14 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Aufgrund der entstandenen Fluktuation durch eine neue Geschäftsführung ist der ehemals stark ausgeprägte zusammenhalt leider verloren gegangen
Offene Unternehmenskultur, internationales Unternehmen.
Weiter an den Prozessen und Verbesserungen der Abläufe arbeiten.
Durch das Wachstum der letzten Jahre wuchs auch die Zahl der Mitarbeiter deutlich. Insgesamt aber immer noch ein kleines bis mittelständisches Unternehmen. Es wird oft Mittags zusammen gegessen und geplaudert. Man ist auch regelmäßig in Kontakt mit den Kollegen in Tokio oder Skandinavien/Polen.
Eine sehr spannende und abwechslungsreiche Branche.
Flexible Arbeitszeiten, manche Kollegen arbeiten hin und wieder im Home-Office.
Es gibt demnächst ein neues Trainingsprogramm für Mitarbeiter, die mehr Verantwortung übernehmen wollen und perspektivisch auch Führungskräfte werden wollen.
Insgesamt Durchschnitt.
Kann noch besser werden. Umstellung von Einweg- auf Mehrweg-Glasflaschen im letzten Jahr. Es wird noch zu viel Papier verschwendet.
Eine gute Mischung aus neuen Mitarbeitern und "alteingesessenen" Mitarbeitern. Zuordnungen sind noch nicht 100% klar, aber man hilft sich. Neue Mitarbeiter werden gut integriert.
Gute Mischung aus jungen und älteren Mitarbeitern. Auch neue Mitarbeiter über 50 Jahre werden eingestellt.
In Ordnung.
Das neue Büro ist deutlich größer und repräsentativer. Es gibt kostenlos Kaffee, Getränke
und Obst. Die Parkplatzsituation ist schwierig, die Firma bezahlt für Pendler ein Ticket für den öffentlichen Nahverkehr.
Wird immer besser. Regelmäßiges Update zur aktuellen Unternehmenssituation.
Keine Benachteiligungen erkennbar - es gibt auch Frauen im Management-Team.
Es gibt viele Veränderungen sowohl von technischer Seite (neue Software) als auch in den Strukturen und Abläufen, daher wird es nie langweilig.
Der Empfang zu Beginn war zumindest sehr nett.
Kollegen sprachen vom großen Druck. Die Situation vor Ort empfand ich als teilweise leicht vergiftet und unangenehm. Ich habe mich da leider nicht wohl gefühlt.
Sich auf jeden Fall um eine bessere Kommunikation mit Tokio bemühen. Es ist keinem geholfen, wenn Kommunikation auf Augenhöhe nicht stattfinden kann. Inzwischen ist man sich hoffentlich über die Strategie einig. Bei der Unternehmensgröße überlagern sich Rollen und Prozesse oft, aber bitte stellt eine 450€-Kraft an, die euch hinterherräumt. Dafür braucht man kein Studium.
Man bemühte sich, den Mitarbeitern Wertschätzung v.a. in Form von Aufmerksamkeiten entgegenzubringen. Blumen zum Geburtstag usw., Süßigkeiten aus Japan. Wer die Kultur kennt, der weiß, dass kleine Aufmerksamkeiten in Japan einen hohen Stellenwert haben. Sollte aber nicht überbewertet werden. Es wurde viel zu viel getratscht, sehr viel über Privates, Geläster war normal. Macho-Kultur, einige wenige Kollegen mit Drang zur Selbstdarstellung, z.T. wenig nachvollziehbare Differenzen unter den Kollegen. Kollegen der ersten Stunde haben sich um Mediation bemüht, war aber bei der Auslastung nicht immer einfach. Hier fehlte die Führung.
In Deutschland evtl. noch zu jung, um vom Image sprechen zu können. In Japan durchaus bekannt.
Einige Kollegen waren doch recht lange im Büro. Bei Epoch handelt es sich um eine sich im Aufbau befindende Vertriebsgesellschaft, das ging dem einen oder anderen Kollegen gesundheitlich an die Substanz. Workaholics, die ohnehin gerne bis spät abends im Büro sitzen und auch gerne an Messen und Veranstaltungen teilnehmen sind hier bestens aufgehoben, was allerdings branchenüblich sein dürfte und generell üblich bei Positionen mit Verantwortung. Messezeit bedeutet allerdings Vollauslastung und mehr. Auslandseinsätze für einige Kollegen, d.h. schnell nach Paris oder Japan, um dort etwas zu besprechen, dann zurück und weiter geht´s. Ein Kollege hatte etwa ein Jahr lang auf seinen Urlaub warten müssen.
Für mich nicht vorhanden. Zur Einarbeitung in ein Tool fiel der/die Zuständige aus, was auf Grund der Schwere der Erkrankung erst einmal nachvollziehbar war.
In meinem Fall nicht wirklich unfair, aber mäßig.
Die Behindertenquote wurde erfüllt. Ich empfand das als Bereicherung.
Bei schwerwiegenden Problemen, z.B. gesundheitlich, war man um eine für beide Seiten akzeptable Lösung sehr bemüht. Bei der Unternehmensgröße können Ausfälle allerdings nicht immer abgefedert werden. Teambuilding-Maßnahmen gab es durchaus. Einige Kollegen haben sich zum gemeinsamen Mittagessen im Konferenzraum eingefunden. Des Öfteren wurde Sushi bestellt, was m.E. der Gesamtstimmung förderlich war.
Konnte nichts Negatives feststellen. Ältere Kolleginnen und Kollegen waren in dem Sinne gut eingebunden.
Zu meiner Zeit gab es keinen direkten Vorgesetzten vor Ort, der für Deutschland zuständig gewesen wäre. Der CEO ist kurz zuvor ausgeschieden, was man mir im Gespräch davor nie ansatzweise mitgeteilt hat. Der Umstand störte manche auch nicht. Man bemühte sich interim um eine Abfederung. Dies gelang nicht wirklich. Insgesamt empfand ich diesen Umstand als fatal, da es klar an Richtung, Führung und Orientierung fehlte.
Man bemühte sich um Ergonomie. Auf Wünsche wurde sofort eingegangen, Notwendiges bestellt. Leider schlechte Software, die mehr Arbeit gemacht als genützt hat. Die Büroräume damals waren zu beengt, es lag viel zu viel Müll herum. Die Parkplatzsituation war nicht die beste.
Damals eher schlecht, schon allein auf Grund der Kulturunterschiede und Sprachbarriere. Das Englisch-Niveau war dürftig, Ausnahmen bestätigen die Regel. Manche Dinge kann man eben nicht nur mit Zahlen regeln. Chaotische Entscheidungen, die Zeit und Geld gekostet haben, dann aber komplett über den Haufen geworfen wurden. Uneinigkeiten zwischen Japan und Deutschland. Die Bereitschaft von Japan aus, sich auf Europa und hiesige Business-Spezifika einzulassen war nicht immer erkennbar.
Zumindest auf deutscher Seite war keine weibliche Führungskraft da. Ansonsten manchmal Macho-Gehabe, aber auch mal Querelen unter den Damen. Der Vertrieb war recht umgänglich, zu denen hatte ich mit den besten Draht.
Mein Aufgabenfeld war mehr oder weniger klar umrissen, auf Papier. Generell hätte ich gerne mehr Einblick in die geschäftlichen Abläufe gehabt, mehr über Strategie, Ziele und Zahlen erfahren. Das stieß bisweilen auf Unverständnis. Man wusste nicht so recht, wie und wo man mich abholen soll. Als Akademiker sucht man allerdings auf Dauer keine Stelle, wo man regelmäßig Tische abwischen und den Kollegen hinterherräumen muss. Das wird einem gerne als Überheblichkeit angekreidet, ist aber Tatsache. Niemand will einen dauerhaften Qualifikations-Downgrade. Zum Teil konnte ich Einblicke ins japanische Marketing erhalten, was interessant war.
Anspannung durch Umstrukturierung und falsche Aufgabenverteilung deutlich spürbar.
Fluktuationsrate spricht sich rum. Lieferzeiten, Probleme bei Rechnungsstellung- scheint als unprofessionell bei den Kunden anzukommen.
Theoretisch, keine Wochenendstätigkeit erwünscht, jedoch auch da und während des Urlaubs Anrufe und Nachrichten bei aufkommenden Fragen. Urlaubssperre spontan eingeführt obwohl bei Einstellung keine erwähnt worden ist.
Neues Weiterbildungsprogramm als Angebot der GF. In wie weit einsetzbar stellt sich noch heraus.
Amazon Schulungen, Excel in der Vergangenheit.
Die Möglichkeiten sind jedoch beschränkt, da Firmenstrukturen sehr überschaubar.
Urlaubsgeld und VWL (das aber erst bei über 3 Jahren Betriebszugehörigkeit).
Papierverbrauch irrational.
Rückgang von Plastikflaschen auf Glasflaschen.
Erinnert immer mehr an einen Kampf ums Überleben / Tag durchstehen als an Zusammenhalt. Seit März 2019 verabschiedeten 5 Kollegen das Unternehmen, was bei unter 30 Personen im Büro vor Ort eine hohe Fluktuationsrate darstellt. Nicht selten fließen Tränen.
nicht relevant
Sehr gemischt. Manche durchleben einen Höhenflug, manche versuchen selbst zu überleben, manche sind ein kompetenter Ansprechpartner.
Tolles neues Büro. Ergonomische Arbeitsplätze mit höhenverstellbaren Schreibtischen, teilweise sehr gute Stühle. Pausenraum und Küche vorhanden. Getränke werden von der Firma gestellt. Bei Sommertemperaturen leider Terrarium-artig da nur ein Konferenzraum klimatisiert.
Sowohl zwischen Japan und Deutschland, wie auch die zwischen Management / Kollegen untereinander lässt viel zu wünschen.
Keine auffällige Diskriminierung.
Da Spielwarenbranche- immer wieder neue Aufgaben, tolle Kunden und interessante Gespräche mit den meisten von ihnen.
Sehr gute Atmosphäre unter den Kolllegen und Kunden
Erst einige Jahre im D Markt
Urlaubsgeld und VWL wird gezahlt
Wird immer besser da vieles im Prozess
Flexible Arbeitszeiten.
Verheizen die Leute. Viel Druck, wenig Unterstützung für wenig Geld.
Zu viel getratsche. Oft Chaos Situationen. Zentrale in Japan übt immensen Druck aus. Oft unklar wo es hingeht.
Image leidet wegen hoher Fluktuation im Unternehmen.
Oft lange Arbeitstage, Meetings und Messen oft am Wochenende.
Da kleines Unternehmen, schwierig.
Wenig Geld für viel Arbeit.
Wenn es darauf ankommt, steht man alleine da. Oft grenzwertige Situationen hinsichtlich Mobbing.
Oft inkompetent und einige denken sie wären was Besseres. Große und nach Kompetenz nicht nachvollziehbare Gehaltssprünge zwischen "Ober" und "Unter". Abmachungen werden nicht eingehalten oder vertagt. Wenig Interesse und kein Gehör für Probleme im Arbeitsalltag.
Wenig und nicht präzise. Dann mal links, dann wieder mal rechts. Vieles wird Mitarbeitern vorenthalten.
Generelles Machogehabe.
Da es ein wachsendes Unternehmen ist gibt es viel zu tun und zu gestalten. Viel Interaktion mit Zentrale in Japan.
Die Kollegialität untereinander ist sehr stark ausgeprägt, jeder versucht dem anderen soweit es möglich ist Hilfestellung zu leisten
Klasse Unternehmen, tolles Team und spitzen Produkte.
Es ist sehr angenehm mit den Kollegen von EPOCH Japan zusammen zu arbeiten.
So verdient kununu Geld.