60 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
60 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
60 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Pünktliche Gehaltszahlung und der Zusammenhalt zwischen den Kollegen.
Mehrere Dienstpläne monatlich, Schichtänderungen teilweise erst 48h vor dem Dienst, Anrufe an freien Tagen, unbezahlte Bereitschaft, viel zu niedriges Gehalt, keine Kommunikation zwischen Mitarbeiter und Vorgesetzten (Informationen werden schlichtweg nicht weitergegeben), regelmäßige Überstunden (diese werden, wenn man Glück hat, ausgezahlt. Abbauen ist bei der Personalsituation nicht möglich), zu wenig Personal, nicht nachvollziehbare Entscheidungen, Unzuverlässigkeit, Mangel an Aufgaben und Möglichkeiten, als Mitarbeiter hat man keine Einblicke.
Bessere Planbarkeit, mehr Gehalt, Mitarbeiter fördern und Kommunikation stärken, auf die vertraglich vereinbarte Stundenanzahl achten (nicht jeder möchte schließlich den Vollzeitstundenumfang machen und nicht jeder hat die Möglichkeiten).
Die Mitarbeiter sind unzufrieden, die Kundenbewertungen sprechen Bände. Es kommt leider nicht selten vor, dass unzufriedene Kunden vor einem stehen.
Durch 10 Stunden Schichten kann man an dem Tag seine Freizeit größtenteils vergessen. 15 Minuten Pause am Stück ermöglichen es kaum während der Arbeit in Ruhe zu essen und für einen Moment zu entspannen. Teilzeitkräfte arbeiten regelmäßig 40 Stunden und darüber hinaus (wenn man es anspricht wird mit Unverständnis reagiert, da Shops besetzt werden müssen anstatt den Mitarbeiter psychisch zu entlasten). Wenn man nicht arbeiten ist steht man mit (unvergüteter) Bereitschaft auf dem Plan. Wunschfrei kann genommen werden, wird aber teilweise auch schlichtweg vergessen einzutragen. Freizeit kann durch unzählige und kurzfristige Planänderungen kaum geplant werden. Auch an freien Tagen können Anrufe und Mails kommen um ggf. Shops zu besetzen. Wie im Einzelhandel üblich gibt es eine Urlaubssperre zur Weihnachtszeit, ansonsten kann dieser frei genommen werden.
Der Zusammenhalt im Team ist gut und man versteht sich untereinander. Durch die Einzelbesetzung kann man sich höchstens mal am Telefon austauschen, um zu erfahren, mit wem man überhaupt arbeitet. Ohne die gute Stimmung untereinander wären viele nicht mehr bei EWD.
Kaum vorhanden.
Es werden nicht nachvollziehbare Entscheidungen getroffen. Informationen dringen kaum zu den Mitarbeitern durch. Auf Gespräche und der Darstellung der Situation wird nicht reagiert und wenn wird mit Unverständnis reagiert. An Mitarbeitern wird teils Kritik geübt, auch wenn sie kaum eine Schuld traf. Anstatt den Mitarbeiter zu entlasten und selbst einzuspringen, wird erst eine 6 Tage Woche und somit eine inhumane Wochenstundenanzahl verlangt. Die Erreichbarkeit erweist sich teilweise als schwierig.
Keine Belüftung zu Corona-Zeiten, Geräuschpegel der Einkaufscentren teilweise nervtötend. Den Großteil der Tage geht man mit Kopfschmerzen nach Hause. Die Systeme stürzen regelmäßig ab, die Drucker lassen zu wünschen übrig.
Kommunikation findet wenig statt, vieles wird nicht angenommen oder weitergegeben. Für den Mitarbeiter wichtige Informationen sickern im besten Fall auf Nachfrage durch.
Die Gehälter kommen pünktlich. Das war allerdings auch fast der einzige positive Aspekt. Die Provision ist sehr gering, die Bezahlung definitiv zu wenig. Auch wenn man einen Monat mal weniger Umsatzprovision ausgezahlt bekommt, weil man weniger Umsatz gemacht hat, fällt es nicht auf. Es besteht kaum Handlungsspielraum.
Sehr begrenzte Aufgaben. Man hat keine Möglichkeiten irgendwelchen Tätigkeiten nachzukommen, wenn man keine Kundschaft hat. Dann sitzt man 10 Stunden alleine im Laden und hat keine wirklichen Aufgaben zu erfüllen, da auch der Shop nicht über 10 Stunden hinweg geputzt werden muss. Somit kommt schnell Langeweile auf. Aber man arbeitet sich hier, zumindest physisch, nicht kaputt.
Regionalleiterin; wenn Sie mal weg ist bricht alles zusammen.
Kann man sich oben herausziehen.
Lieber Niederlagen und Strafen für geschlossene Shops einstecken statt die Mitarbeiter auszubeuten und fertig zu machen. Offene Kommunikation der Probleme und Fehler. Förderung der Alles Macher und nicht die Besänftigung der nichts Könner !
Lob bekommt man von einer Leitungsposition und 2 Kollegen. Der einzige Zusammenhalt den es gibt. Andere reden über einen und bekriegen sich. Es ist traurig, die Arbeit macht keinen Spaß mehr und ist zwar körperlich nicht anstrengend jedoch psychisch.
Schon zu Beginn wurde mir über EWD wie auch Jochen Schweizer einiges erzählt und gezeigt. Auch Vorfälle aus dem direkten Kontakt oder der von Kollegen ist nicht positiv.
Gibt es nicht, ist den Öffnungszeiten zu zuschreiben wie auch den Kollegen. Ist man Vollzeit arbeitet man meist mehr als Seine 36 Stunden und soll am besten noch sein privat leben managen vor der Arbeit obwohl man zum Teil 1-1 1/2 Stunden zur Arbeit braucht. Mittlerweile regle ich viel während der Arbeitszeit wenn nichts los ist weil man sonst nicht dazu kommt. Dank des offenen Ohr der Regionalleiterin wurde vieles möglich gemacht, gerade wenn es um die Gesundheit geht.
Regionalleiterin möchte weiterbilden, fördern und gezeigtes Potenzial stärken, ist aber auch die einzige.
Gehalt pünktlich. Bezahlung ok wenn man Eigentum hat minimalistisch lebt.
Also so viel Papierverschwendung kann nicht gut für die Umwelt sein.
Zu Beginn meines Jobs hier gab es schon Probleme mit langjährigen Kollegen. Die neuen sind nicht besser. Es gibt 4 Leute (mit mir) die sich bemühen und an den anderen kaputt gehen weil sie alles auffangen. Minijobber haben Wunschkonzerte jeden Tag und Teilzeitkräfte sind beim stundenlangen sitzen erschöpft und wollen Stunden abgeben. Man wird im Urlaub gestört und es heißt nur "hätte der halt was sagen müssen". Andere Kollegen werden angesprochen zum einspringen die nie in dem Shop waren welcher besetzt werden sollte. Die Liste ist lang und ich darf nicht ausfallend werden...
Es sollte mehr passieren was man aber nicht veranlassen kann da sonst die Shops nicht besetzt wären. Personal MUSS aussortiert werden. Es wird auch von unten nach oben kommuniziert aber oben gilt nur was ein gutes Bild abgibt und das ist nun mal Shops zu besetzten egal wie.
Alte Systeme, zu viele Probleme, zu viele System Abstürze. 10 Stunden mit kurzer Pause in künstlichem Licht ohne Lüftung und FFP2 Maske sind schlechte Arbeitsbedingungen.
Die Kommunikation zu der Regionalleitung ist super. Sie nimmt sich die Zeit die viele nicht haben. Andere höhere Positionen oder Abteilungen sind mit Vorsicht zu genießen. Egal ob das Retail Team aus München oder EWD. Zu oft wurde ein falscher Ton angewendet der unberechtigt war und ich frage mich für wen haltet ihr euch? Ebenfalls wird vorne rum sehr hilfsbereit und nett getan und hinten rum dann Beschwerden eingereicht.
Also was ich schon gehört habe das ist alles andere von Gleichberechtigung. Die einzige die das ohne wenn und aber macht ist die Regionalleiterin. Und ich rede hier von EWD wie auch Jochen Schweizer München. Allgemein stehst du schlechter da wenn du von EWD bist und nicht direkt aus München bzw. zu deren Team gehörst.
Nicht viel, man ist unterfordert wenn man aus anderen Bereichen kommt. Aufgaben wiederholen sich und man muss vieles der Aufgaben den Kollegen nach arbeiten weil die selbst mit wenig überfordert sind.
Ich habe 10 Minuten darüber nachgedacht, mir fällt nichts ein.
- Planung
- Unzuverlässigkeit
- Fehlende Flexibilität
- Gehalt
- Urlaubstage
- Überstunden
- Schichtplanänderungen
Ich könnte noch ettliche Punkte aufzählen aber das würde mich nur weiter frustrieren. Teilweise verstößt das verhalten nicht nur gegen den Arbeitsvertrag sondern auch gegen geltende Rechte oder ist zumindest ganz knapp an der Grenze.
Bessere Gehälter, attraktivere Arbeitszeitmodelle, mehr Wertschätzung der Mitarbeiter, bessere Planung
Nicht vorhanden. Als Teilzeitkraft kommt es vor, dass man die Stunden einer Vollzeitkraft hat. Überstunden werden nicht mit einem Bonus vergütet. An nahezu jedem freien Tag wird man als Rufbereitschaft eingesetzt und muss auf Abruf immer einspringen können - Man kann seine Freizeit also nicht mehr nutzen und vergütet werden diese Tage nur wenn man auch eingesetzt wird (einen Bonus gibt es dafür auch nicht). Auch Sonntags, im Urlaub oder an freien Tagen erhält man Anrufe oder E-Mails auf die private Adresse.
Wenn der Zusammenhalt unter den Kollegen nicht so groß wäre würde das ganze Kartenhaus in sich zusammen fallen. Dieser zusammenhalt wird (gefühlt) auch Ausgenutzt um im Falle von Krankheit ein schlechtes Gewissen zu erzeugen. Man ist jedoch in den Shops immer alleine und der Kontakt zu Kollegen findet ausschließlich telefonisch statt.
Freundlicher Umgang und entspanntes Verhältnis. Teilweise allerdings unprofessionell was Planung und Kommunikation betrifft. Man wird in die Schichtplanung bedingt mit einbezogen und kann sich freie Tage blockieren. Berücksichtigt werden diese allerdings nicht immer, da es manchmal einfach vergessen wird. Die Zielsetzungen sind erreichbar allerdings erlauben sie wenig Spielraum.
10 Stunden Schichten in teilweise sehr lauten Geräuschkulissen sorgen regelmäßig für Kopfschmerzen.
Schichtplanänderungen werden erst im letzten Moment mitgeteilt (wenn überhaupt). Auf Fragen, Anliegen und ähnliches wird oft nicht oder viel zu spät reagiert.
Gehälter werden pünktlich gezahlt sind allerdings sehr niedrig. Auch das Provisionsmodell ändert nicht wirklich etwas da die Provisionen zu gering sind.
Jeder wird gleich schlecht behandelt.
Grundsätzlich sind die angebotenen Produkte interessant jedoch hat man häufig stundenlang keinen Kundenkontakt (manchmal vergeht eine 10 Stunden-Schicht ohne einen Kunden). Außerdem wird man häufiger mit (zu recht) unzufriedenen Kunden konfrontiert.
Pünktliche Bezahlung
So gut wie alles !
Mitarbeiter die mehr als 1 Jahr da sind , Gehaltserhöhung!
Gefühlte 24/7 am arbeiten !
Hat man ein wichtigen Termin wird einem gedroht falls man nicht zur Arbeit erscheinen tut
Einer von meinen vielen Kündigungsgründe
Wie schon erwähnt, es wird viel versprochen aber nie eingehalten
Reine abzocke
Das ich nicht lache, gefühlt alle in den Wechsel Jahren schlimmes Verhalten
Ewd teilt sich bei den Mitarbeitern nie mit.
Es werden Stellen versprochen die man nie erhalten wird stattdessen wird neues Personal eingestellt . Bin deswegen auch gegangen !
Man wird ohne Ende hingehalten, Eure Bezirks Manager gehören sofort gefeuert .
Jeden Tag das gleiche
Pünktliche Gehaltszahlung, transparenter Umgang
passt alles
Mehr Mitarbeiter einstellen, um Engpässe bei Krankheiten zu vermeiden
Cooles Produkt zum Verkaufen, lockerer Umgang untereinander
Das Image unseres Kunden ist Top.
In Urlaubszeiten oder bei Krankheiten muss man zwar einspringen. Aber das habe ich auch schon schlimmer erlebt.
Alles ist möglich. Wer sich einbringt kann es weit bringen.
Für die Tätigkeit angemessen. Vor allem die Provision und Prämie ist geil und zusätzlich.
Bei unserem Kunden top, bei ewd wird halt darauf geachtet, nichts zu verschwenden.
Hängt sicher vom Standort und Team ab. Bei uns auf jeden Fall ein Klasse Team. Vom Minijobber bis Regionalleiter
Es gibt zwar nicht viele ältere, aber auch diese werden wie alle anderen behandelt.
Immer erreichbar und hat ein offenes Ohr. Sogar die Geschäftsführung ist erreichbar, wenn es mal nicht anders geht.
In der Regel 5 Stunden Schichten, in Ausnahmefällen auch schon mal 10 Stunden am Stück. Ist mit den Pausen aber machbar. Ist ja keine schwere körperliche Arbeit.
Immer offen und ehrlich. Fragen werden schnell beantwortet
Es werden keine Unterschiede gemacht.
Ist zawr "nur" verkaufen, aber dafür ein Mega cooles Produkt.
- als Arbeitnehmer wird man ernst genommen; man ist nicht nur eine Nummer
- man kann sich immer bei Vorgesetzen und Kollegen melden, egal mit welcher Frage; somit flache Hierarchie
- Freie Gestaltung der Einsätze; Wünsche werden i.d.R. bei der Planung berücksichtigt
- wenig Urlaubssperren (nur zum Weihnachtsgeschäft - im Einzelhandel eigentlich üblich)
- Gehalt kommt immer pünktlich; ich hatte nie etwas zu beanstanden
Ruhige Mitarbeiter werden leider manchmal übersehen. Hier kann ich aber immer nur sagen, wer etwas mögchte, muss den Mund aufmachen und wird in diesem Unternehmen dann auch gehört.
- Kommunikation noch größer schreiben, als sie es sowieso schon tun
- Nicht aufhören nach Verbesserung zu streben
Wenn das Team stimmt, dann ist auch die Arbeitsatmophäre super. Mein Team ist absolut spitze und ich arbeite sehr gerne mit allen zusammen. Es ist entspannt und man kann mit jeglichen Fragen auf jeden zugehen.
Die Ernst Weil Dienstleistungen GmbH ist weitestgehen unbekannt, da sie nur als Personaldienstleister für namenhafte Kunden tätig ist und somit eher hinter den Kulissen agiert. Sie hätte definitv mehr Bekanntheit verdient, da es trotz der weiten Streuung der Standorte in Deutschland und Österreich ein familiäres Unternehmen ist. Flache Hierchien machen Entscheidungswege so unglaublich kurz, dass ich bei wichitgen Nachfragen sogar direkt mit der Geschäftsführung sprechen kann.
Ich habe mich dafür entschieden im Bereich des Einelhandels zu arbeiten. Hier kann ich selbstverstädnlich keine Arbeitszeiten von 8-17 Uhr erwarten. Meine Wünsche bezüglich der Planung werden in der Regal berücksichitgt, sodass ich mein Privatleben wunderbar mit diesem Job vereinbaren kann. Wenn ich, wie es hier sooft beschrieben wird, 10-Stunden Schichten machen möchte, kann ich diese machen, wenn nicht, kann ich das aber auch immer mitteilen und es wird versucht umzusetzen. Immer nur eine Frage der Kommunikation. Wenn man nichts sagt, wird sich auch nichts ändern.
Wenn man möchte und den Ehrgeiz hat, kann man hier vom Minijobber zum Shopleiter oder in andere Führungspositionen aufsteigen. Hier ist natürlich auch der Zeitpunkt relevant, sodass die angestrebte Stelle vakant ist. Da das Unternehmen nicht so groß ist, muss man seine Chance nutzen, wenn sie kommt.
Weiterbildungen werden in Form von Schulungen für neue Produkte oder Dienstleistungen angeboten. Wenn man Lust hat, kann man daran teilnehmen und sich einbringen. Wenn man sich raushalten will, kann man dies auch tun.
Auch hier - mehr geht immer. Aber wenn ich damit nicht zufrieden gewesen wäre, hätte ich den Job nicht annehmen dürfen. Meines Erachtens nach ein gutes Verhältnis von Gehalt und Tätigkeit. Wenn man gute Arbeit leistet erhält man auch entsprechend mehr Gehalt. Also jeder, der hier meckert oder sich beschwert, sollte lieber diese Energie in seine Arbeistleistung stecken. Alles andere bringt einen nicht weiter.
Zudem gibt es eine Leistungsabhängige Prämie/Provision, über die ich mich jeden Monat freuen kann.
Ich hätte natürlich auch in den Lebnsmittel Einzelhandel gehen können. Hier würde mir die Arbeit aber nur halbsoviel Spaß machen.
Bons per E-Mail und Tragetaschen aus Papier tragen einne kleinen Teil zur besseren Umwelt bei. Meine Gehaltsabrechnungen erhalte ich ebenfalls über eine Onlineportal.
Mehr kann immer gemacht werden, das Unternehmen ist aber auf einem guten Weg.
Ich kann nur für meinen Standort sprechen. Hier wird Kollegenzusammenhalt groß geschrieben. Aber auch darüber hinaus haben wir Kontakt zu Kollegen in anderen Shops mit denen ich mich gut verstehe und austauschen kann. Ich kann natürlich kein Zusammenhalt erwarten, wenn ich mich meinen Kollegen gegenüber unkollegial verhalte.
Ältere Kollegen haben wir leider wenig, da sich mit der Marke des Kunden von ewd eher jüngere Leute identifizieren können. Mit denen die im Team sind, wird nicht anders umgegangen, wie mit allen andern Kollegen auch. Falls Hilfsangebote gewünscht sind, kann immer danach gefragt werden.
Das Verhalten von Vorgesetzten finde ich persönlich sehr gut. Meines Erachtens nach handeln diese professionell und fair. Bei Fragen oder Anregungen kann ich immer auf sie zugehen.
Mir sagen die Arbeitsbedingungen sehr zu. Der hier immer mal wieder angesprochene Plan B kommt bei uns im Team kaum zum tragen, da wir untereinander sehr gut zusammenhalten und unsere Arbeit ernst nehmen. Falls doch mal kurzfristig getauscht werden muss, weil ein Kollege krank wird, nimmt einem dies niemand krumm. Bei einer Ein-Mann Bestzung im Shop ist dies aber auch selbstverständlich. Falls ich mit diesen Bedingungne nicht klar gekommen wäre, hätte ich den Job nicht annehmen sollen, da es beim Probearbeiten klar kommuniziert wurde.
Die Kommunikation könnte an der ein oder anderne Stelle verbessert werden. Man muss aber auch bedenken, dass die Kunden, für welchen die Ernst Weil Dienstleistungen GmbH arbeitet, in ganz Deutschland und Österreich vertreten sind. So sind die meistgenutzen Kommunikationswege eben E-Mail und Telefon. Bei Fragen ist aber immer jemand erreichtbar und man wird nie alleine gelassen.
Aus meiner Erfahrung kann ich hier nichts negatives sagen.
Ich finde die Aufgaben sehr vielseitig. Man berät nicht nur Kunden und kümmert sich um das Erscheinungsbild des Shops, sondern kann sich in vielerlei Hinsicht in den Programmen weiterbilden, mit welchen man tagtäglich arbeitet. Zwischenzeitlich kommen immer mal anderen Aufgaben rein, die den Alltag nicht langweilig werden lassen.
Meine Bewertung bezieht sich auf den Standort einer bestimmten Stadt, daher lässt sich nicht alles so einfach verallgemeinern wie es hier oft einfach von diversen Leuten dargestellt wird, NEGATIV wie auch POSITIV. Es hängt auch immer sehr von den Personen ab bzw. das Team am jeweiligen Standort, sicherlich u natürlich auch in der Führungsebene an den jeweiligen Standorten, das ist aber eigentlich überall so bei Firmen wo sich die Filialen über das ganze Land erstrecken. Bevor man also einfach verallgemeinert sollte jeder für sich vom jeweiligen Standort erstmal selbst ein Bild machen. Es ist nicht alles Gold was hier glänzt ganz klar aber auch nicht so schlecht wie es wiederum teilweise auch dargestellt wird.
Macht Euch selbst ein Bild VORORT und sprecht mit den Leuten, denn hier ist eine Verallgemeinerung nicht der richtige Weg, POSITIV wie auch NEGATIV. (Stichwort: Kommunikation!!!)
Lockere Stimmung im Team, kein stress bei der Arbeit
weil dienstleistungen ist kaum bekannt, der Kunde, für den wir im Shop stehen dafür umso mehr. :-)
Ist machbar, aber etwas Flexibilität muss man schon mitbringen.
Es haben schon welche als MInijobber angefangen und sind nun Shopleiter.
Wie überall ist Engagement das zauberwort.
Kommt immer Super Pünktlich. Provision habe ich in dieser Höhe noch nirgendwo bekommen.
Bei unserem Kunden vorhanden, zu weil kann ich nichts sagen.
In unserem Team MEGA. Einer für alle, alle für einen. Hängt aber natürlich immer von der Team Zusammensetzung ab.
Es gibt nur wenige Ältere. Die meisten sind Anfang 20
Mein Teamleiter ist immer fair und offen zu mir. Es kann über alles gesprochen werden. Flache Hierarchie, schnelle Entscheidungen
Im Shop ist man alleine und damit sein eigener Herr. Moderne Technik, cooles Design.
Die Kollegen und Vorgesetzten haben immer ein offenes Ohr.
Alle werden gleich behandelt.
Wenn keine Kunden in den Shop kommen ist es halt langweilig. Aber die verkaufsgespräche sind herausfordernd und machen Spaß.
Bessere Bezahlung, auch für Minjobber. Weniger Stunden die Woche (allein) arbeiten, dafür vielleicht eher mehr Mitarbeiter einstellen, die Personallücken auffangen (Plan B Regelung dadurch abbauen), Produktschulungen anbieten vor allem für neue Mitarbeiter
Shopleiter hat schon bei meinem Einstieg über andere Mitarbeiterin (die ich nicht mal kannte) gelästert, es gibt zwar ein Provisionsmodell, dass zur Motivation beitragen soll, aber im Prinzip sind die Verkaufszahlen auch alles ,woran man gemessen wird...
Nicht wirklich gegeben. Als Vollzeitkraft arbeitest du 10 Stunden am Tag, als Teilzeitkraft kaum weniger und ich als Minijobber habe regelmäßig deutlich mehr gearbeitet, als vertraglich eigentlich vorgesehen war. Urlaubsanspruch musste ich von mir aus ansprechen, sonst hätte ich vermutlich keinen Urlaub bekommen.
Kaum gegeben. Ich hätte mir vor allem am Anfang mal die ein oder andere Produktschulung für die über 3000 Erlebnisse gewünscht, die hier verkauft werden, um besser beraten zu können. Aber sowas wird nicht angeboten. Der Mitarbeiter muss sich über alles mögliche selbst die Infos zusammenlesen aus einem Online Blog.
Kommt auf die Kollegen an, aber da man eh die meiste Zeit allein im Shop ist nicht wirklich gegeben.
Kommunikation mit dem wirklich Vorgsetzten war gut und professionell, Shopleiter dagegen hat sich leider nicht immer professionell verhalten, wurde teilweise sogar beleidigend am Ende.
Ist ok.
Einmal im Monat gab es ein Update per Mail, über die Verkaufszahlen und sonstige Ziele. Mehr aber auch nicht.
Für einen Minijob ok. Viel verlangt wird von einem hierfür nicht.
An sich ist der Job schon interessant und macht Spaß, wenn man dann Kunden hat. Leider war es oft seeeehr ruhig und man hatte wenig zu tun.
Arbeitsatmosphäre
Genügend Freiraum und Möglichkeiten sich weiterzuentwickeln und eigene Ideen mit einzubringen
Eine lockere Arbeitsatmosphäre.
Urlaub kann nach Absprache immer genommen werden. Auch kurzfristige Urlaubsanträge sind im Normalfall kein Problem.
Hilfsbereitschaft und Ehrlichkeit sind bei fast allen vorhanden.
Jeder respektiert den anderen, egal welches Alter oder welche Stellung.
Die Vorgesetzten haben bei Problemen oder Verbesserungsvorschlägen immer ein offenes Ohr.
hell, modern, stylisch, gut ausgestattet
Volle Einbindung. Jeder Mitarbeiter weiß, wo das Unternehmen steht.
Das Gehalt kommt immer pünktlich, 13. und 14. Gehalt, Mitarbeiterrabatte,
auf jeden Fall ist es egal ob Mann oder Frau oder Azubi oder nicht.
So verdient kununu Geld.