5 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
The central location and the availability of organic fruit.
Please see the point leadership
Strengthen professional and leadership competence on site, show more appreciation towards employees, eliminate manual tasks and take automation of repetitive processes seriously. In addition, the results of employee surveys in the subsidiaries should be taken seriously and followed by real action.
The office is centrally located and modern, but it often feels empty and rather gloomy since most employees work from home or are on business trips.
It‘s a subsidiary of a french company.
Home office is offered but overtime is not paid
Internal online workshops. However, most of them were in French or English and only for managers.
No BVG ticket, no bikes, no employers discounts.
Frequent flights and limited waste segregation (only until the end of the day)
The colleagues are ok and generally supportive. However, most of them complain about poor management, monotonous tasks, and the lack of appreciation. These issues were already raised in the Best Place survey, but nothing changed since then.
Many employees are 55+ or even over 60. Long-term job seekers are welcome.
My manager lacked both professional competence and emotional intelligence. He often appeared overwhelmed and disconnected – instead of leading or supporting his team, he spent most of his time on business trips, calls or avoiding internal issues within his area of responsability. There was no open feedback culture, no genuine interest in the team’s daily work, and no effort to develop his people. New ideas or initiatives were completely absent.
For office-based roles (like customer service or assistant positions), salaries are quite low. However, employees sometimes get the chance to travel.
Communication is often inconsistent, with a lot of bureaucracy and rigid procedures.
Most female employees are treated respectfully, but they typically work part-time and are mainly assigned officer duties.
The work at the office mainly consists of writing emails, uploading documents, and filling out and releasing purchase orders in the company’s own software system.
Gar nichts. Wie schon gesagt, dieser Arbeitgebeer ist toxisch.
Es gibt nichts Gutes!
Verkauft die Firma an jemanden der Spaß an der Branche hat!
Abteilungsleiter, die keine Ahnung haben und niemand weiß eigentlich genau warum sie die Position haben, die sie haben.
In der Eisenbahnbranche sehr schlechtes Image.
Wenn man sich selber seinen Freiraum genommen hat, ging es.
Karriere kann man vergessen. Selbst neu ernannte "Teamleiter" sind gegangen, nachdem sie gemerkt haben, dass sie nur Marionetten sind, die letztlich die Interessen der Franzosen durchdrücken müssen.
Gehalt wurde gewürfelt. Gehalt/Lesitung stand in keinerlei Zusammenhang.
Wenn man Gefahrgut transportiert, dann sollte man doch ein wenig mehr Sachverstand im Unternehmen haben.
Es gab sehr nette und hilfbereite Kolleginnen.
Nicht erwähnenswert.
Unterirdisch sowohl die Abteilungsleiterin als auch der Chef aus Holland. Nur Party machen und Pilskes trinken reicht nicht aus, um ein Team zu bilden und die Leute zu Leistung zu motivieren.
Da wurde zwischen den Büros doch erhebliche Unterschiede gemacht.
War immer dann gut, wenn es darum ging mehr Druck zu machen und Geld einzusparen.
Da alle von den Franzosen nicht wirklich geschätzt wurden, waren insofern alle gleich.
Das Produkt an sich ist toll aber in dieser Firma war z.B. der sogenannte SIcherheitsbeauftragte mehr mit der Aussenwirkung als der tatsächlilchen Sicherheit beschäftigt.
Man hat seine Freiheiten gehabt die Arbeit so zu erledigen, wie man es für richtig hielt.
Keine Kompetenzen bei der Suche der neuen Mitarbeiter. Es war z.T. sehr unangehmen mit einigen zusammen zu arbeiten.
Man hat nicht darauf geachtet, wie die Mitarbeiter miteinander klar kommen, einfach der nächste kann anfangen, ob die Qualifikation stimmt und was für eine Erfahrung der eine oder andere mitbringt, hat dem AG nicht interessiert z.B. ob der eine aus dem Fernseh- ins Einsenbahngeschäft wechselt, war kein Ding, etc.
Führungskräfte aussuchen, die nicht nur den Anschein der fachlichen Kompetenz erwecken, sondern auch es sind und vor allem gute, normale Menschen sind, ohne irgendwelche komischen Ansichten.
Von der Arbeitgeberseite war die Atmosphäre OK, nur das einige Kollegen die lasche Art der Führung ausnutzten und die Atmosphäre richtig zerstörten.
Vertrauensarbeitszeiten, Ab und an gab es schöne Events
Kaum Raum für Karriere, es blieb und bleibt bei einfachen Sachbearbeitungen und Teamleitung
Man hat im Nachhinein herausbekommen, dass es unterschiedlich gehandthabt wurde. Einige wurden über- und andere unterbezahlt.
Sozialleistungen gab es keine.
Eisenbahngeschäft halt, die Züge müssen rollen, ob es der Umwelt schadet oder nicht. Es ging nie um die Umwelt, nur ums Geschäft.
Wie oben gesagt, war individuell. Die Leute wurden nicht so ausgewählt, dass die Chemie gepasst hat. Die älteren bzw. die da am längsten waren, wurden bei vielen Sachen nicht mit einbezogen und so entstand automatisch eine Spalte nicht nur zwischen den Abt. sonder auch innerhalb einer Abt.
Eigentlich müsste es 1 Stern sein aber 2 Sterne, nur weil die Vorgesetzten i.d.R. einen in Ruhe gelassen haben aber Unterstütztung und Führung gab es kaum. Einige der Vorgesetzten waren weder fachlich noch menschlich gut und es wurde vom Management zugelassen, dass einige der Vorgesetzten merkwürdige Wege einschlugen.
Gute, moderne Ausstattung und qualitativ gute Zwischendurch Obstversorgung sowie Getränke.
Gleichberechtigung in dem Sinne Mann, Frau, Divers, Unentschieden, etc. war sehr gut, nicht aber als Mitarbeiter/Person bezogen auf die Aufgaben.
Eine Zeitlang gab es familiäre Verknüpfungen, die sehr auffällig bei der Behandlung waren. Aktuell unbekannt.