3 von 11 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ein Partner versucht immer noch, den Laden zusammenzuhalten. Aber der CEO nimmt ihn eh nicht ernst.
Solange der CEO es nicht nicht erfunden hat, taugt es nichts.
Wenn man nicht zur Entourage des CEO gehört, wird man wie ein Arbeitnehmer zweiter Klasse behandelt. die letzten drei Assistentinnen, die von außen eingestellt wurden, wurden alle in der Probezeit gefeuert, was aber nichts mit deren Leistung zu tun hatte.
Ist okay, obwohl auch schon mal Mitarbeiter im Urlaub angerufen werden und einen blöden Kommentar bekommen, wenn sie ihren Notebook nicht mitgenommen haben.
Man hat viel investiert in eine BCorp Zertifizierung und rührt dafür auch die Werbetrommel. Im Prinzip hat man das Zertifikat gekauft.
Unterdurchschnittlich, bestenfalls.
Es sind eher kleine Grüppchen von Kollegen, die sich vertrauen. In diesen Kleingruppen funktioniert die Zusammenarbeit und auch die gegenseitige Hilfsbereitschaft.
Wenn man zu den Buddies des GF gehört, kann man ganz gut leben. Ansonsten ist üble Nachrede nicht unüblich.
Wenn man nicht allzu sehr auffällt, kann man sich das Leben ganz gut einrichten.
Kommunikation findet am besten über einander statt und nicht miteinander. Der CEO nimmt es mit der Wahrheit nicht immer genau.
Im Branchen Durchschnitt absolut okay
Da werden auch schon mal Macho – Sprüche losgelassen, obwohl auch Frauen in Führungspositionen sind
Wem es gefällt, für den ist Personalberatung ein sehr spannendes und vielfältiges Geschäft.
Stetige Unsicherheit, da keine direkte Kommunikation. Unbegründete Kritik (nicht an der abgelieferten Arbeit selbst, sondern an der eigenen Person) stets hintenrum.
Rassistische Aussagen der MitarbeiterInnen. Bodyshaming gegenüber MitarbeiterInnen und BewerberInnen im Bewerbungsprozess. Man kann sich nie sicher sein, wem man trauen kann.
Direkte Kommunikation. Compliance-Beauftragte/r.
Eine sehr unangenehme Arbeitsatmosphäre, stark toxisch.
Keiner redet gut von dem Unternehmen.
Es werden dumme Kommentare gemacht, wenn man sich Urlaub nimmt. Bei Krankheit wird teilweise trotzdem angerufen. Eine Kollegin wurde sogar über das Krankenhaus angerufen, in dem sie sich befand, nachdem sie nicht an das private Telefon gegangen ist.
Keinerlei Möglichkeit.
Man wird gut entlohnt.
Man versucht es händeringend, ist jedoch mehr Schein als Sein.
Ein schlechter Witz, alle ziehen über einander her, man fühlt sich stets unwohl.
Da alle sich gegenseitig gleich schlecht behandeln, ist hier keine signifikante Verschlechterung zu verzeichnen.
In Konfliktfällen passiert gar nichts.
Das Büro ist schön und top ausgestattet!
Niemals direkt, stets hintenrum.
Gegenüber Frauen misogyn, hauptsächlich seitens anderer Frauen im Unternehmen. Die älteren Damen fühlen sich in ihrem Territorium bedroht - selbst, wenn man sich nur auf die Arbeit konzentrieren möchte, und sich größtenteils aus allem raushält. Das war so peinlich und unangenehm.
Tagein, tagaus das selbe Business - ist in der Personalberatung jedoch sowieso der Fall.
Die Arbeitsatmosphäre ist stets sehr angenehm bis man genauer hinsieht. Die verschiedenen Führungskräfte führen Ihre kleine Team wie kleine Unternehmen. Wer einen etwas besseren Vorgesetzten bekommt hat Glück und bekommt mehr Freiheiten als die anderen. Das führt zu Frust und Missgunst.
In Frankreich wohl eine tolle Reputation, hier kennt ESP kaum jemand
Was soll man hier schreiben wenn es normal ist und erwartet wird 10 Stunden am Tag und gerne auch mal wie selbstverständlich in Kauf nimmt das man regelmässig auch am Sa oder So arbeitet.
Existiert defakto nicht, keine Trainings, keine Zertifizierungen und auf eine Beförderung wartet man selbst bei grösstem Engagement vergebens wenn man den falschen Berater hat. Wer seinen Job gut macht darf meist nicht aufsteigen, das würde dem Berater mehr Arbeit machen, sei es weil er selbst mehr machen muss oder eine neue Unterstützung anlernen müsste.
Unterdurchschnittliche Gehälter verglichen mit anderen Beratungen und den Kompromissen die man machen muss.
Umweltbewusst bestimmt, Sozial bewusst ist fraglich
Ganz gut aber leidet darunter das keine ehrliche freundlichkeit existiert. Alle lächeln aber das wirkliche Teamgefühl kommt nicht zustande aufgrund der Individual Kämpfer Mentalität der Berater.
Kommt auf das Team an, manche mal besser mal schlechter. Als Berater kann man fast machen was man will, als Mitarbeiter ist man auf wohlwollendes patriarchisches Verhalten angewiesen.
Modernes aber leider ungenutztes Office, Berater sind meist nie da und dem entsprechend verhält es sich mit den Arbeitsbedingungen.
Unternehmenskommunikation gibt es defakto nicht. In 14 Tägigen Meetings wird freundlich gelacht aber die wirklich interessanten Themen die das Unternehmen international umtreiben werden meistens mit keinem Satz erwähnt. Für den Mitarbeiter globale Kommunikation existiert defakto kaum bis garnicht.
Klar interessante Menschen und Charaktere kennen zulernen ist interessant. Die Aufgaben zur Besetzung von Positionen sind oft sehr herausfordernd. Kann Spass machen