15 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich bin rundum zufrieden, die Kollegialität, die Zusammenarbeit mit den Chefs, die Arbeitsbelastung. Ich war auch schon in einer anderen Kanzlei und nach 1,5 Jahren fast am Burn-Out/Nervenzusammenbruch. Ich bin froh wieder bei EHF zu sein.
fast zu 100% im HomeOffice. Aufstehen, ohne Stress zum Arbeitsplatz. Man ist selbst für seine Akten verantwortlich und kann sich seine Arbeit sehr gut einteilen.
Da man sich seine Arbeit und seine Aufgaben selbstverantwortlich einteilen kann und man mit Home Office auch viel Fahrtweg sparen kann ist die Work-Life-Balance super.
Nun, als Patentanwaltsfachangesellte ist die Ausbildung einfach abgeschlossen. Es würde sich aber keiner in den Weg stellen, wenn man zusätzlich noch studieren wollen würde um dann als Patentanwalt zu arbeiten.
In den 4 Teams in denen ich mitarbeite, komme ich mit allen sehr gut aus. Meine Kolleg*innen helfen immer aus, mit Rat und Tat. Auch Vertretung ist kein Problem, es ist ein geben und ein nehmen.
Alle Chefs mit denen ich bis jetzt zu tun hatte waren immer nett, aufgeschlossen und hatten ein offenes Ohr.
Es gibt regelmäßige Besprechungen in den jeweiligen Teams in denen ich bin und wenn es eine wichtige Neuerung gibt, die zwischen 2 Terminen liegt, wird man gesondert informiert.
Ich bin zufriedem mit meinem Gehalt. Ich arbeite dort seit 10 Jahren und mein Gehalt hat sich entsprechend entwickelt. Gute Leistung wird honoriert. Natürlich gibt es auch Kanzleien, die mehr bezahlen. Aber ist das Gras wirklich grüner auf der anderen Seite?
durch Mitarbeit in verschieden Teams sind auch die Aufgaben vielfältig. von Standardaufgaben bis zu komplexeren, wie Portfolioübernahmen mit Umschreibungen ist alles dabei.
Es kommt auf das Team und den/die Vorgesetze/n an. Außerdem beschwerten sich unsere Auszubildenden (verständlicherweise) nahezu jedes Jahr über eine ausbildende Person im Unternehmen (keine Empathie, unfreundlich, äußerst ungeduldig). Es wurde nichts dagegen unternommen. Ich persönlich hatte schlechte Erfahrungen innerhalb des Teams, was mich auch privat belastet hat. Das war leider die schlimmste Zeit meines Lebens.
Home-Office war gut, jedoch haben einen manche Vorkommnisse auch in der Freizeit belastet.
Kommt auf das Team an. In meinem Team wurde hauptsächlich getratscht und gelästert. Wenn man einen Raum verlassen hat, hatte man das Gefühl, dass nun über einen selbst gesprochen wird - was sich hinterher auch oft bestätigt hat. Außerdem hatten manche das Gefühl, konkurrieren zu müssen. Es gab viel Wechsel.
Im Prinzip freundlich, jedoch hätte bei manchen Vorkommnissen eingegriffen werden sollen, anstatt zu schweigen.
Wenn es um Tratsch ging, besonders gut. Ansonsten war die Kommunikation in Ordnung.
E Akte da arbeitet man schön im Homeoffice und muss sich dem nicht aussetzen.
permanente krampfhafte Versuche durch Events ein Team zu binden. Man geht in die Arbeit und zu arbeiten . Freunde hat man privat und wenn sich arbeitstechnisch was ergibt auch gut. Zwingt das den Leuten doch nicht permanent auf und lasst alle im Homeoffice. Letztendlich spart die Firma durch weniger Büroräume enorme Kosten
Mehr Gehalt für fleißige die nicht permanent tratschen. Die Tratschen sind doch auch bekannt. Wirklich traurig. Lässt sich leicht nachprüfen wer viel arbeitet und wer nicht. Manche schieben Totakten vor sich her. Bitte besser verteilen.
zu viel Tratscherei. Es sind immer die gleichen. Die , die auch unbedingt im Büro und nicht im Homeoffice arbeiten wollen, sind die schlimmsten Zum Glück gibt es Homeoffice. Raucherpausen sollten auch abgezogen werden im Büro, was niemand macht. Die anderen arbeiten schön.
spricht sich halt auch mit der Zeit rum, dass die Bezahlung schlecht ist, permanent das Druckmittel Teamevents , eingesetzt wird. Lasst doch jeden machen was er will. Die Events braucht niemand
Aufgrund von Corona merkt man schon, dass es so manchen Chef überhaupt nicht interessiert, ob man extra weit fahren muss, um 1 x in der Woche sinnlos im Büro zu verbrinden. Das ist nicht nur ein Kostenaufwand, sondern auch im Zuge des Klimaschutzes nicht gut. Zumal es hervorragend im Home Office läuft. Lasst die Leute im Homeoffice. Viel effektiver und der ganze Bürotratsch fällt weg. Die die ins Büro wollen, kommen nur um zu tratschen. Es gibtr keine anderen Gründen dafür. In der Küche stundenlang stehen usw
sehr unterschiedlich. Es gibt einige die verdienen sich durch tratschen in de Cafeteria und immer hinter jedem Event her, Ihre Bonuspunkte bei den Vorgesetzten. Es sollten lieber die Mitarbeiter nach Leistung und nicht nach Tratsch entlohnt werden.
viel zu schlecht bezahlt. Prämien werden nicht an das komplette Team sondern natürlich nur an die Anwälte bezahlt. Lieber macht man Events, statt dies an die fleißigen Mitarbeiter finanziell umzulegen.
Eigene Kantine
Sehr gutes Arbeitsklima (kann nur für meine direkten Arbeitskontakte sprechen);
Namenhafte und zufriedene Mandanten
Arbeitszeiten könnten flexibler sein; optimale Arbeitsbelastung (ermöglicht Zeit für die Familie)
Eigene Leistung und Engagement werden entsprechend durch viel Eigenverantwortung honoriert
Umstieg weg von Papierarbeit auf rein elektronisches Arbeiten in vollem Gange
Großer Pluspunkt
Verbesserungswürdige interne Kommunikation; es wird dran gearbeitet (Mitarbeiterbefragung etc.)
Team- und Mandantenabhängig; aus meiner Sicht überdurchschnittlich gegeben
Die Arbeitsatmosphäre ist stark geprägt von dem jeweiligen Team (bzw. dem jeweiligen Partner); manche Partner schreien ihre Angestellten auch mal an
Die Kollegen sehen sich gegenseitig als Konkurrenten an.
Leider sehr unprofessionell - teilweise respektloser Umgang mit den Mitarbeitern, teilweise werden Arbeitnehmerschutzgesetze kreativ ausgelegt
Kommunikation ist gegeben, jedoch hat man kaum Einfluss auf die Beurteilung der eigenen Leistung
Nach Jahrzehnten einer ausschließlich männlich geprägten Führungsriege, gibt es nun auch endlich eine weibliche Partnerin. Hier könnte es also positive Entwicklungen geben.
Um eine Gewinnmaximierung zu erzielen, wird eine starke Spezialisierung der Mitarbeiter angestrebt, sodass man stets dieselben Tätigkeiten abarbeitet.
Die Aufgaben, das Team, den Kollegenzusammenhalt, regelmäßige Events, die Entlohnung
Wenn manchmal auf Lösungsvorschläge in einzelnen teams nicht/zu spät eingegangen wird
Manche Teams sollten mehr auf Lösungsvorschläge der Mitarbeiter eingehen, mehr präsenz seitens der Personalabteilung wäre wünschenswert da EHF ein top Arbeitgeber ist und sich meiner Meinung nach auch so verkaufen sollte!
Soweit die Arbeit es zulässt freie Zeiteinteilung, Kernzeiten vorhanden
Tolles Team, gutte Kommunikation auf Augenhöhe
Sehr korrekt, persönlich nur gute Erfahrungen gemacht, hängt aber auch vom jeweiligen Team(-Leiter) ab
Ausgezeichnet! Verglichen mit anderen Kanzleien top Bezahlung bei hoher Achtung der Work-Life Balance und des Familienlebens
Sehr abwechslungsreiches Aufgabenspektrum
Es gibt die Möglichkeit, im Home Office zu arbeiten
keine Weiterbildungsmaßnahmen
Die Möglichkeit, aus dem home-office zu arbeiten
es gibt keine wirklichen Nahcteile
Junges Team, netter Umgang und eine professionelle Arbeitsatmosphäre
Ehrlichere Kommunikation
Mehr Gleichberechtigung
fachlich gut, soziale Kompetenz nicht vorhanden
So verdient kununu Geld.