2 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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Das schöne Vorstellungsgespräch und das man eine gegenseitige Probezeit hatte.
Das dieser nicht professionell kontrolliert wird. Die Kassenärztliche Vereinigung könnte viele Anregungen parat haben.
Die Finger von den Sundenzettel lassen, seine Fürsorgepflicht wahrnehmen, Gesetze generell einhalten- insbesondere die Schweigepflicht gegenüber Patienten und Mitarbeitern. Vor der eigenen Haustür kehren. Geistig behinderte Patienten müssen nicht über das Eheleben der Chefin informiert wrrden, auch wenn man diese weinend mit nach McDonalds zum "Mädelsabend" nimmt.
Der andere ist immer Schuld und so lagen plötzlich auch kaputte Gegenstände morgens schon rum. Wenn die mitgründende Angestellte sich über ehem. Mitarbeiterin beschweren will und dann mit ihren eigenen ekelhaftesten Mobbingpraktiken prahlt. Man hätte als Chefin nichts unternommen, weil 'sie den besseren Anwalt hat'.
Am Anfang dachte ich noch Angehörige hätten sich vertan das die mitgründende Angestellte 'die Chefin' seie aber sie hatte es bei Vertretung wirklich behauptet....
Man geht selbstbewusst mit dem subjektiven Image-Eindruck um!
Überstunden haben nie existiert. Man wüsse doch das man nur am Handy sitze und kein Büro machen würde.
Es wurden immer Ideen angehört.
Wir haben nicht mehr 2008.
Ich ergänze hier den kommentar meiner Vorgängerin: zu den Patienten ist man sozial -bis man eine Tür getrennt ist.
Eine Dreiecksbeziehung, in der man immer vom anderen erfährt, was man beim anderen falsch gemacht hat.
Die Chefin ist immerhin über 50 und hat immer Urlaub verdient!
Alle anderen sind stets Schuld. Die ganze Welt ist böse.
Beim S/W Fax zur Steuerberaterin verschanden jedes Mal meine Überstunden.. Als diese dann doppelt dokumentiert waren, gab es nie Zeit diese zu nehmen.
Man 'nervt schon', sobald man da ist.
Habe ich im Unterricht anders gelernt.
Es gibt Patienten aus der Pädiatrie, Neurologie und psychiatrie. Letzteres ist stets in der Praxis anzutreffen, ganz besonders Borderline.
Für die Patienten ist man sozial.