6 von 13 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Flexibles und eigenverantwortliches Arbeiten. Umsatzabhängige Boni. Guter Zusammenhalt und Unterstützung abteilungsübergreifend.
Einige Aufgaben, die in den Bereich der Geschäftsführung fallen, werden zögerlich oder unzureichend umgesetzt. Ohne den Einsatz der Mitarbeiter würden daher Zeitfenster für Entwicklungen evtl. verpasst.
Gesundheitsvorsorge anbieten.
Vorgesetzte schätzen den Arbeitseinsatz der Mitarbeiter.
Die Mitarbeiter sind sehr bemüht, einen hohen Servicestandard für die Kunden bereitzustellen. Da das bisher gut gelingt, hat das Unternehmen ein gutes Image unter Kollegen und Kunden.
Wie wahrscheinlich in jedem Vertriebsjob sind feste Arbeitszeiten nicht immer möglich. Dafür gibt es mehr offiziell geplante Tage im Homeoffice als üblich.
Fort- und Weiterbildungen für Mitarbeiter werden prinzipiell nicht abgelehnt, müssen aber vom Mitarbeiter selbst initiiert werden. Aufstiegschancen sind auf Grund der Größe des Unternehmens begrenzt.
Akzeptables Gehalt mit umsatzabhängigen Boni.
Unternehmen setzt stark auf Nachhaltigkeit.
Jeder hilft jedem. Man muss sich nicht scheuen, Fragen zu stellen. Zusammenhalt hängt aber auch davon ab, wie offen man selbst auf die Kollegen zugeht.
Auch ältere Kollegen werden eingestellt, wenn sie wichtige Fähigkeiten für das Unternehmen mitbringen.
Allgemeine Ziele werden gut kommuniziert, persönliche bleiben leider sehr schwammig. Entscheidungen der Geschäftsführung sind meistens nachvollziehbar.
Gute Ausstattung für die zu leistende Tätigkeit und Möglichkeit zur kontinuierlichen Verbesserung. Man muss nur den Mund aufmachen.
Regelmäßige Onlinemeetings im Team schaffen Raum für Informationsaustausch und Entscheidungsfindung. Könnten etwas öfter stattfinden.
Gerade im Vertriebsteam sind mehr Frauen vertreten. Das Unternehmen hat Erfahrungen mit Frauen und Männern in Elternzeit und Teilzeit.
Sehr abwechslungsreiche Tätigkeit mit vielen verschiedenen Aufgabenbereichen!
- Ich schätzte die Mitarbeiterboni, die abhängig von den zu erreichenden Monats-, Quartals- und Jahreszielen waren. Diese fand ich motivierend und eine faire Anerkennung unserer Leistungen.
- Den jährlichen Mitarbeiterausflug empfand ich als besonders schön. Es war eine tolle Gelegenheit für das Team, zusammenzukommen und eine gute Zeit außerhalb des Arbeitsumfelds zu verbringen.
- Dass Hundebesitzer ihre Hunde mit ins Büro nehmen durften, fand ich großartig. Wir sind ein kleines Team und eine Kollegin hatte ihren Hund dabei, was ich als sehr positiv empfand. Ich musste allerdings schmunzeln bei dem Gedanken, wie es aussehen würde, wenn fünf Hundebesitzer das gleiche täten und ob es dann noch erlaubt werden würde^^ haha
- Die tägliche Bereitstellung von kostenlosem Obst und Mittagessen war für mich ein großer Pluspunkt. Es zeigte die Fürsorge des Unternehmens für unsere Gesundheit und unser Wohlbefinden.
- Die Möglichkeit, Homeoffice zu machen, wenn ein Kind erkrankte, war für mich sehr wertvoll. Diese Flexibilität ermöglichte es mir, meiner Verantwortung als Elternteil gerecht zu werden, ohne die Arbeit vernachlässigen zu müssen.
- Ich fand es problematisch, dass Entscheidungen und Unternehmensneuigkeiten von der Geschäftsführung nicht immer zeitnah oder direkt kommuniziert wurden. Dies trug zu einer Kultur bei, in der Gerüchte und Spekulationen gedeihen konnten.
- Mir fiel auf, dass die Bereitschaft der Geschäftsführung, konstruktive Kritik anzunehmen und darauf zu reagieren, nicht immer erkennbar war.
- Das Fehlen eines effektiven Qualitätsmanagements und eines soliden Einarbeitungskonzepts erschwerte es mir und anderen neuen Mitarbeitern, sich zurechtzufinden.
- Die oft offene und unklare Aufgabenverteilung, insbesondere bei Krankheitsvertretung, führte zu Unsicherheiten und einer ungleichen Verteilung der Verantwortlichkeiten. Dies empfand ich als belastend.
- Die Praxis, jeder Gehaltsabrechnung eine christliche Karte beizulegen, war für mich unangebracht und ökologisch bedenklich. Diese Karten landeten regelmäßig im Müll, was ich sowohl nicht nachhaltig als auch respektlos gegenüber den persönlichen Überzeugungen der Mitarbeiter fand.
- Ich empfand es als unfair, dass der Geschäftsführer selbst nur zweimal wöchentlich im Büro anwesend war und sonst im Homeoffice arbeitete, während wir Mitarbeiter täglich ins Büro kommen mussten. Besonders frustrierend war, dass zu Zeiten von Corona das Arbeiten von zu Hause möglich war, diese Flexibilität jedoch nach der Pandemie plötzlich nicht mehr gewährt wurde.
- Entscheidungen und Unternehmensneuigkeiten sollten von der Geschäftsführung zeitnah und direkt kommuniziert werden, um eine Kultur zu vermeiden, in der Gerüchte und Spekulationen gedeihen.
- Die Geschäftsführung könnte von einer Kultur profitieren, in der Mitarbeiterfeedback ernst genommen und in die Unternehmenspraxis integriert wird.
- Es gibt einen erheblichen Bedarf an strukturellen Verbesserungen, einschließlich eines effektiven Qualitätsmanagements und eines soliden Einarbeitungskonzepts.
- Insbesondere bei der Vertretung im Krankheitsfall sollten klare Richtlinien existieren, wer welche Aufgaben übernimmt, um Unsicherheiten und ungleiche Verantwortlichkeiten zu vermeiden.
- Die Praxis, jeder Gehaltsabrechnung eine christliche Karte beizulegen, sollte überdacht werden. Solche Inhalte sollten optional sein oder nur in einem Kontext verteilt werden, in dem Interesse angenommen werden kann, wie beispielsweise auf christlichen Veranstaltungen.
Eine interne Versetzung wurde leider abgelehnt
Trotz Digitalisierung gibt es immer noch viel Papier
Arbeitsausstattung im Büro ist top
Ich sag nur "Stell dich dämlich, dann muss es der gute Mitarbeiter machen"
wenig Abwechslung
Christlich geprägter Wertekanon, transparente Führung und die Bereitschaft zur (persönlichen) Weiterentwicklung.
./.
Den in den letzten Jahren eingeschlagenen und erfolgreichen Weg fortsetzen.
Ich komme gerne zur Arbeit und fühle mich im Unternehmen wohl. Eine flache Hierarchie trägt zu einem teamorientierten Miteinander bei.
Meines Erachtens nach kann das Unternehmen sich nach außen hin offensiver präsentieren, denn die, die Erfahrungen mit dem Unternehmen gemacht haben (inner- und außerbetrieblich), sind in der Regel zufrieden bis sehr zufrieden.
Es ist der Unternehmensführung wichtig, dass sich jede/r Mitarbeiter/in in einem seelisch gesunden Anspannungsbereich bewegt.
Hier hat das Unternehmen noch Luft nach oben. Man ist an einer einheitlichen Konzeption dran. Natürlich ist Weiterbildung möglich, man muss es derzeit aber proaktiv angehen.
Ich bin mit den gebotenen Leistungen außerordentlich zufrieden.
Die Unternehmensführung legt schon seit vielen Jahren Wert auf das Thema Nachhaltigkeit und prüft regelmäßig, wo sich weitere Ansatzpunkte ergeben.
Es ist einfach klasse, wie sich alle gegenseitig unterstützen und bereit sind, über den eigenen Tellerrand hinauszugucken. Man respektiert und schätzt einander.
Es wird gerne auf den Erfahrungsschatz älterer Mitarbeiter zurückgegriffen. Ansonsten stellt das Alter nach meiner Einschätzung kein besonderes Kriterium im Miteinander dar.
Der Führungsstil ist partnerschaftlich und fair. Die Unternehmensführung ist immer ansprechbar. Manchmal wäre jedoch ein klareres Durchgreifen hilfreich.
Die Arbeitsbedingungen sind gut. Bestimmt lässt sich die Arbeitsumgebung noch aufhübschen und an einigen Stellen verbessern. Das ist für mich aber kein so wichtiger Aspekt.
Die innerbetriebliche Kommunikation ist gut, seitens der Unternehmensführung jedoch ausbaufähig. Der eingeschlagene Weg ist aber der richtige.
Der Mensch wird so gesehen und akzeptiert wie er ist. Dazu bedarf es keines äußerlich erzwungenen Rahmens.
Mein Aufgabenspektrum ist abwechslungsreich und spannend.
nichts
Kommunikation, Transparenz, Hierarchie etc.
Wo bitte soll ich da anfangen? Besonders in der Kommunikation
Streng hierarchisch. Selbst in Teams. Unfreundliches Miteinander.
Innerhalb der Szene suboptimal.
In Ordnung.
Nein. Einmal auf einer Stufe, immer auf dieser Stufe.
In Ordnung.
Ja, vorhanden, wenngleich auch die Umsetzung fehlt.
Teils, teils.
In Ordnung.
Absolut verbesserungswürdig.
In Ordnung. Firmenwagen, Terminierungen.. ok..
Untereinander zwar viel aber ineffizient.
Noch nicht ausreichenden Maßes.
Ja. Aber das ist nicht alles.
Leider gar nichts. Ich kann den Arbeitgeber absolut nicht empfehlen.
Der Fisch fängt ja sprichwörtlich am Kopf an zu stinken...
Wie führt man ein Vertriebsteam?
Wie verhindert man eine sehr hohe Fluktuation in einem 17-köpfigen Team?
Wie motiviert man dieses?
Wie kann man bundesweit wachsen?
Und wie fördert man den Zusammenhalt im Vertriebsteam?
Alles Fragen die essentiell wichtig sind aber intern nicht gelöst werden.
Überstunden werden und dürfen nicht abgefeiert werden, natürlich auch nicht ausbezahlt.
Neue Kollegen werden allerbestens ignoriert. Als Fremdkörper angesehen und vom feinsten ausgeschlossen. Fachwissen wird natürlich nicht geteilt - unglaublich.
Ein Führungsstil der keiner ist.
Fehlendes Durchsetzungsvermögen.
Kein Vorbild.
Das Unternehmen kann ich absolut nicht empfehlen. Die Mitbewerber arbeiten professioneller und zukunftsorientierter!
Schlappe Führungsebene, Fachwissen wird nicht geteilt, neue Kollegen/innen werden ignoriert, die Führungsebene wird das Problem leider nicht in den Griff bekommen, denn: Der Fisch fängt am Kopf an zu stinken.
Ein kleines Team, welches in den letzten 1-2 Jahren eine enorm hohe Fluktuation erlebt hat. Warum das so ist, liegt auf der Hand: Riesige Vertriebsgebiete, viel zu geringes Fixgehalt, eine steife / schlappe Führungsebene (GF), keine Weiterbildungs- und Fördermöglichkeiten für das Vertriebsteam und die Arbeitsatmosphäre alles andere als motivierend. Mitbewerber können das auf jeden Fall besser!
Gibt es nicht - da Mehrarbeit, bzw. Überstunden nicht bezahlt oder abgefeiert werden dürfen. Riese Vertriebsgebiete die zu betreuen sind - selbst das wird nicht gewürdigt.
Jeder Außendienstmitarbeiter/in kocht sein eigenes Süppchen und das in so einem kleinen Team, sehr schade - da unter solchen Bedingungen keine Teamatmosphäre entstehen kann.
Und warum teilen die Kollegen/innen nicht ihr Fachwissen?
Angst vor Konkurrenz im eigenen Team?
Schlapp - hasenfüßig - unmotivierend - kein Kümmerer - lebt in einer anderen Welt aber vertrieblich gesehen nicht im Hier und Jetzt