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Ernst-Apparatebau 
GmbH
Unternehmenskultur

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Kulturkompass - traditionell oder modern?

Basierend auf Daten aus 3 Bewertungen schätzen Mitarbeiter:innen bei Ernst-Apparatebau die Unternehmenskultur als traditionell ein, während der Branchendurchschnitt zwischen traditionell und modern liegt. Die Zufriedenheit mit der Unternehmenskultur beträgt 2,2 Punkte auf einer Skala von 1 bis 5 basierend auf 3 Bewertungen.

Traditionelle
Kultur
Moderne
Kultur
Ernst-Apparatebau
Branchendurchschnitt: Automobil

Wie ist die Kultur bei deinem Arbeitgeber?

Nutze deine Stimme und verrate uns, wie die Unternehmenskultur deines Arbeitgebers wirklich aussieht.

Die vier Dimensionen von Unternehmenskultur

Die Unternehmenskultur kann in vier wichtige Dimensionen eingeteilt werden: Work-Life-Balance, Zusammenarbeit, Führung und strategische Ausrichtung. Jede dieser Dimensionen hat ihren eigenen Maßstab zwischen traditionell und modern.

Work-Life Balance
JobFür mich
Umgang miteinander
Resultate erzielenZusammenarbeiten
Führung
Richtung vorgebenMitarbeiter beteiligen
Strategische Richtung
Stabilität sichernVeränderungen antreiben
Ernst-Apparatebau
Branchendurchschnitt: Automobil

Kommentare zur Unternehmenskultur aus unseren Bewertungen

Hast du gewusst, dass es 6 Fragen zur Unternehmenskultur gibt, wenn du einen Arbeitgeber auf kununu bewertest? Hier sind die neuesten dieser Kommentare.

2,0
ArbeitsatmosphäreEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Die Arbeitsatmosphäre empfinde ich als sehr belastend. Kollegiale Unterstützung untereinander ist leider kaum vorhanden. Stattdessen entsteht teilweise der Eindruck, dass einzelne Personen aus dem Umfeld der Führung gezielt gegen bestimmte Mitarbeiter Stimmung machen.

Wer als Mitarbeiter unbequem wird, Missstände anspricht oder offen Tatsachen benennt, muss meiner Erfahrung nach mit Gegenwind und Schikanen durch Vorgesetzte rechnen. Auch der Betriebsrat vermittelt aus meiner Sicht nicht immer die erforderliche Neutralität. Teilweise entsteht sogar der Eindruck, dass kritische Mitarbeiter aus dem Unternehmen herausgedrängt bzw. gemobbt werden.

Insgesamt fehlt es aus meiner Sicht deutlich an einem offenen, respektvollen und vertrauensvollen Umgang miteinander. Kritische Meinungen sollten sachlich aufgenommen und Probleme gemeinsam gelöst werden, anstatt Mitarbeiter dafür unter Druck zu setzen.

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1,0
KommunikationEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Die Kommunikation im Unternehmen empfinde ich als sehr unzureichend. Wichtige Themen werden gar nicht oder nur unzureichend angesprochen werden. Wenn es dann einmal eine Betriebsversammlung gibt, werden zwar Zahlen präsentiert, wirklich relevante Probleme und Missstände bleiben jedoch häufig außen vor.

Stattdessen wird unter den Mitarbeitern viel darüber gesprochen, wie häufig der „Geschäftsführer“ – wenn man ihn so nennen möchte – krankheitsbedingt nicht anwesend ist und anschließend trotzdem von Mitarbeitern außerhalb des Unternehmens gesehen wird.

Mein Eindruck ist, dass es stark darauf ankommt, in welchem Verhältnis man zur Führungsebene steht. Als Freund oder Familienangehöriger scheint es einem in diesem Unternehmen hingegen sehr gut zu gehen. Für alle anderen wirkt die Kommunikation teilweise wenig transparent, unehrlich und von zweierlei Maß geprägt.

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1,0
KollegenzusammenhaltEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Die Kollegen an sich sind größtenteils in Ordnung. Mit den Mitarbeitern aus Produktion oder Versand kann man sich gut unterhalten und auch gemeinsam Spaß haben. Der persönliche Umgang untereinander ist daher nicht grundsätzlich schlecht.

Allerdings sollte man sich genau überlegen, welche privaten Dinge man mit wem teilt. Informationen, die man im Vertrauen erzählt, scheinen bei manchen Kollegen schnell weitergetragen zu werden – und landen nicht selten bei der Geschäftsleitung. Lästern und das Weitertragen von Informationen scheinen bei einigen offenbar zum festen Bestandteil des Arbeitsalltags zu gehören.

Trotzdem kann man mit vielen Kollegen auch lachen und eine gute Zeit haben. Hier liegt meiner Meinung nach weniger das Problem bei den Kollegen allgemein, sondern eher bei einzelnen Personen und deren Umgang mit vertraulichen Informationen.

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1,0
Work-Life-BalanceEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Eine wirkliche Beurteilung der Work-Life-Balance kann ich nicht abgeben. Mein Eindruck ist allerdings, dass es durchaus darauf ankommt, mit wem man sich gut versteht. Wer einen guten Draht zu den richtigen Personen hat, scheint bei Arbeitszeiten und Feierabend teilweise mehr Spielraum zu haben.

Ob das tatsächlich allgemeingültig ist, kann ich nicht beurteilen es wirkt von außen jedoch teilweise so, als würden nicht für alle Mitarbeiter die gleichen Maßstäbe gelten.

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1,0
VorgesetztenverhaltenEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Das Verhalten einiger Vorgesetzter empfinde ich als äußerst problematisch. Mobbing, Schikanen und ein Umgang mit Mitarbeitern, der zumindest aus meiner Sicht teilweise auch rechtlich bedenklich wirkt, gehören leider zum Arbeitsalltag.

Auffällig ist zudem, dass innerhalb relativ kurzer Zeit mehrere gute und engagierte Mitarbeiter das Unternehmen verlassen haben. Teilweise entsteht der Eindruck, dass Mitarbeiter gezielt unter Druck gesetzt oder schikaniert werden. Dass es offenbar nicht selten zu arbeitsrechtlichen Auseinandersetzungen zwischen dem Unternehmen und seinen Mitarbeitern kommt, wirft aus meiner Sicht ebenfalls Fragen auf.

Persönlich empfinde ich Teile der Führungsebene als hinterlistig und wenig vertrauenswürdig. Wer kritisch hinterfragt, seine Meinung offen äußert oder Probleme anspricht, scheint es dagegen deutlich schwerer zu haben. Wer hingegen nach oben berichtet, sich bei der Führung beliebt macht und lieber mit dem Strom schwimmt, scheint in der Führungsriege besser aufgehoben zu sein.

Unterm Strich: Für mich ist das Vorgesetztenverhalten einer der größten Kritikpunkte des Unternehmens.

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1,0
Interessante AufgabenEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Interessante oder abwechslungsreiche Aufgaben gibt es aus meiner Sicht kaum. Die Tätigkeiten sind überwiegend monoton und bieten wenig Möglichkeiten, sich weiterzuentwickeln oder neue Aufgabenbereiche kennenzulernen.

Auch beim Wechsel in eine andere Abteilung hatte ich nicht den Eindruck, dass ausreichend darauf geachtet wird, die Mitarbeiter entsprechend einzuweisen und für den notwendigen Arbeitsschutz zu sorgen.

Die Arbeitsplätze an den Maschinen sind teilweise schlecht ausgestattet. Einige Maschinen wirken veraltet oder befinden sich in einem Zustand, bei dem aus meiner Sicht dringend Handlungsbedarf besteht. Auch beim Thema Arbeitssicherheit habe ich den Eindruck, dass Probleme teilweise nicht konsequent verfolgt werden.

Während meiner Zeit bei Ernst habe ich mehrere Arbeitsunfälle mitbekommen. Dass dabei offenbar nichts Schwerwiegenderes passiert ist, empfinde ich rückblickend als großes Glück. Insgesamt sehe ich beim Thema Arbeitsschutz und bei der Ausstattung der Arbeitsplätze erheblichen Verbesserungsbedarf.

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