8 von 30 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Bis zum neuen GF ein tolles Unternehmen gewesen
Gefühlt kriminelle und unseriöse Strukturen seit der neuen GF - Sozialplan trotz bekannter Insolvenz am letzten Tag der Frist abgeschlossen. MA das geschuldete / erarbeitete Geld monatlich verschoben bis zur wie schon oben erwähnten lang bekannten Insolvenz. Firma bewusst runtergewirtschaftet um jetzt günstig privat zu übernehmen. Bodenlos alles!!!
Mitarbeiter nicht anlügen und leere Versprechungen geben
den Parkplatz vor dem Gebäude
Die Liste ist zu lang....
so gut wie alles!
Die meißten Kollegen waren immer nett!
In den Abteilungen ganz ok...
Man hat die Wahl zwischen leeren Versprechungen und offensichtlichen Lügen.
Nichts
Alles
Alles
Umgang mit Mitarbeitern von der Führungsetage miserabel
Kollegen wie eine zweite Familie
-
Führungsstil
Keine - wird nicht angenommen
Lage, Historie, unter gleichgestellten Kollegen sehr gutes Verhältnis
Neue Führungsebene, Umgang mit Untergebenen, der aktuelle Kurs/Ausrichtung/Firmenpolitik, falsche Prioritäten
Ein Projekt nach dem anderen vernünftig abarbeiten und nicht 3 gleichzeitig starten. Sich nicht größer machen als man ist. Arbeitnehmer respektieren und mit einbeziehen anstatt alles autoritär zu diktieren.
Inzwischen herrscht nur noch Druck und man sollte bloß keine eigene Meinung äußern. Wenn etwas nicht den Ansichten oder Zielen der (teils externen) Fürhungsebene entspricht wird dies entweder übergangen oder als "sich querstellen" gebrandmarkt.
Nicht viele Mitarbeiter sind aktuell positiv auf den Arbeitgeber zu sprechen. Das hat man sich leider komplett selber zuzuschreiben.
37,5 Stunden Woche im Büro, Homoffice möglich, Urlaub hat je nach Abteilung Sperrzeiten aber ansonsten recht flexibel.
Gewünschte Fortbildungen werden durchaus gewährt.
Pünktlich, aber es wird mehr Geld für externe Berater ausgegeben als die eigenen Mitarbeiter. Erhöhungen werden geschoben oder fallen aus dafür bezahlt man durchweg Unsummen an externe Berater.
Das Bewusstsein ist da. Recycling steht hoch im Kurs. Aber die Branche an sich ist natürlich ein großer Umweltfeind
Sachbearbeiter versuchen sich nach wie vor zu helfen und zu unterstützen. Die Stimmung ist nicht gut aber man hilft sich.
Auf Erfahrung wird lieber verzichtet wenn dies dazu führt, dass die Ideen der Führung (sellbst wenn es zu Recht ist) kritisiert werden könnten.
Mangelnde Informationen, wenig Respekt der eigenen Meinung/Wünsche/Sorgen, dauerhafter Druck, wenig Lob. Es werden Teambuildingmaßnahmen abgehalten in absolut unpassenden Situationen während Sachbearbeiter überlastet sind oder auf wichtige Infos warten. Teilnahmen an Events (teils im Ausland) werden auch in der Freizeit von z.b. Familienmenschen verlangt und resolut durchgesetzt. (No go!!)
Gebäude und Einrichtung sind veraltet. Technik wird inzwischen mobiler und moderner.
Informationen werden verspätet weitergegeben oder sehr ungünstig übermittelt. Mitarbeiter werden überhaupt nicht einbezogen auch wenn sie mehr Erfahrung haben als ihre Vorgesetzten.
Alles ok gemischte Belegschaft zumindest in der Verwaltung
Abwechslungsreich und herausfordernd
Das Produkt, die Arbeitsgebiete, die Internationalität
Flache Hierarchien sind nicht mehr gegeben.
Bestandsmitarbeiter Fördern
Gehälter anpassen
Weiterbildungen anbieten
Projekte ordentlich planen und ausführen
Weniger wert auf den Social Media Image zu legen, mehr Wert auf die Zufriedenheit der Belegschaft
Mehr Anerkennung für die Mitarbeiter die trotz allem dem Unternehmen treu bleiben
Nur vereinzelt mit Kollegen möglich. Vorgesetzte hören sich Themen an aber nicht zu, viel wird auf Kosten der Mitarbeiter ausgetragen damit sich Führungspositionen profilieren
Dezeit sind sehr viele Lieferanten und Kunden unzufrieden mit der epsotech Gruppe.
37,5 Stunden Woche, Freitag ab 14:30 h Feierabend möglich.
Gleitzeitmodell, Zeiterfassung, Home-Office möglich jedoch ist die Arbeit nicht für ein Remote Arbeitsplatz konzipiert.
Die gängigen Gadgets wie Kaffee, Wasser, Obst werden angeboten.
Leider ist das Unternehmen nicht in der Nähe von Geschäften des täglichen Bedarfs, sondern im Industrie- Naturschutzgebiet, Mittagspausen und das dazugehörige Essen sollten idealerweise mitgebracht werden.
E-Bikes, Mitgliedschaften in Fitnessstudios, etc. werden nicht angeboten.
Weiterbildungen meist nur intern und qualitativ nicht nennenswert.
Externe Weiterbildung / Weiterbildungsprogramm wird kaum angeboten.
Kaum und nur vereinzelt
Gehaltsverhandlung bei Eintritt und bei Beförderung / Stellenwechsel.
Jährlichen Gehalts / Personalgespräche finden nicht statt.
Inflationsausgleich wurde bislang auch nicht bezahlt. Bonus gibt es nur in den Führungsetagen.
Das Unternehmen benötigt fast so viel Strom, um Plastik zu produzieren wie eine Kleinstadt. Es wird jedoch versucht mit einer Recyclingstrategie dem Markt wiederverwendeten Materialien anzubieten. Weitere Umweltmaßnahmen sind mir unbekannt.
Das Funkitoniert auf Mitarbeiterbasis Gott sei Dank noch gut.
Kollegen untereinander überwiegend professionell und freundschaftlich. Vorgesetzte meistens neutral.
Manche Kooperativ und sowohl fachlich wie menschlich gut.
Manche sehr autoritär und mit nicht zeitgemäße Ansichten.
Mitarbeiter und Fördergespräche gibt es bislang nicht.
Eine Mischung aus alte und neue Büroausstattung, die Mitarbeiterküchen und Kühlschränke sind leider alt, unsauber und unschön.
Manche Kollegen haben Einzelbüros, andere wiederum Großraumbüros.
Derzeit herrscht eine sehr stressige Atmosphäre, es wird versucht alles auf einmal zu ändern, teilweise zu schnell und ohne fundierte Überlegung. Zu viele Baustellen gelichzeitig sowohl an der Infrastruktur, Ausstattung, Personal, Produkte, Software etc.
Viele Mitarbeiter resignieren und machen Dienst nach Vorschrift.
Viele neue Mitarbeiter sind nach 6 Monaten auch nicht begeistert und einige haben sogar während der Probezeit die Zusammenarbeit beendet.
Die allgemeine Stimmung ist nicht gut. Hoffentlich ändert sich das im Laufe des Jahres.
Das Thema ist teilweise zwiespältig, zum einen bekommt man über mehrere Kanäle alles Mögliche an Infos und zum andren weiß keiner wer bei einer Aufgabe der richtige Ansprechpartner ist.
Neue Philosophie bloß nicht zu viele oder zu lange E-Mails schreiben, damit die Entscheider also Entscheidungen treffen können müssen Sachverhalte eingekocht werden, dabei können viele wichtige Details verloren gehen und es generiert bei den betroffenen mehr Arbeit.
Sätze wie „die E-Mail war zu lang, die Zeit habe ich nicht so viele / so lange E-Mails zu lesen“ sind in letzter Zeit oft gefallen.
Fazit: Ich empfehle die Arbeit und Kommunikation mittels Emojis
Gemischte Belegschaft, alte und junge Mitarbeiter, Frauen und Männer, viele Nationaliäten am Standort, Bildungsgrade, etc.
Wenn es eine Sache gibt, die bei der epsotech Gruppe gut ist, die vielfallt der Aufgaben.
Durch starke Umstrukturierung, Digitalisierung und Wandel ändern sich Aufgabe und Zuständigkeiten sehr häufig.