40 von 88 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
40 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
40 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Besonders positiv finde ich, dass das neue Management zuhört und Feedback ernst nimmt. Ein gutes Beispiel ist unsere Hamburger Büro: Die aktuelle Situation ist nicht ideal, aber das Thema wurde aufgenommen und es wird aktiv daran gearbeitet, entweder den bestehenden Standort zu verbessern oder eine modernere und attraktivere Bürofläche zu finden.
Wie in jedem Unternehmen gibt es Bereiche mit Verbesserungspotenzial. Insgesamt habe ich aber den Eindruck, dass Themen offen angesprochen werden können und aktiv an Lösungen gearbeitet wird.
Den eingeschlagenen Weg zu mehr Transparenz und offner Kommunikation konsequent weitergehen. Außerdem würde ich mir eine Modernisierung Hauptbüro, Bonusstruktur für support-Funktionen und Gehaltsmodel sowie weiterhin Investitionen in die Entwicklung der Mitarbeitenden wünschen.
Man arbeitet respektvoll miteinander und unterstützt sich gegenseitig. Ich komme jeden Tag gerne zur Arbeit.
Eraneos genießt bei Kunden und Mitarbeitenden einen guten Ruf. Ich bin stolz drauf, das Unternehmen nach außen zu vertreten.
Da ich nicht im Consulting tätig bin, kann ich nur für meinen Bereich sprechen. Wenn man selbst auf seine Work-Life-Balance achtet, wird das respektiert. Ich habe dabei nie Gegenwind erlebt.
Wer Eigeninitiative zeigt, bekommt viele Möglichkeiten, sich weiterzuentwickeln. Weiterbildung und persönliche Entwicklung werden unterstützt.
Das Gehalt ist im Support-Bereich insgesamt in Ordnung, liegt je nach Position aber teilweise etwas unter dem Marktdurchschnitt. Verbesserungspotenzial sehe ich vor allem bei der Bonusregelung, da diese seit Jahren kaum verändert wurde und für viele Mitarbeitende sehr niedrig ausfällt.
In den letzten Jahren hat sich hier viel getan. Das Unternehmen setzt zunehmend auf nachhaltigere Materialien, zertifizierte Hotels und verantwortungsvoll produzierte Merch. Natürlich verursacht eine jährliche Firmenveranstaltung Reisen, sie dient jedoch der Strategiearbeit und dem Zusammenhalt und nicht dem Selbstzweck.
Der Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen ist wirklich stark. Man unterstützt sich gegenseitig und hat das Gefühl, gemeinsam an einem Ziel zu arbeiten.
Da wir insgesamt ein eher junges Unternehmen mit einem Durchschnittsalter Mitte 30 sind, kann ich das nur eingeschränkt beurteilen. Die älteren Kolleginnen und Kollegen, die ich kenne, werden aber wertschätzend behandelt.
Ich habe in den letzten Monaten einen sehr positiven Wandel erlebt. Meine Vorgesetzten sind nahbar, offen für Feedback und schenken ihren Mitarbeitenden Vertrauen.
Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt gut. Es gibt noch einzelne Bereiche mit Verbesserungspotenzial, aber es wird aktiv daran gearbeitet.
Seit dem Wechsel in der Geschäftsführung hat sich die Kommunikation spürbar verbessert. Sie ist heute deutlich transparenter, auch wenn die Nachrichten nicht immer positiv sind.
Ich habe Eraneos als einen Arbeitgeber erlebt, bei dem Menschen unabhängig von Geschlecht oder Hintergrund fair und respektvoll oll behandelt werden.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und bieten viel Gestaltungsspielraum. Langweilig wird es definitiv nicht.
Lernkurve, Gehalt, Projektsituation & -Inhalte, gute Mischung zwischen verschiedenen Erfahrungsstufen.
Manche KollegInnen interpretieren eigene (verringerte) Freizeitbedürfnisse auf ihre direkten KollegInnen.
Das Gehaltsmodell ist ambitioniert, aber bei Util sehr gut. Bitte beibehalten, aber den Util-Anteil am Gehalt in Grenzen halten.
Die Kommunikation aller Mitarbeiter-betreffenden Unternehmensentscheidungen können, entsprechend dem aktuellen Trend, etwas früher kommuniziert werden. Aktuell erreichen manche Informationen Mitarbeiter etwas spät.
In einem kompetitiven Markt beweist Eraneos, dass die Atmosphäre stimmen kann.
Das Gehaltsmodell unterstützt Viel-Arbeit, allerdings wird dies sehr gut belohnt. Kundenbedürfnisse stehen, klassisch Beratung, im Zentrum. Im Großen & Ganzen auf einem erträglichen Niveau, insbesondere aufgrund der sehr guten Bezahlung (bei Utilisation).
Extrem gut, bei Utilisation.
Das hängt stark von den Abteilungen ab. In meiner Industrie ist der Zusammenhalt sehr stark. I.d.R. nehme ich den Zusammenhalt, auf einer beruflichen Basis, als gut wahr.
Wird immer besser in der neuen Orga-Struktur.
Unternehmensentscheidungen werden z.T. etwas verzögert weitergegeben, jedoch passt das Gesamtpaket und die neue Organisationsaufteilung wird dies weiter verbessern. Bemühungen alles korrekt zu kommunizieren sind klar erkennbar.
Es gibt wahnsinnig tolle und spannende Projekte. Die Lernkurve ist sehr steil. Eraneos-weit werden umfassbar viele spannende Projekte betreut.
Der Arbeitgeber investiert in seine Angestellten und organisiert top Veranstaltungen.
Die Atmosphäre ist super entspannt.
Soweit möglich, ist der Arbeitsalltag dem Privatleben anpassbar.
Ein Weiterbildungsbudget ist vorhanden.
Arbeit im Home-Office oder vor Ort, beides möglich. Im Büro stehen Snacks, Früchte, gute Getränke und Kaffee zur Verfügung. Sogar eine hauseigene Bar ist vorhanden.
Vergütung über dem Marktüblichen.
Alles
Nichts
Ich bin zufrieden.
ein sehr nettes Arbeiten
Das Image ist hervorragend.
Das Arbeiten erfolgt remote, im Büro oder im home office
Es gibt genügend Angebote zur Weiterbildung .
Sehr nette Kollegen/innen. Man hilft sich untereinander
Sehr gut
Sehr gute Kommunikation bislang, arbeite noch nicht so lange hier
Es wird wirklich gut für die Mitarbeiter gesorgt. Gute Arbeitsbedingungen mit gut ausgestatteten Büros. Man kann ungestört arbeiten.
die Kommunikation ist hervorragend.
Interessante Arbeit . Ich kann noch nicht mehr dazu sagen, da noch sehr neu im Unternehmen.
Das Hub-Konzept und Gehaltsmodell
Ich arbeite gerne hier
Strukturierter Prozess für die Beschaffung von Software und Tools wäre wünschenswert, auch wenn gerade dran gearbeitet wird.
Das Arbeitsumfeld, besonders im Office, war wirklich herausragend.
Die Kollegen waren, obwohl ich "nur" ein Praktikant war, alle sehr herzlich/hilfsbereit und haben aktiv den Austausch gesucht.
Die Betreuung durch meine Ansprechpartner war ausgezeichnet - ich habe jederzeit Unterstützung erhalten und wurde sofort in das Team integriert.
Das Arbeiten im Büro mehr förden (der persönliche Austausch vor Ort war sehr wertvoll für mich)
Überragend
Enorm hohes Gehalt bereits in frühen Phasen der Karriere bei hoher Projektauslastung
Gehaltsmodell führt dazu, dass man sich auf ungesunde Weise selbst pusht und Uti auf der Zweck von allem ist. Fluch und Segen zugleich
Mehr Anerkennung auch für Arbeit, in die viel Aufwand reingesteckt wurde, aber keine Früchte getragen hat
Oft kommt man auch mit voller Auslastung mit 40h/Woche sehr gut hin. Nicht jedoch, wenn man die extra Meile gehen und seinen internen Verpflichtungen sinnvoll nachkommen möchte
Viel Budget für Weiterbildung, man muss aber selbst schauen, wie man es neben dem Projekt unterkriegt
Kommt auf‘s Projekt an
- Events
- Kollegen
- Freiheiten in der Gestaltung (Arbeitszeiten, Office-Ausstattung, Travel)
- Leadership Trainings und das ganze auch leben
- Visibilität für Beförderungen nicht in den Vordergrund stellen
- Vernünftige Vision/Mission und Werte definieren, mit denen man auch was anfangen kann
War vor der Holding besser. jetzt weiß keiner so recht, woran man ist, es wird viel für das Brandmarketing gemacht, aber so richtig ankommen tut es nicht. Werte werden definiert, die total nichtssagend sind und x-beliebig.
Typisches Consulting. Man hat viele Freiheiten, aber es wird definitiv erwartet, dass man Projekt + weitere Themen für mehr Visibilität macht. Jeder soll irgendein Thema haben und steuern, ob das Sinn macht oder nicht, sei mal dahingestellt. Das komm natürlich on top zu den normalen Stunden auf dem Projekt. Alles unter 100% Auslastung auf dem Projekt ist eher eine Ausnahme, daher viel Workload, wenn man durchschnittlich bis gut performen will. Selbst mit einer sehr guten Leistung (auch von Kunden so wiedergegeben) auf dem Projekt, bekommt man nichts außer den Auslastungsbonus. Man muss definitiv "nebenbei" noch Themen machen, um voran zu kommen.
Projekt 100% Auslastung + Visibilität beim Management, dann kommt man sehr gut voran. Trainingskatalog ist ziemlich umfangreich und man kann auch individuelle Trainings ausmachen. Transparenz oder gar Messbarkeit des Beförderungsprozesses ist nicht vorhanden.
Wer viel macht, verdient hier überdurchschnittlich gut, auch schon auf junioren Leveln, da hohe variable Anteile.
Kaum vorhanden, kenne keine wirklich Maßnahme, die in diese Richtung geht. Einzig bei den Events wird auch veganes Food angeboten.. Fliegen > Bahn, wenn dann wird nur aus Kostengründen die Bahn vorgezogen, aus ökologischer Sicht ist hier noch niemand mit der Bahn gefahren.
Noch keinen einzigen kennen gelernt, der nicht hilfsbereit ist.
Gibt es wenige, generell ziemlich junger Durchschnitt
Zum Teil super entspannt und locker, zum Teil stark abhängig von Launen und man merkt, dass die meisten einfach zu viel zu tun haben. Sind am Endes des Tages auch nur Menschen, aber da ist Handlungsbedarf.. Leadership will gekonnt sein, fängt beim Level Manager an. Nur weil man viel Sales-Volumen hat, sollte man nicht Manager (=Vorgesetzter) oder höher sein.
Hamburger Office ist top! Wenn man allerdings nicht in Hamburg wohnt, gibts wenig Möglichkeiten. Kooperation mit Co-Working Spaces gibt es zwar, ist aber auch nicht das gleiche.. Klarer Unterschied zwischen Hamburg und Nicht-Hamburg
Z.T. hohe Intransparenz zu Prozessen, z.B. Promotions und Gehälter, viel Blackbox dabei. Das Marketing und HR-Team macht aber einen top Job!
Auf den unteren Leveln schon, im Management gibt es keine weibliche Vertretung. Das sagt glaube ich alles.
Man kann jedes Thema aufbauen und treiben, das man möchte, das ist definitiv top! Allerdings sind die Themen auf Projekten bedingt spannend, viel ist das Gleiche und Leuten hinterherlaufen und die Aufgaben übernehmen, die sonst keiner beim Kunden machen will.
Vielfältige Projekt; sehr gutes Gehalt; viel Verantwortung; Möglichkeit Firma mitzugestalten
Zu wenig Projektrotation zwischen Kunden; Ziel utilization sehr hoch (utilization bonus)
Verbesserung interner Prozesse (Performance Review); mehr Transparenz im Staffingprozess; stärkere Berücksichtigung Motivation / Ziele / Karrierevorstellung der Mitarbeiter
Flexible Arbeitszeitgestaltung, Office, interne Events, Gehaltsmodell
Ebenso Zeit gewähren für interne Tätigkeiten (Recruiting, Facharbeit etc.)
Hängt vom Projekt ab, nichtsdestotrotz bleibt für interne Tätigkeiten wenig Zeit
Vielfältige Schulungs- und Weiterbildungsmöglichkeiten
Sehr gutes Gehalt mit hohem variablen Anteil
Sehr hilfsbereite Kolleg:innen
(Verbesserungs-)vorschläge sind stets willkommen, bei Interesse kann man an vielen verschiedenen Themen mitarbeiten
Bislang ist der Frauenanteil leider noch recht gering, allerdings wird daran gearbeitet.
Auch das ist stark abhängig vom Projekt, allerdings hat man jederzeit die Möglichkeit Vorschläge einzubringen und verschiedenen Fachthemen mitzuarbeiten
So verdient kununu Geld.