46 von 60 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
46 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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46 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Man bekommt frei, wenn man dies benötigt.
Steht alles oben.
-Strukturierter an die Dinge herangehen
-mehr Transparenz schaffen
-Arbeitsbedingungen überdenken
Überwiegend 10h Schichten -Alleine. Für gute Arbeit wird man nicht gelobt. Für Fehler werden einem mehr Plan B Schichten eingetragen. Da herrscht keine Transparenz. Mann hat keine Information darüber wieviele Minus oder Plus Stunden man hat, dafür muss man jedes Mal angekrochen kommen und nachfragen. Manchmal ist man nicht mal einer Antwort würdig.
Wie ich mitbekommen habe sind viele meiner Meinung.
Träumt weiter ! Bereits oben erwähnt 10h Schichten +Bereitschaftsdienst (Plan B). 2 Tage (9:45-20 Uhr) in der Woche MUSS man sich freihalten und einsatzbereit sein, dass wird einem als Freizeit untergejubelt. Man könne machen was man will, aber wenn das Telefon klingelt muss man ohne Widerworte an Ort und Stelle sein. Dafür das man sich die Tage freihält und früher aufsteht um einen Anruf nicht zu verpassen wird man nicht entlohnt ! Das kann nicht rechtens sein.
Plastik- Gutscheinkarten, Druckerpatronen werden einfach im Center Müll entsorgt..
Das einzig gute dort sind die Mitgenossen und Mitleidenden. Aber die wechseln sich auch ständig, weil es keiner hier länger als 1-2 Jahre aushält.
Kaum ältere Kollegen.
unorganisiert, falsch, es herrscht keine Transparenz
Die Technik versagt des öfteren mal! Du bist ihnen vollkommen egal ! Hauptsache jemand steht im Shop, egal ob krank oder gesund!
Nur E- Mail und Telefon
Kein Weihnachtsgeld, kein Urlaubsgeld, keine Fahrtkosten Rückerstattung -obwohl man von A nach B geschickt wird!
Das positive man erhält eine kleine Provision für den generierten Umsatz.
Die Produkte von Jochen Schweizer sind ansprechend. Da Jochen Schweizer einen gewissen Bekanntheitsgrad vorweisen kann, fühlt man sich stolz für diesen Kunden arbeiten zu dürfen. Jedoch interessante Aufgaben gibt es nicht.
Das viel zu geringe Gehalt kommt sehr pünktlich!
Die Arbeitszeiten/Bedingungen sind in unserer heutigen Gesellschaft nicht mehr zumutbar (10 std. pro Tag und länger alleine in einer Filiale stehen mit einem Minimum an Pausen.) Darüber hinaus muss man 24/7 erreichbar sein (ohne zusätzliche Vergütung)
Die MA sollten mehr wertgeschätzt werden und nicht wie Nummern behandelt werden.
Gute Bezahlung und viele Prämien. Super nette Kollegen
Weder in der Stellenausschreibung, noch in persönlichen Gesprächen oder Verträgen wurde deutlich, dass es sich mehr um eine Weihnachtsaushilfe handelte. Mir wurde bis zum Ende vorgespielt, dass es sich um eine längerfristige Anstellung handeln sollte.
Ich bitte dies zu verbessern und eindeutiger zu Kommunizieren!
Nette Kollegen und nette Vorgesetzte
Mir fiel auf, dass ich für den kommenden Monat nicht eingetragen wurde, nur deshalb wurde mir persönlich von der Kündigung erzählt. Sonst hätte ich nur einen Brief plötzlich im Briefkasten gehabt und auch das Gespräch geschah erst auf mein Nachfragen
- Die Damen am Telefon sind immer super lieb, nett und geduldig.
- Lohn kommt immer zuverlässig und nie zu spät.
... ich glaube, das wichtigste ist gesagt.
REDET mit euren Mitarbeitern, denn DIE sind draußen für EUCH und verrichten für EUREN Kunden Aufgaben, also behandelt sie doch bitte mit mehr Wertschätzung und Respekt, indem ihr auf Augenhöhe mit ihnen redet und sie nicht nur als Personalnummern betrachtet, die man easy austauschen kann.
Von nichts kommt nichts!
Beschwert euch nicht über Mitarbeiter wenn ihr nicht mal bereit seid, das Mindeste zu tun und jedes Schlupfloch nutzt, um Geld zu sparen auf Kosten der Mitarbeiter.
Ob die Vorgesetzten loben? Nein, alles wird als selbstverständlich wahrgenommen - auch die Arbeiten für die man nicht zuständig ist. Aber sobald ein Fehler auftaucht, wird man direkt unfreundlich und unterstellt einem, dass man sich nicht informiert.
Man kann eig immer frei nehmen wann man will und Urlaub fast auch - das liegt aber mehr an den Kollegen, als am AG. 10 Stunden am Tag finde ich mittlerweile unzumutbar, weil man 10 h am Tag offen den Centern ausgeliefert ist. (Lärmpegel, Reizüberflutung) Hinzu kommt, dass man höchstens 20 min am Stück pause machen darf. Als Minijob ist das noch ok.
Kein Weihnachtsgeld, Mindestlohn und die Plan-B/Springer Schichten werden nicht vergütet.
Als ob.
Der einzige Grund wieso ich noch da bin.
Unter aller Sau. Mit fehlen die Worte, wie man überhaupt diese Position als Personalmanager bekommen kann, wenn man auf Mitarbeiter keine Rücksicht nimmt, ihnen 50h-Wochen ohne ein Danke aufbrummt, man weiß, dass sie KRANK in die Arbeit gehen, NICHTS kommuniziert wird, alles andere einfach BESCHLOSSEN wird, obwohl mit den Mitarbeitern das Unternehmen steht und fällt. Ich bin total enttäuscht.
Und dafür Mindestlohn...
Null Transparenz. Man behandelt uns als ob wir debil wären.
Ich schätze den Kundenkontakt, aber interessant ist das nicht. Hängt aber auch vom aktuellen Kunden ab, für den man arbeitet.
Pünktliche Zahlung des geringen Lohns
Siehe meine Punkte von oben
EWD sollte seine Mitarbeiter mehr als Menschen, statt als Nummern in ihrer Kartei betrachten, die möglichst gut ihren Job machen.
Es herrscht ein reiner Arbeitston. Freundliches Auftreten seitens der Arbeiter aus der Firmenzentrale gibt es nicht!
Wenn Probleme auftauchen und man sie meldet bekommt man eher selbst einen auf den Deckel, weil es als Kritik angesehen wird sowas zu melden, was gar nicht gerne gesehen oder gehört wird. Man sollte, so wie ich es durch viele Telefonate und E-Mails herauslesen konnte, besser die aufkommenden Probleme durch Vorhersagung kommen sehen und sie in Eigenregie lösen bevor sie auftreten. Dann aber auch richtig! Weil sonst wird jeder Fehler vom Gehalt abgezogen!
Sehr unbekannt deshalb kein wirkliches Image
Solange man ca. 2 Monate im Voraus bescheid gesagt hat, dass man an einem bestimmten Tag keine Zeit hat und erne Urlaub hätte ist dies Ok. Ansonsten muss man sich drauf einstellen, dass man mehrere Monate hintereinander jedes Wochenende 10 Stunden Schichten aufgedrückt bekommt (oder noch mehr je nach Stadt). Ebenfalls wird eine 24/7 Erreichbarkeit vorrausgesetzt und auch ständige Bereitschaft für andere Kollegen einzuspringen. Es gibt auch einen Ersatzplan, genannt „Plan B“ dieser geht laut Arbeitsplan den ganzen Tag ist jedoch unbezahlt.
Die Kollegen und Chefs sehen Bestrebungen der Weiterbildung oder des Karriereaufstiegs als Bedrohung ihres eigenen Jobs an.
Mindestlohn!
Es werden 8,50€ gezahlt (Mindestlohn liegt derzeit, am 21.07. bei 8,84) die beim Bewerbujgsgespräch versprochene Provision wird mit dem „fehlenden“ Mindestlohn jedoch verrechnet.
Sozialleistungen gibt es keine
Es wird bei Deutschland rundet auf teilgenommen. Jedoch gibt es keine Bestrebungen zu einem Umweltgerechten Umgang mit Ressourcen.
Kollegen helfen einen zwar, wenn man eine Frage hat, man arbeiter aber meist zwischen 9-11 Stunden alleine, das ganze Runde Jahr. Viel Kontakt entsteht dadurch auch nicht. Es kann also nicht wirklich von Zusammenhalt gesprochen werden.
Die Vorgesetzten hat man kaum gesehen und wenn doch, dann hat man bemerkt, dass man für den Chef nur eine Verkaufsmaschine ist, jedoch keine Person mit einem Privatleben.
9-11 Stunden Schichten alleine.
Mindestlohn (beim Bewerbungsgespräch heißt es man bekäme Provision, diese wird allerdings auf einen Lohn von 8,50€ drauf gerechnet sodass man mit Provision gerade so auf den Mindestlohn von 8,84€ kommt. Ich nenne sowas Abzocke, durch Ausnutzung des gesetzlichen Minimums)!!!!
Leider Legal!
Pausen sollen auf 4x15 min pro Schicht aufgeteilt werden, bei denen man den Shop komplett zuvor schließen muss und anschließend wieder eröffnen muss. Von der Pause hat man nicht viel. Dies ist ebenfalls wieder das gesetzliche MINIMUM!
Man erfährt seitens von EWD keine Informationen über Produkte, Vorhaben, Probleme etc. Dies kann zu Problemen mit dem Kunden Jochen Schweizer GmbH führen, da man für diese über EWD als Verkäufer in deren Shops eingesetzt wird.
Der Verkauf der Produkte der Jochen Schweizer GmbH hat auf jeden fall seinen Reiz. Jedoch wie bei allem verliert dies seinen Glanz auf die Dauer und auch, wenn man das Kleingedruckte kennt.
Man arbeitet wie gesagt, fast immer (außer 2 Wochen im Dezember) alleine. Bei 10 Stunden Schichten und ca. 4-8 Kunden am Tag im Schnitt hat man viel Zeit mit sich selbst.
An Bored-out (Burn-out durch Unterforderung) zu erkranken ist durchaus gegeben.
Man kann hier sein eigener Herr sein, da man nur selten von den Vorgesetzten überprüft wird. Und wenn man von den Produkten des Kunden begeistert ist, bekommt man auch Rabatte.
- geringe Bezahlung
- unzuverlässige Bezahlung bei Austritt
- zu Lasten der Gesundheit
- 24/7 Rufbereitschaft im Einzelhandel
- schlechte interne Kommunikation
- mehr Mitarbeiter einstellen
- geteilte Arbeitszeiten
- Doppelbesetzung
Urlaub war bei EWD ein sehr heikles Thema, die das Team nicht gut aufgestellt war und sobald einer Urlaub nehmen wollte, musste der Rest Überstunden aufbauen. Man konnte sich schon Urlaub nehmen, nur musste dieser weit im Voraus beantragt werden, wirklich flexibel war es hier nicht.
Normalerweise hat man 10,5 Stunden am Stück arbeiten müssen und das in extremen Fällen, die definitiv zu oft vorkamen, über mehrere Tage hinweg.
Dazu wurde vorausgesetzt, dass man 24/7 erreichbar ist und im Notfall einspringen kann, wenn der Plan B auch noch krank ist.
Wie in jedem Unternehmen gibt es auch hier schwarze Schafe.
Auf die meisten gleichgestellten Kollegen konnte man sich verlassen. Wenn jemand krank war, waren es immer dieselben und wenn diese mal einspringen mussten (bei EWD gab es einen Plan B, da wir in den Shops meistens allein waren. Wenn man Plan B war, musste man springen, wenn jemand ausfällt), haben sie sich geweigert.
EWD konnte/wollte auf die Arbeitsbedingungen keinen Einfluss nehmen.
Die Technik war in den meisten Shops veraltet und hat den Workflow durch lange Ladezeiten und plötzliche Abstürze gestört.
Gesundheitlich gab es auch einige Probleme. In einem Shop war der Computer auf einer unzumutbaren niedrigen Höhe eingebaut, sodass jeder Mitarbeiter nach einem Tag in dem Laden über Rückenschmerzen geklagt hatte. Dazu muss man den ganzen Tag stehen, wenn jemand Probleme damit hat lange auf den Beinen zu sein, könnte hier auch Probleme bekommen. Der Stuhl soll anscheinend nur zur Deko dienen, da man kritisiert wurde, wenn EWD oder Kunde einen auf dem Stuhl hat sitzen sehen.
Ein weiteres Manko, wofür niemand etwas dafür konnte, ist der Lärmpegel und die Temperatur. In Einkaufszentren ist es nun mal laut und in großen Räumen ist es auch schwer diese auf eine angenehme Temperatur zu halten.
EWD hat uns Mitarbeiter nur wenige Informationen zukommen lassen, da wir eher in Verbindung mit dem Kunden standen. Doch auch dieser ließ uns einige wichtige Informationen für den Verkauf nicht zukommen, sodass wir uns vor dem Endverbraucher unsicher waren und nicht immer aushelfen konnten. Richtige Meetings gab es nicht, nur Schulungen, die uns nicht weitergeholfen hatten, da uns die dort gelehrten Informationen schon lange bekannt waren.
Für das, dass erwartet wird, dass man rund um die Uhr erreichbar sein soll, ist die Bezahlung nicht entsprechend.
Bei Ausstand muss man EWD noch erinnern die restlichen Überstunden auszubezahlen.