13 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Führungskräfte schulen, mehr Rücksicht auf menschliche Belange, klarere Entscheidungen und Aussagen (z.B Gleitzeit)
Migration als Chance nutzen, Prozesse und Strukturen zu überdenken
Migrationsprozess bringt Spannungen und Unruhe ebenso das neue Großraumbüro
eben Schiffahrt....
Leider scheinen einige gegeneinander zu arbeiten, zu viel Persönliches spielt hier mit rein. Sollte sachorientierter und zuverlässiger sein.
Großraumbüro, Klimaanlage, Arbeitsplätze zu eng, zu wenig persönlicher Spielraum, nur 2 Stuhlarten zur Auswahl
Verhältnisse an Board einiger Schiffe sind für Besatzung untragbar im Vergleich zum Standart im Büro (sprich Anzahl Besatzung, Proviant, Internet etc.).
angleichen der Verhältnisse von Ship and Shore
(Proviant, etc.). Besatzungsaufstockung auf 25/pro Schiff als Standard.
Abhängig von der Schiffsführung.
40% der Offiziere cholerisch veranlagt, dementsprechend ist die Mannschaft motiviert.
viel show and shine.
Urlaubsunterbrechung durch Trainings, Schulungen etc. gehören zum Standart
Standart
siehe Arbeitsatmosphäre
siehe Arbeitsatmosphäre
ohne Worte
Arbeitsalltag, je nach Schiffsführung. Weniger Coaching, mehr strikte Arbeitsanweisung.
interne Kommunikation
Die interne Kommunikation muss deutlich verbessert werden - eine Kommunikationsstrategie, die sich über alle Abteilungen zieht wäre sinnvoll, damit wichtige Informationen nicht über den Flurfunk weitergetragen werden.
Über das gesamte Unternehmen betrachtet, ist die Qualität der Arbeitsatmosphäre sehr stark abhängig von der Führungskraft.
flexible Arbeitszeiten gibt es leider nicht und auch HomeOffice ist nicht gern gesehen. Dabei wäre es so einfach, Mitarbeiter zufrieden zu stellen.
interne Weiterbildungsmöglichkeiten werden geboten und wenn die erforderlichen Kenntnisse nicht durch Kollegen vermittelt werden können, hat man die Möglichkeit auf externe Schulungen zu gehen.
Leider erfolgt seit Jahren keine regelmäßige Gehaltsanpassung - und wenn dann doch mal eine Erhöhung kommt, entspricht die nicht mal dem Inflationsausgleich.
Diskutieren braucht man da dann auch nicht.
Ich glaube nicht, dass hier ein Unterschied zwischen alt und jung gemacht wird.
Eher ist der Umgang mit "unbequemen/ungeliebten" Mitarbeitern zu bemängeln. Im Zweifelsfall sind die halt von jetzt auf nun weg...
Auch hier ist es immer personenabhängig - grundsätzlich kann man aber nicht beschweren, denke ich.
Die interne Kommunikation lässt mehr als zu Wünschen übrig. Viele Informationen werden über Flurfunk weitergetragen oder erst sehr spät kommuniziert.
Die Führungsebenen sind eher durch männliche Kollegen besetzt
Zuschüsse zur HVV Proficard, zur Altersvorsorge, zum Fitnessstudio
Kommunikation funktioniert nicht, Mitarbeiter sind teilweise stark überlastet
Arbeitszeiten flexibler gestalten, Möglichkeit im Home Office zu arbeiten
einige Bereiche benötigen mehr Mitarbeiter
kein Überstundenausgleich, Mitarbeiter sind teilweise überlastet
Zuschüsse zur HVV Proficard, zur Altersvorsorge, zum Fitnessstudio
Verhältnis der Kollegen untereinander ist sehr gut und kollegial
Mitarbeiter werden wenig mit einbezogen, Informationen zu wichtigen Themen werden nur zögerlich kommuniziert
Die Leute in Führungspositionen sind größtenteils nicht geeignet, sehr schlechte Mitarbeiterführung, Null Motivation der Angestellten. Mitdenken ist unerwünscht. Verbesserungsvorschläge werden nicht umgesetzt, die Vorgesetzen honorieren die Leistungen der Angestellten nicht sondern beurteilen größtenteils nach Sympathie. Wer sich mit dem Vorgesetzten gut stellt und keine eigene Meinung hat sollte hier klar kommen. Für alle anderen wird es schwierig und geht an die Gesundheit.
Führungskräfte einstellen, die Ahnung von der Materie haben und Mitarbeiter führen können
ich weiß aus zuverlässiger Quelle das im Bereich Buchhaltung in den vergangenen 3 Jahren mittlerweile 35 AN das Unternehmen verlassen haben. Auch welche die 10 / 15 Jahre und länger dort waren. Sogar auch ohne neuen Arbeitsvertrag. Das kann ein Unternehmen nicht lange weg stecken.
an MA denken ! und nicht nur an den Geldbeutel der Chefs
ich schliesse mich voll und ganz der Bewertung eines Kollegen an, der hier 2016 seine Information abgegeben hat
ohne den Zusammenhalt der Kollegen ginge es gar nicht!
ziemlich inkompetent, respektlos und viele JA Sager!
Kommunikation von oben nach unten ist ein Fremdwort und wird auch knallhart so gelebt
für mich ok
zentrale Lage, gute Hardware zum arbeiten, guter Kollegenzusammenhalt aufgrund eines gemeinsamen Feindes.
superlaute Großraumbüros, gestresste, gehetzte Kollegen, Mitarbeiter werden als Feinde betrachtet, die nicht gewertschätzt werden. Information und Kommunikation findet einfach nicht statt. Führung fällt einem in den Rücken, um sich selbst zu retten.
Mehr Wertschätzung, ein nicht geschauspielertes danke, mehr Kommunikation, weniger Ausfragen der Mitarbeiter bzgl. anderer Kollegen (gleich als neuer soll man seine Kollegen verpetzen)
Das Team stärkt einem den Rücken. Man erträgt es gemeinsam mit purem Sarkasmus, weil es anders nicht geht. Von der Führung wird nur auf das gezeigt, was man nicht geschafft hat. Es gibt nicht mal Lob für Überstunden.
Bedrückend ist die Tatsache, wie fast alle Kollegen mit einem hochroten Kopf umherlaufen, weil sie nur gehetzt sind.
Das Image wird genährt aus den guten alten Zeiten.
Vergiss es. Überstunden, Wochenendarbeit. Alles ohne Lob. Die einzige Möglichkeit, dem ganzen zu entfliehen ist das strikte pünktliche Gehen. Das ist zum einen möglich, da in dem ganzen Chaos jeder einen Freifahrtsschein besitzt (die Führung hat keine Ahnung, was du machst), auf der anderen Seite wird kontrolliert, wer seinen Computer an hat und wer offline ist.
Personalentwicklung wird inhouse praktiziert. Meist sollen Mitarbeiter mit Know-How dieses an andere weitergeben, was grundsätzlich nicht verkehrt ist. Ein guter Englischkurs (nach der Arbeit) wird ebenfalls angeboten. Problematisch wird es bei externen Weiterbildungen. Diese darf man gern selbst bezahlen und selbst bei Bildungsurlaub gibt es Diskussion und man muss hoffen und bangen, nicht in Ungunst zu gelangen. Am besten ist es, wenn man seinen eigenen Urlaub dafür nimmt.
Das kommt darauf an, wie hoch man sich hat einkaufen lassen. Aufgrund mangelnder Informationen weiß ich nicht, wie es in anderen Abteilungen aussieht, aber Gehaltsverhandlungen gab es bei uns einfach nicht. Es wurde immer vordiktiert, welche prozentuale Gehaltserhöhungen alle bekommen. In den letzten Jahren lag sie bei konstanten 0,0%.
Ein gemeinsamer Feind schweißt zusammen. Ich habe wirklich sehr viele nette Kollegen kennengelernt, die einem mit sehr guten Tipps bei den Schikanen der Führung unterstützen.
Ich habe kein Problem mit einem etwas authoritären Führungsstil und aufgedrückten Entscheidungen, die man umzusetzen. Doch in diesem Unternehmen wird man null in Entscheidungen involviert, sondern nur vor vollendete Tatsachen gestellt. Man erhält keinerlei Information über Vorgänge, die die eigene Abteilung oder andere Abteilungen betreffen oder gar das ganze Unternehmen. Es kommt vor, dass auf ein mal ein neuer Kollege vorgestellt wird, ohne dass man wusste, dass überhaupt gesucht wurde. Manchmal wird selbst das Vorstellen einfach weggelassen und dann sitzt da auf einmal jemand neues und jemand anderes ist spurlos verschwunden. Weil man nie weiß, was wirklich vor sich geht und gehen könnte, fangen die Mitarbeit aus Angst an zu spekulieren.
Handy + Laptop + Headset = neues Generation, kann man nichts sagen. Aber man sitzt in Großraumbüros mit 20 Mann. Extreme Lautstärke, besonders, wenn sich manche Damen aus anderen Abteilungen mal wieder anschreien, weil sie so extrem unter Druck stehen.
Man erfährt nichts, bis es spruchreif ist. Man macht einfach nur seine Arbeit, über Entwicklungen wird man während des Findungsprozesses nicht informiert. Die Führungskraft fragt alle Mitglieder eines Teams über jedes Teammitglied aus.
Grundsätzlich werden Frauen nach ihrer Leistung bewertet. Es wurden aber auffällig viele Männer eingestellt. Da man keine Informationen erhält, munkelt man, dass Männer derzeit bevorzugt werden, weil diese nicht schwanger und allgemein weniger krank werden bzw. wegen kranker Kinder zu Hause bleiben müssen.
Der Job hat Potenzial! Allerdings ist man so extrem mit E-Mails überladen, dass man sich wie am Fließband vorkommt. Die Arbeit ist nie schaffbar, man ist nur noch am Brände löschen. Stress pur.
Angenehmes Arbeitsumfeld, auch wenn teilweise noch immer konservativ, moderne Arbeitsplätze, nette Kollegen,
Keine flexiblen Arbeitszeiten, oft nur schöner Schein, aber Aufgaben / Mitarbeiterförderung nur mittelmäßig
Alters Kollegen nur dort, wo Mangel an Fachkräften und in Führungspositionen.
Grundsätzlich angenehme Vorgesetzte, Ziele und Entscheidungen meistens nachvollziehbar, Wertschätzung und Vertrauensverhältnis aber teilweise schwach
Solide Reederei mit hohem Standard. Leider derzeit kaum Ein- bzw. Aufstiegsmöglichkeiten. Interne Fortbildungen sind leider dürftig.
Ansonsten problemloses Ablösen an Bord.
Atmosphäre an Bord war und ist Glücksache. Meist sehr gut, wobei es in den letzten Monaten und Jahren schlechter geworden ist, was der Schifffahrtskrise geschuldet ist.
Das Unternehmen hat meines Wissens einen recht guten Ruf.
Seefahrts-Work-Life-Balance ist fast immer 4:2 (4 Monate on board, 2 Monate Urlaub)
Fortbildungen an Land waren beschränkt (lediglich Defibrilatoreinweisung und HAZMAT-Training). Weitere Kurse wurden nicht angeboten und gab es meines Wissens nicht.
Die Karrieremöglichkeiten waren nach meinem Empfinden zwar vorhanden, allerdings sehr eingeschränkt und die Kriterien zur Beförderung waren anscheinend eher dem Bedarf statt einer konkreten Personalentwicklung geschuldet.
Gehalt war sehr gut. Für deutsche Flagge gab es einen Bonus, der nun aber wegfällt.
Normal ausgeprägt
Allgemein herrechte an Bord ein guter Zusammenhalt.
Kollegen 45+ wurden so wie alle anderen behandelt
Vorgesetzte an Bord waren mal gut mal schlecht, Seefahrt halt.
An Land waren die zuständigen Personalsachbearbeiter freundlich und hilfsbereit.
Schiffe waren ihrem Alter entsprechend in Ordnung.
An Bord war sie des öfteren auf das notwendigste beschränkt. Mit den Kollegen an Land war sie eher dürftig und meist kaum vorhanden.
Während meiner Zeit an Bord konnte ich keine kulturell-, religiös- oder geschlechtsspezifischen Ungleichbehandlungen feststellen.
Interessant und anspruchsvoll. Leider keine Unterstützung durch Fortbildungen.
So verdient kununu Geld.