankte, war für mich sehr wertvoll. Diese Flexibilität ermöglichte es mir, meiner Verantwortung als Elternteil gerecht zu werden, ohne die Arbeit vernachlässigen zu müssen.
- Ich fand es problematisch, dass Entscheidungen und Unternehmensneuigkeiten von der Geschäftsführung nicht immer zeitnah oder direkt kommuniziert wurden. Dies trug zu einer Kultur bei, in der Gerüchte und Spekulationen gedeihen konnten.
- Mir fiel auf, dass die Bereitschaft der Geschäftsführung, konstruktive Kritik anzunehmen und darauf zu reagieren, nicht immer erkennbar war.
- Das Fehlen eines effektiven Qualitätsmanagements und eines soliden Einarbeitungskonzepts erschwerte es mir und anderen neuen Mitarbeitern, sich zurechtzufinden.
- Die oft offene und unklare Aufgabenverteilung, insbesondere bei Krankheitsvertretung, führte zu Unsicherheiten und einer ungleichen Verteilung der Verantwortlichkeiten. Dies empfand ich als belastend.
- Die Praxis, jeder Gehaltsabrechnung eine christliche Karte beizulegen, war für mich unangebracht und ökologisch bedenklich. Diese Karten landeten regelmäßig im Müll, was ich sowohl nicht nachhaltig als auch respektlos gegenüber den persönlichen Überzeugungen der Mitarbeiter fand.
- Ich empfand es als unfair, dass der Geschäftsführer selbst nur zweimal wöchentlich im Büro anwesend war und sonst im Homeoffice arbeitete, während wir Mitarbeiter täglich ins Büro kommen mussten. Besonders frustrierend war, dass zu Zeiten von Corona das Arbeiten von zu Hause möglich war, diese Flexibilität jedoch nach der Pandemie plötzlich nicht mehr gewährt wurde.
- Entscheidungen und Unternehmensneuigkeiten sollten von der Geschäftsführung zeitnah und direkt kommuniziert werden, um eine Kultur zu vermeiden, in der Gerüchte und Spekulationen gedeihen.
- Die Geschäftsführung könnte von einer Kultur profitieren, in der Mitarbeiterfeedback ernst genommen und in die Unternehmenspraxis integriert wird.
- Es gibt einen erheblichen Bedarf an strukturellen Verbesserungen, einschließlich eines effektiven Qualitätsmanagements und eines soliden Einarbeitungskonzepts.
- Insbesondere bei der Vertretung im Krankheitsfall sollten klare Richtlinien existieren, wer welche Aufgaben übernimmt, um Unsicherheiten und ungleiche Verantwortlichkeiten zu vermeiden.
- Die Praxis, jeder Gehaltsabrechnung eine christliche Karte beizulegen, sollte überdacht werden. Solche Inhalte sollten optional sein oder nur in einem Kontext verteilt werden, in dem Interesse angenommen werden kann, wie beispielsweise auf christlichen Veranstaltungen.
Eine interne Versetzung wurde leider abgelehnt
Trotz Digitalisierung gibt es immer noch viel Papier
Arbeitsausstattung im Büro ist top
Ich sag nur "Stell dich dämlich, dann muss es der gute Mitarbeiter machen"
wenig Abwechslung
Christlich geprägter Wertekanon, transparente Führung und die Bereitschaft zur (persönlichen) Weiterentwicklung.
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Den in den letzten Jahren eingeschlagenen und erfolgreichen Weg fortsetzen.
Ich komme gerne zur Arbeit und fühle mich im Unternehmen wohl. Eine flache Hierarchie trägt zu einem teamorientierten Miteinander bei.
Meines Erachtens nach kann das Unternehmen sich nach außen hin offensiver präsentieren, denn die, die Erfahrungen mit dem Unternehmen gemacht haben (inner- und außerbetrieblich), sind in der Regel zufrieden bis sehr zufrieden.
Es ist der Unternehmensführung wichtig, dass sich jede/r Mitarbeiter/in in einem seelisch gesunden Anspannungsbereich bewegt.
Hier hat das Unternehmen noch Luft nach oben. Man ist an einer einheitlichen Konzeption dran. Natürlich ist Weiterbildung möglich, man muss es derzeit aber proaktiv angehen.
Ich bin mit den gebotenen Leistungen außerordentlich zufrieden.
Die Unternehmensführung legt schon seit vielen Jahren Wert auf das Thema Nachhaltigkeit und prüft regelmäßig, wo sich weitere Ansatzpunkte ergeben.
Es ist einfach klasse, wie sich alle gegenseitig unterstützen und bereit sind, über den eigenen Tellerrand hinauszugucken. Man respektiert und schätzt einander.
Es wird gerne auf den Erfahrungsschatz älterer Mitarbeiter zurückgegriffen. Ansonsten stellt das Alter nach meiner Einschätzung kein besonderes Kriterium im Miteinander dar.
Der Führungsstil ist partnerschaftlich und fair. Die Unternehmensführung ist immer ansprechbar. Manchmal wäre jedoch ein klareres Durchgreifen hilfreich.
Die Arbeitsbedingungen sind gut. Bestimmt lässt sich die Arbeitsumgebung noch aufhübschen und an einigen Stellen verbessern. Das ist für mich aber kein so wichtiger Aspekt.
Die innerbetriebliche Kommunikation ist gut, seitens der Unternehmensführung jedoch ausbaufähig. Der eingeschlagene Weg ist aber der richtige.
Der Mensch wird so gesehen und akzeptiert wie er ist. Dazu bedarf es keines äußerlich erzwungenen Rahmens.
Mein Aufgabenspektrum ist abwechslungsreich und spannend.
Stelle richtig beschreiben, mit allen Anforderungen, dann muss man evtl. nicht mehr so oft dieselbe Stelle ausschreiben.
Öfter im Unternehmen präsent sein.
Gute Arbeitszeiten
Nur die, die sich schon länger kennen halten zusammen. Ein Kollege ist sehr nett und zurückhaltend. Einer dagegen macht ständig auf dicke Hose, dabei ist er so unsicher u. versucht das damit zu überspielen. In seiner Arbeitszeit postet er private Storys auf Facebook. Der GS scheint diesbezüglich unwissend zu sein oder sehr großzügig was das betrifft.
Ganz nett, duckt sich aber weg wenn es darum geht Entscheidungen zu treffen. Vertraut da auf die Aussage von einem Blender.
Schön, alles sehr sauber und gepflegt
Kernaufgaben
Annahme und Verarbeitung von Telefonaten
Allgemeine Korrespondenz (Mailverkehr, Post, etc.)
Fachbereichsvorbereitende Tätigkeiten
Organisatorische Aufgaben
Flexible Unterstützung des Teams
Was aber nicht in der Stellenbeschreibung steht:
Den Kollegen das Mittagessen auf die Teller füllen und in der Microwelle erwärmen, anschließend servieren.
Alle Blumen und Terrassenpflanzen wässern.
Wasser bestellen und wenn keiner hilft dieses ins DG tragen.
Sehr schwere große Mülltonne unter ein Fenster schieben damit ein Mitarbeiter vom 1 OG. Boxen rein werfen kann. Anschließend wieder auf den vorherigen Platz schieben.
Einfach alles. So etwas habe ich in anderen Firmen noch nicht gehabt .
Es herrscht ein vertrauensvolles, respektvolles und wertschätzendes Miteinander.
Es wird viel Wert auf Nachhaltigkeit gelegt.
Super! Alle sind freundlich, motiviert, gut gelaunt und immer hilfsbereit.
Egal wie alt man ist, wir sind ein tolles Team
Kommunikation ist ehrlich und respektvoll
Tolles Büro, modern und super ausgestattet.
Hier wird Wert auf offene Kommunikation gelegt.
Die Aufgaben sind interessant, abwechslungsreich und herausfordernd. Langeweile kommt nicht auf!
Transparenz, freundlicher Umgangston, Eigenverantwortung auf Vetrauensbasis
Sehr angenehmes Arbeitsklima am Standort in Hiddenhausen. Mal entspannter und auch mal stressig. Je nach Auftragslage. Update 01.2023. Weiterhin eine tolle Atmosphäre man kann sich einfach nicht beklagen. Ich bin gerne hier
Urlaube werden meist unter den Kollegen abgesprochen. Jeder weiß wann er zur Arbeit zu erscheinen hat, trotzdem steht die Familie an erster Stelle falls mal etwas unvorhergesehenes passiert. Niemandem wird der Kopf abgerissen und die Kollegen fangen die Situation bestens ab. Update 01.2023 Homeoffice ist eine gut funktionierende Lösung, falls das Kind einmal kurzfristig krank wird und man nicht von zuhause weg kommt.
Unglaublich gut. Habe ich so noch in keinem anderen Unternehmen so gesehen.
Hier wird auf Nachhaltigkeit einen sehr großen Aspekt gelegt. Dieses fängt beim Druckerpapier an und geht über Giveaways bis hin zu den Fahrzeugen.
Update 01.2023 Ein Team was nicht nur fachlich, sondern auch sozial perfekt zusammenpasst. Es macht einfach Spaß hier zu arbeiten und man versteht sich super zusammen.
Update 01.2023 Es spielt hier keine Rolle wie alt die Kollegen sind oder wie lange diese schon dem Unternehmen angehören. Jeder wird hier als Mensch angesehen.
Es werden klare und realisierbare Ziele gesetzt. Auf Empfehlungen oder Verbesserungen von den Mitarbeitern wird eingegangen und auch mit in die Entscheidungsfindung berücksichtigt.
Update 01.2023. Klimatisierte Räume. Super Büroausstattung. Frisches Obst und Wasser wird vom Unternehmen gestellt. Und wenn jemandem etwas zum Arbeiten fehlt oder er sich etwas wünscht, so wird es beschafft. Hier bleiben "fast" keine Wünsche offen.
Update 01.2023 Jeder weiß was aktuell ansteht und was geplant bzw. gerade umgesetzt wird. Bei offenen Fragen stehen die Fachbereichsleiter einem mit offenen Ohr bereit und nehmen sich auch die Zeit auf unklarheiten einzugehen.
Hier wird kein Unterschied gemacht ob Mann oder Frau.
nichts
Kommunikation, Transparenz, Hierarchie etc.
Wo bitte soll ich da anfangen? Besonders in der Kommunikation
Streng hierarchisch. Selbst in Teams. Unfreundliches Miteinander.
Innerhalb der Szene suboptimal.
In Ordnung.
Nein. Einmal auf einer Stufe, immer auf dieser Stufe.
In Ordnung.
Ja, vorhanden, wenngleich auch die Umsetzung fehlt.
Teils, teils.
In Ordnung.
Absolut verbesserungswürdig.
In Ordnung. Firmenwagen, Terminierungen.. ok..
Untereinander zwar viel aber ineffizient.
Noch nicht ausreichenden Maßes.
Ja. Aber das ist nicht alles.
Leider gar nichts. Ich kann den Arbeitgeber absolut nicht empfehlen.
Der Fisch fängt ja sprichwörtlich am Kopf an zu stinken...
Wie führt man ein Vertriebsteam?
Wie verhindert man eine sehr hohe Fluktuation in einem 17-köpfigen Team?
Wie motiviert man dieses?
Wie kann man bundesweit wachsen?
Und wie fördert man den Zusammenhalt im Vertriebsteam?
Alles Fragen die essentiell wichtig sind aber intern nicht gelöst werden.
Überstunden werden und dürfen nicht abgefeiert werden, natürlich auch nicht ausbezahlt.
Neue Kollegen werden allerbestens ignoriert. Als Fremdkörper angesehen und vom feinsten ausgeschlossen. Fachwissen wird natürlich nicht geteilt - unglaublich.
Ein Führungsstil der keiner ist.
Fehlendes Durchsetzungsvermögen.
Kein Vorbild.
So verdient kununu Geld.