16 von 38 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr viele Benefits. Flexible Arbeitszeiten. Mobiles Arbeiten. Nette Kollegen. 30 Tage Urlaub. Sonderurlaub. Weiterbildungsmaßnahmen werden gefördert.
Seit dem Ausscheiden aus der Nestlé-Welt und der intensiveren Fokussierung des neuen Konzerns auf Erlenbacher hat sich das Klima im Betrieb gewandelt - und das nicht ins positive. Es wird vermehrt auf Kosten geschaut und gespart, was im Grunde genommen kein Problem ist, aber dabei wird wenig Rücksicht auf die genommen, die die Sparmaßnahmen betreffen. Die Arbeitsbelastung war vorher schon grenzwertig, Überstunden sind Programm, aber durch neue Prozesse und Umverteilungen von Aufgaben/Zuständigkeiten wurde diese noch höher.
Mehr auf die Mitarbeiter eingehen. Das Gespräch suchen, erfragen was die Belegschaft beschäftigt und dann auch Taten folgen lassen. Arbeitsbelastung senken. Prozesse verbessern -> Stichwort JDE. Nicht nach dem Motto "Nicht geschimpft ist genug gelobt!" leben. Konsequenter gegen Mitarbeiter vorgehen, die durch häufiges Fehlen oder sonstige Schleimereien nichts Arbeiten, oder diese noch an Kollegen abwälzen und somit die Arbeitsbelastung für die Anderen noch erhöhen. Den Mitarbeitern Perspektiven bieten/aufzeigen.
Seit die FRONERI-Kultur auch auf Erlenbacher übertragen wird, hat sich einiges zum negativen gewendet
Ausbaufähig
Es wird nicht unterschieden ob weiblich oder männlich
Nix
Schlechte Laune der Vorgesezten, Bereichsleitung Produktion ist dringend Auswechselbedarf anzuraten ,passt nicht für was das Unternehmen stehen will nach Aussen Wirbt.
Auch im Bereich Schichtleiter sollte auch mal überlegt werden und hingeschaut werden!!!
Sollte mal Strukturiert das was versprochen wird bei Einstellungen auch Umsetzen ! Und nicht Mitarbeiter als Freiwild behandeln...
Was ist das bei Erlenbacher.....
Naja, Teamgeist ist was anderes
Nöö....
Ok
Ja
Teilweise,beim alten Stamm
Katastrophe oder man ist lange da....
Katastrophe in allen Bereichen die was zu Sagen haben, jeder will sich nur Schützen!!!
Lässt zu Wünschen
Ja im Stillen,wenn überhaupt
Nein
Die Produkte sind toll und meine Kollegen und Kolleginnen, welche in den schwersten Zeiten immer hinter mir standen.
Geringe Wertschätzung, das neu eingeführte Warenwirtschaftssystem, die Arbeitsbelastung, so manche Abteilungsleitung.
Noch mal genau hinschauen, was so manche Führungskräfte an geht.
Die Arbeitsatmosphäre hat sich seit einem Führungskräftewechsel Ende letzten Jahres drastisch verschlechtert. Dazu trägt auch das neu eingeführte Warenwirtschaftssystem bei, welches seiner Zeit weit hinterher ist. Prozesse sind deutlich aufwendiger und zeitintensiver geworden, überall herrscht Frust und Aufgaben bleiben liegen, was an der Zufriedenheit nagt.
Nach außen hin gibt man sich als fortschrittliches Unternehmen, was jedoch weit gefehlt ist. Es gibt viel zu viele historisch gewachsene Prozesse und auch der Führungsstil hat sich seit den 90ern nicht verändert. Junge Mitarbeiter, die gerne was verändern und bewegen wollen, stoßen an vielen Ecken auf widerstand.
Eine Systemumstellung ist sicher nie leicht und immer mit Zusatzarbeit verbunden, aber auch Wochen nach dieser hat sich nichts gebessert. Es wird eher schlechter, da gute Mitarbeiter das Unternehmen lieber verlassen, als sich das auf Dauer anzutun.
In den letzten Monaten hat mir die Arbeit aufgrund der vielen Veränderungen immer weniger Spaß gemacht. Wenigstens die Kollegen und Kolleginnen im Team sind hilfsbereit, offen und ehrlich. Das hat mir im Hinblick auf die Systemumstellung sehr geholfen.
Wie meine Überschrift schon sagt, fühlt man sich nur als Nummer, die irgendwann ausgedient hat.
Hier gibt es viele Unterschiede. Es gibt meiner Meinung nach teils sehr schlechte Führungskräfte, die von der Geschäftsführung toleriert werden, weil sie so geschickt agieren, dass es keinem auffällt und es gibt welche, die einen sehr guten Job machen, was vom Management nicht gesehen wird. Verschenktes Potential.
Die Telefonie funktioniert oft nur sehr schlecht, was sehr peinlich gegenüber externen ist. Insgesamt ist vieles in die Jahre gekommen und das neu eingeführte Warenwirtschaftssystem hat gegenüber dem Marktführer, welches zuvor genutzt wurde, leider das Nachsehen.
Wird zwar immer gewünscht, wird aber von so manchen Kollegen und Kolleginnen nicht gelebt. Teils werden widersprüchliche Aussagen getroffen. Heute so, morgen wieder anders.
Ich würde sagen, es gibt einen hohen Anteil an Frauen im Unternehmen. Ich selbst habe mich diesbezüglich nie ungerecht behandelt gefühlt.
In der langen Zeit, die ich nun bei Erlenbacher gearbeitet habe, hat mir die Arbeit bis zu den vielen Veränderungen, welche vor ca. einem Jahr nach und nach umgesetzt wurden, immer Spaß gemacht. Die Produkte sind toll und der Kontakt zu den Kunden ist in den meisten Fällen auch sehr angenehm gewesen.
Flexible Arbeitszeiten
Den Druck und Stress,dem die Mitarbeiter ausgesetzt werden.
Schnell, mit weniger Personal.
Alles.
Vor allem, auf den Mitarbeiter eingehen, denn sie halten das Ganze am Laufen.
Sehr stressig. Manche Kollegen sind am Limit.
Früher war alles besser
Individuell...
Kaum Möglichkeiten. Nur mit Vitamin B
Sozialleistungen???
Würde ich schon sagen
Bei einigen werden die Ellbogen noch nicht ausgefahren
Es wird keinerlei Rücksicht genommen
Es gelten nur die eigenen Meinungen. Es muss laufen, egal wie
Es ist extrem laut.Im Sommer heiß ,so dass man bald keine Luft mehr bekommt. Druck von ,oben '.Es werden zuviele Leute am ,Band ' abgebaut und die Anderen, müssen dann doppelt arbeiten.
Gleich Null.
???
Es gibt täglich Kuchen zur freien Verfügung. Standort ist wirtschaftlich attraktiv.
Werksverkauf mit Rabatten.
Das Unternehmen hat sehr viele Probleme, wie z.B. die mangelnde Digitalisierung und die unmoderne Arbeitsumgebung. Ich sehe auch in der Unternehmenskultur und der Führungsstruktur große Defizite. So viel Kontrolle und misstrauen den Arbeitnehmern gegenüber habe ich noch nie zuvor erlebt. Diese Faktoren tragen zu einem negativen Arbeitsklima bei, demotivieren und frustrieren. Daher sehe ich für mich keine Zukunft in diesem Unternehmen.
Verbesserung der Work-Life-Balance: Flexiblere Arbeitszeitmodelle, mehr mobiles Arbeiten ermöglichen, Reduzierung der Arbeitsbelastung, Förderung von Urlaub und Freizeit, auf Signale von Überarbeitung achten und unbedingt Personal einstellen.
Modernisierung des Führungsverhaltens: Förderung von Vertrauen, Eigenverantwortung und Teamwork.
Digitalisierung der Arbeitsabläufe: Einführung moderner Software und Hardware, Reduzierung des Papierverbrauchs.
Modernisierung der Arbeitsumgebung: Renovierung der Sanitäranlagen, Bereitstellung von Wasserspendern, kostenfreier Kaffeevollautomat und Tee, ergonomische Arbeitsplätze. Mitarbeiterparkplatz komplett erneuern, nicht nur einmal im Jahr die Schlaglöcher provisorisch auffüllen.
Verbesserung des Images: Positive Darstellung des Unternehmens in der Öffentlichkeit, Förderung von Transparenz und Authentizität.
Förderung von Karriere und Weiterbildung: Angebot von vielfältigen Weiterbildungsmöglichkeiten, finanzielle Unterstützung von Weiterbildungen, Förderung von talentierten Mitarbeitern.
Förderung von flachen Hierarchien: Abbau von Hierarchien, Förderung von Teamwork und Kommunikation.
Stärkung des Teamgeists: Förderung von Teamevents, gemeinsamen Aktivitäten und Austausch.
Im Team herrscht ein kollegiales Miteinander und man hilft sich gegenseitig. Die Zusammenarbeit ist jedoch durch die veralteten Prozesse oft mühsam und zeitaufwändig. Unzufriedene Mitarbeiter verlassen das Unternehmen, neue Talente finden keine Heimat.
Interne Faktoren:
Schlechte Work-Life-Balance: Hohe Arbeitsbelastung, lange Arbeitszeiten, wenig Erholungszeit.
Traditionelles Führungsverhalten: Kontrolle, destruktive Fehlerkultur und wenig Eigenverantwortung.
Mangelnde Digitalisierung: Veraltete Software und Hardware, hoher Papierverbrauch.
Unmoderne Arbeitsumgebung: Unhygienische Toiletten, kein Zugang zu frischem Wasser, veraltete Möbel und Einrichtung.
Externe Faktoren:
Unbekannter Markenname: Niedriger Bekanntheitsgrad in der Branche, da kaum mit Eigenmarke im Einzelhandel vertreten.
Mobiles Arbeiten: Durch die Pandemie wurde 2 Tage mobiles Arbeiten eingeführt, ist aber aufgrund von Personalmangel eher selten möglich. Arbeitsbelastung: Die hohe Arbeitsbelastung durch fehlendes Personal führt zu ständigem Stress und bei mir zu Schlafstörungen. Pausen und Urlaub: Pausen können oft nicht richtig gemacht werden, schnell nebenbei was essen, mehr nicht und Urlaub nehmen ist schwierig, da sich keine Kollegen überschneiden dürfen. Überstunden: Angebaute Überstunden können eher selten abgefeiert werden und es wird auch nicht gerne gesehen, wenn diese Tageweise abgefeiert werden. Mehr als 16 Überstunden können nicht aufgebaut werden, der Rest wird gnadenlos zum Monatsende gestrichen. Durch mangelndes Vertrauen auf allen Ebenen werden Überstunden, welche im Home Office gemacht werden, nicht anerkannt und gestrichen.
Hier wurde bereits einiges gemacht. Photovoltaik, Kompensationsprojekte, weniger Plastik und Wasserverbrauch. Es könnte noch deutlich weniger ausgedruckt werden.
Das Unternehmen bietet gute Karrieremöglichkeiten für leistungsstarke Mitarbeiter. Intern aufsteigen ist möglich, wenn dich der Vorgesetzte mag.
Die Kollegen helfen einander und gehen respektvoll miteinander um.
Das Unternehmen hat viele Führungskräfte, die seit 20 Jahren oder länger im Unternehmen tätig sind. Die Betriebsblindheit ist überall vertreten. Der Führungsstil ist traditionell und hierarchisch geprägt. Es herrscht eine Kultur der Kontrolle und wenig Eigenverantwortung wird den Mitarbeitern übertragen. Eine destruktive Fehlerkultur sorgt für Angst bei Mitarbeitenden. Neue Ideen und Vorschläge werden eher skeptisch aufgenommen und selten umgesetzt, insbesondere wenn diese mit Investitionen verbunden sind.
Der Betriebsrat ist sowas von für die Tonne, denn dort haben sich die ganzen eingefahrenen Mitarbeiter zusammengeschlossen, die selbst keine Veränderungen wollen. Ein digitales Tool für Zeiterfassung und Urlaubsanträge war mal in Planung, wurde jedoch vom Betriebsrat abgelehnt.
Veraltete Software: SharePoint und OneDrive wurden erst kürzlich eingeführt.
Hoher Papierverbrauch: Es wird noch viel gedruckt und nicht sehr digital gearbeitet. Urlaubsanträge sind immer noch in Papierform. Zeiterfassung über Stechuhr in der Firma erschwert Zeiterfassung im Home-Office.
Veraltete Hardware: teilweise erneuerte Bildschirme, viele alte Geräte.
Mangelhafte Ergonomie: keine elektrisch verstellbaren Tische.
Langsame Internetverbindung: Einschränkungen bei der Arbeitseffizienz.
Unhygienische Toiletten: Zustand schlimmer als an einem Bahnhof.
Fehlende Wasserspender: kein Zugang zu frischem Wasser, höchstens aus dem Hahn. Kostenpflichtiger Kaffeeautomat: keine kostenfreie Möglichkeit für Kaffee und Tee, was heutzutage jedes Unternehmen anbieten sollte.
Morgens zu kalt im Winter: unangenehme Arbeitsbedingungen.
Klimaanlagen im Sommer: kein ganzjährig angenehmes Raumklima.
Mitarbeiterparkplatz: Die Schlaglöcher auf dem Mitarbeiterparkplatz sind so tief, dass man darin Fossilien von Dinosauriern finden könnte. Ausweichen unmöglich. Wer ein sportlicheres Auto fährt, hat verloren. Natürlich hat die Geschäftsführung einen gepflasterten Parkplatz mit Schranke.
Top-Down-Kommunikation: Entscheidungen werden ohne Einbeziehung der Mitarbeiter getroffen. Wichtige Informationen werden nicht oder zu spät kommuniziert. In den Teams findet regelmäßiger Austausch statt, jedoch fehlt es an der übergreifenden Kommunikation zwischen den Abteilungen. Einige langjährige Führungskräfte kommunizieren lieber untereinander, anstatt die Mitarbeiter einzubeziehen.
Es gibt den Tarifvertrag der Backwarenindustrie. Wie die Gehälter sind, kann jeder nachlesen. Führungskräfte werden Außertariflich bezahlt, was nicht nur Vorteile mit sich bringt. Fitnessstudio wird bezuschusst, Job Rad, VWL, Betriebliche Altersvorsorge. Leider kein Jobticket.
Die Aufgaben sind relativ eintönig
Faire Behandlung und ein gutes miteinander sollte man hier auf gar keinen Fall erwarten!
Ich hoffe sehr, dass sich mögliche Bewerber diese Bewertung genau durchlesen und sehr bewusst abwägen, ob sie sich auf dieses Unternehmen einlassen möchten.
Man sollte sich grundlegend einmal überlegen, welche Art von Mitarbeitern man im Unternehmen halten möchte und welche man ziehen lässt.
Kommt ganz auf die Abteilung an, hier kann man Glück oder Pech haben. Nach oben buckeln und nach unten treten ist aber auf jeden Fall vertreten.
Die einzige Frage, die über Beförderungen entscheidet, ist die Dauer der Zugehörigkeit zum Unternehmen. Kompetenzen und Fähigkeiten oder Weiterbildungen sind hier völlig sinnlos und werden absolut nicht entlohnt. Vorsicht also, wenn ihr am Anfang eurer Karriere steht! Ein Vorwärtskommen ist hier schlicht nicht möglich!
Gehalt wird ausschließlich nach Zugehörigkeitsdauer zum Unternehmen entschieden. Weiterbildung ist sinnlos, um Gehaltssprünge zu erreichen. Ganz im Gegenteil werden völlig ungebildete und sozial untragbare Personen hier bevorzugt. Dies ist im Übrigen auch die gängige Meinung innerhalb weiter Teile der Belegschaft.
Arbeit wird von vielen Kollegen möglichst auf die wenigen Leistungswilligen abgeschoben. Bei Problemen wird nicht zuerst nach einer Lösung, sondern nach einem Schuldigen gesucht. Dieser Schuldige muss sich dann natürlich rechtfertigen (oder vielmehr verteidigen).
Ausschließlich langjährige Kollegen werden gefördert und gut behandelt. Es ist äußerst auffällig, wie viele junge Kollegen mit Ambitionen das Unternehmen in den letzten Jahren dementsprechend verlassen haben.
Habe hier teilweise katastrophales Verhalten selbst erlebt. Aber auch hier: man kann sich Glück haben, es gibt auch ausgewählte Fälle von sehr guten Vorgesetzten.
Technik ist durchaus in die Jahre gekommen. Aber hier kommt es vor allem darauf an, wie man sich mit den zuständigen Personen versteht, wenn man moderne Hardware haben möchte. Für neue Mitarbeiter heißt es also im Zweifel, mit Bildschirmen zu arbeiten, deren Auflösung aus den 90er Jahren entflohen zu sein scheint.
Wenn man das Glück hat, dass einen der Vorgesetzte gut leiden kann, erhält man auch die interessanteren Aufgaben. Ansonsten muss man um diese kämpfen, da gewisse Kollegen sich ausschließlich die Kirschen raus picken. Für neue Kollegen heißt es also, sich erstmal jahrelang einen Namen machen zu müssen.
- Arbeitsbedingungen besser als noch vor Corona durch Homeoffice, Arbeitszeiten
- soziale Leistungen
- Ausbildungsbetrieb
- Kantine
- Versuch Neue Vertriebsweg zu finden
- intransperente Umstrukturierungen
- schlechte Führungskräfte werden geduldet, obwohl Personal dadurch verloren geht oder demotiviert ist
- Fehlerkultur statt Lösungen und Teamplay über Abteilungen hinweg
- Entscheidungsprozesse sind taktisch und nicht offen ausgetragen, vieles wird vorher in Kämmerlein diskutiert, Meinungen vorbereitet
- Vergabe von internen Ausschreibungen erfolgt bereits vor der internen Ausschreibung
- keine echten Weiterbildungsmöglichkeiten
- Aufstiegschancen nur noch wenige möglich
Wertschätzung ggü. Kollegen und Mitarbeitern stärken, Motivation statt Fehlerkultur, Führungskräfte und Stil hinterfragen, Angebote für Weiterbildung ausbauen, Manpower erhöhen, um Überlastung der Kollegen zu reduzieren, Innovationen in Technik und dann in Produkte wieder mehr forcieren, da waren wir früher viel besser und mutiger, Vertriebsteam stärken
Man kann Homeoffice machen, Teilzeit wird angeboten, Gleitzeit, Arbeitszeiterfassung
Früher besser, jetzt wo jeder Angst um seinen Job hat und viele Stellen nicht nachbesetzt werden, versucht jeder gegen jeden zu arbeiten, save my ass...
Kommt auf die Abteilung an, es gibt aber leider einen sehr veralteten Führungsstil, Kontrollwahn und lange Entscheidungswege bei flachen Hierarchien
Intransparent, oft weiß die eine Hand nicht, was die andere tut, sehr viel strategisches Taktieren statt offener Arbeit an Lösungen
Das ganze ist reinste Vetternwirtschaft. Da Azubis aufgrund ihrer Herkunft und nicht Leistung eingestellt. Verlangt wurde, dass andere diese Ungleichheit ausbaden.
Als ich ging zeigte man sein Wahres Gesicht. Man sagte mir ich Solle als Frau doch lieber was machen was mir eher liegt. Ich wäre ja gut am PC und sollte über eine Karriere als "Bürokraft" nachdenken oder evt was mit Kindern (wofür ich wohl null Talent habe). Diese ehrliche Einschätzung was man von weiblichen Azubis hält fand ich klasse, da es mir dazu verholfen hat eine deutlich besser behalte Ausbildung in der chemischen Industrie zu machen und ich heute eine hohe Position im Labor habe.
Ich finde, wenn man keine weiblichen auszubilden möchte sollte man doch allen die enttäuschen ersparen und einfach keine einstellen, aber wer weiß evt habt ihr es mal geschafft in 10 jahren auch weibliche Angestellte im Produktionsbereich auszubilden.
Kaum vorhanden
Völlig okay für so einen Betrieb
Durchschnittlich
Ausbilder überfordert. Hat von mir verlangt andere Aufgaben anderer Azubis mit zu übernehmen in drr Berufsschule, damit nicht auffällt das diese das nicht packen.
War soweit in Ordnung, aber viele haben Mitarbeiter haben um die 2010 einer Frau den Job nicht zugetraut von den Anlagenfahrern.
Diese waren großteils stupide. Ich habe wenig neues gelernt.
Das kam stark auf den jeweilige Führungskraft im Bereich an. Extrem schwankend
relativ gutes arbeitszeitmodel
keine klare zielausrichtung der einzelen vorgesetzen
im bereich lager und logistik und personalwesen, komplette führungsmanschaft austauschen, da sie sich fühlen wie die maden im speck
die einen "bohren" sich in der nase während andere vor lauter abeit nicht wissen wohin
außen hui, innen pfui
man wird klein gehalten
könnte besser sein, ist halt ngg-tarif
eb hat ein sehr großes dach im bereich des lager´s, was man für sonnenkollekttoren verwenden könnte, wird aber nicht gemacht.
sozialbewussein, wenn nicht auf ältere kollegen/in geachtet wird, ist auch kein sozialbewussein vorhanden
unter den arbeiterin/ ern gut
solange man da ist und arbeitet, ist alles gut, egal ob jung oder alt, aber wehe man hat was
es gibt zu viele vorgesetzte, die meinen sie wären es und tragen deswegen ihre nase sehr hoch
finde ich schlecht, zb. im bereich der verpackung gibt es eine klimaanlage die nicht richtig genutzt wird, des wegen im sommer es dort unerträglich wird
viele vorgesezte, viel meinungen aber kein klares ziel
gibt es weinige
Das man fristlos Kündigen Kann.
Das bereits im Bewerbungsgespräch ein Falsches Bild vermittelt wird
Den Laden schließen und von der Basis neu Organisieren. Mitarbeiter wie Menschen behandeln
Mann hört einem nicht zu und man ist immer der Esel
Nach Außen wird gelogen . Die Wahrheit wird verschwiegen
Du als Person gehst den Leuten am A..... vorbei , Es geht sogar soweit das Arbeitsunfall bloß nicht als solcher festgehalten wird.
Vergiss es
Ist die Arbeit nicht wert.
Den Schädlingen und Ungeziefer geht es in der Produktion besser als den Mitarbeitern. Der Aufzug zur Produktionslinie 5 riecht sogar nach Blut.
Nicht gut , bekommt die Fehler anderer in die Schuhe geschoben.
Wenn man Gesundheitlich nicht mehr kann, wird man unter einem Vorwand gekündigt.
Sind falsch . selbst im Bewerbungsgespräch wenn man fragen zum Arbeitsablauf stellt, bekommt man zwar eine Antwort stellt sich aber als das genaue Gegenteil heraus.
Sind Un-christlich
ist überhaupt nicht vorhanden , geschweige den wenn es mal zu einem Gespräch kommt geht es nur darum das die Leistung nicht stimmt. auch wenn man alles gibt sich selbst fertig macht.
Ist gegeben das alle gleich wie Müll behandelt werden
Die gibt es bestimmt auch aber erwartet bloß nicht sie auch zu bekommen
So verdient kununu Geld.