48 von 167 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
48 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
48 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Angenehm, alles andere liegt an einem selber.
Marktführer. Man fühlt sich sehr wohl.
Ausgezeichnet. Es gibt gute Möglichkeiten die Arbeit zu steuern.
Eigene Akademie. Hier muss man selbst aktiv werden. Es werden einem keine Steine in den Weg gelegt. Wer etwas lernen will kann das hier.
Das Gehalt ist angemessen. Es gibt zusätzliche benefits wie Rabatte und weitere Angebote.
Hier könnte noch mehr auf den Abdruck geachtet werden. Das Thema wird aber lauter.
Wunderbar. Ein starker Zusammenhalt und Rückendeckung. Nicht nur untereinander sondern das ganze Team inklusive Chef.
Man schätzt die Kollegen. Nicht zuletzt auch wegen ihrer Erfahrung.
Stehen zu ihrem Wort. Fordern und fordern ( manchmal hilft es das gezielt anzusprechen )
Auf dem aktuellen Stand der Technik.
Die Kommunikation könnte verständlicher und direkter sein. Wer sehr gut informiert sein möchte sollte sich nicht auf das bring Konzept verlassen.
Alle gängigen regelen werden beachtet. Unstimmigkeiten werden aufgeklärt. Es wird aktiv daran gearbeitet.
Abwechslungsreich Dank vieler verschiedener Kunden und Aufgaben im Unternehmen.
Die flexible Homeoffice & Arbeitszeitenregelung. Das Fit@Work-Angebot. Die gute Zusammenarbeit der GF mit dem Betriebsrat. Das angenehme Arbeitsklima. Internationalität.
Essenszulage/Kantine nicht in allen Niederlassungen. Viel zu wenige weibliche Führungskräfte. Umweltschutz wird nicht gelebt. Kein Jobticket oder Deutschlandticket.
Essenszulage/Kantine in allen Niederlassungen. Mehr weibliche Führungskräfte. Mehr Umweltschutz. Jobticket oder Deutschlandticket für alle die keinen Firmenwagen haben.
Angenehmes Team. Wertschätzung. Rückhalt. Sympathische Kolleginnen und Kollegen.
Sehr flexible Arbeitszeiten.
Weiterbildungsangebote (interne & externe) gibt es für alle die daran interessiert sind.
Jobrad (Bikeleasing). Corporate Benefits. Betriebliche Altersvorsorge.
Umweltbewusstsein von Seiten der Firma ist mir nicht bekannt. Für die Mitarbeitergesundheit wird viel getan, z.B. 2x die Woche Online-Training mit einer Physiotherapeutin oder vom BR organisierte Gesundheitswochen.
Innerhalb des Teams super. Außerhalb im Allgemeinen auch.
Wertschätzend. Unterstützend. Menschlich.
Neues Büro. Desk Sharing. Höhenverstellbare Schreibtische. Sehr flexible Arbeitszeiten. Home Office jederzeit möglich.
Hat sich schon sehr gebessert. Könnte aber noch weiter verbessert werden.
Leider kaum Frauen in Führungspositionen. Wenn dann nur in den unteren Ebenen.
Aufgaben ändern sich immer wieder und es wird nie langweilig.
Tolle Stimmung, Familiengefühl, "Du"-Ebene, Work Life Balance
Erfolgsbeteiligung
Beteiligt die Leute am Erfolg die ihn möglich gemacht haben.
Es wird in die eigene Kompetenz vertraut und viel Freiraum bei der Erledigung der Aufgaben gelassen. Ehrliche und freundliche Atmosphäre.
Im allgemeinen eine sehr gute Stimmung welche auch nach außen getragen wird.
Durch Mobile Office und flexible Arbeitszeiten sehr gut.
Wenn Weiterbildungen nötig sind werden diese idR auch gegeben. Zusätzlich gibt es die Loh Academy welche Fortbildungen für alle Mitarbeiter anbietet.
Gehalt sehr individuell aber im allgemeinen durchschnittlich. Man "orientiert" sich am IG Metall Tarif aber bei allgemeinen Erhöhungen wird oft erstmal geschwiegen. Unternehmen extrem erfolgreich seit Jahren aber keinerlei Bonus etc. für die Mitarbeiter. Kein Weihnachtsgeld oder Urlaubsgeld.
Fuhrpark besteht nur aus Dieselfahrzeugen. Es gibt keinen Zuschuss für ein Deutschland Ticket um öffentliche Verkehrsmittel zu promoten.
Spitzen Team. Jeder ist für den anderen da und es wird sich gegenseitig ausgeholfen.
Hier gehen viele glücklich in ihren Ruhestand
Kann sicher unterschiedlich sein aber in diesem Fall steht der Vorgesetzte komplett hinter seinem Team und unterstützt immer wo es geht.
HQ ist extrem veraltet aber an alternative wird gearbeitet. Arbeitsmaterialien sind gut und werden immer aktuell gehalten.
Es wird offen über den Erfolg und anstehende Themen kommuniziert. Nur manchmal werden Themen die zu Unzufriedenheit führen mit "Hat der Inhaber halt so entschieden" abgewatscht.
Wenig Frauen im Management aber sicher Branchen typisch und nicht wegen Diskriminierung.
Aufgaben sind interessant und man kann den Karriereweg den man gehen möchte selbst beeinflussen.
Lobeshymnen auf anhaltenden Unternehmenserfolg und ausbleibende Gehaltserhöhung oder Mitarbeiterbeteiligung passen auf Dauer nicht zusammen.
Von Rittal geprägt, daher pinke Krawatte.
Außerhalb der Branche unbekannt.
Durch HO und Vertrauensarbeitszeit ganz gut.
Wenig bis keine Möglichkeit, Vorgesetze haben kein Interesse daran individuell zu fördern.
Gehalt ganz gut, nicht top.
Kein Weihnachts- oder Urlaubsgeld.
Ab und zu gibt es Probleme mit der Provisionsberechnung. Provisionsvereinbarung wird erst im September des laufendes Jahres veröffentlich.
Inlandflüge Gang und Gebe, Diesel Firmenwägen
Top Kollegen, hier volle 5 Punkte.
Gut, da Altersdurchschnitt 50+
Im allgemeinen gut, einzelne Vorgesetze besonders gut. Jedoch gibt es wie überall auch schwarze Schafe.
Zentrale in Monheim für ein solches Unternehmen peinlich und nicht repräsentativ, Kantine oldschool.
Allgemein könnten die Büros moderner und zentraler sein.
Einzige Abteilung die beim Vertriebsmeeting nicht zu Wort kommt ist der Vertrieb.
Naja, Entscheidungen werden nur von oben getroffen. Es zählt nur das Alter oder die Länge der Betriebszugehörigkeit.
Zu wenig junge Führungskräfte oder Möglichkeit der Einflussnahme.
Verkauf von Software Lösungen zur Steigerung der Produktivität unserer Kunden, Alleinstellungsmerkmal am Markt. Zukunftsthemen wie Cloud, Automated Engineering, 3D Planung und KI.
Punkt Abzug für administrative Tätigkeiten, die auf den Vertrieb umgelegt werden.
Moderner Arbeitgeber in einem modernen Arbeitsumfeld mit innovativen Aufgabenfeldern. Befindet sich im stetigen Wandel und Weiterentwicklung.
Die Geschäftsführung fördert eine gute Atmosphäre. Wie es beim jeweiligen Mitarbeitenden ankommt ist dann vom jeweiligen direkten Vorgesetzten abhängig.
Eplan ist bei Kunden angesehen und das wird zurückgespiegelt. Das ist ein gutes Gefühl.
Der Rahmen zur selbstständigen und eigenverantwortlichen Arbeit ist gegeben, es muss durch jeden Mitarbeitenden ausgestaltet werden. Die Arbeitszeitmodelle sind recht modern und unterstützen eine ganze Reihe von individuellen Lebensentwürfen.
Die Förderung ist wieder vom direkten Vorgesetzten abhängig. Teilweise muss man selbst aktiv werden. Das Angebot an Weiterbildungen im Konzern ist umfangreich.
Ich habe das Gefühl gerecht bezahlt zu werden.
Eplan könnte noch mehr für Nachhaltigkeit tun, z. B. E-Ladestationen für Mitarbeitende anbieten, aber das ist Jammern auf hohem Niveau.
Es wird als Team gemeinsam an den Zielen gearbeitet. Das menschliche Miteinander empfinde ich als überwiegend sehr angenehm.
Mitarbeitende jeden Alters sind Bestandteil der Teams.
Es kommt konkret auf den jeweiligen Vorgesetzten an. Verschiedene Arten von Menschen als Leitungskraft sind im Unternehmen, daher auch unterschiedliche Leitungsstile.
Arbeitsmittel sind alle auf einem guten Stand, auch für das mobile Arbeiten zu Hause. In den Großraumbüros kann es auch mal lauter werden, das ist aber ein Konzernstandard. Es gibt auch kleinere, buchbare Räume für Gruppen/Teams.
Die Geschäftsführung fördert eine umfassende und transparente Kommunikation. Was beim jeweiligen Mitarbeitenden ankommt ist dann vom jeweiligen direkten Vorgesetzten abhängig. Hat sich im gesamten Unternehmen stark verbessert.
Habe bisher keine nichts negatives gehört, auch nicht als Gerücht.
Eplan ist ein wachsendes Unternehmen mit immer neuen und interessanten Aufgaben.
Das Produkt, die Kollegen, die Freiheit sich zu entwickeln, Kein Druck dem Kunden etwas zu
verkaufen, dass er nicht braucht.
Durch die Führung durch den Inhaber ergibt sich eine langfristige und sehr nachhaltige Unternehmensführung. Die Erfolgsgeschichte von Eplan hat sicher mit Investitionen und finanziellen Freiheiten zu tun, die andere Unternehmen nicht haben.
Marginal, aber um etwas zu schreiben:
Einige Dinge werden durch den Inhaber entschieden. Diese Entscheidungen dauern manchmal länger und in der Zwischenzeit gibt es keine Informationen. Beispiel: Die Teilnahme am Bikeleasing hat ewig gedauert. Dies sorgt manchmal für wirklich unnötige Diskussionen, die einfach abgeräumt werden könnten.
weitere Intensivierung der Zusammenarbeit zwischen Abteilungen.
Unternehmensziele weiter definieren und bewusst in Abteilungsziele herunterbrechen und entsprechend kommunizieren (Läuft schon gut, kann aber noch besser werden)
Optimistische Zukunftsaussichten, Gute Entwicklungschancen, offene Kultur, Kundenorientierung
Marktführer, Fair zum Kunden, Innovativ.
Ich bin noch nie unter Druck gesetzt worden. Eigener Antrieb führt hier und da zu Überstunden. Die absolut flexible Arbeitszeitregelung wirkt sich für mich sehr gut auf die Work-Life-Balance aus.
Hier gibt es noch Potenzial. Gezielte Entwicklung von Talenten (zB. durch HR) gibt es in der Form meines Wissens nicht. Mitarbeiter werden durchaus gefördert und können sich im Unternehmen entwickeln, aber das geschieht meist durch den Vorgesetzten oder Kontakte zu anderen Abteilungen.
Weiterbildungsmöglichkeiten sind durch die Loh Akademie sehr gut, aber vielleicht nicht allen ausreichend bewusst.
ich bin zufrieden. Angebote wie z.B. Urbansportsclub wären noch cool. Ich habe / hatte immer das Gefühl fair behandelt worden zu sein.
Mit dieser Kategorie komme ich nicht so sehr in Verbindung. Die Dienstwagen sind nicht elektrisch. Daran könnte man noch arbeiten. der CoC zum Umgang mit anderen ist sehr klar und sehr positiv. Die GF macht jederzeit deutlich, das unsoziales Verhalten nicht gewollt ist und nicht geduldet wird.
Ich bin mit sehr vielen Kollegen im Kontakt. Ich habe (bis auf Einzelfälle) bisher nur gute Erfahrungen gemacht. Danke dafür an die Kollegen!
Ich gehöre vermutlich zu den älteren Kollegen. Und bin einfach Teil des Teams.
Meine bisherigen Vorgesetzten waren immer freundlich, menschlich, fair und offen. Eplan bietet die Möglichkeit sich einzubringen und eigene Projekte zu entwickeln. Daraus ergibt sich, dass man nicht jeden morgen gesagt bekommt, was man am Tag genau zu tun hat. Wer sich entwickeln will passt zu uns :-)
Auch hier arbeitet der BR mit der GF zusammen. Die Situation war für mich schon immer ok, verbessert sich aber insbesondere in den letzten Jahren weiter. Flexible Regelungen zum Arbeitsort / Arbeitsplatz und zur Arbeitszeit in Kombination mit einem Desksharingkonzept sind in meinen Augen mehr als zeitgemäß.
Die Kommunikation wird immer besser. Die GF achtet darauf, das Informationen weiter gegeben werden. Zur Kommunikation gehört aber auch eigenes Interesse sich zu informieren.
Insbesondere in meinem Bereich haben wir ein sehr ausgewogenes und kooperatives Verhältnis.
Durch die Eigenverantwortung hat man es in weiten Teilen selbst in der Hand sich für interessante Projekte und Aufgaben zu interessieren und sich einzubringen.
ruhig und bequem, bin zufrieden
Ich sehe keine Anomalien, alles ist positiv.
die flexible Arbeitsumgebung ist großartig
Wir werden ständig unterstützt, es gibt kostenlose Kurse und Online-Schulungen.
besser sein, aber genug gut
Ich sehe kein Problem mit unwelt. Sie tragen zu sozialen Projekten bei.
ein gutes Arbeitsklima im Team
unsere älteren Kollegen sind wie unsere Freunde
Nicht wie ein Chef, sondern wie ein Freund
im Rahmen der Menschen- und Arbeitsrechte
gut und genug, kann erreichen.
Ich bin Ausländer und habe mich noch nie fremd gefühlt.
ausreichend vielfältige und aktuelle Technologie
Entspannt, unterstützend, kollegial, selbstbestimmt, positiv
In den Branchen gut bekannt, kein Imageschaden
Durch Home Office und flexible Arbeitszeiten problemlos, Arbeitgeber geht auf Arbeitnehmerinteressen ein
Wechsel innerhalb des Unternehmens sind einfach möglich, Weiterbildungen auch
Passt und ist fair soweit
Sozial gut aufgestellt, sehr unterstützend für die Mitarbeitenden. Umweltthemen könnten noch mehr priorisiert werden.
Auf Augenhöhe, nette Kollegen und Kolleginnen
Keine Probleme, das Alter spielt keine Rolle
Auf Augenhöhe, unterstützend und produktiv
Ausstattung passt zu den Aufgaben, keine Probleme
Offen. Regelmäßige interne Updates, Wissensmanagement
Teamleads beider Geschlechter, nach Abteilung mehr oder weniger ausgeglichen, branchentypisch oder drüber
Abwechslungsreiche Aufgaben, nicht zu wenig Projekte
Nette Kollegen
S.o.
Ich würde mal oben anfangen und das Management austauschen. Aber darauf werden wir lange warten solange es läuft. Obwohl ist nicht das Management dazu da um die Zukunft zu sichern?
Irgendwie ist da der Wurm drin. Nur die langjährigen Kollegen finden alles toll hier. Blöd nur, dass sich die Zeiten geändert haben. Für neue gib es nur einen Weg: sich anpassen und schön nett sein zu den Alten, sonst wird das nichts.
Marktführer aber nicht im Ausland
Gut
Schwer
Aufstieg ist schwer, weil viele Positionen von Älteren besetzt sind und man sich gegenseitig stützt und nützt.
Software ist per se umweltfreundlich aber darüberhinaus gib’s wenig
Gut bzw. kommt sehr auf die Abteilung an.
Ist gut bzw. haben immer noch alle Fäden in der Hand. Es müsste dringend frischer Wind von außen dazu kommen. Besonders im Vertrieb herrscht eine träge Einstellung nach dem Motto: Bloß nichts ändern: läuft doch.
Irgendwie arbeitet jeder vor sich hin ohne das alle gemeinsam zusammenarbeiten. Es fehlt eine rote Linie, die alles verbindet. Fragt sich nur wofür gibt es eigentlich ein Management? Ach ja ganz vergessen: viele tolle englische Namen für banale Dinge werden gerne genommen damit man modern wirkt.
Gut
Ein Schwachpunkt, oder besser gesagt, gib es nicht. Die Entscheidungswege sind nicht transparent oder gar sichtbar. Man vermutet, es wird alles in München besprochen. Schade auch, dass die Auslandstöchter so wenig geführt werden. Im Prinzip können die machen was die wollen, solange der Umsatz stimmt. Und der ist der alleinige Maßstab für alles bei Eplan. Mit langfristiger Strategie hat das natürlich nur wenig zu tun, da nur der kurzfristige Erfolg zählt. Also denkt dran: nur schnelles verkaufen bringt Glück und Erfolg bei Eplan.
Nö. Zuviel männliche Kollegen in Top Positionen. Es fehlen weibliche Führungskräfte
Passt
In der operativen Ebene sind die Kollegen kollegial und kompetent.
Mehr Unterstützung von Frauen.
Management austauschen mit Kollegen und Kolleginnen, die Menschen führen können und was von Strategie in Solutions verstehen. Als auch in der Entwicklung. Denkweise in den 90er Jahren stehen geblieben.
Operativ sehr herzliche Kollegen, Management einfach planlos.
Da Vorgesetzte sich teilweise für die einzelnen Fachbereiche nicht groß interessieren, ist es in Balance.
Karriere kaum möglich, Weiterbildung zwar gefördert aber ohne Weiterkommen.
Es wird noch nicht mal Müll getrennt.
Wenn man dem Unternehmen treu bleibt und alles akzeptiert , wird das belohnt.
Anbrüllen, Monologe halten, Top down Anweisung, nicht zu Terminen einladen, obwohl man es selbst ausgearbeitet hat, … alles dabei, was einen schlechten Vorgesetzten ausmacht.
Räumlichkeiten einfach schlecht. Sanierungsbedürftig, keine höhenverstellbaren Tische, Heizung und Klimaanlage funktionieren seid Jahren nicht richtig.
Top down und stille Post
Technische Weiße Männer sind bevorzugt. Gendern wird als negativ ausgelegt und verpönt. Frauen in Führungspositionen kommen nicht wirklich vor.
Eigentlich ja, wenn Vorgesetzte nicht blockieren würden.
So verdient kununu Geld.